
Lange Witze
Finde den Fehler: 99999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999: 99999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999899999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999Hallo99999999999999999999999999999999999999.
Wenn du denkst, Hallo ist der Fehler, hast du etwas übersehen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ein Mann bewirbt sich auf einen Bürojob. Das Vorstellungsgespräch verläuft vielversprechend, gegen Ende fragt der Chef: „Haben Sie irgendwelche Allergien?“
„Ja“, sagt der Mann, „ich bin allergisch gegen Kaffee.“
„Ah ja, das ist kein Problem. Haben Sie gedient?“
„Ja“, sagt der Mann, „zwei Jahre Afghanistan.“
„Sehr schön“, meint der Chef, „jetzt die letzte Frage, haben Sie irgendwelche Behinderungen?“
„Nun ja“, sagt der Mann, „es ist mir zwar ein bisschen peinlich, aber... als ich in Afghanistan war, wurden mir bei einer Bombenexplosion die Hoden abgerissen.“
„Auch das ist kein Problem“, meint der Chef. „Gut, Sie können gleich morgen bei uns anfangen. Arbeitszeit ist von 8 bis 17 Uhr, aber bei Ihnen reicht es, wenn Sie um 10 Uhr da sind.“
Fragt der Bewerber: „Warum denn erst um 10?“
„Naja“, meint der Chef, „die ersten zwei Stunden sitzen wir eigentlich nur herum, trinken Kaffee und schaukeln uns die Eier, aber das entfällt ja bei Ihnen.“
Bei der Terroristenprüfung:
Der erste kommt rein, sagt der Prüfer: "Na, was haben Sie so geleistet?" Sagt der Prüfling: "Ich habe Hochspannungsmasten angesägt und die sind dann alle umgefallen." Der Prüfer: "Hervorragend! Wie viele Buchstaben hat das Alphabet?" Der Prüfling: "26!" Der Prüfer: "Sehr gut, sie sind eingestellt!" Geht er raus, kommt der nächste rein, sagt der Prüfer: "So, was haben sie denn so geleistet?" Der Prüfling: "Ich habe Kaufhäuser angezündet." "Hervorragend! Wie viele Buchstaben hat das Alphabet?" "24!" "Warum denn nur 24?" Der Prüfling: "Na ja... H und M gibt's nicht mehr!"
Die Indianer in einem abgelegenen Reservat gehen zu ihrem neuen Häuptling und fragen, wie kalt der nächste Winter wird. Da er die geheimen Künste seiner Vorfahren nie gelernt hat, befiehlt er seinen Brüdern, Feuerholz zu sammeln, ruft aber auch den Wetterdienst an und fragt: „Wie kalt wird der Winter?" „Sehr kalt", lautet die Antwort. Der Häuptling kehrt zurück zu seinen Stammesbrüdern und trägt ihnen auf, mehr Feuerholz zu sammeln.
Eine Woche später ruft er wieder an: „Sind Sie sicher, dass der Winter sehr kalt wird?" „Vollkommen sicher." Der Häuptling befiehlt seinen Stammesbrüdern, noch mehr Feuerholz zu sammeln. Eine Woche später ruft er noch einmal an. „Sind Sie immer noch sicher?" „Ja, es wird der kälteste Winter seit Menschengedenken."
„Woher wissen Sie das so genau?" „Weil die Indianer wie verrückt Feuerholz sammeln!"
Lehrer: "Fritz, haben deine Eltern die Klassenarbeit, die du letzte Woche geschrieben hast, gesehen und unterschrieben?"
Fritz: "Selbstverständlich."
Lehrer: "Und was haben die zu der 6 gesagt? Sie waren bestimmt ziemlich enttäuscht von dir."
Fritz: "Ähm... na ja... sie haben nix dazu gesagt."
Lehrer: "Dann, wenn deine Eltern die Arbeit unterschrieben haben, kann ich mal die Unterschrift sehen?"
Fritz: "Sorry, ich habe den Zettel heute leider nicht dabei."
Lehrer: "Dann, wo ist deine Arbeit?"
