
Lange Witze
Hallo Leute!
Ich heiße Joana Almeida und bin elf Jahre alt und bin eine bekannte Sängerin in Portugal. Ich stamme auch aus Portugal, wohne aber schon seit drei Monaten in Stuttgart Bad Cannstatt. Meine Stimme ist ausgezeichnet und ich singe sehr gerne Lieder. Außerdem erforsche ich gerne meine Umwelt und bin "Forscher". Seit knapp zwei Monaten kann ich schon relativ gut Deutsch sprechen und sogar ein bisschen auf Deutsch singen. Weil ich eine so berühmte Person bin, habe ich schon bei JESC 2019 teilgenommen. Ich hatte bei JESC das schöne Lied Vem Comigo (Come with me) vorgesungen. Natürlich habe ich es erlaubt, meine Videos ins Internet zu stellen. Falls ihr mein Video sehen möchtet, schreibt auf YouTube: Joana Almeida JESC 2019 Vem Comigo. Wenn ihr Zeit habt und das Video gesehen habt, schreibt mir hier, wie es war. Auch könnt ihr meinen Namen auf Google schreiben und ihr seht meine Bilder. Ich würde mich wirklich freuen, wenn ihr das Video von mir bei JESC sehen würdet. Falls ihr mich kennt, gebt mir einen Daumen nach oben. Viel Spaß und ein gutes neues Jahr!
Fritzchen geht vormittags mit seiner Mutter zum Friedhof. Sagt die Mutter zu Fritzchen: "Fritzchen, möchtest du den Blumenstrauß in meiner Hand deinem lieben, verstorbenen Onkel Georg aufs Grab legen?"
Antwortet Fritzchen: "Vielleicht..."
Als sie beim Grab des Onkels sind, sieht Fritzchen einen Asiaten, wie er einen Topf auf ein Grab stellt, und fragt ihn: "Was haben sie denn im Topf?"
Die Mutter legt währenddessen den Blumenstrauß auf Onkel Georgs Grab. Antwortet der Asiate: "Köstlichen Reis!"
Witzelt Fritzchen: "Wollen sie wissen, wie lange es dauert, bis ihr Verstorbener mit ihnen Reis isst?"
Der Asiate antwortet: "Das dauert genauso lange, wie Verstorbene brauchen, an ihrem Blumenstrauß zu riechen..."
Im Klosterkonvent ist Beicht-Tag, die Nonnen bekennen ihre Sünden.
Nach einigen Bekennungen der verschiedensten Sündereien in all ihren Facetten, Arten und Weisen, sagt plötzlich eine jüngere Nonne, sie habe ein männliches Glied angesehen.
Sie solle zur Buße 5 "Vater unser", dazu 5 "Ave Maria" beten und ihre Augen mit Weihwasser waschen, dann sei ihr die Sünde vergeben.
Dann behauptet eine andere jüngere Nonne, sie habe ein männliches Glied mit den Händen berührt.
Damit ihr diese Sünde vergeben wird, solle diese "zur Buße" 7 "Vater unser" beten, sowie 10 "Ave Maria" und dann ihre Hände mit Weihwasser waschen.
Worauf, in diesem Moment, aus der Gruppe Nonnen eine Stimme ertönt: "Dann lass das Wasser laufen, ich muss gleich gurgeln!"
In einer ostfriesischen Klippschule ist Musikunterricht. Sagt der Lehrer zu den Kindern: "Nennt mir mal ein paar Musikinstrumente!"
Meldet sich Dirk: "Klavier, Herr Lehrer!"
"Sehr gut, Dirk, das haben viele von euch daheim stehen. Das ist ein Tasteninstrument. Was fällt euch noch ein?"
Meldet sich der kleine Hinrich: "Saxofon, Herr Lehrer!"
"Ja prima, Hinrich, ein Blasinstrument! Das hat aber wohl keiner von euch zuhause, oder?"
