
Laden-Witze
Wie nennt man es, wenn man in einem Laden nur eine Sache mitnimmt? Einkauf...
In der Zoo-Handlung.
Der Kunde: "Kann dieser Papagei sprechen?"
Der Papagei antwortet: "Kannst du fliegen?"
Ein Mann geht zum Schlachter und fragt: "Haben Sie Schweinebraten?" Sagt die Metzgerin: "Nein, haben wir nicht." Fragt der Mann: "Haben Sie Rinderbraten?" Sagt die Metzgerin: "Nein, haben wir nicht." Fragt der Mann: "Haben Sie Zunge?" Sagt die Metzgerin: "Ja, die haben wir." Sagt der Mann: "Ja, damit können Sie mich dann am Arsch lecken."
Ein Blinder geht mit seinem Hund ins Kaufhaus. Er nimmt die Leine fest in die Hand und wirbelt seinen Hund in rotierenden Propellerbewegungen über den Kopf. Eine erschreckte Verkäuferin eilt herbei und schreit: "Was machen Sie denn mit dem Hund?!" Darauf der Blinde: "Man wird sich doch wohl mal umsehen dürfen!"
Ein Mann kommt mit einem riesigen Verband am Kopf in einen Laden.
Der Ladenbesitzer fragt: „Warum haben Sie denn so einen großen Verband am Kopf?“
Dann sagt der Mann: „Mich hat eine Mücke gestochen.“
Darauf der Ladenbesitzer: „Aber von einem Mückenstich kriegt man doch nicht so einen großen Verband am Kopf.“
Sagt der Mann: „Von einer Mücke nicht, aber mein Bruder hat sie mit einem Spaten erschlagen!“
Kommt ein Häschen in den Getränkeladen. Fragt es den Verkäufer: "Hatt du Orangensaft?"
Verkäufer: "Ja, habe ich."
Häschen: "Hatt du auch Apfelsaft?"
Verkäufer: "Ja, habe ich."
Häschen: "Haddu auch Vitaminsaft?"
Verkäufer: "Ja, auch den habe ich."
Häschen: "Dann hat du einen Saftladen!"
Fritzchen geht in die Apotheke, um sich für sein erstes Mal Kondome zu kaufen. Die junge, sexy Apothekerin merkt, dass er von sowas keine Ahnung hat. Also packt sie eins aus und rollt es sich über den Finger, um ihm zu zeigen, wie es geht. Da niemand in der Apotheke ist, fragt sie Fritzchen, ob er das Gelernte nicht anwenden will. Dieser ist einverstanden.
Die Apothekerin schließt den Laden und geht mit ihm in ein Hinterzimmer. Sie sagt zu Fritzchen, dass er sich ausziehen und sich das Kondom anlegen soll, während sie sich auch auszieht. Die Apothekerin stellt sich in die Doggy-Stellung und sagt zu Fritzchen, dass er sie von hinten nehmen soll. Dieser lässt sich nicht lange bitten und fickt die junge Dame, was das Zeug hält.
Die Apothekerin will das Kondom sehen und Fritzchen zeigt ihr seinen Finger. Die Apothekerin holt sofort ihr Handy raus, schaut auf ihren Periodenkalender und fällt in Ohnmacht.
Nach der Pensionierung von Herrn und Frau Fenton bestand Frau Fenton darauf, dass ihr Mann sie bei ihren Besuchen zu K-Mart begleitete. Leider war Herr Fenton wie die meisten Männer – er fand Einkaufen langweilig und wollte so schnell wie möglich wieder raus. Ebenso unglücklicherweise war Frau Fenton wie die meisten Frauen – sie liebte es, zu stöbern. Eines Tages erhielt Frau Fenton den folgenden Brief von ihrem örtlichen K-Mart:
Sehr geehrte Frau Fenton,
In den letzten sechs Monaten hat Ihr Ehemann in unserem Geschäft für ziemliches Aufsehen gesorgt. Wir können dieses Verhalten nicht tolerieren und könnten gezwungen sein, sowohl Sie als auch Ihren Mann aus unserem Geschäft zu verbannen. Unsere Beschwerden gegen Herrn Fenton sind unten aufgeführt und wurden von unseren Überwachungskameras dokumentiert.
