
Kommen-Witze
Schneewittchen, Superman und Pinocchio gehen auf den Jahrmarkt. Sie kommen zu einem Zelt mit einem Poster „Wettbewerb für die schönste Frau der Welt“.
Schneewittchen geht rein und kommt bald freudestrahlend wieder raus: „Erster Preis.“ Als nächstes kommen sie zu einem Zelt „Wettbewerb für den stärksten Mann der Welt“.
Superman geht rein und ist bald wieder draußen: „Kein Problem, erster Preis.“ Schließlich kommen sie zu einem Zelt „Wettbewerb für den größten Lügner auf der Welt“.
„Das ist für mich“, sagt Pinocchio und geht rein. Nach einer Weile kommt er raus, sichtlich enttäuscht: „Verdammt, wer ist Donald Trump?"
Mädchen: Komm vorbei.
Waise: Ich kann nicht.
Mädchen: Meine Eltern sind nicht zu Hause ;)
Waise: Oh cool, etwas, das wir gemeinsam haben.
Warum lieben Waisen Bumerangs? Denn sie kommen tatsächlich zurück!
Fragt die Lehrerin das Fritzchen, wie groß deren Schule ist.
Antwortet das Fritzchen: “1,20 Meter!”
Sagt die Lehrerin verwirrt: “1,20 Meter??? Aber Fritzchen, wie kommst du denn darauf?”
Erwidert Fritzchen: “Naja, ich bin 1,40 Meter groß und die Schule steht mir bis zum Hals.”
Kommt Steve zum Elternsprechtag. Fragt die Lehrerin: "Wo sind deine Eltern?"
Sagt Steve: "Von einer Lore überfahren."
Fragt die Lehrerin: "Und deine Großeltern?"
Sagt Steve: "Auch von einer Lore überfahren."
Fragt die Lehrerin: "Was hast du denn heute gemacht?"
Sagt Steve: "Lore gefahren!"
Treffen sich zwei Hellseher. Fragt der eine: "Kommst du mit?" Sagt der andere: "Ne, da war ich gestern schon."
Was sagt ein Krakenmännchen zum -weibchen?
Komm in meinen Arm, Arm, Arm...
Wie melden sich Pornodarsteller krank?
"Ich kann heute leider nicht kommen!"
Zwei Blondinen kommen vor einem weißen Fleck im Hausflur zum Stehen.
Fragt die eine: "Ist das Sperma?"
Die andere beugt sich und schmeckt ab.
"Der kommt nicht von hier!"
Am Tag der Klausur sagt der Professor: „Meine Damen und Herren, Sie haben genau zwei Stunden Zeit zum Bearbeiten. Danach werde ich keine weiteren Arbeiten mehr annehmen.“
Alle beginnen zu schreiben, bis der Professor nach zwei Stunden ruft: „Die Zeit ist um, sofort abgeben!“
Alle geben ihre Arbeiten ab, nur ein Student kritzelt wie wild weiter.
Eine halbe Stunde später sitzt der Professor vorne am Pult, die eingesammelten Klausuren vor sich gestapelt. Da kommt der letzte Student nach vorne und will seine Arbeit abgeben.
Doch der Professor lehnt ab: „Da könnte ja jeder kommen! Was glauben Sie denn, wer Sie sind?“
Darauf der Student: „Wissen Sie denn, wer ich bin?“
„Nein!“
„Großartig“, meint der Student und schiebt seine Arbeit mitten in den Stapel...
Eine Schulklasse in Gelsenkirchen bekommt eine neue Lehrerin. Um ihre Schüler kennenzulernen, plaudert die Lehrerin mit ihnen in der ersten Stunde über Hobbys und erwähnt dabei, dass sie Schalke-Fan ist.
Alle Kinder sind total begeistert: „Ich bin auch Schalke-Fan!“, bis auf ein Mädchen, das still dasitzt.
Die Lehrerin fragt: „Bist du kein Schalke-Fan?“
„Nein“, meint das Mädchen, „ich bin VfB-Fan!“
„Das gibt es hier nicht oft“, meint die Lehrerin, „wie kommt's?“
„Also, meine Eltern kommen beide aus Stuttgart. Mein Vater hat bei Mercedes Benz gearbeitet. Er hat meine Mutter im Stadion kennengelernt. Beide sind VfB-Fans, und deswegen bin ich auch VfB-Fan!“
„Aber, aber“, sagt die Lehrerin, „man muss doch nicht alles so machen wie seine Eltern! Was wäre, wenn deine Eltern beide arbeitslose Alkoholiker wären?“
„Naja“, meint das Mädchen, „dann wäre ich wahrscheinlich auch Schalke-Fan...“
Also, wenn das alles mit Chuck Norris stimmen würde, dann würde er jetzt in mein Zimmer kommen und meinen Kopf auf die Tastatur hauen: dgcbeagxqwbgfccGCrcbxhfxwgezfcxnhxakchhauxkhsfk.
