Lange Witze

Lange Witze

Widerspruch

  • Bertrand Russell versuchte einmal, während einer öffentlichen Vorlesung das Prinzip des Logikers zu erläutern, dass sich aus einem Widerspruch jeder mögliche Satz ableiten ließe (was bedeutet, dass in keinem System einander ausschließende Sätze wahr sein können).

    Es unterbrach ihn ein Zwischenrufer: „Also beweisen Sie mir, dass Sie, wenn zwei und zwei fünf ist, der Papst sind!“

    „Bitte sehr“, antwortete Russell. „Nehmen wir einen falschen Satz, zwei und zwei ist fünf, und einen wahren, zwei und zwei ist vier. Die setzen wir gleich. Da zwei und zwei gleich zwei und zwei ist, sind fünf und vier gleich. Wir subtrahieren drei auf jeder Seite und erhalten zwei gleich eins. Der Papst und ich sind zwei, also sind wir eins.“

  • 1
  • Durst

  • Verzweifelt schleppt sich ein Verirrter durch die Wüste. "Wasser! Wasser!", ruft er. Nach 2 Tagen sieht er plötzlich einen Mann mit Bauchladen, der Krawatten verkauft. "Schöne Krawatten gefällig?", fragt der Mann. Der Verirrte winkt ab und röchelt: "Was soll ich mit Krawatten?! Ich habe Durst!"

    Tage später entdeckt der Verdurstene am Horizont eine Oase. Er erreicht sie mit Müh und Not und sieht unter Palmen ein Restaurant. "Wasser, Wasser", stöhnt er mit letzter Kraft. "Können Sie haben", meint der Portier, "aber ohne Krawatte kommen Sie hier nicht rein!"

  • 5
  • Polizist

  • Polizist: „Tja, das macht dann wohl 30 Euro, weil Sie in einer 30er Zone 50 gefahren sind.“

    Mann: „Aber ich bin nur 30 gefahren!“

    Frau auf dem Beifahrersitz: „Nein, du bist 60 gefahren!“

    Polizist: „Und nochmal 10 Euro, weil ihr linkes Bremslicht kaputt ist.“

    Mann: „Was? Davon weiß ich aber gar nichts!“

    Frau: „Doch, das weißt du schon wochenlang!“

    Polizist: „Und nochmal 40 Euro, weil Sie nicht angeschnallt sind!“

    Mann: „Aber ich hab mich erst abgeschnallt, als Sie zu meinem Auto gegangen sind!“

    Frau: „Quatsch, du fährst doch immer ohne Gurt!“

    Mann zur Frau: „Jetzt halt doch endlich mal die Schnauze!“

    Polizist zur Frau: „Sagen Sie mal, schreit er Sie immer so an?“

    Frau: „Nö, nur wenn er stockbesoffen ist!“

  • 6
  • Tod

  • Drei Männer kommen in den Himmel, und Petrus fragt sie, wie sie gestorben sind. Der erste Mann sagt: "Ich hatte schon lange Angst, dass meine Frau fremdgeht. Als ich von der Arbeit zurückkam, habe ich überall nach einem Liebhaber gesucht, unter dem Teppich, hinter dem Vorhang, im Wohnzimmerschrank, aber keinen gefunden. Ich war natürlich richtig happy, wollte mich ein bisschen auf unserem Balkon ausruhen, weil es ein schöner, sonniger Tag war. Als ich rauskam, sah ich einen nackten Mann auf dem Balkon. Ich habe ihn direkt runtergeschubst, aber er konnte sich leider an der Regenrinne festhalten. Da habe ich mir einen Vorschlaghammer geholt und ihm so oft auf die Hände gekloppt, bis er vom Balkon, der im 3. Stock war, runterfiel. Er ist aber leider nicht gestorben, sondern in den Himbeerbusch meiner Frau gefallen und hat überlebt. Da habe ich mir unseren Kühlschrank geschnappt und ihn auf ihn geworfen. Das war aber so anstrengend, dass ich an einem Herzinfarkt gestorben bin."

    Der zweite erzählte: "Ich machte wie immer ganz normal (frag nicht) auf dem Balkon meiner Nachbarn nackt Yoga. Da kam Herr Colin und schubste mich von seinem Balkon. Ich konnte mich zwar noch an der Regenrinne festhalten, aber der Arsch hat mir mit einem Hammer die Hände weggeschlagen. Ich fiel etwa eine Sekunde, dachte, ich würde sterben, landete aber zum Glück im Himbeerbusch der Frau von Herrn Colin. Ich dachte, ich hätte überlebt, aber was macht der Vollidiot? Er wirft einen Kühlschrank auf mich!! Und deshalb bin ich hier."

