Länge

Länge-Witze

Tierfreund

  • "Ich bin Tierfreund – ich finde, man sollte Tiere nicht lange leiden lassen, wenn man sie schon töten muss."

    "Jaaaa, meine Güte, dann iss' ihn halt gleich auf, deinen Schokohasen!"

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  • Interesse

  • Auch wenn du es nicht glauben willst, ich kenne Dich.

    Ich weiß, wie Du heißt und wer Du bist.

    Deine persönlichen Daten und Interessen sind mir schon lange bekannt.

    Auch wenn es sich seltsam anhört, nein, es ist kein Witz.

    Mann

  • Ein Mann kommt in eine Bar und bestellt eine Flasche Sekt und möchte mit den anderen Gästen auf Neujahr anstoßen. Da fragt ihn der Wirt: „Was soll denn dieser Unsinn? Wir haben doch Ostern!“

    Der Mann stammelt: „Oh mein Gott, so lange war ich bisher ja noch nie feiern! Das wird zu Hause großen Ärger geben!“

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  • Essen

  • Ich wen ich 8 Stunden lang nichts gegessen hab und meine Mutter sagt das es essen gibt

    Eine Nahaufnahme von Flash in seinem roten Anzug mit gelbem Blitzsymbol, der mit hoher Geschwindigkeit rennt. Er ist von gelben Blitzen umgeben.
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  • Nagel

  • Geht ein Mann in den OBI und sagt dem Verkäufer, dass er Nägel braucht.

    Fragt der Verkäufer: „Wie lang möchtest du sie haben?“

    Daraufhin der Mann: „Ich wusste gar nicht, dass man die sich auch mieten kann.“

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  • Geschichte

  • Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.

    Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.

    Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.

    Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.

    Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.

    Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"

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  • Geruch

  • Was ist 15 cm lang, man steckt es in den Mund und es wird schnell hin und her bewegt? Es ist EINE Zahnbürste.

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  • Nacht

  • Letzte Nacht war ich in meiner Kneipe. Dort hat sich dann eine dicke Frau auf einen Tisch gestellt und getanzt. Ich hab ihr eine Weile zugesehen und ihr dann gesagt: „Wow! Tolle Beine. Ich bin begeistert!“

    Als die Frau mich fragte, ob ich das wirklich so meinte, antwortete ich: „Ja, total! Die meisten Tische wären schon längst kollabiert!“

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  • Bart

  • Tochter: Mama, was hat ein Mann, was eine Frau nicht hat?

    Gedanken der Mutter: Woher weiß sie, was ein Penis ist?

    Mutter sagt: Schatz, so was sagt man nicht.

    Tochter: Aber Mama, die Antwort war einen langen Bart!

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