Lange Witze

Lange Witze

Dialekt

  • Ein Ehepaar aus Viernheim, einem Städtchen bei Mannheim mit einem urkomischen Dialekt, weilt in Rom. Da es fromme Leute sind, wollen sie beichten. Also erkundigen sie sich nach einer Kirche, wo man auf Deutsch beichten kann.

    Der Mann betritt den Beichtstuhl und beginnt: "Sin Johre...". Der Pfarrer unterbricht ihn: "Mein Sohn, Sie können getrost Deutsch mit mir reden."

    Der Mann fängt erneut an: "Sin Johre...". Wieder unterbricht ihn der Pfarrer: "Ich habe Ihnen doch gesagt, dass Sie Deutsch mit mir reden können."

    "Lassen Sie mich doch bitte ausreden", bittet der Mann schließlich verzweifelt. "Sin Johre, dass ich beim Beichte war'!"

  • 1
  • Fritzchen

  • Fritzchen und sein Freund Max treffen sich wie üblich am Samstagabend. Da erzählt Fritzchen Max: „Ich war am Freitag auf einer Party, und stell dir vor, die hatten sogar goldene Klos!“

    Daraufhin Max: „Glaub ich dir nicht.“

    Nach einer Weile beschließen die beiden, noch einmal zu den Leuten zu gehen, die die Party gegeben haben, und nachzuschauen, ob das mit den goldenen Klos auch wirklich stimmt. Bald kommen sie an, und Fritzchen klingelt an der Tür. Eine etwas ältere Frau öffnet, und Fritzchen sagt: „Ich war am Freitag auf Ihrer Party, und mein Freund will mir nicht glauben, dass sie hier tatsächlich goldene Klos haben.“

    Daraufhin dreht sich die Frau um und ruft: „Hermann, hier ist das Schwein, das in deine Posaune gekackt hat!“

  • 7
  • Klopapier

  • Es ging ein Mann ins Hotel. Er fragte den Hotelbesitzer: „Ist noch ein Zimmer frei?“

    Der Hotelbesitzer antwortete: „Ja, aber in dem spukt es.“

    „Ich nehme es trotzdem“, sagte der Mann.

    Nachts ging er auf die Toilette. Da sagte eine gruselige Stimme unter ihm: „Ich sitze unter dir und brauche Blut von dir!“ Der Mann rannte schreiend aus dem Haus.

    Am nächsten Tag ging eine Frau ins Hotel. Sie fragte den Hotelbesitzer: „Ist noch ein Zimmer frei?“

    Der Hotelbesitzer antwortete: „Ja, aber in dem spukt es.“

    „Ich nehme es trotzdem“, sagte die Frau.

    Nachts ging sie auf die Toilette. Da sagte eine gruselige Stimme unter ihr: „Ich sitze unter dir und brauche Blut von dir!“ Die Frau rannte schreiend aus dem Haus.

    Am nächsten Tag ging ein Kind ins Hotel. Es fragte den Hotelbesitzer: „Ist noch ein Zimmer frei?“

    Der Hotelbesitzer antwortete: „Ja, aber in dem spukt es.“

    „Ich nehme es trotzdem“, sagte das Kind.

    Nachts ging es auf die Toilette. Da sagte eine gruselige Stimme unter ihm: „Ich sitze unter dir und brauche Blut von dir!“

    Antwortete das Kind: „Ich sitze über dir und brauche Klopapier!“

  • 1
  • Rekrut

  • Ein israelischer Rekrut, der erst kurz bei der Armee ist, bittet seinen Kommandanten um drei Tage Urlaub. Der Kommandant geht fast an die Decke: "Sind Sie wahnsinnig? Sie sind gerade frisch in der Armee und wollen gleich Urlaub? Dafür müssten Sie schon etwas Spektakuläres leisten! Wegtreten!"