    Der dritte Mann erzählt: "Also, ich habe mit einer fremden Frau geschlafen, da hat sie mir gesagt, dass ich mich in ihrem Kühlschrank verstecken sollte, weil ihr Mann gleich nach Hause käme. Hab ich gemacht."

    An alle, die nur bis hier gescrollt haben, den Witz aber nicht gelesen haben, lest ihn euch mal durch. Es lohnt sich.

  • 4
  • Politiker

  • Ein Politiker stirbt und ihm wird die Wahl gegeben. Er lebt einen Tag in der Hölle und einen Tag im Himmel, um sich dann zu entscheiden, wo er leben möchte.

    In der Hölle findet er großen Luxus und der Teufel im Anzug führt ihn herum.

    Im Himmel sieht er nur die Elfen Harfe spielen und die anderen dazu singen, da gefällt ihm die Hölle mit dem ganzen Luxus besser.

    Als er nun in der Hölle ist, sieht er viel Einöde, nur spärlich von ein paar Lavabecken beleuchtet. Wieder erwartet ihn der Teufel mit Anzug. Da fragt ihn der Politiker: "Was ist mit dem ganzen Luxus passiert?" Lächelnd antwortet der Teufel: "Gestern haben wir Kampagne gemacht, heute regieren wir."

  • 0
  • Klo

  • Eine Frau ging in ein Hotel und fragte an der Rezeption: "Ist noch ein Zimmer frei?" Darauf antwortete der Angestellte: "Ja, aber darin spukt es." Die Frau nahm das Zimmer und ging hin. Abends ging sie dann auf's Klo. Das Klo sagte mit schauriger Stimme: "Ich sitze unter dir und brauche Blut von dir!" Die Frau sprang auf und rannte aus dem Hotel raus.

    Am nächsten Tag kam ein Mann ins Hotel und fragte: "Ist noch ein Zimmer frei?" Darauf der Angestellte: "Ja, ein Zimmer ist noch frei, aber darin spukt es." Der Mann nahm das Zimmer und ging hin. Abends musste er auf's Klo. Als er sich gemütlich hingesetzt hatte, sagte das Klo: "Ich sitze unter dir und brauche Blut von dir!" Der Mann erschrak und rannte aus dem Hotel raus.

    Am nächsten Tag kam Fritzchen ins Hotel und fragte den Angestellten: "Gibt's noch 'n freies Zimmer?" Der Angestellte antwortete: "Ja, aber darin spukt es." Fritzchen nahm das Zimmer und ging hin. Abends musste er dann auf's Klo. Kurz nach dem ersten Pups sagte das Klo: "Ich sitze unter dir und brauche Blut von dir!" Fritzchen antwortete: "Ich sitze über dir und brauche Klopapier!"

  • 2
  • Virologe

  • Liebe Kinder! Du hast eine Scheune. In der Scheune ist Korn. Dort sind auch weiße Mäuse, graue Mäuse und schwarze Mäuse. Du schaffst eine Katze an. Sie ist halb blind und kann nur die weißen Mäuse sehen. Die frisst sie alle auf. Die grauen und schwarzen Mäuse vermehren sich umso mehr und fressen genauso viel von deinem Korn weg. Der EPIDEMIOLOGE erklärt so die Impfung. Es gibt Corona, Influenuza und Rhino. Wenn man Corona weg macht, fressen Influenza und Rhino umso mehr. Der VIROLOGE wählt sich die weißen Mäuse aus und sucht nach der passenden Katze.

    Wäre das nicht auch eine schöne Geschichte für unsere Kanzlerin?

  • 2
  • LKW

  • Ein LKW muss an einer roten Ampel halten.

    Hinter ihm hüpft eine Blondine aus ihrem PKW, trommelt an sein Seitenfenster, bis er aufmacht, und sie ruft: “Ich bin die Mandy mit dem Handy, und Sie verlieren Ladung!”

    Der LKW-Fahrer will antworten, aber die Ampel springt auf Grün.

    Er fährt weiter. An der nächsten Ampel wieder: Die Blondine hüpft aus ihrem PKW, trommelt an sein Seitenfenster, bis er aufmacht, und sie ruft: “Ich bin die Mandy mit dem Handy, und Sie verlieren Ladung!”

    Der LKW-Fahrer schüttelt nur den Kopf und fährt weiter.

