
Lange Witze
Ein Italiener, ein Franzose und ein Deutscher gehen nacheinander in das gleiche Hotel. Zuerst der Italiener: "Ich hätte gerne ein Einzelzimmer." Man führt ihn in sein Zimmer und er geht gleich schlafen. Doch in der Nacht wacht er auf und sieht einen Geist, der spricht: "Ich bin der Geist mit der kaputten Unterhose." Vor Schreck springt er aus dem Fenster.
Als nächstes kommt der Franzose und auch dieser wünscht sich ein Einzelzimmer. Er wird hinaufgeführt. In der Nacht erscheint wieder der Geist. "Ich bin der Geist mit der kaputten Unterhose", ruft dieser. Vor Schreck rennt der Franzose weg und fällt die Treppe herunter.
Danach geht der Deutsche in das Hotel und bestellt sich ein Einzelzimmer. Auch der Deutsche wird in das Zimmer geführt. Der Geist erscheint erneut. "Ich bin der Geist mit der kaputten Unterhose", heult er. "Ach Gott, hier hast du 10 Euro, kauf dir eine neue", erwidert der Deutsche.
Der Papst und Donald Trump stehen vor einer riesigen Menschenmenge auf der Bühne. Der Papst beugte sich zu Trump und sagte: „Weißt du, dass ich mit einer kleinen Handbewegung jeden Menschen in dieser Menge vor Freude ausrasten lassen kann? Diese Freude wird keine Zurschaustellung sein, wie die deiner Anhänger, sondern tief in ihre Herzen gehen, und für den Rest ihres Lebens, wann immer sie von diesem Tag sprechen, werden sie sich freuen!“
Trump antwortet: „Das bezweifle ich ernsthaft! Eine kleine Handbewegung? Zeig es mir!“ Also hat der Papst ihn geschlagen.
Ein Mann geht zum Arzt und fragt: "Herr Doktor, meine Frau ist schwanger, obwohl ich immer ein Kondom benutzt habe und sie zusätzlich die Pille. Wie kann das sein?"
Sagt der Arzt: "Ich möchte Ihnen das anhand einer Geschichte veranschaulichen. Ein Jäger geht nach Afrika, um einen Löwen zu erlegen. Er sieht einen Löwen in der Ferne. Er greift nach seiner Waffe, jedoch greift er daneben und zieht anstatt des Gewehres den Regenschirm heraus. Er zielt mit dem Regenschirm, drückt ab und der Löwe wird tatsächlich erlegt."
Fragt der Mann den Doktor: "Aber wie kann das sein? Jemand anderes muss den Löwen erlegt haben!"
Antwortet der Arzt: "Sehr gut! Nächster Patient bitte."
Der Physiker Palmenstrand geht auf der Straße am nördlichen Sumpf. Plötzlich hüpft der Frosch Springilein vor ihn auf die Straße. Palmenstrand ist erschrocken, weil Springilein fast so groß wie ein Schäferhund ist.
Palmenstrand denkt, OK, vielleicht ist der aus einem Paralleluniversum zu uns getunnelt. Palmenstrand will gerade um Springilein herumgehen, als aus dem Nichts ein riesiger Storch mit Namen Schnellschluck auftaucht. Schnellschluck schluckt Springilein und sieht dann auf Palmenstrand herab und sagt: "Ich weiß nicht, aber ich fresse keine Physiker, weil sie nie wissen, wo sie sind!"
Palmenstrand tunnelt sich schnell in ein anderes Universum.
Ich mochte Minecraft, es war ein lustiges Spiel. Klar, Vanilla wurde manchmal langweilig, aber die Server haben WIRKLICH Spaß gemacht. Aber vor ungefähr fünf Monaten konnte ich mir Minecraft nicht einmal ansehen, ohne dass meine Angst anstieg...
Vor fünf Monaten spielte ich Minecraft, und es war meine dritte Nacht zum Überleben. Ich sammelte Holz, um mein Haus fertigzustellen, als ich weitere Schritte hinter mir hörte. Ich wollte mich nicht umdrehen, dann starb ich. Es gab keinen Grund für den Tod.
