Lange Witze

Lange Witze

Donald Trump

Gehen Arnold Schwarzenegger, Donald Trump, ein Priester und ein Schulmädchen in einen Privatjet. Nach einer Weile gab es ein Problem mit dem Motor und sie stürzen ab. Es gab aber nur drei Fallschirme, die für vier Personen reichen mussten!

Arnold: "Ich bin zu berühmt, um zu sterben!" Nimmt einen Fallschirm und springt.

Trump: "Ich bin zu schlau, um zu sterben!" Nimmt sich einen Fallschirm und springt.

Priester: "Nimm du den letzten Fallschirm, kleines Mädchen, ich komme sowieso in den Himmel."

Mädchen: "Wir können beide jeweils einen nehmen, denn Trump ist mit meinem Schulranzen gesprungen!"

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  • Schwanz

    Groß und schwarz.

    Ein Weisser ist mit einem Schwarzen in der Sammeldusche ihres Fitnessstudios und guckt neidisch auf den grossen schwarzen Schwanz. Er fragt den Schwarzen, wie man zu so einem großen Teil kommt. Dieser antwortet: "Ganz einfach. Du nimmst einfach einen Hammer und haust einen Monat lang jeden Tag kräftig auf deinen Schwanz."

    Nach einem Monat treffen sich die beiden wieder in der Dusche, und der Schwarze fragt, ob sein Schwanz schon grösser geworden ist. "Nee, grösser ist er leider noch nicht geworden, aber die richtige Farbe hat er schon!"

  • 0
  • Pfarrer

    Ein Mann aus seiner Pfarrgemeinde will den Pfarrer wegen einer privaten Sache um Rat fragen. Also geht er zum Pfarrhaus und klingelt. Niemand öffnet. Auch nicht nach mehrmaligem Klingeln.

    Der Mann schaut durch das Fenster neben der Haustür. Verblüfft sieht er, wie der Pfarrer es gerade genüsslich mit seiner Haushälterin treibt.

    Na ja, er gönnt dem Pfarrer die Abwechslung und will auch nicht stören.

    Also beschließt er zwei Stunden später, einen zweiten Versuch zu machen.

    Dieses Mal öffnet der Pfarrer sofort.

    "Ähm, Hochwürden, ich war vor 2 Stunden schon mal da, aber auf mein Klingeln hat niemand aufgemacht!"

    "Soso, kann sein, ich hab' ein kleines Nickerle gemacht."

    Meint der Mann: "Ja, ich hab's gesehen ... durchs Fensterle!"

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  • Führer

    Hitler ist sich Anfang 1945 unsicher, wie stark ihn sein Volk noch unterstützt. Daraufhin rasiert er sich den Schnurrbart ab, färbt sich die Haare blond und zieht ein normales Arbeiterhemd an.

    Auf der Straße angekommen, begegnet er einem Mann. „Was halten Sie vom Führer?“, fragte der verkleidete Hitler den Mann ganz laut. Der Mann erwiderte: „Seien Sie nicht so laut und kommen Sie mit in meine Wohnung, dann können wir offen reden!“ In der Wohnung angekommen, zieht der Mann die Jalousien zu, verschließt alle Türen und zieht den Stecker aus dem Telefon.

    Daraufhin wird Hitler ungeduldig und fragt: „Was ist denn nun? Was halten Sie vom Führer?“ Der Mann flüsterte daraufhin ganz leise: „Ich sympathisiere mit dem Führer...“

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  • Kopfschmerztablette

    **Das kleine Kochbuch**

    Rezept N03: Kopfschmerztabletten selbst gemacht.

    Gehen Sie in die Apotheke und kaufen Sie Kopfschmerztabletten. +Meistertipp: Schlaftabletten wirken noch besser+ Lösen Sie die Tablette in Cola auf und nehmen Sie sie ein: Bestenfalls mit dem Mund, aber auch das Ohr eignet sich zur Einnahme.

    Zur besseren Wirksamkeit schalten Sie laute Rockmusik an.

    Sollte die Tablette ihre Wirkung verfehlen, müssen Sie es positiv betrachten und sich an den Nebenwirkungen erfreuen.

    Wir wünschen Ihnen EINE GUTE BESSERUNG!