Sagt Hinrich: "Doch, Herr Lehrer, meine Großeltern haben eines. Als ich am Sonntag bei ihnen übernachtet habe, da hab ich gehört, wie Oma Erna zu Opa Wilhelm gesagt hat: 'Du, Willem, wenn man deinen Saxofon der Seite sieht, ist das schon ein Mordsinstrument! Ich werd dir gleich mal einen blasen!'"
Ich ging heute spazieren und bemerkte, dass auf dem Asphalt etwas mit Kreide draufgerüttelt ist. Als ich genauer hinschaute, bemerkte ich, dass auf dem Weg "Kashoot" steht. Ich lief verwundert weiter und sah eine bemalte Mauer. Und auf dieser Mauer stand "Kashoot". Als ich in den Himmel schaute, stand "Kashoot" am Himmel. Ich glaubte, ich träume und ging wieder nach Hause. Doch auf dem Haus stand "Kashoot"! Ich schaltete den Computer an und im Internet war ein Video über "Kashoot". Ich ging verzweifelt trinken und entdeckte das Wort "Kashoot" auf meinem Becher. Nun las ich ein Magazin. Doch direkt auf der ersten Seite stand "Kashoot". Da ging ich in die Disco und an allen Wänden stand "Kashoot".
UNGLAUBLICH! Bitte ein Dislike ;)
Neue Corona Regeln:
Wenn man in die 9. Klasse geht, dann muss man einen blauen Mundschutz tragen, außer man hat drei Hunde, die alle das gleiche Geschlecht haben.
Leute über 30 müssen in Quarantäne, aber nur wenn sie grüne Socken haben und einen Ferrari besitzen. Aber sie müssen trotzdem in Quarantäne, wenn sie 6 mal am Tag furzen und gerne Knödel essen.
Wenn jemand einkaufen geht, darf er das nur, wenn er eine Haarlänge von exakt 17,34 cm hat, vorausgesetzt er hatte Corona und musste jeden Tag in eine Baufirma, um dort einen Liter Wasser zu bekommen.
Leider muss man nach 18:47 immer die Nachrichten schauen, außer man ist 1,45 Meter groß und hat ein braunes Huhn mit einer Warnweste und Gucci Sonnenbrille.
Wenn dann die Nachrichten fertig sind, muss man eine Stunde Peppa Wutz schauen, vorausgesetzt man mag es, dann muss man einen Esel kaufen, denn seit neusten finden Esel sehr gesund ernährt, deshalb können sie euch erklären, wie sie sich ernähren sollen.
So, das waren die neuen Corona Regeln.
(Nimmt es nicht ernst, das ist alles nur Quatsch, ich hoffe, sie gefallen euch.)
🥸: "Ihr müsst euch unbedingt daran halten!"
Ich hab ja nichts dagegen, Superreiche zu haten. Aber warum schießen sich gerade massenweise Leute auf Bill Gates ein, der immerhin etwas Gutes tun will?
Könnten wir uns nicht lieber auf Jeff Bezos einigen?
Der hat während der Corona-Krise durch Amazon so viel verdient, daraus ließe sich doch sicherlich was spinnen.
Ein Mann ist mit dem Wagen in Japan unterwegs. In einer Hochebene geht ihm der Sprit aus und es ist weit und breit kein Haus in Sicht. Also klemmt er sich einen Kanister unter den Arm und läuft los...
Nach 5 Stunden Marsch kommt er total erschöpft und hungrig bei einem Bauernhof vorbei. Er klopft... Als ein alter japanischer Mann die Türe öffnete, fragte er ihn, ob er nicht vielleicht hier etwas essen und die Nacht verbringen könne... Der Japaner nickte und sagte: “Gut, aber unter einer Bedingung: Du rührst meine Tochter auf keinen Fall an!”
“In Ordnung!”, sagte der Tourist und war froh, dass er überhaupt hier übernachten durfte.