    An der dritten Ampel: Die Blondine hüpft aus ihrem PKW, trommelt an sein Seitenfenster und ruft: “Ich bin die Mandy mit dem Handy, und Sie verlieren Ladung!?”

    Der LKW-Fahrer kurbelt das Fenster herunter und ruft: “Ich bin der Günter! Und es ist Winter! Und ich habe ein STREUFAHRZEUG!!”

  • 2
  • Toiletten

  • Die Lehrerin möchte überprüfen, ob ihre Schüler gute Manieren haben. Sie stellt die Frage: "Stellt euch vor, ihr geht mit einer Dame ins Restaurant. Dann müsst ihr aber plötzlich aufs Klo. Wie sagt ihr das möglichst höflich, wenn ihr den Tisch verlasst? Peter?"

    Peter sagt: "Na, ich sage: Ich muss mal pinkeln."

    "Nein, nein", meint die Lehrerin, "das ist doch nicht höflich! Anton, wie würdest du es sagen?"

    Anton sagt: "Entschuldigen Sie mich einen Moment, ich werde kurz das Badezimmer aufsuchen."

    "Schon besser", meint die Lehrerin, "hast du noch eine Idee, Johannes?"

    Johannes sagt: "Entschuldigen Sie mich einen Moment, ich möchte kurz einem alten Freund die Hand schütteln, den ich Ihnen auch gerne einmal vorstellen möchte..."

  • 6
  • Ziegen

  • Moin Matrosen!

    Heute gab's mal wieder stinkige Ziegeneichelscheiße mit gelblichem Sperma und Hämorrhoidenpastete zu Mittag. Als Vorspeise gab es eine herrliche Urinsuppe mit Fotzenblut aus der herpesverseuchten Geisenpussy. Und zum Nachtisch gab es dann noch mit Eiter gefüllte Analwarzen-Pralinen, die vom verdrecksten Arschloch einer drei Monate alten Ziege abgeschnitten und zwei Tage lang in saure Wichse eingelegt wurden. Man konnte richtig den verwichsten Schweißgeruch vom parasitenumringten Drecksanus der zu Tode gefickten Pissziege riechen. Und das beste dabei war, dass man die leckere Alpenmilch direkt aus den jungen Geisentitten melken und die Ziege danach abschlachten konnte. Was für ein köstliches Essen, sag ich euch!

    Muss dann auch leider gleich wieder los - die Ziegen ficken sich schließlich nicht von selbst.

    Ich wünsch euch was!

  • 9
  • Polizist

  • Zwei Polizisten gehen auf Streife, es regnet in Strömen. Sagt der eine: „Weißt Du, ich wundere mich, wo die Unmengen Wasser herkommen und wohin sie wieder verschwinden. Kannst Du Dir das erklären?“

    „Nein, aber ich werde mal meinen Sohn fragen, der geht aufs Gymnasium.“

    Am nächsten Tag kann er es dem Kollegen erklären: „Also, Wasser im Meer verdunstet, bildet Wolken, aus den Wolken fällt der Regen, das Regenwasser fließt über die Kanalisation und die Flüsse ins Meer, verdunstet wieder usw.“

    Der Polizist bedankt sich für die Information und hat gleich eine neue Frage: „Weißt Du, ich wundere mich, wo das Licht hingeht, wenn ich den Schalter ausknipse. Kannst Du Deinen Sohn danach fragen?“

    Am nächsten Tag: „Nun, was hat Dein Sohn gesagt?“

    „Er war nicht da, aber ich habe es auch so rausgekriegt.“

    „Wie denn?“

    „Ich habe die Jalousien runtergelassen, die Vorhänge zugezogen, die Schlüssellöcher und die Ritzen an den Türen verstopft, dann das Licht ausgemacht und gesucht!“

    „Und wo geht das Licht nun hin?“

    „In den Kühlschrank!“

  • 0
  • Geschichte

  • Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.

    Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.

    Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.

    Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.

    Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.

    Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"

  • 1
  • Mitternacht

  • Mitternacht in der Kleinstadt. Lautes Klopfen an der Haustür weckt den Landarzt.

    Schlaftrunken fragt er: "Was gibt's?"

    "Was verlangen Sie für einen Krankenbesuch auf einem Bauernhof, ungefähr sieben Kilometer von hier?"

    "20 Mark."

    "Okay, dann kommen Sie schnell."

    Der Arzt zieht sich an, greift seine Tasche, holt das Auto aus der Garage und lässt sich von seinem nächtlichen Besucher zu dem abgelegenen Hof lotsen.