    Weitere großartige Rezepte folgen.

  • 4
  • Stinktier

    Ein Paar fährt im Winter über eine Landstraße. Plötzlich entdeckt sie neben der Straße etwas.

    Sie bittet ihren Mann anzuhalten und sieht nach. Es handelt sich um ein junges Stinktier. Sie: "Das Kleine lebt noch! Lass es uns mitnehmen, etwas aufwärmen und dann wieder freilassen." Er: "Nun gut, machen wir's." Sie: "Es ist aber halb erfroren, wie sollen wir es am besten transportieren?" Er: "Nimm es zwischen die Beine, da ist es schön warm." Sie: "Naja, aber der Gestank...?" Er: "Halt ihm doch die Nase zu!"

    Der Ehemann erholt sich derzeit im Krankenhaus, das kleine Stinktier, mit dem er verdroschen wurde, hat leider nicht überlebt.

  • 3
  • Haustier

    Eine Singlefrau will sich ein Haustier anschaffen, damit sie sich nicht mehr so alleine fühlt. Sie geht in die Tierhandlung, wo sie an Katzen, Kaninchen, Fischen und schließlich einem Frosch vorbeikommt.

    Sie fragt den Verkäufer: „Was hat es denn mit diesem kleinen Frosch auf sich?“

    Er: „Ja, junge Frau, das ist ein Leckfrosch.“

    Sie: „Was ist denn ein Leckfrosch?“

    Er: „Naja, der leckt eben, wenn Sie verstehen, was ich meine. Sie brauchen sich nur nackt auszuziehen und den Frosch zwischen Ihre Beine zu setzen. Und dann... naja, Sie wissen schon.“

    Sie: „Ah, das klingt ja interessant, den nehme ich!“

    Die Dame kauft also den Frosch und packt ihn in ihre Handtasche. Zuhause angekommen, kann sie es kaum mehr erwarten, das Tierchen auszuprobieren. Sie macht sich untenrum frei, legt sich auf die Couch und setzt den kleinen grünen Kerl zwischen ihre Beine. Doch der Frosch quakt nur leicht desinteressiert. Sie wartet geschlagene 20 Minuten und ruft dann den Tierhändler an.

    Sie: „Hallo, ich habe eben den Leckfrosch bei Ihnen gekauft, aber er leckt nicht.“

    Er: „Okay, ich komme vorbei und schaue, was los ist.“

    Der Tierhändler kommt vorbei und schaut den beiden ein paar Minuten lang zu. Dann nimmt er den Frosch in die Hand und sagt: „So, Frosch, ich zeige es dir jetzt noch ein einziges Mal, aber dann musst du es wirklich selber können!“

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  • Fritzchen

    Fritzchen geht mit seiner Oma zum Supermarkt. Auf dem Boden liegt ein Fünf-Euro-Schein. "Darf ich den aufheben?", fragt Fritzchen.

    Oma sagt: "Was auf dem Boden liegt, hebt man nicht auf!"

    Ein Stück weiter liegt ein Zehn-Euro-Schein. "Darf ich den Schein aufheben?", fragt Fritzchen.

    Oma sagt: "Was auf dem Boden liegt, hebt man nicht auf!"

    Wieder ein Stück weiter liegt ein Fünfzig-Euro-Schein auf dem Boden. "Darf ich den aufheben?", fragt Fritzchen.

    Oma sagt: "Was auf dem Boden liegt, hebt man nicht auf!"

    Ein Stück weiter liegt eine Bananenschale am Boden und die Oma rutscht aus. "Fritzchen, kannst du mir bitte aufhelfen?"

    Fritzchen sagt: "Was auf dem Boden liegt, hebt man nicht auf!"

    Weihnachten

    Genau zu Weihnachten wird zur Freude der Familie endlich das lang ersehnte Kind geboren. Der Junge wächst heran und ist die Freude der ganzen Verwandtschaft, nur reden will der Kleine nicht.

