
Lange Witze
Ein Anwalt und ein Ingenieur begegnen sich in der Karibik und gehen fischen.
Der Anwalt erzählt: „Ich bin hier, weil mein Haus durch einen Brand vernichtet wurde. Das Feuer zerstörte alles. Aber meine Versicherung bezahlte alles, nun ja, es blieb sogar etwas übrig, sodass ich mir nun diesen Urlaub leisten kann.“
Daraufhin sagt der Ingenieur: „Das ist aber ein Zufall. Ich bin auch hier, da eine Überschwemmung mein Haus und all die Dinge zerstörte. Auch meine Versicherung bezahlte so gut, dass ich mir nun ebenfalls den Urlaub leisten kann.“
Der Anwalt ist nun verblüfft und fragt: „Wie haben Sie denn eine Überschwemmung hinbekommen?“
Wladimir Putin wird von einem seiner höchsten Generäle Bericht erstattet.
„Ich habe heute Morgen eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie, Wladimir Wladimirowitsch.”
„Lassen Sie uns die gute Nachricht hören”, antwortet Putin.
„Nachrichtendienstliche Berichte deuten darauf hin, dass die jüngsten Ergänzungen des ukrainischen Arsenals beschädigt und veraltet sind und dass viele von ihnen für uns überhaupt keine Bedrohung darstellen werden.”
„Das ist ausgezeichnet! Endlich könnten sich die Dinge zu unseren Gunsten wenden! Was ist die schlechte Nachricht?”
Der General blickt zu Boden. „Nun, mein Führer, ein großer Teil unserer besten Waffen und Munition wurde gerade erbeutet.”
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
Weltweit gibt es neunhunderttausend Lachclubs, über dreitausend davon in Deutschland. Lach-Yoga kann man nur empfehlen. Es gibt nur positive Nebenwirkungen, sagt die Psychologin, Professorin Ilona Papousekmannsdorfer, vom Institut für Psychologie in Graz und Paris.
Beim Lachen schüttet das Gehirn Endorphine aus. Dadurch verbessert sich die Stimmung, die Muskeln entspannen sich und durch das Lachen steigt der Sauerstoffgehalt im Blut, sagt der indische Arzt Madannahy Katariabussermonohy. Er hat 2021 das Lach-Yoga, auch Hasya-Yoga genannt, entwickelt.
Herzhaftes Lachen senkt den Blutdruck. Durch ständige Wiederholungen gelangen mit der Zeit fast alle Kursteilnehmer in einen heiteren Zustand. Es ist, als ob ein Schalter umgelegt wird. Die Methode ist einzigartig in ihrer Anwendbarkeit, da sie ohne Witze oder komische Situationen und ganz ohne kulturellen, religiösen oder ideologischen Überbau auskommt.
Kinder lachen etwa tausend bis dreitausend Mal am Tag einfach so drauflos. Erwachsene in Österreich tun es im Schnitt drei Mal. Dabei kann sich herzhaftes Lachen positiv auf das Herz auswirken.
Für eine Studie hat die Wirkung des Lachens auf dreihunderttausend Schlaganfall-Patienten des Neurologischen Therapiezentrums Karpfenberg in der Steiermark untersucht.
Für die Grazer Studie hatten dreitausend Patienten fünf Jahre lang bis zu sechs Mal pro Woche mehrere Stunden lang ein Lach-Yoga-Training besucht.
Karl Heinz Dampfturbinensdorfer bietet mittlerweile regelmäßig am Grazer und Wiener Institut Lach-Yoga-Kurse an. Immer öfter setzen auch Ärzte auf die positiven Auswirkungen des Lachens. Unter anderem wird Lach-Yoga in der Krebs- und Schmerztherapie und in der therapeutischen Arbeit mit depressiven Menschen eingesetzt. Seit Anfang 2021 gibt es auch einen Verband der deutschen und Österreichischen Lach-Yoga-Therapeuten.