    Am nächsten Tag kommt der Rekrut mit einem arabischen Panzer an der Kaserne vorgefahren! Der Kommandant ist enorm beeindruckt von dieser Heldentat und bewilligt sofort den Urlaub. Bevor der Rekrut abhaut, zieht ihn ein Kamerad beiseite und fragt, wie er das hingekriegt hat.

    "Ganz einfach. Ich hab einen unserer Panzer genommen, bin zur Grenze gefahren und habe einen arabischen Panzer gesehen. Ich hab meine weiße Fahne gehisst, er hat seine weiße Fahne gehisst, und da hab ich ihn gefragt, ob er nicht auch Bock auf drei Tage Urlaub hat. Und dann haben wir die Panzer getauscht!"

  • 5
  • Sommer

  • Hey, weiß wer, wie das Lied heißt? Es geht so:

    "Ich häng' im Kiez an der Bude, und hab' Drinks bestellt Sonne ballert auf den Kopf und ich fühl' mich wie der King der Welt Saucool, doch ich schwitz' wie 'n Schwein Alles voller Dreck - die Müllmänner ham' Hitzefrei Aufm Amt, könn' die Atzen im Schatten warten holen sich Hartz IV in Bermudas und Badelatschen Jeder sucht im Park vergeblich nach freien Ecken zwischen Kippenstummeln und stinkenden Plastiksäcken Es gibt nur noch warmes Pils Der Asphalt auf der Straße schmilzt Alle Leute werden gar gegrillt und morgen früh schreibt die Bild

    Endlich Sommer in meinem Kiez Alle ham' sich auf einmal lieb Lass uns um die Häuser zieh'n denn es ist Sommer in meinem Kiez Sommer in mei'm Kiez (5x)

    38 Grad heiß Überall fließt der Schweiß, ich sterbe gleich (So schmeckt der Sommer) Meine Haut ist verbrannt Ich bin trotzdem entspannt und chill am Strand (So schmeckt der Sommer) Bei dem Smog und dem Mief wird man schnell aggressiv Nix mehr mit Peace (So schmeckt der Sommer) Feuchtet Tuch aufm Kopp Ick werd' sonst noch bekloppt vom Hitzeschock (So schmeckt der Sommer)

    Ich bin übergeschnappt mach' nen Köpper vom Dach ins Tiefkühlfach (So schmeckt der Sommer) Und die Sonne gibt uns noch den Gold'nen Schuss und dann is' Schluss

    Endlich Sommer in meinem Kiez Alle ham' sich auf einmal lieb Lass uns um die Häuser zieh'n denn es ist Sommer in meinem Kiez (Sommer in mei'm Kiez) (9x)

    Es gibt kilometerlange Schlangen vor den Eisdielen Jeder lässt die Hüllen fallen, weil sich alle heiß fühlen Hinz und Kunz, oben ohne, wie ein Cabrio Ich kotz' vor Freude auf die Straße in mein Barrio Nonstop lauf' ich um' Block noch ne Runde und seh' Miniröcke kürzer als eine Sekunde Auch wenn et manchmal unerträglich is' Es ist Sommer in meim Kiez, besser jeht et nich'.

    Endlich Sommer in meinem Kiez Alle ham' sich auf einmal lieb Lass uns um die Häuser zieh'n denn es ist Sommer in meinem Kiez Sommer in mei'm Kiez (5x)"

  • 6
  • Missverständnis

  • Gestern saß ich beim Burger-King auf dem stillen Örtchen, als ich eine Stimme durch die Trennwand hörte: "Hi, wie geht’s?" Normalerweise bin ich ja nicht der Typ, der auf Konversation im Herrenklo steht, aber trotzdem antwortete ich: "Schon okay, danke." Und die Stimme sagte: "Was machst du gerade?" Was für eine Frage? An diesem Ort? Ich dachte, es wäre vielleicht unpassend, in die Details zu gehen, und meinte: "Na ja, das Übliche halt!" Als die Stimme plötzlich fragte: "Kann ich für ne Weile rüberkommen?" Völlig irritiert flüsterte ich: "Warum denn rüberkommen?" Schien ein Perverser zu sein, weil die Stimme antwortete: "Ich könnte es dir so richtig besorgen!" Mich packte die Panik, ich sparte mir das Papier, zog schnellstens meine Hose hoch, stotterte, ich hätte noch einen dringenden Termin und stürzte nach draußen. Kurz vor der Tür hörte ich dann noch, wie der Typ sagte: "Hör zu! Ich ruf später zurück, irgendein Idiot quatscht mir ständig dazwischen..."