Ich spawnte in meinem unfertigen Haus. Ich hatte einen Werkbank und eine Jukebox. Aber das war es. Ich fing an, Holz zu sammeln, später hatte ich genug Holz, um mein Dach zu machen. Dann ging ich, um ein paar Schafe zu töten, damit ich mir ein Bett machen konnte.
Ich machte ein Bett, aber die Sonne ging auf. Ich ging aus meinem Haus, um ein paar Diamanten zu holen, damit ich ein paar Schwerter machen kann, um einige Monster vor meinem Haus zu bekämpfen. Dann ging ich auf die Jagd nach Obsidian. Und dann wurde ich aus dem Nichts von einem Skelett erschossen.
Als ich wiederspawnte, befand ich mich in einem Minenschacht mit nur Redstone-Fackeln, die meinen Weg erhellten. Ich ging fast 3 Minuten, bevor ich schnelle Schritte hörte, die sich vor mir näherten. Ich ging weiter, nur um zu sehen, wie ein rot-weiß-schwarzes Wesen direkt auf mich zukam.
Die Entität.
Meine Gesundheit sank auf nur noch zwei Herzen, und dann rannte das Wesen hinter mir her. Es lief direkt durch mich hindurch und ich starb sofort.
Ich spawnte in einem kleinen Raum, es gab einen Ausgang, aber er war durch Eisenstangen versperrt, wie eine Gefängniszelle. Ich war gefangen. Alles außerhalb des "Käfigs" war nur schwarze Leere. Dann erschien eine Meldung von ".exe-JavaScript-enabled" auf dem Bildschirm mit der Aufschrift "Pass auf dich auf!".
Ich hörte leise polternde Geräusche, die langsam lauter wurden. Eine weitere Meldung von ".exe-JavaScript-enabled" tauchte auf und sagte "5 Minuten noch".
Eine Minute später sagte er "4 Minuten noch". Dann "3 Minuten übrig" und so weiter, wie ein Timer, da das Grollen immer lauter und lauter wurde. Dann endlich sagte .exe-JavaScript-enabled, "0 Minuten übrig." Dann sagte er: "Ihre Zeit ist gekommen." Ich war dem Untergang geweiht und mein Avatar auch so.
Dann hörte das Poltern auf und das gleiche Wesen von vorhin war hinter mir aufgetaucht und hatte den Block unter mir zerbrochen. Ich fiel in die pechschwarze Leere, als das Grollen auf voller Lautstärke war, als die Dunkelheit mich verschluckte, meine Gesundheit fiel sofort auf 0 Herzen und ich war tot. Das Spiel ist abgestürzt und hat sich selbst gelöscht. Jeder Versuch, es neu zu installieren, war erfolglos, mein Spiel war für immer weg.
Ich erinnere mich noch heute daran, was passiert ist. Ich habe den Benutzernamen auf Minecraft.net gesucht. Es stellte sich heraus, dass es 2015 einen solchen Benutzernamen gab, aber ihr Konto wurde 2016 gelöscht. Dieses Jahr ist 2019, und der gleiche Benutzername war in meinen Weltdateien, anscheinend aus dem Verbot zurückgekommen.
Am Fahrkartenschalter des Bahnhofs Waidhofen an der Thaya möchte ein Fahrgast eine Fahrkarte nach Peking lösen. Der Schalterbeamte antwortet ihm, dass dies nicht möglich sei, sondern dass er hier in Waidhofen nur eine Fahrkarte bis nach Warschau ausstellen könnte. Dort müsste man weiterschauen.
Der geographisch bewanderte und dem Eisenbahnbetrieb gegenüber nicht uninteressierte ÖBB-Bedienstete befragt Scotty sowie die Homepage der RZD und empfiehlt dem Reisenden, sich in Warschau eine Fahrkarte nach Moskau zu besorgen. In Moskau am Jaroslawler Bahnhof sollte es möglich sein, durchgehende Zugtickets nach Peking zu bekommen. Falls das entgegen seiner Vermutung doch nicht ginge, empfiehlt er ihm, in Ulan Ude eine Zugsverbindung nach Peking zu organisieren. Er merkt noch einige Details zur Reise und den Eigenheiten der Bahngesellschaften an und entschuldigt sich für das Management, das kein Interesse mehr daran hat, Durchgangsfahrkarten auszustellen. Der Fahrgast bedankt sich für die ausführliche Beratung und beginnt frohen Mutes seine Reise. Die Ratschläge des ÖBB-Bediensteten bewahrheiten sich im Wesentlichen, und er gelangt mit mehrmaligem Fahrkartenkauf nach Peking.
