Lange Witze

Lange Witze

Name

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Eine schwangere Frau fuhr in einer sehr dunklen Nacht durch einen Wald. Plötzlich kam sie von der Straße ab und fuhr gegen einen Baum. Dann setzten ihre Erinnerungen aus. Ein Jahr später wacht sie im Krankenhaus auf. Der Arzt neben ihr kann es kaum glauben: „Ein Wunder! Sie sind ein ganzes Jahr im Koma gelegen und nun erwacht!“ Die Frau erschrickt. „Aber was ist mit meinem Baby? Wie geht es meinem Baby?“ Der Arzt lächelt und sagt: „Keine Angst, es geht ihnen gut.“ „Ihnen? Habe ich also Zwillinge?“ „Ganz genau, ein Junge und ein Mädchen.“ Die Frau ist sehr erleichtert. „Kümmert mein Mann Jack sich um sie?“ „Natürlich, er ist auch der, der sie benannt hat“, antwortete der Arzt. Die Frau wirkt etwas besorgt, aber ist schon ganz gespannt, wie ihre Kinder heißen. „Oh... und, wie hat er sie genannt? Hoffentlich nichts Dummes, oder?“ Der Arzt lächelt ihr aufmunternd zu. „Keine Angst, es wird schon nichts Schlimmes sein. Warten Sie kurz, ich weiß es gerade nicht, ich schaue rasch nach.“ Er holt einige Dokumente hervor. „Ah, ja. Also, Ihr Sohn heißt Jackson.“ „Ah, das ist ja wirklich ein guter Name. Und wie heißt meine Tochter?“ „Ihre Tochter heißt...“, er schaut kurz nach, „Jacktochter.“

Donald Trump

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Gehen Arnold Schwarzenegger, Donald Trump, ein Priester und ein Schulmädchen in einen Privatjet. Nach einer Weile gab es ein Problem mit dem Motor und sie stürzen ab. Es gab aber nur drei Fallschirme, die für vier Personen reichen mussten!

Arnold: "Ich bin zu berühmt, um zu sterben!" Nimmt einen Fallschirm und springt.

Trump: "Ich bin zu schlau, um zu sterben!" Nimmt sich einen Fallschirm und springt.

Priester: "Nimm du den letzten Fallschirm, kleines Mädchen, ich komme sowieso in den Himmel."

Mädchen: "Wir können beide jeweils einen nehmen, denn Trump ist mit meinem Schulranzen gesprungen!"

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  • Pfarrer

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    Ein Mann aus seiner Pfarrgemeinde will den Pfarrer wegen einer privaten Sache um Rat fragen. Also geht er zum Pfarrhaus und klingelt. Niemand öffnet. Auch nicht nach mehrmaligem Klingeln.

    Der Mann schaut durch das Fenster neben der Haustür. Verblüfft sieht er, wie der Pfarrer es gerade genüsslich mit seiner Haushälterin treibt.

    Na ja, er gönnt dem Pfarrer die Abwechslung und will auch nicht stören.

    Also beschließt er zwei Stunden später, einen zweiten Versuch zu machen.

    Dieses Mal öffnet der Pfarrer sofort.

    "Ähm, Hochwürden, ich war vor 2 Stunden schon mal da, aber auf mein Klingeln hat niemand aufgemacht!"

    "Soso, kann sein, ich hab' ein kleines Nickerle gemacht."

    Meint der Mann: "Ja, ich hab's gesehen ... durchs Fensterle!"

    Flugzeug

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    Ein älterer Herr, ein Kind, eine Frau, ein Wissenschaftler und Putin sitzen in einem Flugzeug. Plötzlich stürzt das Flugzeug ab. Doch es gibt nur vier Fallschirme.

    Die Frau sagt: »Ich habe Kinder, auf die ich aufpassen muss, ich darf jetzt nicht sterben!« Sie nimmt einen Fallschirm und springt.

    Der Wissenschaftler sagt: »Ich erfinde gerade ein Heilmittel für die Menschheit!« Er nimmt einen Fallschirm und springt. Putin sagt: „Ich bin der wichtigste Mensch auf dieser Welt, ich sterbe jetzt nicht, ihr seid mir egal!" Er nimmt einen Fallschirm und springt.