“Ansonsten”, fügte der Japaner hinzu, “musst du den Japanischen Horrortest bewältigen.”
Nachdem sie gegessen hatten, zog sich der Tourist in sein Zimmer zurück und wollte schlafen. Als plötzlich die Tochter, leicht bekleidet, im Raum stand. Sie machte ihn so scharf, dass sie trotz des Verbotes miteinander schliefen.
Als er am nächsten Morgen die Augen aufschlug, spürte er einen heftigen Druck auf der Brust. Er schaute an sich herunter und entdeckte einen schweren Stein auf seiner Brust. Darauf stand: Japanischer Horrortest Teil 1.
“Pah!”, dachte er, nahm den Stein und warf ihn aus dem Fenster. Am Rahmen des Fensters war ein Zettel angebracht: Japanischer Horrortest Teil 2. Ihr rechter Hoden ist am Stein befestigt!
Er reagierte blitzschnell und sprang dem Stein nach. Während des Falls konnte er gerade noch an der Hauswand entziffern: Japanischer Horrortest 3. Ihr linker Hoden ist im Zimmer am Radiator befestigt!!!
Ein Einbrecher bricht bewaffnet in das Haus eines Waffeningenieurs ein. Er will dort einige seiner Waffen in seiner streng gesicherten Kammer klauen. Als er über das Fenster eingebrochen ist, um in seinen Waffenkeller zu gehen, merkt er, dass der Erfinder zu Hause war und ihn oben gehört hat.
Der Einbrecher ruft: "Hände hoch, es gibt kein Entkommen!" Der Ingenieur ruft: "Was willst du von mir?" Der Dieb antwortet ungeduldig: "Na, was denn wohl? Ich weiß, was du hier versteckst. Beschaffe mir Eintritt zu deiner Waffenkammer, sofort!" "Nie im Leben werde ich das machen!" Der Einbrecher zückt seine Pistole: "Entweder du lässt mich rein, oder du gehst drauf!"
"Na gut, ich gebe auf, ich werde dir meine Waffen geben. Bitte erschieß mich nicht." Der Einbrecher grinst schadenfroh: "Dankeschön." "Ich habe hier sogar eine Waffe, an der ich in letzter Zeit gearbeitet habe, rumliegen. Die kannst du gerne haben." Der Einbrecher überlegt und grunzt dann: "Okay, bevor du aufschließt, zeigst du mir diese zuerst!"
Der Erfinder sagt: "Sie schießt Plasma. Du kannst sie gerne an einem meiner Übungsziele, die ich gebastelt habe, testen, während ich aufschließe." und zeigt auf einen Nebenraum, wo verschiedene Attrappen mit Zielscheiben aufgestellt sind. Der Einbrecher geht in den Raum mit den Zielscheiben, konzentriert sich auf den roten Punkt in der Mitte der Scheibe und drückt ab. Doch die Pistole feuert weder Plasma noch die Zielscheibe ab. Stattdessen feuert die Pistole eine Kugel auf den Einbrecher. Dieser geht dadurch verblutet zu Boden.
Der Ingenieur, der hinter ihm stand, begann zu lachen: "Hahahaha! Ich wusste, dass du darauf reinfällst! Das ist gar keine Plasmapistole, das ist meine neueste Erfindung, speziell für Einbrecher wie dich: Die rückwärts schießende Pistole."
Rohbau – 35. Stockwerk. Ganz oben arbeiten 3 Schweißer. Einer von ihnen muss mal dringend aufs Klo. Das jedoch steht ganz unten. Also sagt er zu den anderen beiden: “Hört mal, ich schieb das Brett da nach draußen, stelle mich drauf und pinkel runter. Ihr beiden stellt euch als Gegengewicht hinten drauf. OK?”
Gesagt, getan. Doch plötzlich klingelt es zur Mittagspause und die beiden Schwachmaten haben nur noch ihre Pause im Hirn und hauen ab.