  • 0
  • Soldat

  • Der Sohn einer bayerischen Bauernfamilie muss zur Bundeswehr. Nach ein paar Monaten darf er zum Urlaub nach Hause. Seine Mutter begrüßt ihn ganz aufgeregt: "Bub, du hast aber ein schönes Gewand an!"

    "Das ist meine Uniform, Mama!"

    "Und was hast du da am Gürtel?"

    "Das ist meine Handgranate, Mama!"

    "Und was macht man damit?"

    Der Sohn wirft die Handgranate in den Hühnerstall, der mit einem lauten Knall explodiert.

    "Donnerwetter", staunt die Mutter, "und was hast du da noch?"

    "Das ist meine Leuchtrakete, Mama!"

    "Und was macht man damit?"

    Der Sohn zündet die Leuchtrakete an, die sofort in den Himmel emporschießt.

    "Das war aber schön", meint seine Mutter, "schade, dass dein Vater das nicht mehr sehen kann!"

    "Wieso, was ist mit ihm?"

    "Der war im Hühnerstall!"

    Erfahrungsaustausch

  • Treffen sich zwei Bärenfänger zum Erfahrungsaustausch: "Wie fängst denn du so deine Bären? Ich habe da ja echt Probleme." - "Ich suche mir immer eine große Höhle, wo ein Bär drin sein könnte. Dann spanne ich vor den Eingang ein Netz. Wenn man dann laut ruft, kommt der Bär heraus und verfängt sich im Netz." -

    "Das ist ja echt super! Das probiere ich auch mal."

    Monate später treffen sich die beiden wieder. Der unerfahrene Bärenfänger ist von oben bis unten eingegipst. Fragt der andere: "Was ist denn mit dir passiert?" - "Ja, ich habe genau das getan, was du mir erzählt hast. Ich habe mir eine große Höhle gesucht, ein Netz gespannt und gerufen." - "Und dann?" - "Ja, dann kam der Zug..."

  • 4
  • Toilettenpapier

  • Ein Mann kam zu einem Hotel und fragte den Besitzer, ob noch ein Zimmer frei sei. „Ja“, antwortete der Chef, „aber in dem Zimmer spukt es.“ Der Mann sagte, das mache ihm nichts aus.

    Nachts ging er auf die Toilette. Plötzlich war von unten eine schreckliche Stimme zu hören: „Ich bin unter dir und will dein Blut!“ Der Mann rannte voller Angst aus dem Haus.

    Am nächsten Tag kam eine Frau zum Hotel und fragte ebenfalls nach einem Zimmer. „Ja, aber es spukt dort“, warnte der Chef. Die Frau sagte: „Das schaffe ich schon.“ Nachts ging sie auf die Toilette, als sie von unten die schreckliche Stimme hörte: „Ich bin unter dir und will dein Blut!“ Auch die Frau rannte schreiend aus dem Haus.

    Am nächsten Tag ging ein Junge ins Hotel. Er fragte den Besitzer nach einem freien Zimmer. „Ja, aber es spukt“, sagte der Chef wieder. „Kein Problem“, erwiderte der Junge.

    Nachts ging er auf die Toilette. Da ertönte wieder die schreckliche Stimme von unten: „Ich bin unter dir und will dein Blut!“

    Der Junge antwortete ganz gelassen: „Und ich sitze über dir und brauche Toilettenpapier!“

  • 2
  • Todesanzeige

  • Eine Türkin geht zur Frankfurter Allgemeinen, um eine Todesanzeige aufzugeben.