15. Juni: Er nahm 24 Packungen Kondome und legte sie zufällig in Einkaufswagen von Leuten, während diese nicht hinsahen.
2. Juli: Er stellte alle Wecker in der Haushaltswarenabteilung so ein, dass sie im 5-Minuten-Takt losgingen.
7. Juli: Er hinterließ eine Spur aus Tomatensaft auf dem Boden, die zur Damentoilette führte.
19. Juli: Er ging zu einer Mitarbeiterin und sagte mit offizieller Stimme: „Code 3 in der Haushaltswarenabteilung. Kümmern Sie sich sofort darum.“
4. August: Er ging zum Kundendienst und versuchte, eine Tüte M&M's auf Ratenzahlung zu kaufen.
14. September: Er stellte ein „VORSICHT - NASSER BODEN“-Schild in einen mit Teppich ausgelegten Bereich.
15. September: Er baute ein Zelt in der Campingabteilung auf und sagte anderen Kunden, er würde sie einladen, wenn sie Kissen und Decken aus der Bettwarenabteilung mitbrächten.
23. September: Als ein Verkäufer fragte, ob er ihm helfen könne, fing er an zu weinen und schrie: „Warum können Sie mich nicht einfach in Ruhe lassen?“
4. Oktober: Er schaute direkt in die Überwachungskamera und benutzte sie als Spiegel, während er in der Nase bohrte.
10. November: Während er in der Jagdabteilung Waffen handhabte, fragte er den Verkäufer, wo die Antidepressiva seien.
3. Dezember: Er schlich verdächtig durch den Laden, während er laut die „Mission Impossible“-Melodie summte.
6. Dezember: In der Autoabteilung übte er seinen „Madonna-Look“, indem er verschiedene Größen von Trichtern benutzte.
18. Dezember: Er versteckte sich in einem Kleiderständer und schrie „WÄHLT MICH! WÄHLT MICH!“, als Leute nach Kleidung suchten.
21. Dezember: Als eine Durchsage über den Lautsprecher kam, nahm er die Embryonalhaltung ein und schrie: „OH NEIN! ES SIND WIEDER DIESE STIMMEN!“
Und zu guter Letzt ... 23. Dezember: Er ging in eine Umkleidekabine, schloss die Tür, wartete eine Weile und rief dann sehr laut: „Hey! Hier gibt es kein Toilettenpapier!“
Mit freundlichen Grüßen, K-Mart
Ich wollte einen Puff neben einem KFC-Laden eröffnen, doch der Slogan "Ficken statt Chicken" war nicht so gut wie gedacht.
Dumme Dinge, die man machen kann (Sorry, mir ist kein besserer Titel eingefallen):
1. Fülle Vanillepudding in ein Glas mit der Aufschrift "Mayonaise" und genieße ihn in der Öffentlichkeit.
2. Stell dich in einen halbvollen Aufzug. Wenn der Aufzug fährt, stell dich vor die Leute und sag: "Sie fragen sich bestimmt, zu welchem Anlass ich sie heute hier versammelt habe..."
3. Gehe in ein Geschäft. Frage den Kassierer, welches Jahr es ist. Wenn er dir das Jahr gesagt hat, laufe jubelnd aus dem Laden und ruf: "Ja! Es hat funktioniert!"
4. Hol dir einen Doktortitel und ändere deinen Nachnamen zu Acula. (Dr. Acula)
Ich finde auch ohne Navi zum Bio-Laden.
Ich bin Weg-Ahner.
Der Dönerladen ruft an und sagt: „Deine Mutter dreht sich nicht mehr.“
Was passiert, wenn du einen Laden betrittst?
Es geht direkt der Lauchmelder an.
Verzweifelt schleppt sich ein Verirrter durch die Wüste. "Wasser! Wasser!", ruft er. Nach 2 Tagen sieht er plötzlich einen Mann mit Bauchladen, der Krawatten verkauft. "Schöne Krawatten gefällig?", fragt der Mann. Der Verirrte winkt ab und röchelt: "Was soll ich mit Krawatten?! Ich habe Durst!"