32 Stockwerke tiefer besichtigt gerade der Architekt mit seinem Azubi das Gebäude. Da fragt plötzlich der Azubi: “Du Chef, sag mal, können Schwule fliegen?”
Daraufhin fragt der Chef ganz verdutzt, wie er denn auf so was käme.
“Na, ja”, sagt der Azubi, “da ist gerade einer vorbeigeflogen, hat seinen Schwanz in der Hand gehalten und gerufen: ‘Wo sind die Ärsche? Wo sind die Ärsche?’”
Fritzchen ist mit seinem Vater im Park. Da sieht er, wie ein Hund eine Hündin besteigt. Er fragt seinen Vater: "Papa, was machen die Hunde da?" Der Vater überlegt, wie er das Fritzchen am besten erklären soll, und meint dann: "Die machen einen kleinen Hund."
Abends kann Fritzchen nicht schlafen und geht zum Zimmer seiner Eltern, doch die machen gerade Liebe. Fritzchen kommt also zur Tür rein und fragt: "Papa, was machst du da mit Mama?" Der Vater antwortet etwas verlegen: "Wir machen ein kleines Baby." Da sagt Fritzchen: "Kannst du Mama nicht umdrehen, ich hätte lieber einen kleinen Hund!"
*Das kleine Kochbuch*
Rezept N0 7: Zuckerwatte
Kaufen Sie eine ausreichend große Packung Watte. In jeder Drogerie werden Sie fündig, und sind Sie ein echter Feinschmecker, so werden Sie zu parfümierter Watte greifen. Entnehmen Sie der Packung ihren Inhalt und legen Sie ihn in eine Schüssel oder einen Blumentopf, wenn Sie Ihre Gerichte lieber à la Waldorf zubereiten. Nun kippen Sie eine gehörige Menge Zucker in Ihre werdende Delikatesse. Auch Salz eignet sich vorzüglich, doch verwickeln Sie sich durch diese allzu unkonventionelle Rezeptänderung, die zudem in Widerspruch zum etablierten Namen steht, möglicherweise in Konflikte. Wagen Sie es, die Sterne stehen Ihnen heute günstig! Zu jedem freudigen Anlass, sei es Ihr Geburtstag oder die ersehnte Abreise des nervigen kleinen Cousins, eignet sich diese vortreffliche, selbstgemachte Zuckerwatte.
Wir wünschen Ihnen EINEN GUTEN APPETIT.
Weitere großartige Rezepte folgen.
Der Papst stirbt und kommt an die Himmelstür. Petrus begrüßt ihn und fragt nach seinem Namen.
"Ich bin der Papst."
"Papst, Papst?", murmelt Petrus. "Tut mir leid, ich habe niemanden mit diesem Namen in meinem Buch."
"Aber ich bin der Stellvertreter Gottes auf Erden!"
"Gott hat einen Stellvertreter auf Erden?", sagt Petrus verblüfft. "Komisch, davon hat er mir gar nichts gesagt."
Der Papst läuft rot an: "Ich bin das Oberhaupt der Katholischen Kirche!"
"Katholische Kirche? Nie gehört!", sagt Petrus. "Aber warte mal einen Moment, ich frag den Chef."
Er geht nach hinten in den Himmel und sagt zu Gott: "Du, da ist einer, der sagt, er sei dein Stellvertreter auf Erden. Er heißt Papst. Sagt dir das was?"
"Nein", sagt Gott. "Kenn ich nicht. Weiß ich nichts davon. Aber warte mal, ich frag Jesus."
Jesus wird gerufen und kommt angerannt. "Ja Vater, was gibt's?"
Gott und Petrus erklären ihm die Situation. "Moment", sagt Jesus. "Ich schaue mir den mal an. Bin gleich zurück."