Sohn: Papa? Warum ist Mama nicht mehr bei uns?
Papa: Warum hat das Huhn die Straße überquert?
Sohn: Warum?
Papa: Um auf die andere Seite zu kommen, aber deine Mutter hat es nur etwa zur Hälfte geschafft!
"Sie haben sich in der Tür geirrt!", sagt der Gynäkologe zu einem Besucher, "Ich bin Spezialist für Frauenleiden!"
"Deswegen komme ich ja zu Ihnen", erwidert der Mann, "ich leide sehr unter meiner Frau!"
Ein Mann will in eine Bar gehen, da hält ihn eine Nonne auf der Straße auf: „Sie wollen da doch nicht etwa rein? Wissen Sie denn nicht, wie schädlich Alkohol für den Körper ist?“
Da fragt der Mann: „Woher wollen Sie als Nonne das wissen? Haben Sie überhaupt schon mal Alkohol getrunken?“
„Nein, noch nie.“
„Wissen Sie was, dann kommen Sie doch einfach mit! Ich lade Sie auf ein Bier ein!“
Die Nonne zögert erst, meint dann aber: „Okay, aber bitte in einer Tasse, damit es niemandem auffällt.“
Der Mann öffnet die Tür zur Bar und ruft dem Barkeeper zu: „Zwei Bier bitte, einmal im Glas und einmal in der Tasse!“
Da antwortet der Barkeeper: „In der Tasse? Ist die Nonne etwa schon wieder da?“
Polizei kommt an die Tür: "Kommen Sie bitte raus!"
"Moment, ich bin gerade am Kacken..."
"Wir sehen es, die Telefonzelle ist aus Glas!"
Mitternacht in der Kleinstadt. Lautes Klopfen an der Haustür weckt den Landarzt.
Schlaftrunken fragt er: "Was gibt's?"
"Was verlangen Sie für einen Krankenbesuch auf einem Bauernhof, ungefähr sieben Kilometer von hier?"
"20 Mark."
"Okay, dann kommen Sie schnell."
Der Arzt zieht sich an, greift seine Tasche, holt das Auto aus der Garage und lässt sich von seinem nächtlichen Besucher zu dem abgelegenen Hof lotsen.
"Hier sind die 20 Mark."
"Und wo ist der Kranke?"
"Es gibt gar keinen. Aber ich konnte beim besten Willen, um diese Zeit, kein Taxi auftreiben."
Martin bekommt mitten am Vormittag einen Anruf von seinem Freund Günther.
"Martin!", ruft Günther, "Martin, du musst sofort zu mir kommen! Ich brauche deine Hilfe!"
"Ja, gerne", antwortet Martin, "was ist denn?"
"Meine Schwiegermutter", kommt es stückweise aus Günther heraus, "meine Schwiegermutter, die will, die will sich vom dritten Stock aus dem Fenster stürzen!"
"Das ist ja schrecklich", sagt Martin, "aber was soll ich denn dir helfen?"
"Du musst sofort herkommen", antwortet Günther, "das Fenster klemmt, ich bekomme es alleine nicht auf!"
Ein christliches Paar ist auf dem Weg zum Standesamt, als ein tragischer Verkehrsunfall ihr Leben beendet. Als sie daraufhin in den Himmel kommen, fragen sie Petrus, ob er ihre Vermählung arrangieren kann. Sie hätten sich schon so sehr auf ihre Hochzeit gefreut.
Petrus denkt einen Moment nach, willigt dann ein und sagt dem Paar, sie müssten nur ein bisschen warten.
Es vergehen danach fast einhundert Jahre, bis Petrus sie wieder rufen lässt. Die beiden werden dann in einer einfachen Zeremonie getraut.
Zuerst sind die beiden auch glücklich, aber mit der Zeit stirbt ihre Liebe. Etwa 20 Jahre später sind sie sich einig, dass sie nicht die Ewigkeit miteinander verbringen wollen.
Sie suchen Petrus auf und sagen: "Wir dachten, wir würden für immer glücklich sein, aber nun glauben wir, wir würden es nicht aushalten gemeinsam. Gibt es eine Möglichkeit, uns scheiden zu lassen?"
"Nehmt ihr mich auf den Arm?", meint Petrus. "Ich brauchte hundert Jahre, um einen Priester nach hier oben zu bringen, damit ihr heiraten könnt. Einen Anwalt zu bekommen, wird mir nie gelingen!"
Wolfgang Priklopil kommt in den Himmel.
Petrus sieht ihn kommen. „Aha, der Wolfgang, wir haben Dich schon seit einiger Zeit erwartet!“
„Halt die Schnauze, ich komme wegen dem Jesuskind!“