Lange Witze

Lange Witze

Penis

  • Im Sexualkundeunterricht redet die Lehrerin über den P*nis. Da fragt die kleine Sabine ihre Tischnachbarin, was denn ein Penis sei. Ihre Nachbarin weiß es auch nicht, und weil die beiden sich zu fragen schämen, meint die Sabine, sie hätte einen aufgeschlossenen Vater und würde ihn einfach fragen.

    Am nächsten Morgen kommt der Vater mit einem Handtuch um die Hüften aus dem Bad und Sabine fragt den Vater: "Du Papa, was ist eigentlich ein P*nis?" Der Vater reißt sich beherzt das Handtuch runter und meint: "DAS ist ein Penis!"

    In der Schule angekommen fragt Sabines Tischnachbarin: "Und, konntest Du Deinen Vater fragen?" Da meint die Sabine zu ihr: "Wir sind aber auch zwei Dummies... ein P*enis sieht aus wie ein Schwanz, nur viel kleiner!"

  • 1
  • Johnny Depp

  • Johnny Depp, Robbie Williams und Dieter Bohlen kommen in den Himmel. Dort erwartet sie Petrus und sagt zu ihnen: "Es gibt hier im Himmel eine einzige Regel: Ihr dürft nicht auf die blauen Wolken treten!"

    Doch schon bald tritt Johnny Depp auf eine blaue Wolke. Petrus kommt mit der hässlichsten Frau, die er je gesehen hat, kettet sie aneinander und sagt: "Zur Strafe, dass du auf eine blaue Wolke getreten bist, wirst du den Rest der Ewigkeit an dieses hässliche Weib gekettet verbringen!"

    Am nächsten Tag tritt Robbie ebenfalls auf eine blaue Wolke und Petrus kommt sofort mit einer anderen wahnsinnig hässlichen Frau. Er kettet auch sie aneinander.

    Dieter Bohlen beobachtet alles und passt auf, dass er nicht auch auf eine blaue Wolke tritt. Eines Tages kommt Petrus zu ihm mit der attraktivsten Frau, die er je gesehen hat, eine große, gebräunte, kurvige sexy Brünette. Petrus kettet sie wortlos aneinander.

    Dieter Bohlen meint nur: "Wüsste ja schon gern, womit ich es verdient habe, den Rest der Ewigkeit mit dir verbunden zu werden?"

    Die Frau erwidert nur: "Naja, ich bin auf so 'ne scheiß blaue Wolke getreten!"😂😂😂😂

  • 7
  • Papagei

  • Eine Frau geht ins Zoogeschäft und will einen besonderen Papagei. Zoohändler: "Dann nehmen Sie den hier, der mit den zwei Schnüren, die an seinen Beinen hängen."

    Frau: "Was passiert, wenn man da dran zieht?" Zoohändler: "Probieren Sie es doch aus." Die Frau zieht an einer Schnur, der Papagei hebt das Bein und sagt: "Guten Tag. Guten Tag."

    Die Frau ist begeistert und zieht an der anderen Schnur, hebt wieder das Bein und sagt: "Guten Abend. Guten Abend."

    Die Frau ist fasziniert und überlegt laut: "Was passiert, wenn ich an beiden gleichzeitig ziehe?"

    Darauf der Papagei: "Dann haust du mich auf die Fresse, du doofe Kuh!"

  • 1
  • Lehrerin

  • Eine Lehrerin beschließt, die Intelligenz ihrer Schüler zu testen. Sie fragt Hänschen:

    "Wenn auf einem Zaun 2 Vögel sitzen und ich schieße zweimal mit einer Pistole auf sie, wie viele Vögel sind dann tot?"

    Hänschen: "Einer."

    Die Lehrerin ist enttäuscht und fragt Hänschen noch einmal dasselbe. Hänschen antwortet wieder:

    "Einer."

    Die Lehrerin ist völlig verwirrt und fragt: "Erkläre mir bitte, warum nur ein Vogel tot sein sollte."

    Hänschen: "Ganz einfach, weil der zweite Vogel nach dem ersten Schuss davonfliegt."

    Sagt die Lehrerin: "Fantastisch, ich mag die Art, wie du denkst!"