Fritz: "Ähh... ich habe meine Klassenarbeit verbrannt!"
Achtung, fieser Witz: Ein Bankräuber überfällt eine Bank. Nachdem er das Geld an sich genommen hat, fragt er einen Bankkunden: „Haben Sie gesehen, dass ich die Bank ausgeraubt habe?“ Der antwortet: „Ja, habe ich.“ Der Bankräuber erschießt ihn. Dann fragt er den nächsten Bankkunden: „Haben Sie gesehen, dass ich die Bank ausgeraubt habe?“ Der antwortet mit zittriger Stimme: „Ja, habe ich.“ Der Bankräuber erschießt auch ihn. Dann fragt er den nächsten Bankkunden: „Haben Sie gesehen, dass ich die Bank ausgeraubt habe?“ Der antwortet: „Nein, aber meine Schwiegermutter hat alles ganz genau gesehen.“ Ja, ich weiß, echt fies!
Wenn du nicht willst, dass ein Ingenieur deine Rezepte schreibt:
«Schokoladen-Chip-Keks-Rezept»
- 532,35 cm3 Gluten - 4,9 cm3 NaHCO3 - 4,9 cm3 raffiniertes Halit - 236 cm3 teilhydriertes Talgtriglycerid - 177,45 cm3 kristallines C12H22O11 - 177,45 cm3 unraffiniertes C12H22O11 - 4,9 cm3 Methylether von Protocatechusäurealdehyd - 2x calciumcarbonat-verkapselte, mit Vogeleiweiß beschichtete Proteinoide - 473,2 cm3 Theobroma Cacao - 236 cm3 entkapseltes Hülsenfruchtfleisch (Siebgröße #10)
In einen 2L-mantelgekühlten Rundreaktor (Reaktor #1) mit einem Gesamt-Wärmeübergangskoeffizienten von etwa 100 Btu/F-ft2-hr, die Zutaten #1, #2 und #3 unter ständigem Rühren hinzufügen. In einem zweiten 2L-Reaktor mit einem Radialstrom-Impeller, der mit 100 U/min arbeitet, die Zutaten #4, #5, #6 und #7 hinzufügen, bis die Mischung homogen ist.
Zu Reaktor #2 Zutat #8 hinzufügen, gefolgt von drei gleichen Volumina der homogenen Mischung in Reaktor #1. Zusätzlich Zutat #9 und #10 langsam unter ständigem Rühren hinzufügen. An diesem Punkt der Reaktion ist darauf zu achten, dass ein Temperaturanstieg, der das Ergebnis einer exothermen Reaktion sein kann, kontrolliert wird.
Mit einem Schneckenextruder, der an einen #4-Nodulierer angeschlossen ist, die Mischung stückweise auf ein 316SS-Blech (300 mm x 600 mm) geben. In einem 460K-Ofen für einen Zeitraum erhitzen, der mit dem Reaktionsgeschwindigkeitsausdruck 1. Ordnung von Frank & Johnston übereinstimmt (siehe JACOS, 21, 55), oder, bis es goldbraun ist.
Sobald die Reaktion abgeschlossen ist, das Blech auf einen 25°C-Wärmeübertragungstisch legen und das Produkt zum Gleichgewicht kommen lassen.
Guten Appetit!
Ich: Ich sitze abends immer auf dem Fernseher und gucke Sofa. Danach gehe ich in die Chips und esse Badewanne! 🤣
Meine Cousine: Das klingt nach einer lustigen und verrückten Gewohnheit! Aber es ist wahrscheinlich besser, auf dem Sofa zu sitzen und Fernsehen zu schauen, während man Chips isst, anstatt auf dem Fernseher und in der Badewanne zu sitzen und sie zu essen. 😉 Sicher ist es ziemlich unbequem und vielleicht auch ein bisschen seltsam. Aber hey, jeder hat seine eigenen Vorlieben! Solange es dir Spaß macht und du dich dabei entspannen kannst, warum nicht?
Dumbledore: "Hogwarts ist der sicherste Ort!"
