Läuten-Witze

Hausaufgabe

  • Wenn Sonntag laut Gesetz ein Ruhetag ist,

    warum müssen wir eigentlich an dem Tag Hausaufgaben machen, wenn morgen die Schule eh wieder beginnt?

  • 1
  • Wunsch

  • Ein Mann geht in die Kneipe und setzt sich an den Tresen. Als der Wirt fragt, was er will, antwortet er: "Ich wette mit Dir um ein Bier, dass ich etwas in meiner Tasche habe, das Du noch nie gesehen hast!"

    Der Wirt, mit allen Wassern gewaschen, geht auf die Wette ein.

    Daraufhin öffnet der Gast seine Jackentasche und holt ein kleines 30 cm grosses Männchen heraus und stellt es auf den Tresen.

    Das Männchen sieht aus wie der berühmte Autor Simmel und geht den Tresen entlang, schüttelt jedem Gast die Hand und sagt: "Guten Tag, sehr erfreut, mein Name ist Simmel, ich bin Literat."

    Der Wirt, der sowas noch nie gesehen hat, ist völlig aus dem Häuschen und fragte ihn, woher er das Männchen hat. Daraufhin antwortet ihm der Gast: "Geh raus, die Strasse entlang, bis Du an eine Ecke mit einer Laterne kommst. Dann reibe an der Laterne und es erscheint Dir eine gute Fee."

    Der Wirt rennt sofort los, kommt bei der Laterne an und befolgt die Anweisungen des Gastes.

    Daraufhin erscheint ihm die gute Fee und gewährt ihm einen Wunsch.

    Der Wirt überlegt nicht lange und sagt: "Ich hätte gerne 5 Millionen in kleinen Scheinen."

    Die Fee klopft mit ihrem Zauberstab an die Laterne und 'Puff...', der Wirt hat 5 Melonen in der Hand und um ihn herum lauter kleine Schweine.

    Stinksauer geht er zu seiner Kneipe zurück und sieht seinen Gast noch am Tresen stehen. Er geht zu ihm und schimpft: "Deine Fee ist wohl schwerhörig, ich wollte 5 Millionen in kleinen Scheinen und bekomme 5 Melonen und lauter kleine Schweine."

    Da sagt der Gast: "Klar ist sie schwerhörig, oder dachtest du allen ernstes, ich wünsche mir einen 30 cm grossen Simmel???"

  • 2
  • Schwabe

  • Christopher Doemges zu Willy Brandt: "Laut einem Bundesländer-Ranking sind die Hamburger die unbeliebtesten Deutschen. Kein Wunder bei so vielen Schwaben!"

  • 1
  • Jesus

  • Jesus wird zu Maria Magdalena gerufen, weil sie krank ist und Jesus sie heilen soll. Also sucht er in Begleitung seiner Mutter das Haus der Magdalena auf. Er geht ins Haus und kommt nach 2 Minuten wieder raus.

    Wenig später kommt Magdalena laut schreiend aus dem Haus herausgelaufen. Jesu Mutter wundert sich: "Was hat sie denn, warum schreit sie so?"

    Jesus: "Ich weiß auch nicht. Sie hatte eine blutende Wunde zwischen den Beinen. Ich hab' meine Hand drauf gelegt und die Wunde verschlossen."

  • 0
  • Umfeld

  • In meinem Umfeld sind lauter Anti-Alkoholiker, das stört auf Dauer. Ich wollte einfach mal was anderes sehen.

    Aber als ich dann einer Sekte beigetreten bin, war das auch nicht, wonach ich gesucht habe.

  • 1
  • Arm

  • Was lernen Franzosen als erstes? Arme hochheben und ganz laut um Gnade schreien!

  • 1
  • Lauterbach

  • Was ist der Unterschied zwischen Lauterbach und der Zwönitz? Der eine ist ein lauter Bach, der andere ist der klingende Dorfbach.

  • 0
  • Kreml

  • Der Kreml wird durch einen Reporter befragt.

    "Sie sagen, sie wissen alles und lügen auch nicht. Stimmt das?"

    Der Kreml: "Na klar, fragen Sie etwas, Sie werden sehen, wie klug wir sind!"

    Reporter: "Wer ist denn jetzt der deutsche Bundeskanzler?"

    Kreml: "Arnold Schwarzenegger."

  • 5
  • Inzest

  • Lieschen kommt am Nachmittag vom Spielplatz in die Wohnung und hört aus dem Schlafzimmer ein lautes Stöhnen. Sie denkt, was ist da los? Papa ist doch auf Dienstreise, und sie öffnet die Tür. Ihr viel älterer Bruder Sven liegt auf der Mutter, beide nackt, und rammelt drauf los.