    "Hier sind die 20 Mark."

    "Und wo ist der Kranke?"

    "Es gibt gar keinen. Aber ich konnte beim besten Willen, um diese Zeit, kein Taxi auftreiben."

  • 4
  • Postboten

  • Eine Frau erwartet bald ihr Kind, also gehen sie und ihr Mann ins Krankenhaus. Als der Mann seine Ehefrau durch die Schmerzen so weinend sieht, fragt er den Arzt, ob es nicht eine Möglichkeit gäbe, die Schmerzen auf ihn zu übertragen.

    Arzt: "Ja, die gibt es. Mit dieser neuen Erfindung werden die Schmerzen der Wehen dieser Frau auf den Vater des Kindes übertragen."

    Einige Stunden später kommt das Baby zur Welt...

    Mann: "So schlimm war das doch gar nicht, warum dreht ihr Frauen denn da immer so durch?"

    Als sie nach Hause kamen, fanden sie den Postboten tot am Boden liegen.

    Cool, dass du wieder da bist #BleibZuHause. :D

  • 5
  • Befehl

  • Befehl des Oberst an den Bataillonskommandeur: "Morgen Abend gegen 20 Uhr ist von hier aus der Halleysche Komet sichtbar, dieses Ereignis tritt nur alle 75 Jahre ein. Veranlassen Sie, dass sich die Leute auf dem Kasernenplatz im Dienstanzug einfinden. Ich werde ihnen diese seltene Erscheinung erklären. Wenn es regnet, sollen sich die Männer ins Kasernenkino begeben, dann werde ich ihnen Filme dieser seltenen Erscheinung zeigen."

    Befehl des Bataillonskommandeur an die Kompaniechefs: "Auf Befehl des Herrn Oberst wird morgen um 20 Uhr der Halleysche Komet hier erscheinen. Lassen Sie die Leute bei Regen im Dienstanzug antreten und marschieren Sie zum Kino. Hier wird diese seltene Erscheinung stattfinden, die nur alle 75 Jahre eintritt."

    Befehl eines Kompaniechefs an einen Leutnant: "Auf Befehl des Herrn Oberst ist morgen um 20 Uhr Dienst im Dienstanzug. Der berühmte Halleysche Komet wird im Kino erscheinen. Falls es regnet, wird der Herr Oberst einen anderen Befehl erteilen, was nur alle 75 Jahre eintritt."

    Befehl eines Leutnants an einen Feldwebel: "Morgen um 20 Uhr wird der Herr Oberst im Kino, zusammen mit dem Halleyschen Kometen, auftreten. Dieses Ereignis tritt nur alle 75 Jahre ein. Falls es regnet, wird der Herr Oberst dem Kometen die Anweisung geben, hier bei uns im Dienstanzug zu erscheinen."

    Befehl eines Feldwebels an einen Unteroffizier: "Wenn es morgen um 20 Uhr regnet, wird der berühmte 75 Jahre alte General Halley im Dienstanzug und in Begleitung des Herrn Oberst seinen Kometen durch unser Kasernenkino fahren lassen."

    Befehl eines Unteroffiziers an die Mannschaft: "Stillgestanden! Wenn es morgen um 20 Uhr regnet, wird der 75 jährige General Halley in Begleitung des Herrn Oberst einen Kometen fahren lassen. Ich bitte mir respektvolles Benehmen dabei aus. Wegtreten!"

  • 1
  • Abführmittel

  • Ein alter Mann kommt in die Apotheke und fragt: „Hallo, ich und meine Frau, wir sind schon etwas alt und wir würden uns gerne jünger fühlen. Können Sie da irgend etwas machen?“

    Der Apotheker versteht die Frage etwas falsch und gibt dem alten Herrn Abführmittel. Zu Hause nehmen er und seine Frau das Abführmittel ein und legen sich danach ins Bett. Nach ein paar Minuten steht die Oma auf und rennt zur Toilette. Als sie zurück kommt, strahlt sie über‘s ganze Gesicht. „Es wirkt, ich bin zur Toilette gelaufen wie eine Fünfzehnjährige.“ Da sagt der Opa: „Und ich habe ins Bett geschissen wie ein Zweijähriger.“

  • 3
  • Fritzchen

  • Ging Fritzchen zu seiner Oma und fragte: "Kann ich dir helfen beim Tassen im Schrank räumen?" Sagte die Oma: "Ja, wirf viele von allen Tassen runter!"