Zehn Minuten später ist er wieder da, tränenlachend. "Ich fass es nicht", japst Jesus. "Erinnert ihr euch an den kleinen Angelverein, den ich vor zweitausend Jahren gegründet habe? Den gibt es immer noch!"
Eine Frau geht in eine Tierhandlung, um einen Papagei zu kaufen, und bemerkt, dass die Preise für die Papageien unterschiedlich sind. Es gibt einen für 100 $, einen für 200 $ und einen für 15 $.
Neugierig fragt sie, warum der letzte so billig ist.
Der Ladenbesitzer antwortet: "Der lebte früher in einem Bordell." Amüsiert beschließt sie, ihn für 15 $ zu kaufen.
Als sie den Papagei am Abend nach Hause brachte, sagte er sofort: "Na sowas, ein neues Bordell!" Die Frau konnte sich vor Lachen nicht mehr erholen.
Später, als ihre Töchter nach Hause kommen, zwitschert der Papagei: "Na, seht mal, zwei neue Damen für die Nacht!" Auch die Mädchen lachten lautstark los.
Aber als der Vater von der Arbeit nach Hause kam, rief der Papagei: "Na sowas, Pete! Lange nicht gesehen!"
Letzte Geschichte für diese Woche: Die Videokonferenz des Schreckens.
Oh man... Seit Corona ist die Welt nicht mehr so, wie früher. Das hat sich auch in der Schule gezeigt. Homeschooling. Aghr! Was für ein Dreck! Jeden Tag eine Videokonferenz! Viele finden es geil, ich finde es unnötig. Ich lerne sowieso nichts. "Lisa! Aufstehen! Du schaltest dich zu spät ein!", rief meine Mutter. Ich stand auf und machte mich schick. Oder besser gesagt: Ich machte mich für einen anstrengenden Tag bereit. Seufz... Ich hatte einen echt beschissenen Tag. Erstens: Kein Internet. Zweitens: Mein Mikro ging nicht an. Drittens: Ich habe nichts gelernt.
Ja. Ihr seht. Mein Leben war scheiße. Wenn dieses Corona ne Person sein würde, hätte ich diese Person schon umgebracht. Ich war ein wildes Mädchen. Es lag vielleicht an der Pubertät. But I think NO. Am nächsten Tag ging ich mich mit meinem Onkel treffen. Dank dem Mikro musste er es reparieren. Da er seine Arbeit erledigen musste, ging ich wieder zu meiner Familie. Da kam meine Mutter und sagte: "Lisa! Weißt du! Meine Mutter ist gestorben!" Meine Mutter fing an zu weinen. Oma war tot? Was?! Ich sagte: "Was?! Warum?!" "Wegen Corona." Da war es. Ich wollte dieses Corona los werden! Am nächsten Tag war es wieder so weit. Eine Mathe-Videokonferenz. (Ahhhhhh) Ich ging in die Besprechung. Aber. Ich war ganz alleine in dem Meeting. Keine anderen Schüler waren zu sehen. Nur mein strenger Lehrer. Aber was ich auf dem Computer sah, war nicht ein Lehrer. Es waren so 3 Personen mit so irgendwelchen Masken. Die Masken waren blutverschmiert. Ich wollte schreien, tat es aber nicht. Die Männer sahen wie Ärzte aus. Sie redeten über etwas. "Wir haben sie!" "Geht es los?" "Endlich!" Dann redete der erste Freak mit mir: "Du! Du hast Corona beleidigt. Weißt du eigentlich, wer wir sind?" Ich antwortete: "Nein! Jetzt sagt, auf was schaue ich?" Ich war kurz davor, den Rechner herunterzufahren. Der andere Freak sagte: "Wir sind die Corona-Kameraden. Wir haben das Corona-Virus erschaffen! Also! Habe gefälligst Respekt!" Ich sagte leise: "Oh, ihr Arschlöcher." "Was hast du da gesagt?! Du willst wirklich wissen, wo du bist?! Du bist in einem Experiment! Wir benutzen dich als Testkaninchen, damit du es weißt." "Was? Nein!", schrie ich. Ich schaltete den Computer aus. Von dem an lebe ich in Angst. Ich hatte Angst, dass diese Idioten mich noch einmal kriegen.