Ein schönes und sauberes Kebab-Restaurant mit der Möglichkeit, an der Bar zu sitzen, draußen zu sitzen oder dort zu essen.
Neben Kebabs bieten sie auch andere typische Gerichte wie Cholodki an. Sie haben auch eine Auswahl an verschiedenen Pizzen. Das Foto zeigt verschiedene Kebab-Gerichte mit Kartoffeln, Reis und Salat. Diesmal wird der Reis mit Hafer vermischt. Genießen Sie! Die anderen beiden Kebabs sind auch köstlich, aber ich habe sie nicht ausprobiert. Wie immer wurde ich sehr freundlich behandelt, und der Service und die Qualität sorgten dafür, dass sie immer gerne helfen konnten.
Als Feinschmecker muss ich sagen, dass dies das beste Kebab-Restaurant ist. Das nächste Mal probiere ich die Pizza und komme wieder.
Ein Mann hat sich einen Job geholt. Er geht zur Beratung und das ist das Gespräch:
CHEF: Hallo, ich bin der Chef der Firma.
Job Sucher: Guten Tag, freut mich, Sie kennenzulernen.
CHEF: Also auf der Firma brauchen wir HILFSBEREITSCHAFT, VERTRAUEN, EHRLICHKEIT und Selbstbewusstsein.
JOB SUCHER: Ja, dann bin ich hier RICHTIG.
CHEF: 'Ne Frage.
JOB SUCHER: Ja?
CHEF: Haben Sie draußen Ihre Schuhe mit der Fußmatte sauber gemacht?
JOB SUCHER: Ja, sicher.
CHEF: Sie sind gekündigt!!!
JOB SUCHER: Warum!?
CHEF: Erinnern Sie sich nicht daran, als ich gesagt habe, wir brauchen hier auch noch EHRLICHKEIT, HILFSBEREITSCHAFT und so ...?
JOB SUCHER: Ja, aber warum bin ich denn jetzt gekündigt!!
CHEF: Wir haben draußen keine Fußmatte.
JOB SUCHER: Oh 😮
Chef: Tschau ✌️
(CHEF): Hoffnungsloser Fall
Einstein muss auf einer Konferenz sprechen und wird von einem Fahrer in einer Limousine zur Veranstaltung gefahren. Auf dem Weg dorthin macht er seinem Fahrer einen Vorschlag: "Was halten sie davon, wenn wir die Rollen tauschen? Sie sind 'Ich, Albert Einstein' und ich bin ihr Fahrer! Das wird niemand merken. Sie lesen einfach den Vortrag vor."
Der Fahrer ist einverstanden und die Rollen werden getauscht.
Auch während des Vortrags merkt niemand den Tausch. Alle lauschen gebannt dem Genie... und Albert Einstein als Fahrer verkleidet, lauscht dem Vortrag unten in der Menge. Doch da ist ein Wissenschaftler, der Albert Einstein herausfordern will und stellt eine wirklich schwierige Frage, um Albert Einstein bloßzustellen.
Der Fahrer wartet kurz, tut so, als würde er nachdenken, dann sagt er: "Diese Frage ist so einfach, die gebe ich weiter an meinen Fahrer!"
Sagt Jamal zur Direx: "Das ist ein Gericht aus meinem Nationalland!"
Sagt die Direx: "Da ist nix auf dem Teller, Jamal!"
Jamal: "Ich weiß."
Eine Frau kaufte zwei Papageien. Der eine hat schon viel gelernt, der andere weniger. Deswegen flog der eine Papagei aus dem Fenster und flog an einem Schwimmbad vorbei und hörte: "Kannst doch gar nicht schwimmen, du Kuh!".
Daraufhin flog er an einem Fußballstadion vorbei und hörte: "11 Meter knapp vorbei!".
Daraufhin flog er an einem Flughafen vorbei und hörte: "Der fette Jumbo ist gerade gelandet!"