Is klaaar...
*1. Teil*
Voldemort guckt aus dem Hinterkopf eines Lehrers raus. In Hogwarts.
*2. Teil*
Eine Schlange kriecht durch die Rohre und versteinert Kinder. In Hogwarts.
*3. Teil*
Ein Lehrer ist einfach so ein Werwolf. In Hogwarts.
*4. Teil*
Ein Schulturnier findet statt, bei dem ein Kind stirbt. In Hogwarts. Stell dir vor, du schickst dein Kind zu den Bundesjugendspielen und statt einer Siegerurkunde kriegst du so ne Todesurkunde. "Ja, während des 800 Meter Laufes wurde Ihr Kind in eine andere Dimension katapultiert und wurde von einem Hurensohn ohne Nase getötet."
Und zum Schluss:
*7. Teil*
Ganz Hogwarts geht kaputt. In Hogwarts.
Drei Vampire stehen auf einem Feld und unterhalten sich, wer am schnellsten seinen Blutdurst stillen kann.
Der erste Vampir fliegt los und kommt nach fünf Minuten völlig blutverschmiert wieder. Fragen die andern: »Wie hast du das denn so schnell gemacht?« Sagt der erste Vampir: »Seht ihr das Dorf da drüben hinterm Feld? Habe alle getötet und alle ausgesaugt.«
Fliegt der zweite Vampir los und kommt schon nach einer Minute wieder, ebenfalls völlig blutverschmiert. Die anderen sind überrascht: »Wie hast du das jetzt so schnell hinbekommen?« Antwortet der zweite Vampir: »Siehst du die Stadt hinter dem Dorf dort? Alle sind tot und ausgetrunken.«
Der dritte Vampir fliegt los und kommt nach ein paar Sekunden wieder. Auch er ist völlig blutverschmiert. Die anderen beiden Vampire sind erstaunt: »Wie hast du es so schnell geschafft?« »Seht ihr die Laterne dort drüben?« »Ja«, antworten die anderen. Der dritte Vampir antwortet: »Schön. Ich hab sie nicht gesehen.«
Nach der Pensionierung von Herrn und Frau Fenton bestand Frau Fenton darauf, dass ihr Mann sie bei ihren Besuchen zu K-Mart begleitete. Leider war Herr Fenton wie die meisten Männer – er fand Einkaufen langweilig und wollte so schnell wie möglich wieder raus. Ebenso unglücklicherweise war Frau Fenton wie die meisten Frauen – sie liebte es, zu stöbern. Eines Tages erhielt Frau Fenton den folgenden Brief von ihrem örtlichen K-Mart:
Sehr geehrte Frau Fenton,
In den letzten sechs Monaten hat Ihr Ehemann in unserem Geschäft für ziemliches Aufsehen gesorgt. Wir können dieses Verhalten nicht tolerieren und könnten gezwungen sein, sowohl Sie als auch Ihren Mann aus unserem Geschäft zu verbannen. Unsere Beschwerden gegen Herrn Fenton sind unten aufgeführt und wurden von unseren Überwachungskameras dokumentiert.
15. Juni: Er nahm 24 Packungen Kondome und legte sie zufällig in Einkaufswagen von Leuten, während diese nicht hinsahen.
2. Juli: Er stellte alle Wecker in der Haushaltswarenabteilung so ein, dass sie im 5-Minuten-Takt losgingen.
7. Juli: Er hinterließ eine Spur aus Tomatensaft auf dem Boden, die zur Damentoilette führte.
19. Juli: Er ging zu einer Mitarbeiterin und sagte mit offizieller Stimme: „Code 3 in der Haushaltswarenabteilung. Kümmern Sie sich sofort darum.“
4. August: Er ging zum Kundendienst und versuchte, eine Tüte M&M's auf Ratenzahlung zu kaufen.
14. September: Er stellte ein „VORSICHT - NASSER BODEN“-Schild in einen mit Teppich ausgelegten Bereich.
15. September: Er baute ein Zelt in der Campingabteilung auf und sagte anderen Kunden, er würde sie einladen, wenn sie Kissen und Decken aus der Bettwarenabteilung mitbrächten.