Danke für das Lesen. Ich hoffe, es hat dir gefallen.
Bei Fragen, Rückmeldungen und Ergänzungen musst du einfach in die Kommentare schreiben.
Tschüss!
KAPITEL 1:
Für alle unter Euch, die ab und an einen schlechten Tag haben, und ihre Laune an jemandem auslassen müssen: Laßt Eure Laune nicht an jemandem aus, den Ihr kennt, sondern an jemandem, den Ihr NICHT kennt!!!
Ich saß an meinem Schreibtisch und mir fiel ein, daß ich ein Telefonat führen mußte. Ich fand die Nummer und wählte sie. Ein Mann ging dran und sagte nett "Hallo?". Ich sagte höflich: "Hier spricht Patrick Hanifin, könnte ich bitte mit Robin Carter sprechen?". Plötzlich wurde der Hörer aufgeknallt! Ich konnte nicht fassen, daß jemand so unhöflich sein konnte. Ich machte Robins korrekte Nummer ausfindig und rief sie an. Sie hatte die beiden letzten Ziffern vertauscht. Nachdem ich mein Gespräch mit Robin beendet hatte, sah ich, daß die falsche Nummer immer noch auf meinem Schreibtisch lag. Ich beschloss, nochmals anzurufen. Als die gleiche Person wieder dran ging, schrie ich: "Sie sind ein Arschloch!" und legte auf. Neben die Telefonnummer schrieb ich das Wort "Arschloch" und legte sie in meine Schreibtischschublade.
Alle paar Wochen, wenn ich Rechnungen zahlen mußte oder einen wirklich schlechten Tag hatte, rief ich ihn an. Er nahm ab, ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" und es ging mir gleich viel besser.
Gegen Ende des Jahres führte die Telefongesellschaft ein Nummernerkennungssystem ein. Das war eine echte Enttäuschung für mich, ich konnte das Arschloch nicht mehr anrufen.
Eines Tages hatte ich eine Idee. Ich wählte seine Nummer, dann hörte ich seine Stimme "Hallo.". Ich erfand einen Namen. "Hallo, hier ist der Kundendienst der Telefongesellschaft und ich möchte Sie nur fragen, ob Sie mit unserem Nummernerkennungssystem vertraut sind.". Er sagte "Nein!". und ich knallte den Hörer auf. Dann rief ich schnell nochmals an und sagte: "Weil Sie ein Arschloch sind!".
Ich nehme mir die Zeit, Euch diese Geschichte zu erzählen, weil Ihr etwas dagegen tun könnt, wenn Ihr irgendwann genervt seid: wählt einfach die Nummer 0123 456-7890.
Lest weiter, es kommt noch besser!
KAPITEL 2:
Eine ältere Dame brauchte sehr lange, um aus ihrem Parkplatz am Einkaufszentrum herauszukommen. Ich dachte, sie würde es nie schaffen.
Schließlich setzte sich ihr Wagen in Bewegung und bewegte sich langsam rückwärts aus der Parklücke. Ich fuhr ein wenig zurück, um ihr genug Platz zu lassen. Prima, dachte ich, endlich fährt sie raus. Dann kam plötzlich ein schwarzer BMW und raste in der falschen Richtung in ihre Parklücke. Ich hupte und schrie "Das können Sie nicht machen, ich war zuerst da!".
Der Kerl stieg aus seinem BMW ohne mich zu beachten. Er ging auf das Einkaufszentrum zu, als ob er mich nicht hörte. Ich dachte "Dieser Kerl ist ein Arschloch, es gibt viele Arschlöcher auf dieser Welt.". Ich sah, daß er an der Heckscheibe seines Wagens ein Schild "zu verkaufen" hatte. Ich schrieb mir die Nummer auf, dann suchte ich mir einen anderen Parkplatz.