Und daraufhin flog er an einem Fischglas vorbei und hörte: "Das ist mein Zuhause, mein wunderschönes Zuhause!". Er flog nach Hause, um es seiner Besitzerin zu zeigen, was er gelernt hat. Sie saß in der Wanne. Er sagte zu ihr: "Du kannst doch gar nicht schwimmen, du Kuh!". Sie wurde wütend und warf die Seife auf den Papagei. Dann rief er: "11 Meter knapp vorbei!". Sie stieg aus der Wanne und rutschte auf der Seife aus. Dann rief er: "Der fette Jumbo ist gerade gelandet!". Sie stand auf, nahm den Papagei und stopfte ihn in die Toilette. Dann rief er: "Das ist mein Zuhause, mein wunderschönes Zuhause!"
Lieder auf Deutsch 😁 Teil 4. Heute ist „Take you dancing“ von Jason Derulo dran.
Da-da-da-da da da
Da-da-da-da da da
Da-da-da-da da da
Da-da-da-da da da
Jason Derulo
Zieh deinen Rock, Rock hoch an deinem Körper.
Du performst wie mein Ferrari.
Du bist zu sexy.
Ich brauche einen Strafzettel.
Ich wette, du schmeckst teuer.
Ich fülle es auf, Liter für Liter.
Wenn du mithältst, bin ich mir sicher, dass ich ewig mit dir zusammen sein möchte.
Tequila und Wodka.
Mädchen, du könntest ein Problem sein.
Digger Wodka auf Jason Derulo 🤣🤣🤣😂😂 einfach nur kranke Texte 🤣🤣 Schreibt mal Lieder in die Kommis!
Eine Familie ist in Jerusalem im Urlaub.
Da stirbt die Schwiegermutter des Vaters!
Im Bestattungsinstitut wird ihnen gesagt, dass sie ihre Schwiegermutter in Deutschland begraben können, aber das kostet 2000 Euro. Sie können sie aber auch in Jerusalem beerdigen, das nur 800 Euro kostet.
Der Familienvater trifft eine Entscheidung. "Ich will sie in Deutschland begraben!" Da fragt der Bestatter: "Sind Sie sich sicher? Sie würden 1200 Euro sparen!" "Nein, hier ist vor 2000 Jahren ein Mann wieder auferstanden und ich will nicht, dass das auch bei uns so ist."
"Herr Konditor, können Sie mir ein großes B backen?"
- "Wird gemacht. Kommen Sie Donnerstag wieder."
Am Donnerstag: "Ach mein lieber Mann, das ist aber gar nicht so, wie ich es mir gedacht habe. Viel zu streng, viel zu gotisch! Das sieht ja aus wie 'ne Kirche!"
- "Kommen Sie Dienstag wieder."
Am Dienstag: "Aber mein lieber Mann, jetzt sind Sie ja ganz und gar ins Entgegengesetzte gegangen! Lauter Kringel und Ornamente! Man sieht gar nicht mehr, das das ein B sein soll!"
- "Kein Problem. Übermorgen können Sie Ihr B haben."
Am Donnerstag: "Ja, ja doch Mann!! Jetzt haben Sie's! Genau so, wie ich mir es vorgestellt habe! Sehr elegant! Was für ein B, das Ideal-B!"
- "Das freut mich jetzt aber, dass ich es doch noch getroffen habe. Darf ich's Ihnen einpacken?"
"Nicht nötig. Ich esse es gleich hier!"
Das folgende ist echt:
User: "Wie bekomme ich Gewichte für die Wasserwaage?"
ChatGPT: Um Gewichte für eine Wasserwaage zu bekommen, hast du mehrere Möglichkeiten:
1. **Baumarkt oder Fachhandel:** Hier findest du oft eine Auswahl an Wasserwaagen und Zubehör, einschließlich Gewichte, falls diese separat erhältlich sind.