23. September: Als ein Verkäufer fragte, ob er ihm helfen könne, fing er an zu weinen und schrie: „Warum können Sie mich nicht einfach in Ruhe lassen?“
4. Oktober: Er schaute direkt in die Überwachungskamera und benutzte sie als Spiegel, während er in der Nase bohrte.
10. November: Während er in der Jagdabteilung Waffen handhabte, fragte er den Verkäufer, wo die Antidepressiva seien.
3. Dezember: Er schlich verdächtig durch den Laden, während er laut die „Mission Impossible“-Melodie summte.
6. Dezember: In der Autoabteilung übte er seinen „Madonna-Look“, indem er verschiedene Größen von Trichtern benutzte.
18. Dezember: Er versteckte sich in einem Kleiderständer und schrie „WÄHLT MICH! WÄHLT MICH!“, als Leute nach Kleidung suchten.
21. Dezember: Als eine Durchsage über den Lautsprecher kam, nahm er die Embryonalhaltung ein und schrie: „OH NEIN! ES SIND WIEDER DIESE STIMMEN!“
Und zu guter Letzt ... 23. Dezember: Er ging in eine Umkleidekabine, schloss die Tür, wartete eine Weile und rief dann sehr laut: „Hey! Hier gibt es kein Toilettenpapier!“
Mit freundlichen Grüßen, K-Mart
Fritzchen, zähl mir mal bitte von eins bis zehn.
Fritzchen: Okay, 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 9, 10.
Fritzchen, du musst mal ehrlich sein, ob wir da deine 6 mal üben?
Fritzchen ging nach Hause und fragte seine Mutter: "Mama, kannst du mit mir Sex üben?"
Mutter: "Nein, ich wollte deinen Vater fragen."
Vater: "Kannst du mit mir Sex üben?"
Vater: "Nein, geh zu meiner Schwester, die kriegt damit bestens aus!"
Schwester: "Kannst du mit mir Sex? Okay, leg dich ins Bett, zieh dich schon mal nackt aus und ich mache mich schon mal bereit!"
Und dabei wollte er nur diese Zahl 6 heimlich, Digger!
Ein Mann geht eine Einkaufsstraße entlang und erblickt ein Schild in einer Metzgerei: „Hirn vom Spanier – 100 Gramm nur 2,50 EUR.“ Er nickt und geht weiter.
An einer weiteren Metzgerei sieht er wieder ein Schild: „Hirn vom Amerikaner – 100 Gramm nur 4,00 EUR.“ Er nickt und geht weiter.
Alsbald kommt er an eine dritte Metzgerei, auf deren Schild steht: „Hirn vom Österreicher – 100 Gramm nur 17 EUR.“ Empört geht der Mann in die Metzgerei und stellt den Metzger zur Rede: „Was soll ich hier 17 EUR für 100 Gramm Hirn zahlen? Und das auch noch von einem Österreicher?“ Erwidert der Metzger: „Wissen Sie eigentlich, wie viele Österreicher ich totschlagen muss, um 100 Gramm Hirn zusammenzukriegen?“
Am Strand. Ein Mann bemerkt beim Baden, dass ihm die Hose verloren gegangen ist.
Auf dem Wasser schwimmt so ein Spielzeugeimerchen, er nimmt sich das und stülpt es sich über sein bestes Stück. Er geht dann an Land und an einem Strandkorb vorbei, in dem eine Urlaubsbekanntschaft sitzt, die in einer Zeitung liest. Sie grüsst ihn, er zurück und höflich fragt er, was sie denn da lese.
"Ach, das ist eine Fachzeitschrift für Leute mit außerordentlichen Fähigkeiten." - "Ja, was ham' Sie denn für welche?" - "Wissen Sie, ich kann Gedankenlesen!" - "Echt? Das ist ja toll, was denke ich denn in dem Moment zum Beispiel?" - "Na, sie denken gerade, dass der Eimer einen Boden hat!"