Als sich der Tag der Rückreise nähert, begibt sich unser Reisender wieder zum Bahnhof Peking und fragt dort auf Englisch nach einer Fahrkarte nach Moskau. Der Schalterbeamte fragt daraufhin, ob er wirklich nach Moskau und nicht weiterwolle. Daraufhin erwähnt unser Reisender kleinlaut, dass er eigentlich nach Waidhofen möchte. Daraufhin der chinesische Schalterbeamte: „...an der Ybbs oder an der Thaya?“
*Einteilung der Frauen in IT-Gruppen*
Die Internet-Frau: Man muss bezahlen, um sich Zugang zu ihr zu verschaffen.
Die Server-Frau: Sie ist immer beschäftigt, wenn du sie brauchst.
Die Windows-Frau: Du weißt, dass sie viele Fehler hat, aber du kannst nicht ohne sie leben.
Die PowerPoint-Frau: Sie ist ideal, um sie auf Feiern den Leuten zu präsentieren.
Die Excel-Frau: Man sagt, sie könne vieles, aber du benutzt sie nur für die üblichen fünf Grundfunktionen.
Die Word-Frau: Sie überrascht sich immer wieder und es gibt niemanden auf der Welt, der sie wirklich versteht.
Die D.O.S.-Frau: Alle hatten sie schon, aber niemand will sie jetzt.
Die Back-up-Frau: Du glaubst, sie hätte alles, aber wenn es darauf ankommt, fällt dir auf, dass ihr etwas fehlt.
Die Scandisk-Frau: Wir wissen, dass sie Gutes tut und nur helfen will, aber im Grunde weiß niemand, was sie wirklich kann, und wenn wir ehrlich sind, nervt sie.
Die Screen-Saver-Frau: Sie hat keine wirklich wichtige Funktion, aber es gefällt ihr, sie anzuschauen.
Die Hard-Disk-Frau: Sie erinnert sich an alles, zu jeder Tages- und Nachtzeit.
Die E-Mail-Frau: Von den zehn Dingen, die sie erzählt, sind neun davon absoluter Quatsch.
Die Virus-Frau: Wenn du es am wenigsten erwartest, installiert sie sich in deiner Wohnung und bemächtigt sich ihrer. Wenn du versuchst, sie zu deinstallieren, wirst du sehr viele Sachen vermissen. Wenn du es nicht tust, verlierst du alles.
Der Vater fragt seinen zehnjährigen Sohn: „Sag mal, hast du schon von den Bienchen und Blümchen gehört?“
Der Junge fängt sofort an zu weinen und ruft: „Ich will das nicht hören! Bitte erzähl mir das nicht!“
Verwirrt fragt der Vater, warum sein Sohn so verstört reagiert.
Der Junge schnieft und erklärt: „Als ich 7 Jahre alt war, hast du mir erzählt, dass es keinen Weihnachtsmann gibt. Mit 8 Jahren habe ich von dir gehört, dass es auch keinen Osterhasen gibt. Mit 9 Jahren habe ich schließlich erfahren, dass es auch keine Zahnfee gibt. Wenn du mir jetzt auch noch erzählst, dass Erwachsene gar nicht wirklich vögeln, habe ich ja gar nichts mehr, auf das ich mich freuen kann!“
Ein katholischer Priester, ein protestantischer Pfarrer und ein jüdischer Rabbi wollen herausfinden, wer von ihnen der beste Seelsorger ist. Alle drei gehen in den Wald, suchen einen Bären und versuchen, ihn zu bekehren. Danach treffen sie sich wieder.
