Klavier

Klavier-Witze

Männer

  • Zwei Männer gingen in ein Haus, um ein Klavier hoch in den 11. Stock zu tragen. Dann sagt der eine: "Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute ist, wir sind schon im 10. Stock. Die schlechte ist, wir sind im falschen Haus!"

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  • Packung

  • Ich hab jetzt schon 5 Packungen Mozartkugeln gegessen und kann immer noch nicht Klavier spielen.

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  • Männer

  • Gehen 2 Männer in ein Haus. Der eine trägt ein Klavier, der andere trägt auch ein Klavier. Sie tragen beide das Klavier.

    Im 10. Stock sagt der eine Mann zu dem anderen Mann: "Ich wollte dir nur mal eben sagen ...". Sagt der andere: "Sag es zu mir, wenn wir oben sind (oben)".

    Sie sind oben. Der Mann fragt: "Was wolltest du im 10. Stock zu mir sagen?". Sagt der Mann: "Wir sind im falschen Haus". Sagt der andere Mann: "Nein, das ist ja wirklich voll blöde". Sagt der andere Mann: "Ja, total".

    Was machen wir denn jetzt? Das ist das falsche Haus und wir sind mit Klavier im letzten Stock. Oh nein, au weia!

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  • Geschichte

  • Eine Geschichte:

    Ich war fünf, als mein Vater mich zum Klavierunterricht brachte. Für einen Fünfjährigen war das eine große Sache. Ich war echt musikalisch begabt. Ich wusste, was ein Notenschlüssel ist und flinke Finger hatte ich auch. Das Problem war nur... Ich hatte eine schlechte Lehrerin.

    Sie hieß Frau Joleg. Sie war sehr intelligent, sah gar nicht mal so hässlich aus und war eine der besten Musikerinnen auf der Welt. Aber sie hasste mich. Ich weiß nicht, warum. Aber sie wollte mich einfach nur loswerden. Deshalb gab sie mir extra schwierige Lieder. Zum Glück konnte ich diese, wegen meinem großartigen Talent, spielen. Ich gebe es zu... Es war hart. Aber durch diese krassen Lieder bin ich jetzt ein Profi. Das hat mir weitergeholfen. Da Frau Joleg mich so hasste, wollte sie mich von der Schule schmeißen. Das ging aber nicht. Mein Vater war ein Anwalt. Es wäre eine dumme Idee, mich raus zu werfen.

    Irgendwann ging sie zu weit. Sie stellte verschiedene Fallen in die Klavierschule. Ich wurde von einer Bärenfalle erwischt. Mein Bein war nicht ab, das war ein Glück. Ich war nur sehr schwer verwundet. Es tat weh. Am nächsten Tag ging ich zum Klavierunterricht.

    Dort war die Polizei. Ich konnte mithören, wie Frau Joleg sagte: "Ich weiß überhaupt nicht, wie die Bärenfalle hier in meine Schule kommt! Ich bin unschuldig!"

    Ich schwitzte... Irgendwie wusste ich, dass Frau Joleg dahinter steckte. Ich brauchte nur Beweise. Tief in der Nacht schlich ich, als fünfjähriger, in die Schule. Ich wusste ganz genau, dass Frau Joleg das Fenster offen ließ. So kam ich unbemerkt rein.

    Ich hatte noch kein eigenes Handy, so habe ich es geklaut. Geklaut von meinem Vater. Es tut mir bis heute immer noch leid. Ich untersuchte die Schule. Vielleicht waren hier noch mehr Fallen. Ich musste aufpassen. Mein Ziel war es, die Fallen zu fotografieren. Zum Glück ging das Licht an. Und dann...

    Dann hörte ich jemanden Klavier spielen. Es waren sanfte Töne, die direkt in mein Ohr reinflogen. Ich bekam Panik. Wer spielt bitte so spät Klavier? Ich beschloss, aus dem Fenster zu klettern. Doch es war geriegelt. Jemand hat das Fenster zu gemacht. Ich war fünf. Eingesperrt in einer Klavierschule. Mit irgendjemandem. Ich weinte nicht. Ich war nur still.

    Ich wollte unbedingt hier raus. Ich entschied mich für die Eingangstür. Doch dafür müsste ich durch den Klaviersaal. Und genau von dort kommen die sanften Töne des Klaviers. Ich überlegte, ob ich es tun sollte.