    Meint Hänschen: "Da hätte ich aber auch eine Frage an Sie, Frau Lehrerin. Drei Damen sitzen im Eissalon, eine leckt ihr Eis, die zweite beißt in ihr Eis und die dritte saugt an ihrem Eis. Welche Frau ist verheiratet?"

    Die Lehrerin errötet und meint dann ganz leise: "Ich glaube, es ist die, die am Eis saugt."

    Meint Hänschen: "Nein, es ist die, die einen Ehering trägt. Aber ich mag die Art, wie Sie denken!"

  • 3
  • Wünsche

  • Ein Hase wird von einem Bären durch den Wald gejagt. Auf einmal macht es *Pling*, eine gute Fee erscheint und sagt zu den beiden: „Jeder von euch hat 3 Wünsche frei.“

    Der Bär fängt an: „Ich wünsche mir, dass alle Bären in diesem Wald, außer mir, weiblich sind und auf mich stehen“. Die Fee guckt zwar komisch, aber erfüllt ihm den Wunsch.

    Der Hase sagt: „Okay, ich wünsche mir ein Motorrad“. Und *Puff*: ein Motorrad steht vor ihm.

    Der Bär: „Ich wünsche mir, dass alle Bären im ganzen Land weiblich sind.“ Die Fee erfüllt ihm auch diesen Wunsch.

    Der Hase sagt: „Hm, ich habe ein Motorrad, aber ich will auch einen Helm dafür“. Und *Paff* bekommt er einen Helm.

    Der Bär (schon total geil) sagt: „Ich wünsche mir, dass ALLE Bären auf der Erde weiblich sind und auf mich stehen“. Wieder erfüllt ihm die Fee diesen Wunsch.

    Der Hase hat seinen letzten Wunsch und sagt: „Ich wünsche mir, dass der Bär schwul ist“, setzt sich den Helm auf und fährt mit dem Motorrad davon.

  • 6
  • Letzte Worte

  • Die Top Ten der letzten Worte:

    Die letzten Worte des Turmspringers: "Mann, ist das Wasser heute klar!"

    Die letzten Worte des Nachtwächters: "Ist da jemand?"

    Die letzten Worte des Starkstrommonteurs: "Tausend Mal berührt! Tausend Mal ist nix pass..."

    Die letzten Worte des Gerichtsvollziehers: "Und ob ich Ihren Revolver beschlagnahmen werde!"

    Die letzten Worte eines Polizisten: "Das war's, der hat nur 6 Patronen!"

    Die letzten Worte eines Bastlers: "Und das Kabel gehört da rein!"

    Die letzten Worte eines Architekten: "Oh, da fällt mir gerade was ein!"

    Die letzten Worte des Chemielehrers: "Wer hat die Etiketten dieser beiden Flaschen vertauscht?!"

    Die letzten Worte des Sternekochs: "Das schmeckt aber komisch..."

    Die letzten Worte des Biologen: "Die Schlange kenne ich, die ist nicht giftig."

  • 1
  • Toilettenpapier

  • Ein Mann steht mit einer Dose Hundefutter an der Kasse. Der Verkäufer fragt: „Haben sie denn einen Hund?“ Antwort: „Ja, er ist zu Hause.“ Verkäufer: „Es tut mir leid, ich muss den Hund sehen, bevor sie das Futter kaufen können. Bitte legen sie es zurück.“

    Am nächsten Tag das gleiche:

    Der Mann steht mit einer Dose Katzenfutter an der Kasse. Der Verkäufer fragt: „Haben sie denn eine Katze?“ Antwort: „Ja, sie ist zu Hause.“ Verkäufer: „Es tut mir leid, ich muss die Katze sehen, bevor sie das Futter kaufen können. Bitte legen sie es zurück.“

    Am nächsten Tag kommt der Mann mit einer weißen Plastiktüte in den Laden und meint: „Bitte fassen sie hier einmal rein. Ohne hinzuschauen.“ Der Verkäufer tut es und meint: „Fühlt sich warm und matschig an. Und es stinkt. Was ist das?“ Der Mann: „Heute muss ich Toilettenpapier kaufen...“

  • 4
  • Stock

  • Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.

    Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.

    Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.

    Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.

    Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.

    Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.

    Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.

    Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.

    Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.

    Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.

    Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.

    Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.

    Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.

  • 3
  • Zelt

  • Sherlock Holmes und Doktor Watson gehen campen. Nachdem sie ihr Zelt aufgebaut haben, gehen sie früh schlafen. In der Nacht wacht Holmes auf und weckt seinen Assistenten: „Watson“, sagt er, „öffnen Sie die Augen und schauen Sie hinauf zum Himmel. Was sehen Sie?“ Watson antwortet schlaftrunken: „Ich sehe Sterne, unendlich viele Sterne.“

    „Und was sagt Ihnen das, Watson?“, fragt Holmes. Watson denkt kurz nach. „Das sagt mir, dass dort draußen unzählige Galaxien und Tausende Planeten sind. Ich nehme deshalb an, dass eine Menge gegen die Theorie spricht, wir wären allein im Universum. Und was sagt es Ihnen, Holmes?“

    „Watson, Sie sind ein Narr“, seufzt Holmes. „Mir sagt es, dass jemand unser Zelt gestohlen hat!“

  • 8
  • Vollwaise

  • Deutschland im Jahre 1940.

    Der Gauleiter hat seinen Besuch in einer Grundschule angekündigt.

    Der Lehrer erklärt den Kindern: „Also, wenn der Herr Gauleiter euch fragt: Wer ist euer Vater? Dann antwortet ihr: Adolf Hitler. Und wenn er fragt: Wer ist eure Mutter? Dann antwortet ihr: Deutschland.“

    Einen Tag später kommt der Gauleiter in die Schule und fragt den kleinen Franz: „Wer ist dein Vater?“

    Franz antwortet: „Adolf Hitler!“

    „Und wer ist deine Mutter?“

    „Deutschland!“

    „Schön! Was möchtest du mal werden, wenn du groß bist?“

    „Vollwaise, Herr Gauleiter!“

  • 0
  • Hogwarts

  • Ginny wurde in der Toilette entführt. Die maulende Myrte wurde in der Toilette umgebracht. Hermine wurde in der Toilette von einem Troll angegriffen. Katie wurde in der Toilette angegriffen. Und die Moral von der Geschicht': Geh NIE allein auf die Toilette!

    Hagrid: "Hogwarts ist der sicherste Ort der Welt!"

    Harrys 1. Schuljahr: Ein Troll dringt ein. Harrys 2. Schuljahr: Ein Basilisk versucht alle Muggelstämmigen und Harry umzubringen. Harrys 3. Schuljahr: Sirius Black bricht ein. Harrys 4. Schuljahr: Ein Todesser ist die ganze Zeit in Hogwarts, der Harry entweder umbringen oder Voldemort ausliefern will. Harrys 5. Schuljahr: Eine Lehrerin schlitzt ihm die Hand auf. Harrys 6. Schuljahr: Dumbledore wird von einem Lehrer ermordet. Harrys 7. Schuljahr: Hogwarts wird Ort des zweiten Zaubererkrieges und unglaublich viele Menschen werden ermordet.

    Harry: "Merkt man, Hagrid!"

  • 1
  • Linke

  • Die linksautoritäre Emma schreibt Linus, einem Klassenkameraden, auf WhatsApp, ob er mit ihr zu einer Demo kommen möchte, welche von der marxistisch-leninistischen Partei organisiert ist. Linus fragt: „Wieso?“ Emma antwortet ihm: „Damit wir gegen die Ungleichheit und die Liberalen und für den Stalinismus und Maoismus protestieren können.“

    Linus antwortet ihr Folgendes: „Weißt du eigentlich, was das ist? Die protestieren für einen Wiederaufstieg des Kommunismus. Dieser hatte die Bürger ziemlich schlecht behandelt, egal wen, und Grundrechte wie Nahrung, Freiheit oder Schutz fehlten teilweise komplett. Außerdem wurde man für harmlose Sachen, wie z.B. eine andere Meinung haben oder das Argument/Vorschlag von einem Soldaten widersprechen, in Gefängnisse verschleppt oder umgebracht. Dadurch haben über 100 Millionen Menschen ihr Leben verloren. Und man wurde von der Außenwelt komplett abgekoppelt und es wurde viel Autarkie verwendet – zufälligerweise genau das, was die Nazis auch gemacht hatten. In so etwas möchtest du leben? Schau dir mal die Vergangenheit einiger linksextremer oder kommunistischer Staaten wie z.B. die Sowjetunion, China oder Kambodscha an. Oder auch aktueller: Nordkorea. Bei mir kommst du mit so etwas nicht durch.“