Tage später entdeckt der Verdurstene am Horizont eine Oase. Er erreicht sie mit Müh und Not und sieht unter Palmen ein Restaurant. "Wasser, Wasser", stöhnt er mit letzter Kraft. "Können Sie haben", meint der Portier, "aber ohne Krawatte kommen Sie hier nicht rein!"
Damals in der Hansezeit:
Es war nicht mehr auszuhalten. Bäcker verrammelten ihre Läden.
Klaus war schuld, Klaus Störtebeker!
Frau: Wo ist ein Laden?
Mann: Du bist doch selber einer!
DIE EKLIGE WAHRHEIT UNSERER LEBENSMITTEL
Wir essen fette, schwarze tote Fliegen GANZ UNABSICHTLICH in unserem zarten, lecker wirkendem Salat.
Denn jeder Salat aus dem Laden beinhaltet mindestens eine tote Fliege, die bei der Produktion unbemerkt reinfällt und mitverpackt wird, sodass wir es nicht erkennen.
In jedem Käse sind blutige, in gelb-rötliche zerhäckselte Magenstücke aus den ausgekochten und aufgeschnittenen Mägen von hilflosen, brutal geschlachteten Tierbabys wie beispielsweise milchtrinkenden Kälbchen. Weil Milch außerdem aus dem bakterienvollen, mit gelblichem, fettem Eiter umgebenem entzündetem Euter der kranken Kuh stammt, ist Käse ein unreines, ekelhaftes Produkt mit Anteilen von Tierblut, Eiter, Kot und Urin. Weil die Kühe in ihrem eigenen Kot und breiiger gelber Kotze stehen, gelangen beim Verzehr von Milch und Milchprodukten tierische Fäkalien und höchsterregender Bakterien aus Tiermägen und kleistrigen, bluttropfenden abgeschnittenen Rinderzungen in unseren Organismus.
Fleisch stammt aus gewaltsam geschlachteten Tieren, dessen Blut in jedem Schnitzel verarbeitet wird. Dabei werden Tiere in elenden Bedingungen gehalten. Meistens leiden sie in kotverschmierten, winzigen Zellen und haben bakterielle, infektiöse, auf Menschen übertragbare Krankheiten, dessen Erreger unabsichtlich im Fleisch mitgegessen werden.
Die niedlichen kleinen Tierbabys werden ihren Müttern mit Schlägen und Schnitten schmerzhaft entrissen und schnell geschlachtet. Ihr Fleisch verzehren wir jeden Tag und haben dadurch jede Menge Tierblut und Viren aus Tierinnereien an uns kleben.
Es ist wissenschaftlich bestätigt, dass Salzgurken, Essiggurken und Cornichons ebenfalls Anteile von Insekten beinhalten können. Auch wenn man Cornichons selbst macht, können höchstwahrscheinlich tote Fliegen, Käfer oder Spinnen drinstecken, die wir für ein fettes, schwarzes Pfefferstück halten können. So zermalmen wir jede Menge ekelhafter Insekten in unserem Mund.
Kommt ein Pferd in einen Blumenladen und fragt: "Haben Sie Margeriten?"
Deine Mudda ist wie eine Schrotflinte: einfach knicken und von hinten laden.
In Moskau geht ein altes Mütterchen in den Zeitungsladen, kauft sich eine Zeitung, blickt kurz drauf und schmeißt sie unmittelbar danach weg. Am nächsten Tag geht das Mütterchen wieder in den Laden, kauft eine Zeitung, blickt kurz drauf und entsorgt sie umgehend. So geht es tagein, tagaus.
Eines Morgens fragt der Verkäufer neugierig das Mütterchen: "Mütterchen, warum schmeißt Du die Zeitung immer gleich weg?" Daraufhin antwortet das Mütterchen: "Ach, ich schaue mir nur die Todesanzeigen an." Der Verkäufer verwundert: "Die Todesanzeigen stehen doch aber nicht auf Seite 1." Das Mütterchen erwidert: "Die Todesanzeige, auf die ich warte, steht auf Seite 1."
