Könntest ich

Könntest-ich-Witze

Herrenwitze

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Ein Katholik und ein Protestant streiten sich, ob man am Sonntag Geschlechtsverkehr haben darf. Der Katholik sagt: „Nein, auf gar keinen Fall. Der Sonntag ist ein Ruhetag, da soll man nicht arbeiten.“ Der Protestant meint: „Doch, natürlich darf man das. Schließlich ist es ja ein Vergnügen.“

Weil sie sich nicht einigen können, beschließen sie, einen neutralen Dritten entscheiden zu lassen. Sie fragen den Rabbi: „Ist Sex Arbeit oder ein Vergnügen?“ Der Rabbi denkt kurz nach und sagt dann: „Natürlich ist es ein Vergnügen. Wenn es Arbeit wäre, könnte ich es ja von meiner Haushälterin erledigen lassen!“

Rad

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Eine Blondine fährt mit dem Rad an einem Kornfeld vorbei und sieht eine andere Blondine mit einem Paddelboot darin kräftig rudern. Verärgert steigt die Radlerin ab und schimpft: "Du bist schuld, dass man uns überall für dumm hält. Könnte ich jetzt schwimmen, käme ich zu dir und würde dir eine Ohrfeige geben!"

Freund

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Ein Freund hat mich vor kurzem gefragt, warum ich nie geheiratet habe.

Da meinte ich: „Naja, irgendwie habe ich nie die Richtige gefunden. Ich schätze, ich hab immer nach der perfekten Frau gesucht.“

Darauf er: „Aber mal ehrlich, irgendwann in deinem Leben muss es doch eine Frau gegeben haben, bei der du dir gedacht hast, dass du sie heiraten willst.“

Ich habe kurz überlegt und dann gemeint: „Ja, stimmt, da gab es eine. Hübsch, intelligent, humorvoll... sie war alles, wonach ich immer suchte. Sie war die perfekte Frau für mich.“

Er fragte: „Und wieso hast du sie nicht geheiratet?“

Da konnte ich nur mit den Schultern zucken und sagen: „Sie hat blöderweise nach dem perfekten Mann gesucht!“

Sportlehrer

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Letztens meinte mein Sportlehrer zu mir, wenn ich so weiter mache, könnte ich Sit-Up-Comedian werden.

Meine Nachfrage, ob er nicht Stand-Up-Comedian meine, musste er leider verneinen...

Bordell

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Fritzchen und sein Vater sind in der Stadt einkaufen und kommen an einem Bordell vorbei. Fritzchen fragt: „Papa, was ist ein Bordell?“ Der Vater ist sichtlich verlegen und antwortet nach kurzem Nachdenken: „Ähm... da kann man Freude kaufen. Genau, da kann man Freude kaufen.“

Nachdem sie ihren Einkauf beendet haben, meint der Vater: „Du warst heute so brav, ich gebe dir jetzt 20 €, davon kannst du dir etwas Schönes kaufen.“ „Danke, Papa!“, ruft Fritzchen begeistert. „In einer halben Stunde treffen wir uns wieder hier“, ermahnt ihn der Vater. Fritzchen rennt sofort ins Bordell und gibt der Puffmutter seine 20 €. „Ich möchte gerne Freude kaufen“, sagt Fritzchen zu ihr. Die Puffmutter führt ihn daraufhin in einen Raum, wo sie ihm, weil er noch so jung ist, 20 Marmeladenbrote schmiert.

Als er wieder zurück beim Vater ist, fragt dieser: „Und, wo warst du?“ „Ich war im Bordell, Freude kaufen!“, ruft Fritzchen fröhlich. „Wie bitte?!“, ruft sein Vater entsetzt. „Ja... die ersten 10 habe ich noch geschafft, die anderen 10 konnte ich leider nur noch lecken...“

Kommilitonin

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Fragt der Student seine Kommilitonin: „Willst du mit mir Mathe lernen? Dann könnte ich dich und mich addieren, unsere Klamotten subtrahieren, mit dir das Bett teilen und dich mal nehmen!"