Der Priester fängt an: „Als ich den Bären gefunden hatte, las ich ihm aus dem Katechismus vor und besprengte ihn mit Weihwasser. Nächste Woche feiert er Erste Kommunion.“
„Ich fand einen Bären am Fluss“, sagt der Pfarrer, „und predigte ihm Gottes Wort. Der Bär war so fasziniert, dass er in die Taufe einwilligte.“
Die beiden schauen hinunter auf den Rabbi, der mit einem Ganzkörpergips auf einer Bahre liegt. „Im Nachhinein betrachtet“, sagt der, „hätte ich vielleicht nicht mit der Beschneidung anfangen sollen.“
Dieser Moment wenn,...
• dir nach einem Streitgespräch ein passender Konter-Spruch erst 15 Minuten später einfällt.
• man so heftig lachen muss, dass kein Ton raus kommt und man wie ein behinderter Seelöwe dazu applaudiert.
• im Unterricht jemand anderes drangenommen wird und du merkst, dass deine Antwort falsch gewesen wäre.
• man mitten im Streitgespräch realisiert, dass man unrecht hat, aber sich entscheidet trotzdem weiter zu diskutieren.
• du in deinem Zimmer bist und wie ein Trottel anfängst zu singen, dich umdrehst und deine Mutter an der Tür steht.
• du dich in der Klasse wie verrückt meldest, dich der Lehrer dran nimmt und du vergessen hast, was du sagen wolltest.
Trump ist mit seinem Chauffeur gerade in Deutschland. Sagt er zu ihm: "Lassen Sie uns mal hier in der Pampa herumfahren." Sie fuhren an ein paar Wiesen und Feldern vorbei. Dann noch an einem Bauernhof.
Plötzlich machte es "Matsch". Sie hatten ein Schwein überfahren. Trump gab dem Chauffeur 50 Dollar mit. Der Chauffeur ging. Trump wartete und wartete, nach 1 Stunde kam der Chauffeur wieder. Er hatte einen grossen Korb mit Würsten und Brot und Wein dabei. Trump fragte ihn: "Wie hast du das nur geschafft?" Der Chauffeur antwortete: "Ich habe nur gesagt, ich bin der Chauffeur von Trump und habe das Schwein überfahren."
Ein Mensch fragt: "Wo geht es hier zum Bahnhof?"
Es antwortet...
der Gesprächstherapeut: "Sie wissen nicht wo der Bahnhof ist und das macht Sie nicht nur traurig, sondern auch ein Stück weit wütend." der Tiefenpsychologe: "Sie wollen verreisen?" der Psychoanalytiker: "Sie meinen dieses lange dunkle Gebäude, wo die Züge immer rein und raus, rein und raus... fahren?" der Sozialarbeiter: "Keine Ahnung, aber ich fahre Sie schnell hin." der Sozialpädagoge: "Ich weiß nicht, aber es ist gut, daß wir darüber reden können." der Gestalttherapeut: "Du, laß das voll zu, daß Du zum Bahnhof willst." der Bioenergetiker: "Machen Sie mal: sch ... sch ... sch ..." der Verhaltenstherapeut: "Heben Sie den rechten Fuß, schieben Sie ihn vor, setzen Sie ihn jetzt auf. Sehr gut. Hier haben Sie ein Bonbon." der Psychiater: "Bahnhof? Zugfahren? Welche Klasse?" der Neurologe: "Sie haben also die Orientierung verloren. Passiert Ihnen das öfter?" der systemische Familientherapeut: "Was glauben Sie, denkt Ihre Schwester, was Ihre Eltern fühlen, wenn die hören, daß Sie zum Bahnhof wollen?" der Kurzzeittherapeut: "Stellen Sie sich vor: plötzlich geschieht ein Wunder und Sie sind schon am Bahnhof. Was ist anders dadurch?" der Psychodramatherapeut: "Zum Bahnhof. Fein. Das spielen wir mal durch. Geben Sie mir Ihren Hut, ich gebe Ihnen meine Jacke und dann ..." der NLP-ler: "Schließen Sie die Augen, stellen Sie sich vor: eine Blume am Rande eines Weges..." der Positiv-Denker: "Schließen die Augen und sagen Sie zu sich selber: ich bin wunderbar und einzigartig und ich vertraue meinem Unterbewusstsein, daß es den für mich richtigen Weg weiß." der Pädagoge: "Ich weiß natürlich, wo der Bahnhof ist. Aber ich denke, daß es besser für Dich ist, wenn Du es selbst herausfindest." der humanistische Psychotherapeut: "Wenn Du da wirklich hinwillst, wirst Du den Weg auch finden."