    Der Opa sagt zu dem Kind: „Ich bin schon alt, nimm du den letzten Fallschirm!“ Darauf das Kind: „Nein, Opi, wir können beide springen, der Putin hat meine Schultasche genommen!"

    Führer

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    Hitler ist sich Anfang 1945 unsicher, wie stark ihn sein Volk noch unterstützt. Daraufhin rasiert er sich den Schnurrbart ab, färbt sich die Haare blond und zieht ein normales Arbeiterhemd an.

    Auf der Straße angekommen, begegnet er einem Mann. „Was halten Sie vom Führer?“, fragte der verkleidete Hitler den Mann ganz laut. Der Mann erwiderte: „Seien Sie nicht so laut und kommen Sie mit in meine Wohnung, dann können wir offen reden!“ In der Wohnung angekommen, zieht der Mann die Jalousien zu, verschließt alle Türen und zieht den Stecker aus dem Telefon.

    Daraufhin wird Hitler ungeduldig und fragt: „Was ist denn nun? Was halten Sie vom Führer?“ Der Mann flüsterte daraufhin ganz leise: „Ich sympathisiere mit dem Führer...“

    Kopfschmerztablette

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    **Das kleine Kochbuch**

    Rezept N03: Kopfschmerztabletten selbst gemacht.

    Gehen Sie in die Apotheke und kaufen Sie Kopfschmerztabletten. +Meistertipp: Schlaftabletten wirken noch besser+ Lösen Sie die Tablette in Cola auf und nehmen Sie sie ein: Bestenfalls mit dem Mund, aber auch das Ohr eignet sich zur Einnahme.

    Zur besseren Wirksamkeit schalten Sie laute Rockmusik an.

    Sollte die Tablette ihre Wirkung verfehlen, müssen Sie es positiv betrachten und sich an den Nebenwirkungen erfreuen.

    Wir wünschen Ihnen EINE GUTE BESSERUNG!

    Weitere großartige Rezepte folgen.

    Geburtstag

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    Der Fritz wird 18. Sein älterer Bruder stürzt am frühen Morgen in sein Schlafzimmer hinein, um ihm zu gratulieren: "Ich möchte wissen, was dir am besten gefällt, um dir was zum Geburtstag zu schenken."

    "Mein lieber, statt Geld so sinnlos für Geschenke auszugeben, da ich weiß, dass du auch schwul bist, zieh dich mal aus und machen wir was mit."

    "In Ordnung." Auch der Bruder zieht sich ganz nackt aus und beide ficken einander.

    Am Ende sagt der Bruder: "Fritzchen, weißt du was? Du fickst viel besser als Vati und Onkel!"

    "Das haben sie mir schon gestern gesagt."

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  • Stinktier

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    Ein Paar fährt im Winter über eine Landstraße. Plötzlich entdeckt sie neben der Straße etwas.

    Sie bittet ihren Mann anzuhalten und sieht nach. Es handelt sich um ein junges Stinktier. Sie: "Das Kleine lebt noch! Lass es uns mitnehmen, etwas aufwärmen und dann wieder freilassen." Er: "Nun gut, machen wir's." Sie: "Es ist aber halb erfroren, wie sollen wir es am besten transportieren?" Er: "Nimm es zwischen die Beine, da ist es schön warm." Sie: "Naja, aber der Gestank...?" Er: "Halt ihm doch die Nase zu!"

    Der Ehemann erholt sich derzeit im Krankenhaus, das kleine Stinktier, mit dem er verdroschen wurde, hat leider nicht überlebt.

    Fritzchen

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    Fritzchen geht mit seiner Oma zum Supermarkt. Auf dem Boden liegt ein Fünf-Euro-Schein. "Darf ich den aufheben?", fragt Fritzchen.

    Oma sagt: "Was auf dem Boden liegt, hebt man nicht auf!"

    Ein Stück weiter liegt ein Zehn-Euro-Schein. "Darf ich den Schein aufheben?", fragt Fritzchen.

    Oma sagt: "Was auf dem Boden liegt, hebt man nicht auf!"

    Wieder ein Stück weiter liegt ein Fünfzig-Euro-Schein auf dem Boden. "Darf ich den aufheben?", fragt Fritzchen.