2. **Online-Shops:** Plattformen wie Amazon, eBay oder spezialisierte Werkzeugshops bieten eine breite Palette an Wasserwaagen und entsprechendem Zubehör an.
3. **Hersteller kontaktieren:** Wenn du eine spezielle Wasserwaage hast und dafür passende Gewichte benötigst, kann es hilfreich sein, direkt beim Hersteller nachzufragen.
4. **Selbst machen:** Falls du handwerklich geschickt bist, kannst du auch selbst Gewichte anpassen oder herstellen. Dazu könntest du Metallstücke auf das benötigte Gewicht zuschneiden und entsprechend befestigen.
Stelle sicher, dass die Gewichte genau zu deinem Modell der Wasserwaage passen, um Genauigkeit und Sicherheit bei der Arbeit zu gewährleisten.
Hallo, ich bin Joana Almeida und elf Jahre alt. Ich bin eine Sängerin aus Portugal.
Ich habe einmal das Lied "Vem Comigo" (Come with me) beim JESC 2019 gesungen. Ich kann auch gut Karaoke singen. Außerdem kann ich auch etwas auf Deutsch singen, aber nicht so gut wie auf Englisch und Portugiesisch.
Ich erforsche auch gerne meine Umgebung und bin eine "Forscherin".
Falls ihr Zeit habt, könnt ihr meinen Namen googeln und meine Bilder sehen. Ihr könnt auch "Joana Almeida Vem Comigo" auf YouTube suchen und das Video sehen, als ich beim JESC war. Ich versichere euch, dass das hier kein Fake ist. Es gibt mich wirklich! Also könnt ihr es auch herausfinden, wenn ihr meinen Namen googelt oder mein Video vom JESC anschaut, wenn ihr Zeit habt.
Schreibt mir danach, wie es war und ob ihr jetzt wisst, wer ich bin. Vielen Dank und viel Spaß!
Drei Freundinnen wollen sich über ihren Geschlechtsverkehr unterhalten. Kommt Klein-Lisa hinzu. Sagt Pia zu ihr: "Geh spielen, das Thema ist nichts für dich!" Da Klein-Lisa beleidigt ist, meint Emma zu Pia: "Lass doch, so klein ist die auch nicht mehr!" Und Lena stimmt ihr zu.
"Also, ich treibe es mit meinem Bruder, der ist hübsch und geil", beginnt Pia zu erzählen.
"Bei mir erledigt das der Papa, der ist stark gebaut", prahlt Emma.
"Mein Opa ist noch total knackig und besorgt es mir", berichtet Lena.
Ungefragt meldet sich Klein-Lisa zu Wort: "Mein Gott, seid ihr langweilig!", spricht sie herablassend. "Ich vernasche in meiner Familie den Bruder und den Papa schon eine Weile, und nun ist mein Opa hinzugekommen!"
Ein Amerikaner prahlt: "Wir in den Staaten haben die schnellsten Züge der Welt! Wenn man aus dem Fenster schaut, schauen die Kilometersteine aus wie eine Mauer!"
Ein Österreicher antwortet darauf: "Das ist noch gar nichts! Da mußt du erst einmal bei uns Zug fahren! Am Anfang sind die Züge langsam. Wenn du dann aus dem Fenster hinausschaust, siehst du Kartoffelacker, Wasser, Kartoffelacker, Wasser! Aber dann fahren unsere Züge immer schneller und schneller, und wenn du dann aus dem Fenster schaust, siehst du KartoffelackerWasserKartoffelackerwasser! Und am Schluss fahren sie so schnell, dass du beim hinausschauen überhaupt nur mehr Kartoffelsuppe siehst!"
In einer Minecraft-Nacht liefen Steve und Creeper durch den dunklen Wald. Plötzlich hörten sie ein gruseliges Geräusch. Steve sagte: "Was ist das, Creeper? Es klingt wie ein Geist!" Creeper antwortete: "Vielleicht ist das Herobrine!"