    Als Emma seine Antwort liest, läuft diese rot an und antwortet ihm sauer zurück: „Heißt das also, dass der Faschismus gut ist und du keine Menschenrechte haben willst? Ich werde die Klassenlehrerin darüber informieren, du Drecks-Nazi!“

    Linus antwortet darauf: „Hey, warum bist du plötzlich so aggressiv drauf? Ich wollte dir nur damit sagen, dass der Kommunismus und die radikale Linksseite nicht besser ist als deren ehemaligen und heutigen Gegner, du Niete.“

    Österreicher

  • Ein Schweizer fragt einen Österreicher: "Was ist das? Es ist braun, hat vier Beine, steht auf der Wiese und ist strohdumm."

    Der Österreicher denkt lange nach und antwortet: "Ich weiß es nicht."

    Der Schweizer löst das Rätsel: "Das bist Du und Dein Bruder."

    Dem Österreicher gefällt der Witz. Er will ihn deshalb gleich weitererzählen. Er geht zu einem Italiener und fragt: "Was ist das? Es ist braun, hat vier Beine, steht auf der Wiese und ist strohdumm."

    Der Italiener antwortet: "Ich glaube, das ist eine Kuh."

    "Nein, nein", lacht der Österreicher. "Das bin ich und mein Bruder."

  • 0
  • Medizinstudent

  • Ein junger Medizinstudent macht mit einem Arzt seinen ersten Rundgang durch ein Krankenhaus. Als sie an einem Zimmer vorbei gehen, sieht er, wie ein Mann ununterbrochen masturbiert. “Was ist denn mit dem los?”, fragt der Student.

    Arzt: “Tja, sein Problem ist, dass seine Hoden zu viel Spermien produzieren. Wenn er aufhört zu masturbieren, explodieren sie.”

    “Wow!”, denkt sich der Student. Ein bisschen weiter den Gang hinunter schaut er in ein Zimmer und sieht, wie eine Krankenschwester mit einem Patienten im Bett liegt und ihm einen bläst. “Und was hat der??”, fragt der Student. Der Arzt antwortet: “Gleiches Problem, der ist aber privat versichert!”

  • 1
  • Familie

  • Ich danke: @#BleibzuHause @Qidditschgirl (ein Mensch) sorry, falls ich den Namen falsch geschrieben hab. @i love Minecraft @Robin Und Co.

    Dass ihr ehrlich seid, egal was ist, dass ihr Leute verteidigt (auch mich xD), nett, höflich, hilfsbereit usw. Für mich seid ihr nicht nur Freunde, sondern fast wie Familie und wer Lilo und Stitch kennt, der kennt diesen Spruch: "Ohana heißt Familie und Familie heißt zusammenhalten" (mein Lieblingsfilm).

    Wisst ihr warum? Weil ihr immer wisst, was andere denken, ohne sie zu sehen oder zu kennen. Ihr seid einfach wundervoll und bleibt immer ihr selber. DANKE DANKE DANKE. LG Jenny 😂

    Red Bull

  • Ein Mann geht zu Rewe und holt sich Red Bull. Da kommt ein Einbrecher. Er fragte sich: "Sicher, ich wollte Red Bull?" Dann sagt der Mann: "Boah, ich gönn den auf meinen Nacken!" Dann sagt der Einbrecher: "Ich rufe meine Cousins." Er ruft Robert, Paul, Ahmet und Mohammed. Und dann sagt der Einbrecher: "Hey du!" Der Mann: "Digger, kann ich nicht einmal was trinken?" Und dann sagt der Einbrecher: "Alter Knacker, nackt!" Dann sagt der Mann: "Du kleiner Hurensohn!" Der Einbrecher sagt: "Robert, Paul, Ahmet und Mohammed!" Die 4 sagen: "Ja, was geht?" Der Mann: "Ihr 5 verpisst euch wieder in Busch!" Der Einbrecher sagt: "Okay, wir gehen wieder in Busch." Der Mann sagt: "Na geht doch! Die 5 gehen mir so auf den Sack wegen ein Scheiß Red Bull, Digger."