    Nach einigen Jahren, wieder ist es Weihnachten, die ganze Familie sitzt gemütlich neben dem Tannenbaum, als der Junge plötzlich laut und deutlich sagt: “Opa.” Jeder ist erstaunt, aber in den nächsten Tagen stirbt der Opa. Ein ganzes Jahr schweigt der Junge wieder und zum nächsten Weihnachtsfest hören alle das Wort “Oma”. Noch in derselben Woche stirbt die Oma. Konnte das wirklich ein Zufall sein, denken sich die Eltern, aber schenken dem Vorfall keine weitere Bedeutung. Das nächste Weihnachten kommt. “Papa”, sagt das Kind, und jetzt wird es dem Vater doch ganz schön mulmig. Sein erster Arbeitstag nach Weihnachten beginnt: Er fährt im Schneckentempo zur Arbeit und achtet auf jede mögliche Gefahr. Aber alles geht gut. Wieder zu Hause, sagt seine Frau: “Stell dir vor, wer heute gestorben ist: der Postbote.”

  • 5
  • Polizist

    Zwei Polizisten. Sagt der eine zum anderen: "Ich muss dir diesen Trick zeigen. Wenn ich mit meiner Frau Sex habe und kurz davor stehe, schieße ich mit meiner Waffe dreimal in die Luft. Dann kneift sie ihre Arschbacken zusammen, und das ist ein richtig cooles Gefühl, musst du auch mal ausprobieren!"

    Einen Tag später sagt der andere Polizist: "Ich habe es ausprobiert." "In der 69er Stellung?", fragt der erste Polizist. "Und wie war's?", erwidert er. "Schrecklich, ich habe mit meiner Waffe in die Luft geschossen, und sie hat mir ins Gesicht geschissen und die Eier abgebissen!"

    Geld

    Fritzchen geht zu seinem Bruder, der schon älter ist und arbeitet. Er fragt: “Bruder, krieg ich n’ bisschen Geld? Ich brauch zwanzig Cent.” Der Bruder ist einverstanden und gibt Fritzchen das Geld.

    Kommt Fritzchen eine Woche später zurück und liefert die 20 Cent ab. Fragt er: “Bruder, krieg ich n’ bisschen Geld? Ich brauch 2 Euro.” Der Bruder gibt ihm das Geld.

    Kommt Fritzchen wieder eine Woche später zurück und liefert die 2 Euro ab. Fragte er: “Bruder, krieg ich n’ bisschen Geld? Ich brauch 20 Euro. Wenn ich sie dir in der nächsten Woche wieder gebe, kannst du mir voll vertrauen.” Der Bruder ist misstrauisch, aber leiht Fritzchen das Geld.

    Erstaunlicherweise kommt Fritzchen die Woche darauf zurück, und gibt seinem Bruder die 20 Euro zurück.

    Fritzchen meint: “Nun, dass du mir im Thema Geld vollkommen vertrauen kannst, wollte ich dich fragen: Bekomm ich 20.000 Euro?”

    Schwert

    In der großen Halle zog Harry Potter das Schwert von Gryffindore.

    Die ganze Schule rastete aus und Prof. Dumbledore schrie durch die große Halle: „Seid ruhig, verfallt jetzt bitte nicht in Panik! Harry wird sicher niemanden mit dem Schwert erstechen, außer die Slytherins, die wird er sicher erstechen. Uhhhhhh ja, er springt über die Tische! Ohhhh, das war Draco Malfoy, jaaaaa, da liegt jetzt seine Leiche, ohhhh, jetzt auch die Leiche von Pansy Parkinson. Ach man, jetzt auch Vincent Crabbe und Gregory Goyle, man, die Armen. Jedenfalls auch egal, alle einfach weiter essen!“ 🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣

  • 7
  • Ritter

    Ein Ritter reitet zur Burg und wird dort von seinem Knappen empfangen. Der Ritter erzählt: "Du wirst nicht glauben, was mir passiert ist! Ich bin im Wald einer Fee begegnet, und die sagte, dass ich drei Wünsche frei habe. Da habe ich mir zuerst ein Pferd gewünscht."

    Der Knappe ist beeindruckt: "Mylord, so ein schönes Pferd habe ich ja noch nie gesehen!"

    "Und als zweites", fährt der Ritter fort, "habe ich mir ein Schwert gewünscht!" Auch hier staunt der Knappe nicht schlecht: "Mylord, so ein prächtiges Schwert habe ich ja noch nie gesehen!"