    Lieschen hält das laute Stöhnen und Klammern für einen Kampf auf Leben und Tod zwischen den beiden. Mit lauter Stimme bringt sie die "Streithähne" auseinander. Ihr Zimmer liegt neben dem Schlafzimmer, und abends hört sie wieder die lauten Geräusche. Sie geht wieder ins Schlafzimmer, um die beiden zu trennen. Die Mutter war über Sven. "Könnt ihr nicht endlich Ruhe geben?", schimpfte Lieschen. "Diesmal warst du Schuld, Mutti, du hast Sven überfallen", behauptete sie.

  • 0
  • Wasabi

  • Ich war neulich im japanischen Restaurant essen.

    Da kam eine freundliche Kellnerin auf mich zu: "Entschuldigen Sie, aber Sie haben Essensreste um Ihren Mund!"

    Ich: "Wasabi?"

    Sie: "Eben, Sie haben Essensreste um Ihren Mund!"

    (Ggf. "Wasabi" lauter aussprechen, kann phonetisch wie "Was hab' ich?" verstanden werden).

  • 0
  • Lehrerin

  • Lautlos drehte ich mich zu den zwei Mädchen, Lisa und Emely um, die direkt hinter mir saßen. Gerade jetzt ist mir aufgefallen, dass sie aufgehört haben, auf der Tastatur rumzutippen. "Was macht ihr denn?", fragte ich etwas unsicher und warf schnell einen verstohlenen Blick auf den schwarzen Bildschirm. "Wir melden uns ab. Und dich sollte das gar nicht interessieren. Dreh dich gefälligst wieder um!", entgegnete Lisa leicht verärgert.

    Etwas beschämt ließ ich mich zurück auf meinen Stuhl fallen, den Blick aufmerksam nach vorne gerichtet. Der freche Fritz hatte sich schon wieder einen Spaß erlaubt und schmiss kichernd eine Plastiktüte durch den Raum. Die anderen Jungs tobten laut brüllend und lachend um ihn. Die Lehrerin musterte sie mit versteinertem, bösen Blick, während sie sprach: "Was soll denn dieser Unsinn! Setzt euch sofort hin und haltet die Klappe, sonst schicke ich euch raus!"

    Doch statt zuzuhören, plauderte Fritz mit seinem Sitznachbar Louis. Die Jungs lachten und blödelten ununterbrochen herum. Kurze Zeit später warfen sie wieder Stifte, Radiergummis und bekritzeltes Papier herum. Nun sagte die Lehrerin mit gemeiner Stimme: "Hört jetzt endlich auf, ihr verdammten Hampelmänner! Und du, wilder Fritz, setz dich schnellstens hin, bevor du 10 Meter auf die Fresse fliegst!"

    Jetzt begannen die Jungs wie auf Befehl noch lauter zu kreischen und tobten weiterhin wild herum. Sie lachten und rannten und tobten. Immer wieder warf Fritz mit Plastiktüten und weiteren Sachen durch die Luft, was den Mädchen überhaupt nicht gefiel. Genervt verdrehte Lisa die Augen und hörte auf, sich mit einem grünen Filzstift die Nägel anzukritzeln. Fast wäre sie von einem Buch getroffen worden, das Louis geworfen hatte.

    So ging es eine Ewigkeit lang weiter, bis die Lehrerin aufgeregt rief: "Hier wird weder gebrüllt, noch mit irgendwelchen Dingen rumgeworfen! Hast du es kapiert, Fritz?!" "Das ist doch nur eine Tüte", entgegnete Fritz mit seinem typischen, frechen Lachen. Wenig später setzte er sich hin und begann, sich zu schämen. Aber die Lehrerin antwortete: "Ja, aber hört jetzt auf, irgendetwas rumzuschmeißen! Ich sage es zum allerletzten Mal. Ich will nämlich nicht, dass gleich auch noch ein Computer herumfliegt!"

    Plötzlich bekamen alle einen Lachanfall und konnten sich vor Lachen gar nicht mehr beherrschen. Jeder lachte so stark, dass er fast hinfiel. Nun begann auch ich zu grinsen. Was war denn heute los?

  • 2
  • Sprache

  • Es ist interessant, wie in den verschiedenen Sprachen der Welt man für Hunde andere Laute macht.

    In den USA macht der Hund Woof Woof, in Deutschland Wau Wau, in Tschechien Haff Haff, in Holland Blaf Blaf und in China Bruzzel Bruzzel.

  • 1
  • Albtraum

  • DER SCHLIMMSTE ALBTRAUM Die 27-jährige Eliza redete mit ihrer besten Freundin Sara im Café. Doch nach kurzer Zeit klingelt ihr Smartphone. Sie schaute darauf und erschrak. Jemand hatte ein Nacktbild von ihr zugesendet und im Internet verbreitet. Eliza wurde es schrecklich peinlich und sie begann vor Wut zu kochen. Schnell verließ sie das Café und eilte in die Stadt. Sie war so wahnsinnig schockiert und verwirrt, dass sie einfach vor sich hinrannte, mit der Hoffnung, nicht entdeckt zu werden. Doch plötzlich entdeckte sie überall ihre Bilder: An Wänden, Mauern, im Internet, in Zeitungen und auf ihrer Zigarettenschachtel. Alle Menschen lachten sie im Internet aus und machten blöde Witze.