Ein Mann bei der Polizei: „Ich möchte eine Vermisstenanzeige aufgeben. Meine Freundin ist gestern zum Shoppen in die Stadt gefahren und ist nicht wieder nach Hause gekommen!“
Polizist: „Wir brauchen eine Personenbeschreibung. Wie groß ist Ihre Frau?“
Mann: „Keine Ahnung, habe ich nie nachgemessen!“
Polizist: „Schlank? Vollschlank? Korpulent?“
Mann: „Äh, ich weiß nicht!“
Polizist: „Augenfarbe?“
Mann: „Habe ich nie richtig drauf geachtet.“
Polizist: „Haarfarbe?“
Mann: „Immer unterschiedlich, die färbt sich oft die Haare!“
Polizist: „Welche Kleidung trug Ihre Frau, als Sie sie zuletzt gesehen haben?“
Mann: „Hmm... Ich glaube, ein Kleid... Oder waren’s doch Jeans und Pulli? Ich kann es nicht sagen, keine Ahnung!“
Polizist: „Ist sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem PKW in die Stadt gefahren?“
Mann: „Mit meinem metallic-schwarzen Audi S8 mit 5,2 Liter V10 Motor, 450 PS, 8 Stufen Tiptronic Automatikgetriebe mit LED Xenonlicht, 20 Zoll hochglanzpolierte Chromefelgen im Propeller-Design und 275er Niederquerschnittsreifen, Panoramaschiebedach, integriertes Navi mit Sprachsteuerung, Alcantara-Ledersitze und hat unten an der Fahrertür einen ganz kleinen Kratzer.“
Ich weiß die Antwort auf alles! Auf die Frage des Lebens, auf den Sinn des Lebens! Und auf das Mysterium: Frauen. Die Antwort ist///////////////////////////////////////////////////////////////////// //////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////// /////zensiert/////by/////Donald/Trump///////////////////////////////////////////////////////////////// ////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////
Ein Mann und eine Frau haben einen Autounfall gebaut. Der Unfall war sehr heftig und beide Autos sind stark beschädigt.
Dennoch sind Mann und Frau wohlauf. Da sagt der Mann zur Frau: „Was für ein Wunder! Ich bin ein Mann, Sie sind eine Frau und unsere Autos sind beide demoliert. Wir beide sind unverletzt! Das ist ein Zeichen Gottes.“
Die Frau schaute den Mann an und nickte zustimmend: „Das muss ein Zeichen Gottes sein!“
Der Mann sagte weiter: „Und schauen Sie! Mein gesamtes Auto ist Schrott, aber die Flasche Wein auf dem Rücksitz ist noch heile! Darauf müssen wir anstoßen.“
Die Frau stimmte zu und beide setzten sich ins Auto. Der Mann gab ihr die Flasche und die Frau fing an zu trinken. Sie trank und trank, bis die halbe Flasche leer war. Den Rest gab sie dem Mann und sie nickte zustimmend.
Doch der Mann steckte den Korken in die Flasche und trank nichts. Verdutzt sagte die Frau: „Willst du nichts trinken?“
Der Mann darauf: „Schon, aber ich warte, bis die Polizei hier gewesen ist!“
Eine Frau läuft an einer verlassenen Straße und will per Anhalter fahren, weil ihr Auto eine Panne hat. Ein Pick-up hält an und die Frau steigt ein. Am Lenkrad sitzt ein Mann und fragt:
"Fuck or Walk?"
Die Frau antwortet "fuck" und sie ficken.
Nach ner Weile kommen sie in der nächsten Stadt an und die Frau steigt aus.
Der Mann fährt weiter und wundert sich, warum seine Hühner im Laderaum still geworden sind.
Als er sich umdreht, sieht er nur noch wenige Hühner und seinen Hahn.
Der Hahn sagt zu einem Huhn: "Fuck or Walk?" und das Huhn macht *walk*. Daraufhin wirft der Hahn das Huhn von der Ladefläche.
Fred und Klaus treffen sich, wie üblich, am Dienstag Abend, um über ihre Schandtaten vom letzten Wochenende zu reden.