    Oma sagt: "Was auf dem Boden liegt, hebt man nicht auf!"

    Ein Stück weiter liegt eine Bananenschale am Boden und die Oma rutscht aus. "Fritzchen, kannst du mir bitte aufhelfen?"

    Fritzchen sagt: "Was auf dem Boden liegt, hebt man nicht auf!"

    Weihnachten

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    Genau zu Weihnachten wird zur Freude der Familie endlich das lang ersehnte Kind geboren. Der Junge wächst heran und ist die Freude der ganzen Verwandtschaft, nur reden will der Kleine nicht.

    Nach einigen Jahren, wieder ist es Weihnachten, die ganze Familie sitzt gemütlich neben dem Tannenbaum, als der Junge plötzlich laut und deutlich sagt: “Opa.” Jeder ist erstaunt, aber in den nächsten Tagen stirbt der Opa. Ein ganzes Jahr schweigt der Junge wieder und zum nächsten Weihnachtsfest hören alle das Wort “Oma”. Noch in derselben Woche stirbt die Oma. Konnte das wirklich ein Zufall sein, denken sich die Eltern, aber schenken dem Vorfall keine weitere Bedeutung. Das nächste Weihnachten kommt. “Papa”, sagt das Kind, und jetzt wird es dem Vater doch ganz schön mulmig. Sein erster Arbeitstag nach Weihnachten beginnt: Er fährt im Schneckentempo zur Arbeit und achtet auf jede mögliche Gefahr. Aber alles geht gut. Wieder zu Hause, sagt seine Frau: “Stell dir vor, wer heute gestorben ist: der Postbote.”

    Polizist

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    Zwei Polizisten. Sagt der eine zum anderen: "Ich muss dir diesen Trick zeigen. Wenn ich mit meiner Frau Sex habe und kurz davor stehe, schieße ich mit meiner Waffe dreimal in die Luft. Dann kneift sie ihre Arschbacken zusammen, und das ist ein richtig cooles Gefühl, musst du auch mal ausprobieren!"

    Einen Tag später sagt der andere Polizist: "Ich habe es ausprobiert." "In der 69er Stellung?", fragt der erste Polizist. "Und wie war's?", erwidert er. "Schrecklich, ich habe mit meiner Waffe in die Luft geschossen, und sie hat mir ins Gesicht geschissen und die Eier abgebissen!"

    Geld

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    Fritzchen geht zu seinem Bruder, der schon älter ist und arbeitet. Er fragt: “Bruder, krieg ich n’ bisschen Geld? Ich brauch zwanzig Cent.” Der Bruder ist einverstanden und gibt Fritzchen das Geld.

    Kommt Fritzchen eine Woche später zurück und liefert die 20 Cent ab. Fragt er: “Bruder, krieg ich n’ bisschen Geld? Ich brauch 2 Euro.” Der Bruder gibt ihm das Geld.

    Kommt Fritzchen wieder eine Woche später zurück und liefert die 2 Euro ab. Fragte er: “Bruder, krieg ich n’ bisschen Geld? Ich brauch 20 Euro. Wenn ich sie dir in der nächsten Woche wieder gebe, kannst du mir voll vertrauen.” Der Bruder ist misstrauisch, aber leiht Fritzchen das Geld.

    Erstaunlicherweise kommt Fritzchen die Woche darauf zurück, und gibt seinem Bruder die 20 Euro zurück.

    Fritzchen meint: “Nun, dass du mir im Thema Geld vollkommen vertrauen kannst, wollte ich dich fragen: Bekomm ich 20.000 Euro?”

    Schwert

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    In der großen Halle zog Harry Potter das Schwert von Gryffindore.