2:2

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Frage: Was ergibt 2+2?

Hier die Antworten:

Schüler: „Dürfen wir Taschenrechner benutzen?“ Mathelehrer: „2+2 was? Äpfel? Birnen? Steine?“ Student: „Das könnte ich ausrechnen, ja! Wie viele ECTS-Punkte kriege ich dafür?“ Mathematiker: „Ja, das ist lösbar.“ Theoretischer Physiker: „Größenordnung 10^1.“ Experimentalphysiker: „Irgendwo im Messbereich 3,9 bis 4,1.“ Biologe: „Das geht nicht, man kann nicht mehr als zwei Genome kreuzen.“ Informatiker: „100.“ Kartograph: „In welchem Maßstab?“ Verkehrsminister: „Der erlaubte Grenzwert liegt bei 4,1.“ Sekretärin: „Excel sagt 4.00E+00.“ Pfarrer: „Im zweiten vatikanischen Konzil wurde das auf 4 festgelegt.“ Anwalt: „Was wollen Sie denn, dass rauskommt? Dann kann ich meine Argumentation darauf begründen.“ Psychologe: „Weiß ich nicht, aber gut, dass wir mal drüber gesprochen haben.“

Gummipuppe

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Ein Herr mit einer sehr langsamen Denke kommt in's Bordell. Man merkt sofort, wo's da intellektuell lang geht und schickt ihn auf ein Zimmer, in dem eine Gummipuppe liegt. Als er nach einer gewissen Zeit wieder erscheint, ist man natürlich neugierig und fragt nach. Der Herr: "Ich glaube, das war eine Hexe. Als es am schönsten war, da konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und biss ihr in die Brustwarze vor Wonne. Da ließ die doch einen Furz und flog zum Fenster raus!"

Parodie

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Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie

Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.

Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.

Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.

Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.

Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.

In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.

Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.

Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.

Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.

Ganz liebe Grüße, Ihre Alice

Priester

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3 Priester sitzen zusammen und trinken ein Gläschen Wein. Da meint einer: "Brüder, wir kennen uns jetzt schon so lange, da könnten wir uns doch mal so unsere Verfehlungen gestehen. Ich fange auch an." Gespannt lauschen die beiden, als er sagt: "Also, ich habe mich einmal an dem Opferstock vergriffen und für das Geld Schokolade gekauft."

"Jöösas!" kommt es von den beiden anderen. "Konrad! Nanana!" Gespannt wartet man jetzt auf das nächste Geständnis, als Nepomuk sagt: "Also, ich muss es gestehen. Meiner Haushälterin, der Theresia, der konnte ich nicht widerstehen, die Fleischeslust Brüder, die Fleischeslust!" Aufstöhnen der anderen beiden: "Ui jeggerl, der Nepomuk. Das ist aber stark!" Als Franziskus an der Reihe ist, druckst er eine Weile herum und dann meint er: "Ich habe schon dreimal das Beichtgeheimnis missachtet!"

Ausrede

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Der Lehrer fragt Fritz: „Du hast zwei Tage gefehlt! Was hast du dazu zu sagen?“

Darauf Fritz: „Bei uns zu Hause hat's gestern gebrannt, da konnte ich nicht kommen!“

„Okay, das kann ich verstehen. Aber warum hast du dann vorgestern auch gefehlt?“

„Na, da mussten wir doch die Möbel raustragen!“

Samenbank

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Kommt ein Typ in eine Samenbank und fragt, wie viel Euro er denn für eine Spende bekommen würde. Worauf ihm die Dame an der Theke drei Gläser unter die Nase hält und sagt, dass er für das kleine 20, für das mittlere 40 und für das große 100 Euro bekommt.

Er schnappt sich also das große Glas und geht in die Kabine. Aus der Kabine ertönt es: "Stöhn, ächz, keuch!"

Sie denkt sich: "Schon wieder so ein komischer Typ!"