Prahlt Fred: „Ich war am Wochenende auf einer Party. Die war klasse! Die Gastgeber hatten sogar ein goldenes Klo!“
Daraufhin Klaus: „Du hast 'ne Meise, ein goldenes Klo...“
Nach einigem Hin und Her kommen die beiden auf die Idee, zu den Leuten, die die Party gegeben haben, zu gehen und nachzusehen, ob das mit dem goldenen Klo auch tatsächlich stimmt. Gesagt, getan. Sie marschieren los und einige Minuten später klingelt Fred an der Tür.
Eine etwas ältere Frau öffnet und schaut die beiden fragend an: „Kann ich Ihnen helfen?“
Fred: „Ja, gnädige Frau. Ich war hier am Wochenende auf Ihrer Party, und mein Freund Klaus hier, will mir nicht glauben, dass Sie hier im Haus ein goldenes Klo haben.“
Die Frau guckt die beiden an, dreht sich in den Hausflur und ruft: „Hermann, hier ist das Schwein, das in Deine Posaune geschissen hat!“
Im Religionsunterricht wird gefragt, wer die Welt erschaffen hat. Dann steckte Timmy seinen Bleistift in Lisas Rücken, und sie sprang auf und schrie: „Mein Gott!“, und sprang wieder zurück. Da antwortet die Lehrerin: „Richtig, Lisa, Gott hat die Welt erschaffen.“ Dann fragt sie: „Wohin kommt man, wenn man ein gutes Leben vor seinem Tod geführt hat?“ Timmy wiederholte seine Bleistiftaktion und stach Lisa noch härter in den Rücken. Sie sprang wieder auf und schrie: „Himmel!“ Da sagte die Lehrerin: „Richtig, du kommst in den Himmel.“ Danach fragte sie, was Mariam zu ihrem Mann gesagt hatte nach ihrem 50. Kind? Im selben Augenblick merkte Lisa, dass Timmy sie gestochen hatte, und schrie ihn an: „WENN DU MIR DAS DING NOCH EINMAL REINSTECKST, SCHWÖRE ICH DIR, DASS ICH DIR DEN HALS UMDREHEN WERDE!“
Fünf Freunde gingen in ein nordkoreanisches Hotel. Als sie spätabends ankamen und ins Zimmer gingen, fingen vier von fünf an, sich über den Präsidenten lustig zu machen. Der Fünfte wollte ihnen sagen, dass sie aufhören sollten, aber ihnen war es egal. Dann bekam er eine Idee. Er ging an die Rezeption und sagte: „Bringen Sie mir bitte einen Kaffee in genau 10 Minuten.“ Danach ging er wieder hoch und sagte seinen Freunden: „Ey, hört auf, sie beobachten uns!“ Dann sprach er zur Pflanze: „Ich hätte gerne einen Kaffee.“ Kurze Zeit später kam die Frau mit dem Kaffee. Die anderen waren sehr geschockt und schliefen sofort ein.
Am nächsten Tag fand der Fünfte seine Freunde nicht mehr und fragte an der Rezeption, was passiert sei. Die Frau sagte: „Der General hat deine Freunde mitgenommen und festgenommen.“ Der Fünfte fragte, warum er nicht mitgenommen wurde. Darauf die Frau: „Weil er deinen Witz so lustig fand.“ 🤣🤣🤣
Ein Schwuler betritt eine Bar. Am Tresen sieht er einen Skinhead sitzen, den er irgendwie süß findet. Er nimmt all seinen Mut zusammen, geht zu dem Skinhead hin und flüstert ihm zu: "Hast du Lust auf einen Blowjob?"
Der Skinhead schlägt dem Schwulen mit der Faust ins Gesicht, sodass er zu Boden geht. Dann schleift er ihn nach draußen auf den Parkplatz und tritt ihn noch einmal mit seinen Stiefeln, bevor er wieder nach drinnen geht und sich an den Tresen setzt.
"Mensch", meint der Barkeeper, "den hast du aber ganz schön verprügelt! Was hat der Mann überhaupt zu dir gesagt, dass du so ausgerastet bist!"
"Keine Ahnung", erwidert der Skinhead, "irgendwas von nem Job..."