    Die Zeitungsangestellte fragt nach dem Inhalt der Anzeige.

    "Ali tot!"

    "Und weiter?"

    "Nichts weiter, das genügt!"

    "Aber gnädige Frau, eine Todesanzeige beinhaltet doch noch mehr! Einfach: 'Ali tot!', das können wir nicht machen."

    "Ich habe aber nicht genug Geld.", erwidert die Türkin.

    "Ok, ich mache Ihnen einen Vorschlag. Wir möchten Ihnen helfen und spendieren Ihnen eine weitere Zeile. Dann können wir die Anzeige auch abdrucken. Was möchten Sie denn als weitere Angabe noch aufgeben?"

    "Hmmm - Hmmm - Ford Transit zu verkaufen!"

  • 0
  • Eimer

  • Am Strand. Ein Mann bemerkt beim Baden, dass ihm die Hose verloren gegangen ist.

    Auf dem Wasser schwimmt so ein Spielzeugeimerchen, er nimmt sich das und stülpt es sich über sein bestes Stück. Er geht dann an Land und an einem Strandkorb vorbei, in dem eine Urlaubsbekanntschaft sitzt, die in einer Zeitung liest. Sie grüsst ihn, er zurück und höflich fragt er, was sie denn da lese.

    "Ach, das ist eine Fachzeitschrift für Leute mit außerordentlichen Fähigkeiten." - "Ja, was ham' Sie denn für welche?" - "Wissen Sie, ich kann Gedankenlesen!" - "Echt? Das ist ja toll, was denke ich denn in dem Moment zum Beispiel?" - "Na, sie denken gerade, dass der Eimer einen Boden hat!"

  • 1
  • Tuba

  • Oma und Fritzchen gingen spazieren. Sagt Fritzchen: „Ich muss mal!“ Oma sagte: „Beim nächsten Haus.“

    Als sie beim nächsten Haus angekommen waren, fragte Oma den Besitzer des Hauses: „Kann mein Enkel vielleicht mal bei ihnen aufs Klo gehen?“ „Natürlich“, sagte er. „Zwei mal links, einmal rechts.“

    Als Fritzchen den Weg gegangen ist, wunderte er sich: „Wow! Der Mann hat ja ein goldenes Klo!“

    Am nächsten Tag gingen Oma und Fritzchen wieder spazieren, bis sie sahen, wie der Mann von gestern angerannt kam und schrie: „Ihr idiotischer Bengel hat in meine Tuba gepinkelt!“

    Sprichwort

  • German speakingwords in english #5:(deutsch Sprichwörter auf englisch #5:)

    That is jacket like trousers to me. (Das ist Jacke wie Hose für mich.)

    Let the curch in the village. (Lass die Kirche im Dorf.)

    Don‘t paint the devil on the wall. (Mal nicht den Teufel an die Wand.)

    I have thrown an eye on you. (Ich habe ein Auge auf dich geworfen.)

    What must that must. (Was muss das muss.)

    That sets the whole the crown up. (Das setzt dem ganzen die Krone auf.)

    Let it taste to you. (Lass es dir schmecken.)

    Makeing good mine to the bad game. (Gute Miene zum bösen Spiel machen.)

    Have you still them all? (Hast du sie noch alle?)

    You look stupid out of the laundry. (Du schaust dumm aus der Wäsche.)

    You can’t see the forest infront of many trees. (Du siehst den Wald vor lauter Bäumen nicht.)

  • 7
  • Verkauf

  • Ein junger Mann bewarb sich um einen Posten als Verkäufer in einer Luxus-Boutique-Ladenkette.

    Wie ein stolzer Hahn mit erhobenem Haupt prahlt er bei der Chefin: „Ich bin der Beste im Verkauf!“

    Die Chefin liest aus seinem Lebenslauf heraus, dass er zwar gute Qualifikationen, aber schwache Referenzen hat. Trotzdem gibt sie ihm eine Chance.