    Es war Elizas schlimmster Albtraum. Sie war so traumatisiert und außer sich, dass sie einfach wegrannte. Weg von allen Menschen, die über sie lästerten.

    Auf einmal wachte Eliza nass geschwitzt und mit einem lauten Geschrei in ihrer Wohnung auf. War das etwa nur ein Traum gewesen? Erleichtert atmete sie auf.

    Doch auf einmal klingelte ihr Smartphone erneut. Jemand hatte erneut eine Nachricht gesendet.

  • 2
  • Minecraft

  • Ich mochte Minecraft, es war ein lustiges Spiel. Klar, Vanilla wurde manchmal langweilig, aber die Server haben WIRKLICH Spaß gemacht. Aber vor ungefähr fünf Monaten konnte ich mir Minecraft nicht einmal ansehen, ohne dass meine Angst anstieg...

    Vor fünf Monaten spielte ich Minecraft, und es war meine dritte Nacht zum Überleben. Ich sammelte Holz, um mein Haus fertigzustellen, als ich weitere Schritte hinter mir hörte. Ich wollte mich nicht umdrehen, dann starb ich. Es gab keinen Grund für den Tod.

    Ich spawnte in meinem unfertigen Haus. Ich hatte einen Werkbank und eine Jukebox. Aber das war es. Ich fing an, Holz zu sammeln, später hatte ich genug Holz, um mein Dach zu machen. Dann ging ich, um ein paar Schafe zu töten, damit ich mir ein Bett machen konnte.

    Ich machte ein Bett, aber die Sonne ging auf. Ich ging aus meinem Haus, um ein paar Diamanten zu holen, damit ich ein paar Schwerter machen kann, um einige Monster vor meinem Haus zu bekämpfen. Dann ging ich auf die Jagd nach Obsidian. Und dann wurde ich aus dem Nichts von einem Skelett erschossen.

    Als ich wiederspawnte, befand ich mich in einem Minenschacht mit nur Redstone-Fackeln, die meinen Weg erhellten. Ich ging fast 3 Minuten, bevor ich schnelle Schritte hörte, die sich vor mir näherten. Ich ging weiter, nur um zu sehen, wie ein rot-weiß-schwarzes Wesen direkt auf mich zukam.

    Die Entität.

    Meine Gesundheit sank auf nur noch zwei Herzen, und dann rannte das Wesen hinter mir her. Es lief direkt durch mich hindurch und ich starb sofort.

    Ich spawnte in einem kleinen Raum, es gab einen Ausgang, aber er war durch Eisenstangen versperrt, wie eine Gefängniszelle. Ich war gefangen. Alles außerhalb des "Käfigs" war nur schwarze Leere. Dann erschien eine Meldung von ".exe-JavaScript-enabled" auf dem Bildschirm mit der Aufschrift "Pass auf dich auf!".

    Ich hörte leise polternde Geräusche, die langsam lauter wurden. Eine weitere Meldung von ".exe-JavaScript-enabled" tauchte auf und sagte "5 Minuten noch".

    Eine Minute später sagte er "4 Minuten noch". Dann "3 Minuten übrig" und so weiter, wie ein Timer, da das Grollen immer lauter und lauter wurde. Dann endlich sagte .exe-JavaScript-enabled, "0 Minuten übrig." Dann sagte er: "Ihre Zeit ist gekommen." Ich war dem Untergang geweiht und mein Avatar auch so.

    Dann hörte das Poltern auf und das gleiche Wesen von vorhin war hinter mir aufgetaucht und hatte den Block unter mir zerbrochen. Ich fiel in die pechschwarze Leere, als das Grollen auf voller Lautstärke war, als die Dunkelheit mich verschluckte, meine Gesundheit fiel sofort auf 0 Herzen und ich war tot. Das Spiel ist abgestürzt und hat sich selbst gelöscht. Jeder Versuch, es neu zu installieren, war erfolglos, mein Spiel war für immer weg.

    Ich erinnere mich noch heute daran, was passiert ist. Ich habe den Benutzernamen auf Minecraft.net gesucht. Es stellte sich heraus, dass es 2015 einen solchen Benutzernamen gab, aber ihr Konto wurde 2016 gelöscht. Dieses Jahr ist 2019, und der gleiche Benutzername war in meinen Weltdateien, anscheinend aus dem Verbot zurückgekommen.

    Mai

  • Mai ---

    Wenn durch die Corona-Krise im Mai alle Stricke reißen, kein Problem.

    Gehe zum Fenster und rufe laut:

    "Mayday, Mayday, Mayday!"

    Dann auf die Rettung warten.

  • 1
  • Elefanten

  • Wie verstecken sich Elefanten im Kirschbaum? Sie malen ihre "Eier" rot an.

    Was ist das lauteste Geräusch im Urwald? Wenn Giraffen Kirschen essen.

  • 0