    "Dann hatte ich also noch einen Wunsch frei", erzählt der Ritter, "also habe ich mir gewünscht, dass ich ein solches Geschlechtsteil habe wie mein Pferd. Schau her!" Und er öffnet seine Hose. Darauf der Knappe: "Mylady, so eine große Muschi habe ich ja noch nie gesehen..."

  • 3
  • Hashirama

    Hashirama nimmt Tobirama zu 100% hops.

    Tobirama: "WENN EIN UCHIHA, DER EINMAL DIE LIEBE KENNEN GELERNT HAT, DIESES GEFÜHL WIEDER VERLIERT, ERSETZT DER HASS, DER NOCH STÄRKER ALS DIE LIEBE IST, DIESEN VERLUST, UND DAS VERÄNDERT DEN MENSCHEN TOTAL...

    ...QUÄLT EINEN UCHIHA EIN VERLUST ODER EINE ENTTÄUSCHUNG, ERWACHT DAS SHARINGAN...

    ...VIELE UCHIHA NEIGEN IM KAMPF MIT STARKEN GEFÜHLEN ZU BOSHEIT. JE TIEFER SIE IN DIE FINSTERNIS GERATEN, DESTO STÄRKER WIRD DIE AUGENKRAFT. AM ENDE GERATEN SIE AUßER KONTROLLE. SO WIE MADARA."

    Jetzt kommt das Witzige, denn Hashirama sagt zu Tobirama: "MADARA LIEBTE SEINEN BRUDER. VIELLEICHT NOCH MEHR ALS DEIN BRUDER DICH."

  • 3
  • Gastgeberin

    Zwei demente Frauen sind bei einer dritten (auch dementen) Frau zu Besuch.

    Die Gastgeberin setzt Tee auf und schenkt ihn ihnen allen ein.

    Kaum ist der Tee ausgetrunken, hat die Gastgeberin vergessen, dass sie Tee gekocht hat und macht sich daran, eine neue Kanne Tee zu kochen.

    Als auch diese Kanne geleert wurde, fing das Ganze wieder von vorne an. So ging das vier- oder fünfmal weiter, bis der Besuch schließlich ging.

    Kaum traten die beiden Frauen durch die Tür, meinte die eine: „Also ehrlich! Was für eine schlechte Gastgeberin! Nicht einmal Tee hat sie uns gekocht.“

    Erwidert die andere empört: „Eine Frechheit ist das! Sie sollte sich schämen! Wäre ich mit dir zu Besuch gewesen, hätte ich ihr auf den Kopf gespuckt!“

  • 0
  • Sohn

    Drei Väter gehen in eine Bar. Einer geht schnell aufs Klo, während die anderen beiden über ihre Söhne sprechen.

    Der Erste sagt: "Mein Sohn ist sehr erfolgreich. Er ist reich und hat sogar seinem besten Freund einen Mercedes gekauft!"

    Der Zweite sagt: "Mein Sohn ist viel reicher. Er hat seinem besten Freund ein großes Haus gekauft!"

    Der Dritte kommt zurück vom Klo und fragt: "Über was habt ihr geredet?"

    Der Zweite sagt: "Wie reich unsere Söhne sind!"

    Der Erste sagt: "Wie reich ist dein Sohn?"

    Der Dritte sagt: "Überhaupt nicht reich."

    Der Erste sagt: "Du bist sicher nicht stolz auf ihn!"

    Der Dritte sagt: "Doch! Er hat von seinen zwei besten Freunden einen Mercedes und ein schönes Haus bekommen!"

    Die anderen Beiden: .....😨😲

    Optimist

    Kurt ist so ein entsetzlicher Optimist, dass er seinen Freunden damit wahnsinnig auf die Nerven geht. Egal was für traurige Sachen sie erzählen, er meint immer nur: „Hätte schlimmer kommen können.“

    Deswegen haben sie beschlossen, sich eine so furchtbare Geschichte auszudenken, dass selbst er unmöglich darin noch etwas Positives finden könnte.