    Ich öffnete langsam die Tür und spähte durch. Ich sah nichts. Aber die Töne des Klaviers hörte ich noch. Ich stampfte mit voller Mut und Entschlossenheit in den Klaviersaal. Mit geschlossenen Augen ging ich durch den Raum. Dabei wusste ich nicht, dass ich gegen eine Wand gelaufen bin. Ich rappelte mich wieder auf und blickte nach hinten. Dort sah ich das Klavier. Es spielte. Jemand spielte. Es sah so aus, als ob jemand unsichtbares auf dem Klavier spielt.

    Plötzlich erschien unter mir ein roter Kreis. Er glühte rot. Ich schrie: "Ah ah! Was ist hier los?!" Und dann wurde ich ohnmächtig. Am nächsten Tag wachte ich in meinem Bett auf. Ich ging zum Klavierunterricht. Dann ging ich in den Klaviersaal. Dort auf dem Boden lag meine Kette, die ich von meiner Mutter geschenkt bekommen habe. Als ich sie aufheben wollte, verschwand sie. Ich rief: "Frau Joleg!" Doch keiner antwortete. Ich rief dann: "Hallo? Ist hier jemand?" Doch wieder hörte ich nichts. Nur ein leichter Wind wehte. Das Fenster war offen. Merkwürdig. Doch dann sah ich einen blauen Ballon. Auf dem Ballon stand Zin drauf. Mein Name. Ich ging nicht zum Ballon. Ich ging stattdessen nach Hause. Doch ich konnte nicht. Hinter mir erschien eine rote Tür. Dort stand drauf: Du willst deine Kette? Hol sie dir doch! Ich wusste:

    Ich musste da rein. Trotz meines verwundeten Beins. Auch wenn ich erst fünf bin. Ich wusste schon immer, dass ich mutig war. Aber diesmal hatte ich schon ein wenig Angst.

    Danke für das Lesen!

    Tschüss!

    Musiker

  • Was sagt ein fremdenfeindlicher Musiker zu einem Ausländer? Du bist das Des in der C-Dur Tonleiter.

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  • Mundharmonika

  • "Herr Doktor, Herr Doktor, ich habe eine Mundharmonika verschluckt!"

    "Dann seien Sie mal froh, dass Sie nicht Klavier gespielt haben!"

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  • Fritzchen

  • Fritzchen kommt am Zeugnistag von der Schule nach Hause und ruft: "Mama, Mama, ich habe eine gute Note geschrieben!"

    Mama: Zeig her!

    Da holt Fritzchen die Musikmappe raus...

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  • Musikunterricht

  • In einer ostfriesischen Klippschule ist Musikunterricht. Sagt der Lehrer zu den Kindern: "Nennt mir mal ein paar Musikinstrumente!"

    Meldet sich Dirk: "Klavier, Herr Lehrer!"

    "Sehr gut, Dirk, das haben viele von euch daheim stehen. Das ist ein Tasteninstrument. Was fällt euch noch ein?"

    Meldet sich der kleine Hinrich: "Saxofon, Herr Lehrer!"

    "Ja prima, Hinrich, ein Blasinstrument! Das hat aber wohl keiner von euch zuhause, oder?"

    Sagt Hinrich: "Doch, Herr Lehrer, meine Großeltern haben eines. Als ich am Sonntag bei ihnen übernachtet habe, da hab ich gehört, wie Oma Erna zu Opa Wilhelm gesagt hat: 'Du, Willem, wenn man deinen Saxofon der Seite sieht, ist das schon ein Mordsinstrument! Ich werd dir gleich mal einen blasen!'"

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  • Schüler

  • Ein Schüler soll am heutigen Tag an einer mündlichen Musikprüfung teilnehmen.

    Die Lehrerin spielt ihm zwei Töne vor (*D# - A*) und fragt: „Wie nennt man das?“

    Mit voller Anstrengung denkt der Prüfling nach: „Hmm… kann ich es erneut anhören?“

    Erneut spielt die Lehrerin ihm zwei Töne vor (*D# - A*).

    Daraufhin denkt der Prüfling so anstrengend nach, dass bei ihm der Kopf raucht und antwortet: „Ich hab‘s gleich, aber ich bin mir noch nicht ganz sicher. Können Sie mir bitte nochmal vorspielen?“

    Zum dritten Mal spielt die Lehrerin ihm die beiden Töne vor (*D# - A*).

    Sofort antwortet der Prüfling: „Ah, jetzt weiß ich die Antwort. Es ist ein Klavier.“

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  • Werk

  • Ich spiele jetzt ein klassisches Werk von Felix Mendel, aber mit Son Badholdi.

    Mozartlich nahm er Sie beim Händel, ging mit ihr runter zum Bach, pflückte ihr ein Strauß aus dem Blumenbeethoven, und dann wurde er spitz wie Vivaldi und dann wurde gebrahmst, dass der Heiden wackelt!

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