    „Sie können gleich morgen bei uns anfangen! Verkaufen Sie möglichst viel unserer neusten gekauften Kollektion!“

    Nach zwei Wochen kommt der junge Mann wieder zu der Chefin und reicht gleich seine Kündigung mit ein.

    „Tut mir leid, dass ich Sie enttäuscht habe. Ich bin nur der zweitbeste Mann im Verkauf! Der Beste ist derjenige, der Ihnen diesen Müll verkauft hat!“

  • 0
  • Kuh

  • Interviewer: "Wie viel Milch gibt Ihre Kuh?"

    Bauer: "Welche, die schwarze oder die weiße?"

    Interviewer: "Die Schwarze."

    Bauer: "2 Liter pro Tag."

    Interviewer: "Und die Weiße?"

    Bauer: "2 Liter pro Tag."

    Interviewer: "Wo schlafen sie?"

    Bauer: "Die Schwarze oder die Weiße?"

    Interviewer: "Die Schwarze."

    Bauer: "Im Stall."

    Interviewer: "Und die Weiße?"

    Bauer: "Im Stall."

    Interviewer: "Deine Kühe sehen gesund aus... Was fütterst du sie?"

    Bauer: "Welche, die Schwarze oder die Weiße?"

    Interviewer: "Die Schwarze."

    Bauer: "Gras."

    Interviewer: "Und die Weiße?"

    Bauer: "Gras."

    Interviewer: (genervt) "Warum fragst du ständig, ob es um die Schwarze oder die Weiße geht, wenn deine Antworten sowieso immer gleich sind?"

    Bauer: "Weil die Schwarze mir gehört."

    Interviewer: "Und die Weiße?"

    Bauer: "Gehört auch mir."

    Shrek

  • Nicht ernst nehmen. Dies dient nur zur Unterhaltung.

    Ich war gerade einmal 9 Jahre alt. Ich liebte Shrek so sehr, ich hatte alle Handelsartikel und Filme. Ich bete jede Nacht zu Shrek und danke ihm für das Leben, das mir gegeben wurde. „Shrek ist Liebe“, sage ich. „Shrek ist Leben.“ Mein Vater hört mich und nennt mich Schwuch***. Ich weiß, dass er nur neidisch ist auf meine Hingabe zu Shrek. Ich nenne ihn eine F****. Er schlägt mich und schickt mich ins Bett. Ich weine nun, und mein Gesicht schmerzt. Ich liege im Bett und es ist wirklich kalt. Eine Wärme nähert sich mir. Ich spüre, wie mich etwas berührt. Es ist Shrek. Ich bin so glücklich. Er flüstert in mein Ohr: „Das ist mein Sumpf.“ Er greift mich mit seiner mächtigen Ogerhand und legt mich auf meine Hände und Knie. Ich bin soweit. Ich spreize meine Pobacken für Shrek. Er penetriert mein Arschloch. Es schmerzt so sehr, doch ich tue es für Shrek. Ich kann meinen Hintern reißen hören, als sich Tränen in meinen Augen sammeln. Ich drücke gegen seine Kraft. Ich möchte Shrek befriedigen. Er stößt einen mächtigen Schrei aus, als er meinen Hintern mit Liebe füllt. Mein Vater kommt rein. Shrek sieht ihm direkt in die Augen und sagt: „Nun ist alles Oger.“ Shrek verlässt den Raum durch das Fenster. Shrek ist Liebe, Shrek ist Leben.

  • 3
  • Laden

  • Eine Blondine kommt in einen Laden und meint: „Ich will diesen Fernseher.“, und deutet in eine Richtung.

    Der Verkäufer entgegnet nur trocken: „Wir verkaufen nichts an Blondinen.“

    Als der nächste Tag anbricht, kommt sie diesmal mit gefärbten Haaren wieder.

    Geht eine Blondine in einen Elektroladen und sagt: „Ich hätte bitte gern diesen Fernseher dort.“

    Der Verkäufer: „Tut mir leid, wir verkaufen nichts an Blondinen.“

    Am nächsten Tag kommt sie mit gefärbten Haaren wieder und alles beginnt von vorne.