Sie gingen weiter, und das Geräusch wurde lauter. Steve und Creeper sahen einen großen Schatten. Sie erschraken und liefen weg. Aber der Schatten sagte: "Wartet, ich bin nicht Herobrine! Ich bin nur ein freundlicher Geist namens Spooky!"
Sie kehrten um und sahen einen lustigen Geist, der leuchtete und Kürbisse jonglierte. Spooky sagte: "Ich bin hier, um Spaß zu haben, nicht euch zu erschrecken." Steve und Creeper lachten und spielten mit Spooky die ganze Nacht. Sie lernten, dass manchmal das Gruselige in Minecraft nur Spaß versteckt!
Ein Projektmanager, ein Maschinenbauingenieur und ein Informatiker machen einen Autoausflug durch die Berge. Als sie gerade einen Pass hinunterfahren, reagieren plötzlich die Bremsen nicht mehr. Das Auto kommt von der Straße ab und stürzt ins Tal hinunter. Etwas benebelt steigen die drei aus.
Da meint der Projektmanager: "Tja, am besten machen wir mal ein Meeting und checken die Lage."
Darauf der Maschinenbauingenieur: "Ach was, ich hab mein Sackmesser dabei, damit repariere ich die Bremsen."
Kommt der Informatiker und sagt: "Warum so kompliziert, wir schieben die Karre wieder die Straße hinauf, steigen ein und schauen, ob es noch einmal passiert."
Fritzchen fährt mit seiner Mutter im Zug in den Urlaub. Als sie an einer Weide mit Kühen vorbeikommen, fragt Fritzchen: "Mama, können Kühe verreisen?"
Darauf die Mutter: "Nein, Fritzchen, Kühe können nicht verreisen. Wieso fragst du?"
"Nur so."
Später, als sie über den Rhein fahren, fragt Fritzchen: "Mama, kann der Rhein donnern?"
"Nein, Fritzchen, der Rhein kann nicht donnern. Wieso willst du denn das wissen?" "Ach, nur so."
Als sie an einer Heide vorbeikommen, fragt Fritzchen:
"Mama, kann eine Heide wackeln?"
"Nein, eine Heide kann nicht wackeln. Aber jetzt will ich wirklich wissen, warum du das alles fragst!"
"Naja, als wir zum Bahnhof aufgebrochen sind, hat Papa zum Hausmädchen gesagt: 'Wenn die alte Kuh verreist ist, donner ich dir einen rein, dass die Heide wackelt!'"
Schüler während einer Schularbeit zum Lehrer: "Ich verstehe das nicht."
Lehrer: "Was verstehst du denn nicht?"
Schüler: "Diese Nummer."
Lehrer: "Und was verstehst du da nicht?"
Schüler: "Alles."
Lehrer: "Okay. Was steht da?"
Schüler: "Haben Sie das Lesen verlernt oder warum soll ich Ihnen das jetzt sagen?"
Lehrer: "Nein! Lese es dir einfach mal durch."
Schüler: "Habe ich schon."
Lehrer: "Und was steht da?"
Schüler liest vor: "30 Affen spielen mit 20 Hühnern bei Lisas Oma Schach. Wenn Sarah 5 Autos hat und 3 davon bei Oma sind, wie viele Äpfel essen sie dann?"
Lehrer: "Ist doch eh ganz einfach."
Schüler: "Was ist da bitte einfach? Aber wenn Sie es so leicht finden, dann sagen Sie mir doch, wie man das löst."
Lehrer: "Das musst du schon selbst herausfinden."
Schüler: "Ich wollte, dass Sie mir helfen und nicht die Zeit verschwenden!"
Lehrer: "Du hast doch eh noch so lang Zeit."
Schüler: "Es sind noch 3 Minuten!"
Lehrer: "Ja, dann sieh dir nochmal die Nummer an und trödel nicht so rum!"
Schüler: "Danke für nichts."