    Dann ging Fritzchen zu seiner Mutter und fragte: "Kann ich dir helfen, die Schüsseln in den Schrank zu räumen?" Sagte die Mutter von Fritzchen: "Ja, wirf viele von allen Schüsseln runter!"

    Dann ging Fritzchen nach oben zu seinem Vater auf den Dachboden und fragte: "Kann ich dir helfen beim Dach reparieren?" Sagt der Vater: "Ja." Hat Fritzchen das ganze Dach kaputt gemacht.

    Dann ging Fritzchen zu seinem Freund und sagte: "Meine Oma hat keine Tassen mehr im Schrank, meine Mutter hat einen Sprung in der Schüssel und mein Vater hat Dachschaden." 😂🤣

    Vodka

  • Roses are red, violets are blue, vodka costs less than dinner for two.

    Roses are red, violets are blue, vodka costs less than dinner for two.

    Roses are red, violets are blue, vodka costs less than dinner for two.

    Roses are red, violets are blue, vodka costs less than dinner for two.

    Roses are red, violets are blue, vodka costs less than dinner for two.

    Roses are red, violets are blue, vodka costs less than dinner for two.

    Roses are red, violets are blue, vodka costs less than dinner for two.

    Roses are red, violets are blue, vodka costs less than dinner for two.

    Roses are red, violets are blue, vodka costs less than dinner for two.

    Roses are red, violets are blue, vodka costs less than dinner for two.

    Roses are red, violets are blue, vodka costs less than dinner for two.

    Roses are red, violets are blue, vodka costs less than dinner for two.

    Roses are red, violets are blue, vodka costs less than dinner for two.

    Roses are red, violets are blue, vodka costs less than dinner for two.

    Roses are red, violets are blue, vodka costs less than dinner for two.

    Roses are red, violets are blue, vodka costs less than dinner for two.

    Roses are red, violets are blue, vodka costs less than dinner for two.

    Roses are red, violets are blue, vodka costs less than dinner for two.

    Roses are red, violets are blue, vodka costs less than dinner for two.

    Roses are red, violets are blue, vodka costs less than dinner for two.

    Roses are red, violets are blue, vodka costs less than dinner for two.

    Roses are red, violets are blue, vodka costs less than dinner for two.

    Roses are red, violets are blue, vodka costs less than dinner for two.

    Roses are red, violets are blue, vodka costs less than dinner for two.

    Roses are red, violets are blue, vodka costs less than dinner for two.

    Roses are red, violets are blue, vodka costs less than dinner for two.

    Roses are red, violets are blue, vodka costs less than dinner for two.

    Roses are red, violets are blue, vodka costs less than dinner for two.

    Roses are red, violets are blue, vodka costs less than dinner for two.

    Roses are red, violets are blue, vodka costs less than dinner for two.

    Roses are red, violets are blue, vodka costs less than dinner for two.

    Roses are red, violets are blue, vodka costs less than dinner for two.

    Roses are red, violets are blue, vodka costs less than dinner for two.

    Roses are red, violets are blue, vodka costs less than dinner for two.

    Roses are red, violets are blue, vodka costs less than dinner for two.

    Roses are red, violets are blue, vodka costs less than dinner for two.

    Roses are red, violets are blue, vodka costs less than dinner for two.

    Roses are red, violets are blue, vodka costs less than dinner for two.

    Roses are red, violets are blue, vodka costs less than dinner for two.

    Roses are red, violets are blue, vodka costs less than dinner for two.

    Roses are red, violets are blue, vodka costs less than dinner for two.

    Roses are red, violets are blue, vodka costs less than dinner for two.

    Roses are red, violets are blue, vodka costs less than dinner.

    Roses are red, violets are blue, vodka costs less than dinner.

  • 0
  • It

  • *Einteilung der Frauen in IT-Gruppen*

    Die Internet-Frau: Man muss bezahlen, um sich Zugang zu ihr zu verschaffen.

    Die Server-Frau: Sie ist immer beschäftigt, wenn du sie brauchst.

    Die Windows-Frau: Du weißt, dass sie viele Fehler hat, aber du kannst nicht ohne sie leben.

    Die PowerPoint-Frau: Sie ist ideal, um sie auf Feiern den Leuten zu präsentieren.

    Die Excel-Frau: Man sagt, sie könne vieles, aber du benutzt sie nur für die üblichen fünf Grundfunktionen.

    Die Word-Frau: Sie überrascht sich immer wieder und es gibt niemanden auf der Welt, der sie wirklich versteht.