  • 1
  • Quittung

  • Peter baut sich zu Hause einen verschließbaren Kleiderschrank selbst zusammen, den er in einem Möbelhaus gekauft hat.

    Als er im letzten Schliff ist, stellt er fest, dass einige Teile nicht richtig zusammenpassen und Kleinteile fehlen.

    Er hält sein Handy in der Hand und ruft seiner Partnerin zu: "Liebling, sag mir doch mal rasch die Rufnummer vom Kundendienst des Möbelhauses! Steht auf der Quittung aufgedruckt, die auf dem Esstisch liegt!"

    Sie: "Das ist die 08002000."

    Peter wählt, es kommt aber eine Ansage, diese Rufnummer sei ungültig.

    Er: "Komm, gib mir mal die Quittung!"

    Sie gibt ihm die Quittung. Peter sieht darauf nach und schnauzt sie dann an: "Mann, hast du ein Brett vor dem Kopf! Das sind doch die Öffnungszeiten!"

  • 2
  • Flugzeug

  • Ein Deutscher, ein Engländer und ein Chinese fliegen mit dem Flugzeug. Der Deutsche warf eine Flasche, der Engländer eine Zeitung und der Chinese eine Bombe aus dem Fenster.

    Als sie ankamen, sahen sie ein Kind, das weinte. Sie fragten: „Wieso weinst du denn?“ Es sagte: „Mir ist eine Flasche auf den Kopf gefallen.“ Sie trösteten es und gingen weiter. Dann sahen sie noch ein Kind, das weinte. Sie fragten: „Wieso weinst du denn?“ Er sagte: „Mir ist eine Zeitung auf den Kopf gefallen.“ Sie trösteten es und gingen weiter. Dann sahen sie ein Kind, das lachte. Sie fragten: „Wieso lachst du?“ Es sagte: „Als ich gepupst habe, ist die Schule explodiert.“

  • 1
  • Gott

  • Eine mittelalte Frau hatte einen Herzanfall und wurde zum Spital gebracht.

    Als sie am Operationstisch lag, hatte sie eine Nahtod-Erfahrung. Sie sieht Gott und fragt ihn: "Ist mein Leben aus?"

    Gott sagt: "Nein, du hast noch 40 Jahre, 2 Monate und 8 Tage zum Leben."

    Nach der Herzoperation entschied sich die Frau im Spital zu bleiben, um sich die Falten aus dem Gesicht machen zu lassen, sowie die Bauchfalten, und etliches mehr. Sie hat sogar jemand kommen lassen, um ihr Haar zu färben, weil sie ja noch so lange zu leben hatte, und das beste draus machen und so gut wie möglich ausschauen wollte.

    Nach der letzten Operation wurde sie vom Spital entlassen. Wie sie die Strasse überkreuzt, wurde sie von einem Auto überfahren und stirbt.

    Wie sie dann vor Gott steht, fragt sie wütend: "Ich dachte, du hast gesagt, ich hätte noch über 40 Jahre zu leben? Warum hast du mich nicht gerettet?"

    Gott antwortete: "Ich hab dich nicht erkannt!"

  • 4
  • Konsequenz

  • Der kleine Kurtchen lebt mit seinen Eltern auf einem Bauernhof.

    Die Mutter rügt ihn eines Tages für seine derben Streiche:

    „Ich habe gesehen, wie du völlig unnötig einem Huhn eine Feder ausgerupft hast! Deshalb gibt es eine Woche lang keine Eier mehr für dich! Ausserdem habe ich gesehen, wie du mit einem Stock der Kuh auf den Hintern geschlagen hast! Deshalb gibt es für dich zwei Wochen lang keine Milch mehr! Und darüber hinaus habe ich gesehen, wie du dem Schwein einen Tritt verpasst hast! Deshalb gibt es für dich drei Wochen lang keinen Schinken mehr!“

    Abends kommt der Vater nach Hause und begrüsst die Mutter mit einem Klaps auf ihren Hintern.

    Kurtchen schaut die Mutter mit fragendem Blick an und erkundigt sich: „Soll ich es ihm sagen – oder machst du das?“

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