    Beim nächsten Treffen auf dem Golfplatz erzählt also einer: „Kurt? Hast du schon das mit Tom gehört? Er ist letzte Nacht nach Hause gekommen, hat seine Frau im Bett mit einem anderen Mann gefunden, beide erschossen und sich dann das Leben genommen!“ „Wie schrecklich“, ruft Kurt, „aber es hätte schlimmer kommen können!“ „WAS!?“ Sein Kumpel ist entsetzt. „Was hätte denn Schlimmeres passieren können?“ „Na ja“, meint Kurt, „wenn es eine Nacht früher passiert wäre, wär ich jetzt tot!“

  • 4
  • Baby

    Mama sagt zu dem kleinen Fritzchen: "Heute Nachmittag gehen wir zu unserer neuen Nachbarin Frau Schmitt, die hat nämlich einen kleinen Jungen gekriegt, den sie uns gerne zeigen will." Da sie natürlich ihren Frechdachs Fritzchen mehr als genug kennt, sagt sie weiter: "Jetzt hör' mir mal genau zu, was ich dir sage: Frau Schmitt hat mir erzählt, dass sie sehr traurig ist, da ihr Baby leider ohne Ohren auf die Welt gekommen ist. Wenn du auch nur die geringste Bemerkung über die fehlenden Ohren machst, hau' ich dich windelweich, hast du mich verstanden?" "Ja Mama, ich verspreche dir, dass ich keine einzige Bemerkung über die Ohren machen werde. Altes Indianer Ehrenwort!"

    Gesagt, getan. Beide gehen zur Frau Schmitt, die sich riesig freut. Und weil der Kleine gerade schläft, schleichen sie zu dritt an sein Bettchen. Klein Fritzchen und die Mama sind ganz hin und weg, wie süß der Kleine schläft und wie goldig er aussieht. Frau Schmitt fragt Klein Fritzchen, wie er denn ihr Baby findet. "Ganz entzückend und total niedlich, Frau Schmitt," und seine Mama strahlt, wie höflich er doch sein kann... "Eine Frage habe ich jedoch", sagt er, "Frau Schmitt, wie ist es denn mit seinen Augen? Sieht er gut?" Frau Schmitt stutzt, sie kann die Frage eigentlich überhaupt nicht verstehen. "Seine Augen sind tadellos, Fritzchen, aber sag mal, wie kommst du denn darauf?" "Ach wissen Sie, Frau Schmitt, ich habe mir gerade überlegt, was der Bub später macht, wenn er mal eine Brille braucht..."

  • 0
  • Klässler

    **5. Klässler früher:**

    Oberstufenschüler: "Ey 5. Klässler!"

    5. Klässler: "Oh ja?"

    Oberstufenschüler: "Gib ma dein Bueno."

    5. Klässler: "Mein Bueno? Ja, hier nimm das."

    **5. Klässler heute:**

    Oberstufenschüler: "Ey, gib ma dein Bueno!"

    5. Klässler: "Ey, wie redest du? Soll ich dir die Nase brechen, du leiner Pisser?"

    Oberstufenschüler: "Hä, was laberst du?"

    5. Klässler: "Wie, was laberst du? Sag ma geflippt!"

    Oberstufenschüler: "Hä, geflippt!?"

    5. Klässler: "**nimmt ein Zug von der Zigarette** Ich hab deine Mutter gefi***!"

    Ich lache mich kaputt, iwie voll lustig HAHAHAHAHHA

    Das ist ein TikTok-Video, dass meine Freundin mir geschickt hat. Übrigens kann man auch TikTok-Videos öffnen, ohne dass man TikTok hat, nicht, dass jemand sagt, hä, ich dachte, du hast kein TikTok :))

  • 3
  • Hogwarts

    Hogwarts ist der sicherste Ort der Welt:

    Im ersten Jahr wird der Stein der Weisen von drei elfjährigen gefunden.

    Im zweiten Jahr wird die Kammer des Schreckens geöffnet und Muggelstämmige werden angegriffen.

    Im dritten Jahr ist ein Werwolf an der Schule und ein Gefangener aus Askaban zerkratzt das Porträt der fetten Dame.

    Im vierten Jahr ist ein Todesser in der Schule und Cedric Diggory wird ermordet.

    Im fünften Jahr werden sechs Jugendliche von Todessern angegriffen und verletzt.

    Im sechsten Jahr wird der Schulleiter von einem seiner Lehrer getötet.

    Im siebten Jahr werden über 50 Leute getötet und viele schwer verletzt.

    Natürlich, der sicherste Ort der Welt!