    Die D.O.S.-Frau: Alle hatten sie schon, aber niemand will sie jetzt.

    Die Back-up-Frau: Du glaubst, sie hätte alles, aber wenn es darauf ankommt, fällt dir auf, dass ihr etwas fehlt.

    Die Scandisk-Frau: Wir wissen, dass sie Gutes tut und nur helfen will, aber im Grunde weiß niemand, was sie wirklich kann, und wenn wir ehrlich sind, nervt sie.

    Die Screen-Saver-Frau: Sie hat keine wirklich wichtige Funktion, aber es gefällt ihr, sie anzuschauen.

    Die Hard-Disk-Frau: Sie erinnert sich an alles, zu jeder Tages- und Nachtzeit.

    Die E-Mail-Frau: Von den zehn Dingen, die sie erzählt, sind neun davon absoluter Quatsch.

    Die Virus-Frau: Wenn du es am wenigsten erwartest, installiert sie sich in deiner Wohnung und bemächtigt sich ihrer. Wenn du versuchst, sie zu deinstallieren, wirst du sehr viele Sachen vermissen. Wenn du es nicht tust, verlierst du alles.

  • 4
  • Dunkelziffer

  • Gefährliche Dunkelziffer! Die Gefahr bei Covid-19 besteht wissenschaftlich darin, dass von den Personen mit positivem Test fast 3 % amtlich sterben können, wobei natürlich als Bedingung mindestens eine tödliche Vorerkrankung notwendig ist.

    Diese getesteten Personen sterben nicht etwa am Test, bitte verstehen Sie das nicht falsch, es geht ums Massensterben an Covid-19. Die wissenschaftliche Sterberate bei Covid-19 ist statistisch wesentlich höher als die vergleichsweise geringen 0,1 bis 0,2 % Mortalität der normalen Influenza. Doch schon die Influenza alleine forderte nach Schätzung des RKIs (vom Koch-Institut) während der Saison 2017/18 in Deutschland beachtliche 25 Tausend Menschenleben! Aber keine Sau hat das interessiert. Anders heute - da muss man ja das Fürchten kriegen, wenn man das hochrechnet! Das 30-fache wie damals vielleicht - das sind rund eine Million Tote!

    Nur in Deutschland, das muss man sich mal vorstellen. 1 Million geschätzte statistisch Tote in unserer schönen Heimat! Aber auch bei den Regierungsmaßnahmen und den Folgeschäden muss man das Fürchten kriegen, aber das ist ja nicht ganz so wichtig, wenn es um so viele Tote geht. Bei Covid-19 wird jedenfalls viel getestet und noch mehr geschätzt. Getestet werden natürlich nicht die Gesunden, sondern nur solche Leute mit mittleren bis schweren Symptomen. Wer Covid-19 hat ohne Symptome, der wird nicht getestet, der gehört zur Dunkelziffer. Und die Dunkelziffer bei Covid-19 ist völlig unklar. Unklar ist leider auch, wie schnell sich das Virus überträgt und welche Übertragungswege es nimmt. Was wir wissen ist: durch Covid-19 und seine Unklarheiten können in Deutschland rund 1 Million geschätzter Menschen sterben. Da muss man auch für die deutsche Zukunft fürchten!

    Man stelle sich mal vor: bei den vielen Krankheiten heute, die alle nicht ganz erforscht sind - da gibt es ja Dunkelheit und unklare Sachen ohne Ende - also da muss man befürchten, dass kein Mensch jemals wieder normal leben darf ... Übrigens, der besondere Wert von hoch geschätzten Statistiken zeigt sich auch bei anderen tödlichen Erhebungen. Z.B. beim Tod durch Ertrinken.

    Die Statistik über das Ertrinken von Menschen konnte aufgestellt werden durch amtliche Erhebungen entlang der gesamten Atlantik- und Pazifikküste Amerikas, signiert von Spezialisten der amerikanischen Küstenwachen in Zusammenarbeit mit der WHO. Sie wurde außerdem durch Stufenprogramme von Computern geprüft. In dieser Statistik zeigt sich in erschreckender Weise Folgendes: Die Fähigkeit schwimmen zu können ist lebensgefährlich! Nichtschwimmer leben dagegen vergleichsweise sicher! Schwimmer ertrinken zweifelsfrei wesentlich häufiger als Nichtschwimmer! Die unklare Dunkelziffer dabei ist nur die Zahl der Nichtschwimmer beim Langzeit-Test im tiefen Wasser ... aber an Schnelltests wird gearbeitet.

  • 4