    Die ganze Schule rastete aus und Prof. Dumbledore schrie durch die große Halle: „Seid ruhig, verfallt jetzt bitte nicht in Panik! Harry wird sicher niemanden mit dem Schwert erstechen, außer die Slytherins, die wird er sicher erstechen. Uhhhhhh ja, er springt über die Tische! Ohhhh, das war Draco Malfoy, jaaaaa, da liegt jetzt seine Leiche, ohhhh, jetzt auch die Leiche von Pansy Parkinson. Ach man, jetzt auch Vincent Crabbe und Gregory Goyle, man, die Armen. Jedenfalls auch egal, alle einfach weiter essen!“ 🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣

  • 7
  • Ritter

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    Ein Ritter reitet zur Burg und wird dort von seinem Knappen empfangen. Der Ritter erzählt: "Du wirst nicht glauben, was mir passiert ist! Ich bin im Wald einer Fee begegnet, und die sagte, dass ich drei Wünsche frei habe. Da habe ich mir zuerst ein Pferd gewünscht."

    Der Knappe ist beeindruckt: "Mylord, so ein schönes Pferd habe ich ja noch nie gesehen!"

    "Und als zweites", fährt der Ritter fort, "habe ich mir ein Schwert gewünscht!" Auch hier staunt der Knappe nicht schlecht: "Mylord, so ein prächtiges Schwert habe ich ja noch nie gesehen!"

    "Dann hatte ich also noch einen Wunsch frei", erzählt der Ritter, "also habe ich mir gewünscht, dass ich ein solches Geschlechtsteil habe wie mein Pferd. Schau her!" Und er öffnet seine Hose. Darauf der Knappe: "Mylady, so eine große Muschi habe ich ja noch nie gesehen..."

  • 3
  • Hashirama

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    Hashirama nimmt Tobirama zu 100% hops.

    Tobirama: "WENN EIN UCHIHA, DER EINMAL DIE LIEBE KENNEN GELERNT HAT, DIESES GEFÜHL WIEDER VERLIERT, ERSETZT DER HASS, DER NOCH STÄRKER ALS DIE LIEBE IST, DIESEN VERLUST, UND DAS VERÄNDERT DEN MENSCHEN TOTAL...

    ...QUÄLT EINEN UCHIHA EIN VERLUST ODER EINE ENTTÄUSCHUNG, ERWACHT DAS SHARINGAN...

    ...VIELE UCHIHA NEIGEN IM KAMPF MIT STARKEN GEFÜHLEN ZU BOSHEIT. JE TIEFER SIE IN DIE FINSTERNIS GERATEN, DESTO STÄRKER WIRD DIE AUGENKRAFT. AM ENDE GERATEN SIE AUßER KONTROLLE. SO WIE MADARA."

    Jetzt kommt das Witzige, denn Hashirama sagt zu Tobirama: "MADARA LIEBTE SEINEN BRUDER. VIELLEICHT NOCH MEHR ALS DEIN BRUDER DICH."

    Gastgeberin

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    Zwei demente Frauen sind bei einer dritten (auch dementen) Frau zu Besuch.

    Die Gastgeberin setzt Tee auf und schenkt ihn ihnen allen ein.

    Kaum ist der Tee ausgetrunken, hat die Gastgeberin vergessen, dass sie Tee gekocht hat und macht sich daran, eine neue Kanne Tee zu kochen.

    Als auch diese Kanne geleert wurde, fing das Ganze wieder von vorne an. So ging das vier- oder fünfmal weiter, bis der Besuch schließlich ging.

    Kaum traten die beiden Frauen durch die Tür, meinte die eine: „Also ehrlich! Was für eine schlechte Gastgeberin! Nicht einmal Tee hat sie uns gekocht.“

    Erwidert die andere empört: „Eine Frechheit ist das! Sie sollte sich schämen! Wäre ich mit dir zu Besuch gewesen, hätte ich ihr auf den Kopf gespuckt!“

    Sohn

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    Drei Väter gehen in eine Bar. Einer geht schnell aufs Klo, während die anderen beiden über ihre Söhne sprechen.

    Der Erste sagt: "Mein Sohn ist sehr erfolgreich. Er ist reich und hat sogar seinem besten Freund einen Mercedes gekauft!"

    Der Zweite sagt: "Mein Sohn ist viel reicher. Er hat seinem besten Freund ein großes Haus gekauft!"

    Der Dritte kommt zurück vom Klo und fragt: "Über was habt ihr geredet?"

    Der Zweite sagt: "Wie reich unsere Söhne sind!"

    Der Erste sagt: "Wie reich ist dein Sohn?"

    Der Dritte sagt: "Überhaupt nicht reich."

