Läuten-Witze

Band

  • Warum haben Bands Schlagzeuger?

    Ja, irgendeiner muss ja den Bassisten abholen und später so laut spielen, dass man ihn nicht hört.

  • 0
  • Tork Poettschke

  • Kleopatra stellt Christopher Doemges folgendes Rätsel: „Ich habe zwei Beine, nutze diese jedoch kaum, ich bin nicht gerne im Kontakt mit anderen, ich bekomme, was ich will, ohne zu kämpfen, ich bin leise, doch im äußeren sehr laut. Was bin ich?“ Doemges antwortet: „Ein Bürgergeldemphänger.“

  • 0
  • Bruder

  • Klaus: Warum weint dein Bruder so laut?

    Samuel: Wir haben Ferien und er nicht.

    Klaus: Warum nicht?

    Samuel: Er geht noch gar nicht in die Schule!

  • 0
  • Jäger

  • "Zwei Jäger sind in den Wäldern unterwegs, als einer von ihnen zusammenbricht. Er scheint nicht mehr zu atmen und seine Augen sind glasig. Der andere holt sein Handy heraus und ruft den Notruf. Er keucht: "Mein Freund ist tot! Was kann ich tun?" Der Notruf-Mitarbeiter antwortet: "Beruhigen Sie sich. Ich helfe Ihnen. Zuerst, gehen Sie sicher, dass er wirklich tot ist." Am Ende der Leitung ist es still, dann ist ein lauter Schuss zu hören. Zurück am Telefon meldet sich der andere Jäger wieder und sagt: "Okay, und was jetzt?"

  • 2
  • Wort

  • Die Mutter: "Fritz, es gibt zwei Wörter, die ich von Dir nicht mehr hören möchte. Das eine ist geil und das andere ist krass."

    Fragt Fritzchen: "Und wie lauten die beiden Wörter?"

  • 6
  • Radiergummi

  • Fritzchen ist in der Schule und sein Radiergummi fällt vom Schreibtisch. Er sucht und sucht.

    In diesem Moment fragt der Lehrer: "Was würdet ihr auf mein Grab schreiben, wenn ich gestorben wäre?"

    In diesem Augenblick findet Fritzchen seinen Radiergummi und ruft ziemlich laut: "Da liegt er ja, der Drecksack!"

  • 0
  • Maus

  • In der übervollen Straßenbahn platzt es aus Fritzchen plötzlich raus: „Du Mutti, wir müssen noch was kaufen, wegen der Maus im Schlafzimmer!“

    Antwortet die Mutter, der das sichtlich peinlich ist: „Aber Fritzchen, bei uns gibt’s doch keine Mäuse.“

    Fritzchen darauf noch etwas lauter: „Doch Mutti, als Du nicht da warst, hab ich ganz deutlich gehört, wie Vati sagte: ,Mäuschen, was hast Du einen kalten Po.'“

  • 2
  • Baby

  • Die Mutter ist in der Küche und kocht gerade, als sie lautes Geschrei aus dem Bad hört.

    Sie rennt hin und sieht, wie ihr Mann das Baby an den Ohren durch das Wasser zieht. Sie: "Was soll das?" Er: "Soll ich mir etwa die Hände verbrühen?"

  • 5
  • Schlüssel

  • Marie fragt ihren Freund: "Wenn wir Frauen mit vielen Männern Sex haben, werden wir als Schlampen abgestempelt, aber wenn ihr Männer lauter Frauen flachlegt, seid ihr die Größten. Warum ist das so?"

    Darauf ihr Freund: "Tja, das ist so, wenn man einen Schlüssel hat, der in jedes Schloss passt, hat man praktisch einen Universal-Schlüssel, aber wenn man ein Schloss hat, in das jeder Schlüssel passt, hat man einfach nur ein billiges Schloss."

  • 4
  • 2G-Regelung

  • Frau Müller möchte sich impfen lassen.

    An der Rezeption wird sie angewiesen: Laut 2G-Regelung dürfe sie nicht eintreten!

  • 0
  • Mann

  • Es war einmal ein alter Mann mit einer alten Frau. Der alte Mann fragt: "Backe, alte Frau, einen Kolobok."

    "Womit soll ich backen? Es gibt kein Mehl."

    "Ach, alte Frau! Kratz den Kasten aus, fege die Truhe; vielleicht findet sich noch Mehl."

    Die alte Frau nahm einen Flügel, kratzte den Kasten aus, fegte die Truhe und bekam zwei Handvoll Mehl zusammen. Sie knetete es mit saurer Sahne, briet es in Öl und legte es zum Abkühlen ans Fenster.

    Der Kolobok lag dort, und plötzlich rollte er los – vom Fenster zur Bank, von der Bank zum Boden, über den Boden zur Tür, sprang über die Schwelle in den Flur, vom Flur auf die Veranda, von der Veranda in den Hof, vom Hof zum Tor und immer weiter.

    Der Kolobok rollt die Straße entlang, und ein Hase begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"

    "Iss mich nicht, du schräger Hase, ich singe dir ein Lied", sagte der Kolobok und sang:

    "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Und vor dir, Hase, lauf ich erst recht weg!"

    Und er rollte weiter; der Hase sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt weiter, und ein Wolf begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"

    "Iss mich nicht, grauer Wolf! Ich singe dir ein Lied!"

    "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Und vor dir, Wolf, lauf ich erst recht weg!"

    Und er rollte weiter; der Wolf sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt, und ein Bär trifft ihn: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen."

    "Wo willst du mich essen, du Tollpatsch! Ich singe dir ein Lied!"

    "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Und vor dir, Bär, lauf ich erst recht weg!"

    Und er rollte wieder weg; der Bär sah ihn nur noch von hinten! Er rollt und rollt, und ein Fuchs trifft ihn: "Hallo, Kolobok! Du bist so hübsch!"

    Und der Kolobok sang: "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Ich bin dem Bären entlaufen, Und vor dir, Fuchs, lauf ich erst recht weg!"

    "Was für ein schönes Lied!", sagte der Fuchs. "Aber ich, Kolobok, bin alt und kann nicht gut hören; setz dich auf meine Schnauze und sing noch mal etwas lauter."

    Der Kolobok sprang dem Fuchs auf die Schnauze und sang das gleiche Lied.

    "Danke, Kolobok! Das ist ein schönes Lied! Setz dich auf meine Zunge und singe ein letztes Mal", sagte der Fuchs und streckte seine Zunge aus. Der Kolobok sprang törichterweise auf die Zunge, und der Fuchs verschlang ihn!

  • 3
  • Fritzchen

  • Fritzchen geht nach der Schule ins Restaurant. Da kommt der Kellner an seinen Tisch und fragt: "Wünschen Sie was, junger Mann?"

    Antwort Fritzchen: "Ja, ich hätte gerne ein Wasser."

    Der Kellner: "Sprudel oder stilles?"

    Fritzchen: "Bitte stilles Wasser, die Schule war schon laut genug!"

  • 3
  • Schwester

  • Ich bin ins Zimmer meiner Schwester gegangen, die schon am Schlafen war. Habe sie dann ganz laut gefragt, ob sie schon schläft. Sie ist aufgewacht: Ihr Blick unbezahlbar!

  • 0