Einige Tage später saß ich zu Hause an meinem Schreibtisch. Ich hatte gerade den Hörer wieder aufgelegt, nachdem ich die Nummer 123-4567 angerufen und "Sie sind ein Arschloch" gebrüllt hatte. (Es ist wirklich ganz leicht, ihn anzurufen, seit ich seine Nummer gespeichert habe.) Ich bemerkte die Telefonnummer des Kerls mit dem schwarzen BMW auf meinem Schreibtisch und dachte, es sei besser, auch ihn anzurufen.
Nach mehrmaligem Klingeln ging jemand ans Telefon und sagte: "Hallo". Ich sagte: "Sind Sie der Mann, der seinen schwarzen BMW verkauft?". - "Ja, der bin ich." - "Können Sie mir sagen, wo ich ihn mir ansehen kann?". - "Ja, ich wohne in London in der 123 West Street. Es ist ein gelbes Haus und der Wagen parkt genau davor.".
Ich fragte: "Wie ist Ihr Name?". - "Ich heisse Don Hansen.". - "Wann kann ich Sie antreffen, Don?". - "Abends bin ich zu Hause.". - "Hören Sie zu, Don, darf ich Ihnen etwas sagen?". - "Ja.". - "Don, Sie sind ein Arschloch!" und ich knallte den Hörer auf.
Nachdem ich aufgelegt hatte, gab ich Don Hansens Nummer in meinen Telefonspeicher ein. Eine Weile lief alles besser bei mir. Wenn ich jetzt ein Problem hatte, konnte ich zwei Arschlöcher anrufen. Nach einigen Monaten war es nicht mehr so schön, bei den Arschlöchern anzurufen und aufzulegen. Ich beschäftigte mich eingehend mit dem Problem und kam zu folgender Lösung: zuerst ließ ich mein Telefon Arschloch Nummer 1 anrufen. Ein Mann hob ab und sagte freundlich "Hallo.".
Ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" legte aber nicht auf. Das Arschloch fragte: "Sind Sie noch dran?". Ich sagte: "Ja.". Er sagte: "Unterlassen Sie ihre Anrufe.". Ich sagte: "Nein.". Er sagte: "Wie heißt du, Kumpel?". Ich sagte: "Don Hansen.". Er sagte: "Wo wohnst du?". Ich: "123 West Street, London. Es ist ein gelbes Haus und mein schwarzer BMW steht davor.". Er: "Ich komme gleich vorbei, Don. Du fängst am besten schon an zu beten.". Ich sagte: "Ja, ich habe wirklich Angst, Du Arschloch!" und legte auf.
Dann rief ich Arschloch Nummer 2 an. Er ging dran "Hallo.". Ich sagte: "Hallo, Du Arschloch!". - Er sagte: "Wenn ich rauskriege, wer Du bist...". "Was dann?". - "Trete ich Dir in den Arsch.". - "Gut! Ich gebe Dir eine Chance, ich komme gleich vorbei, Du Arschloch!". Ich legte auf.
KAPITEL 3:
Dann nahm ich den Hörer wieder ab und rief die Polizei an. Ich sagte, ich wohne in der 123 West Street, London, und würde meinen schwulen Geliebten umbringen, sobald ich nach Hause käme. Ich stieg in meinen Wagen und fuhr in die West Street, um die ganze Sache zu beobachten. Köstlich!
Es war eine der größten Erfahrungen meines Lebens, zuzusehen, wie sich die beiden Arschlöcher vermöbelten, bevor die Polizei kam, beide verdrosch und sie festnahm.