    „Ich hätte gerne den Fernseher dort.“, und zeigt erneut in die selbe Richtung.

    „Wir verkaufen nicht an Blondinen.“, antwortet der Verkäufer entnervt.

    Die Blondine völlig überrascht: „Wie haben Sie erkannt, dass ich blond bin?“

    Der Verkäufer ist sichtlich gelangweilt und erklärt dann: „Das ist kein Fernseher, sondern eine verdammte Mikrowelle!!!“

  • 5
  • Party

  • Wir waren fertig angezogen, um feiern zu gehen.

    Nachtlicht angemacht.

    Anrufbeantworter angemacht.

    Wellensittiche zugedeckt und Katze raus auf den Hof gejagt.

    Dann haben wir das Taxi angerufen, das war auch schnell da. Als wir aus dem Haus gingen, ist die Katze durch die Beine wieder ins Haus geschlüpft. Das wollten wir aber nicht, denn allein im Haus, versucht sie die Wellensittiche zu fressen!

    Meine Frau ist schon mal ins Taxi und ich bin zurück ins Haus, um die Katze erneut rauszujagen.

    Das gestaltete sich schwierig.

    Währenddessen hat meine Frau, die nicht wollte, dass der Taxifahrer weiß, dass das Haus leer sein wird, ihm erzählt, dass ich gleich wieder komme. Sie erzählte ihm, ich wäre noch mal rein, um der Schwiegermutter „Gute Nacht“ zu sagen.

    Nach ein paar Minuten saß ich auch im Taxi, entschuldigte mich beim Taxifahrer, dass es etwas gedauert hat.

    Dann sagte ich zu meiner Frau: "Die blöde Kuh hat sich unter’s Bett verkrochen, also musste ich mit dem Besen ran, um sie in den Hintern zu stubsen, damit sie raus kriecht. Sie hat dann versucht abzuhauen, aber ich hab sie am Hals erwischt. Damit sie nicht kratzt, hab ich sie in eine Decke gewickelt. Dann hab ich sie die Treppe runter getragen und wieder auf den Hof raus geschmissen! Ich hoffe, die scheißt nicht wieder ins Gemüsebeet wie das letzte Mal!!!"

    Im Taxi herrschte Totenstille.

  • 7
  • Mann

  • Erzählt ein Mann seinem Freund, wie lernfähig sein Hund ist.

    "Ich habe meinem Bello streng verboten, sich auf unsere Couch zu legen, wenn wir weg sind. Als wir letztens nach Hause kamen, lag er trotzdem auf der Couch und ich habe ihn ordentlich ausgeschimpft."

    "Als wir wieder mal weg waren und nach Hause kamen, lag unser Bello brav auf dem Boden. Natürlich habe ich ihm nicht getraut und die Couch befühlt. Sie war noch warm. Also hat der Bursche doch drauf gelegen. Wieder schimpfte ich ihn aus."

    "Wieder ein paar Tage später kamen wir heim und Bello stand vor der Couch und hat heftig mit dem Schwanz über die Couch gewedelt!"

  • 0
  • Lehrer

  • Ein Gymnasiallehrer, ein Hauptschullehrer und ein Sonderschullehrer verlieren ihren Führerschein. Sie beschließen, auf das Polizeirevier zu gehen und die Führerscheine durch ein Gespräch zurückzubekommen. Der Gymnasiallehrer wird hineingebeten und kommt nach 10 Minuten mit hängendem Kopf heraus: "Mist, echt! Keine Chance!" Nun versucht es der Hauptschullehrer. Dasselbe Ergebnis. Nun ist der Sonderschullehrer an der Reihe. Als er nach 10 Minuten herauskommt und freudestrahlend die drei Führerscheine in der Hand hält, wollen die anderen beiden natürlich wissen, wie er das fertiggebracht hat. "Ach", meint er, "gar kein Problem. Die waren alle in meiner Klasse!"

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