Pause.

Er (mit leicht unterdrückter Stimme): "Könnte ich mal ein feuchtes Handtuch haben?"

Sie gibt es ihm leicht verwundert. Wieder Stöhnen aus der Kabine.

Er (noch angespannter): "Könnte ich jetzt ein trockenes haben?"

Sie gibt es ihm leicht verwundert, in Gedanken an die ganze Sauerei, die er da wohl veranstalten mag. Wieder ein, etwas energischeres, Stöhnen aus der Kabine.

Er: "Fräulein, könnten Sie mal reinkommen und mir helfen."

Sie (mit dem Kopf abgewendet in die Kabine gehend): "Was haben Sie denn?"

Er: "Können Sie mir mal helfen? Ich bekomme das Glas nicht auf."

Geld

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Ein Millionär am Sterbebett zu einem Priester: "Ach, könnte ich nur all mein Geld mit ins Jenseits nehmen."

Der Priester daraufhin nur: "Aber meinen Sie nicht, dass Ihr Geld da schmelzen würde?"

Ami

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Ein Russe, ein Ami und ein Deutscher machen einen Wettbewerb, wer die größte Waldfläche hat.

Sie fliegen über den Wald des Russen, 3000 km, dann über den Wald des Amerikaners, 2500 km, und zum Schluss über den Wald des Deutschen. Schnell ruft der Deutsche seine Armee an, sie sollen sich wie Bäume aufstellen. Als sie darüber flogen, bewegte sich ein Baum und sie bemerkten es. Er rief seine Armee an und fragte, was da los ist. Er sagte: "Ich konnte es noch aushalten, als die Eichhörnchen auf mir draufliefen und rumkackten, aber als sie in meine Hose kamen und meine Bolls für Nüsse hielten und darauf rumnackten, konnte ich es nicht mehr aushalten!"

Vegetarier

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In der Kirche verteilt der Pfarrer Brot und Wein an die Gläubigen: „Der Leib Christi... Der Leib Christi... Der -“

Da meldet sich Fritzchen: „Äh, könnte ich bitte ein Stück von der Dornenkrone haben? Ich bin Vegetarier!“

Betrug

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Eine Frau hatte ihren Mann betrogen und verstand, dass das wirklich schlecht von ihr war. Dann betete sie zu Gott und sagte: "Gott, ich liebe meine Ehe und ohne sie könnte ich nicht leben. Ich weiß, dass es falsch ist, ihn zu betrügen. Bitte sorge dafür, dass er nie etwas erfahren wird." Gott erhörte ihr Gebet und antwortete: "Mein Kind, er wird nie etwas erfahren, aber im Gegenzug wirst du in einigen Jahren durch Ertrinken sterben." Die Frau lebte noch glückliche 5 Jahre, gründete ein Unternehmen und vergaß ihr Gespräch mit Gott. Aber sie ging auf Geschäftsreise und das per Kreuzfahrtschiff, dann begann das Schiff zu sinken. Da erinnerte sie sich wieder an alles und betete wieder: "Gott, du wirst doch nicht ein ganzes Kreuzfahrtschiff nur wegen mir sinken lassen." Da hörte sie die wohlbekannte Stimme von Gott: "Du willst mich doch verarschen? Ich habe so lange daran gearbeitet, euch Fremdgeher hier alle zu versammeln."

Tourist

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Dieser Moment, wenn du im Urlaub bist, aber überall diese nervigen Touristen sind. Da könnte ich mich echt aufregen.

Krokodil

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Ha Ha der Woche.

Ein Mann kommt mit seinem Krokodil in eine Kneipe und bestellt für sich ein Bier und für das Krokodil einen Neger. Das geht 3mal. Beim vierten Mal meint der Wirt: "Tut mir leid, Neger sind leider aus, aber einen Lilliputaner könnte ich noch anbieten." Darauf der Gast: "Um Gottes Willen! Jetzt nur keine Kurzen zwischendurch!"