Eines Tages geht Fritzchen auf den Dachboden und findet dort ein altes Radio, welches er anschaltet. Auf dem ersten Sender wird gesungen: "Mama Melone, Papa Zitrone". Auf dem zweiten Sender läuft: "Ich bin der Muskelmann, das geht dich gar nichts an!" Auf dem dritten Sender läuft: "Endlich Ferien, endlich Urlaub!" Auf dem vierten Sender läuft: "Aber bitte mit Sahne, aber bitte mit Sahne!" Und auf dem fünften und letzten Sender läuft: "Für ein rosa rotes Schweinchen mit kurz gelaufenen Beinchen!"
Nachdem Fritzchen alle Sender gehört hatte, warf er das Radio aus dem Fenster. Dieses traf aber unglücklicherweise einen Polizisten auf den Kopf. Als es klingelte, öffnete Fritzchen die Tür und der Polizist stand davor.
Polizist: "Wie heißen deine Eltern, Junge?"
Fritzchen: "Mama Melone, Papa Zitrone!"
Polizist: "Und wie heißt du?"
Fritzchen: "Ich bin der Muskelmann, das geht dich gar nichts an!"
Polizist: "Wenn du so weitermachst, nehme ich dich mit und du kommst ins Gefängnis!"
Fritzchen: "Endlich Ferien, endlich Urlaub!"
Polizist: "Da gibt es nur Wasser und Brot!"
Fritzchen: "Aber bitte mit Sahne, aber bitte mit Sahne!"
Polizist: "Sag mal, für wen hältst du mich eigentlich?!"
Fritzchen: "Für ein rosa rotes Schweinchen mit kurz gelaufenen Beinchen!"
Ein Mann heiratet seine Geliebte, eine hübsche junge Frau, die immer ein schwarzes, samtiges Band um den Hals trägt. In der Hochzeitsnacht fragt er sie, warum sie das Band nie abnimmt.
"Wenn ich das tue, wird es dir leid tun", antwortet sie und schläft ein. Nacht für Nacht stellt er ihr immer wieder dieselbe Frage, warum sie das Band nie abnimmt. Und er bekommt immer die gleiche Antwort von ihr. Er wird schließlich verrückt vor Neugier. Eines Nachts, während sie tief und fest schläft, holt er eine Schere aus ihrem Nähkästchen und schneidet das Band durch.
Das schwarze Band fällt ab... ihr Kopf rollt vom Hals und knallt mit einem dumpfen Geräusch zu Boden!
Eine Blondine, eine Brünette und ein schwarzhaariges Mädchen treffen sich an einem See. Dort steht ein Schild, worauf steht: "11 Kilometer bis zum nächsten Ufer."
Sagt die Blondine: "Wir machen eine Wette. Wer ans nächste Ufer kommt, hat diese Wette gewonnen." Die Schwarzhaarige schwimmt als Erste los, nach fünf Kilometern kann sie nicht mehr und nach sechs Kilometern geht sie unter. Die Brünette schwimmt los, nach sieben Kilometern kann sie nicht mehr und nach acht Kilometern geht sie unter. Nun schwimmt die Blondine los, nach zehn Kilometern kann sie nicht mehr und denkt sich, den letzten Kilometer schaffe ich nicht mehr und schwimmt zurück.
Na, du ganz Cleverer! Der Erklärbär ist hier, um dir zu zeigen, was du vielleicht übersehen hast. "Ding Dong, der Eiermann ist da!" klingt ja erstmal nach einem ganz harmlosen Spruch, vielleicht aus einem Kinderlied. ABER! Bei uns Jugendlichen ist "Eier" nicht nur das, was Hühner legen. Umgangssprachlich kann das auch "Hoden" bedeuten. Und wenn dann der "Eiermann" kommt... tja, da ist die Anspielung ganz klar, oder? Der Witz ist die kleine, schlüpfrige Doppeldeutigkeit in einem eigentlich unschuldigen Satz. Du hast das bestimmt sofort kapiert, weil du so unglaublich aufmerksam bist!