    Der Erste sagt: "Du bist sicher nicht stolz auf ihn!"

    Der Dritte sagt: "Doch! Er hat von seinen zwei besten Freunden einen Mercedes und ein schönes Haus bekommen!"

    Die anderen Beiden: .....😨😲

    Inzest

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    Papa ist alleinerziehend und die große Schwester von Lischen, die Emma, schläft oft bei ihm. „Warum schläfst du so oft bei Papa?“, fragte Lischen und Emma antwortete: „Papa träumt nachts öfter, er würde von einem Mann mit einem großen Knüppel verfolgt und hat Angst.“

    „Da kann ich doch mit dir Papa schützen“, forderte Lischen. Emma war das gar nicht recht, sie sprach mit dem Papa und der war einverstanden. Der Papa lag nachts zwischen den Töchtern. Lischen schlief bald ein und allein der Mond sah zu, wie Papa Emma in der Seitenlage vögelte. Dabei wackelte das Bett gewaltig und Papa stöhnte, Lischen wurde wach, dachte Papa würde angegriffen. Der trennte sich schnell von Emma. Und im Halbschlaf griff Lischen nach dem großen steifen Pimmel und sagte laut: „Emma, ich habe den Knüppel, Papa ist gerettet, der Mann verschwunden!“

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  • Optimist

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    Kurt ist so ein entsetzlicher Optimist, dass er seinen Freunden damit wahnsinnig auf die Nerven geht. Egal was für traurige Sachen sie erzählen, er meint immer nur: „Hätte schlimmer kommen können.“

    Deswegen haben sie beschlossen, sich eine so furchtbare Geschichte auszudenken, dass selbst er unmöglich darin noch etwas Positives finden könnte.

    Beim nächsten Treffen auf dem Golfplatz erzählt also einer: „Kurt? Hast du schon das mit Tom gehört? Er ist letzte Nacht nach Hause gekommen, hat seine Frau im Bett mit einem anderen Mann gefunden, beide erschossen und sich dann das Leben genommen!“ „Wie schrecklich“, ruft Kurt, „aber es hätte schlimmer kommen können!“ „WAS!?“ Sein Kumpel ist entsetzt. „Was hätte denn Schlimmeres passieren können?“ „Na ja“, meint Kurt, „wenn es eine Nacht früher passiert wäre, wär ich jetzt tot!“

    Baby

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    Mama sagt zu dem kleinen Fritzchen: "Heute Nachmittag gehen wir zu unserer neuen Nachbarin Frau Schmitt, die hat nämlich einen kleinen Jungen gekriegt, den sie uns gerne zeigen will." Da sie natürlich ihren Frechdachs Fritzchen mehr als genug kennt, sagt sie weiter: "Jetzt hör' mir mal genau zu, was ich dir sage: Frau Schmitt hat mir erzählt, dass sie sehr traurig ist, da ihr Baby leider ohne Ohren auf die Welt gekommen ist. Wenn du auch nur die geringste Bemerkung über die fehlenden Ohren machst, hau' ich dich windelweich, hast du mich verstanden?" "Ja Mama, ich verspreche dir, dass ich keine einzige Bemerkung über die Ohren machen werde. Altes Indianer Ehrenwort!"

    Gesagt, getan. Beide gehen zur Frau Schmitt, die sich riesig freut. Und weil der Kleine gerade schläft, schleichen sie zu dritt an sein Bettchen. Klein Fritzchen und die Mama sind ganz hin und weg, wie süß der Kleine schläft und wie goldig er aussieht. Frau Schmitt fragt Klein Fritzchen, wie er denn ihr Baby findet. "Ganz entzückend und total niedlich, Frau Schmitt," und seine Mama strahlt, wie höflich er doch sein kann... "Eine Frage habe ich jedoch", sagt er, "Frau Schmitt, wie ist es denn mit seinen Augen? Sieht er gut?" Frau Schmitt stutzt, sie kann die Frage eigentlich überhaupt nicht verstehen. "Seine Augen sind tadellos, Fritzchen, aber sag mal, wie kommst du denn darauf?" "Ach wissen Sie, Frau Schmitt, ich habe mir gerade überlegt, was der Bub später macht, wenn er mal eine Brille braucht..."