Ich wollte gestern Campen gehen, aber es kam anders. Auflösung siehe unten:
Von: Hilf mir
Rest In Peace Humphrey, A tribute.
Bearded-Dragon Care 1540 Abonnenten
Back in October Humphrey passed away, and I only just finished making this in memory of her. It was incredibly difficult to do, seeing her videos from the past made it very hard for me to edit and put together, so I did little bits every few days. I really miss her, and it was 5 years ago today that I bought her from the pet store, so that hurts even more. I hope you guys "like" what I've put together for her, and mainly for me to see how much we did together. Thank you for watching, and if you've read this, Merry Christmas and a Happy New Year.
Putin wird von einem Terroristen als Geisel genommen.
Ein russischer LKW-Fahrer hält am Ende einer langen Schlange auf der Autobahn an. Er sieht einen Polizisten, der die Reihe der angehaltenen Autos entlanggeht, um kurz mit den Fahrern zu sprechen. Als der Polizist sich dem Lkw nähert, kurbelt der LKW-Fahrer sein Fenster herunter und fragt: „Was ist denn hier los?”
Polizist: „Ein Terrorist hält Putin als Geisel in einem Auto fest. Er fordert 10 Millionen Rubel, sonst übergießt er Putin mit Benzin und zündet ihn an. Deshalb bitten wir die Autofahrer um Spenden.”
Fahrer: „Oh, ok. Wie viel spenden die Leute im Durchschnitt?”
Polizist: „Etwa einen Liter.”
Die Ballade vom gelbblauen Bob
Der Verkehr steht still, die Motoren schweigen, Babu zieht Helme und Handschuhe an. Nach Koax-Karamell schmeckt der Erdgeschoss-Reigen, Bob misst den Tapiss, so gut er nur kann. Der Gummistern dreht sich um neunzig Grad, Waffen sind brutal auf diesem schmalen Pfad.
Oh, lange Welt! Autos, Autos überall! Bobs Purzelbaum kündigt an den großen Knall. Er dreht sich schnell, wird gelb und blau, Rutscht übers Laminat – schau, Bob, genau!
Shaun macht die Schritte, der Verlust wiegt schwer, Drei Arten Pilaf füllen den Magen sehr. Der LEGO-Teil fällt die Treppe hinab, Commodus schaut starr auf die Schneeharfe herab. Keine Wissenschaft rettet den Bezirk vor der Zeit, „Der Krieg gegen die Sklaven!“ – ruft Bob voller Leid.
Oh, lange Welt! Autos, Autos überall! Bobs Purzelbaum kündigt an den großen Knall. Er dreht sich schnell, wird gelb und blau, Rutscht übers Laminat – schau, Bob, genau!
Lautlos drehte ich mich zu den zwei Mädchen, Lisa und Emely um, die direkt hinter mir saßen. Gerade jetzt ist mir aufgefallen, dass sie aufgehört haben, auf der Tastatur rumzutippen. "Was macht ihr denn?", fragte ich etwas unsicher und warf schnell einen verstohlenen Blick auf den schwarzen Bildschirm. "Wir melden uns ab. Und dich sollte das gar nicht interessieren. Dreh dich gefälligst wieder um!", entgegnete Lisa leicht verärgert.
Etwas beschämt ließ ich mich zurück auf meinen Stuhl fallen, den Blick aufmerksam nach vorne gerichtet. Der freche Fritz hatte sich schon wieder einen Spaß erlaubt und schmiss kichernd eine Plastiktüte durch den Raum. Die anderen Jungs tobten laut brüllend und lachend um ihn. Die Lehrerin musterte sie mit versteinertem, bösen Blick, während sie sprach: "Was soll denn dieser Unsinn! Setzt euch sofort hin und haltet die Klappe, sonst schicke ich euch raus!"
Doch statt zuzuhören, plauderte Fritz mit seinem Sitznachbar Louis. Die Jungs lachten und blödelten ununterbrochen herum. Kurze Zeit später warfen sie wieder Stifte, Radiergummis und bekritzeltes Papier herum. Nun sagte die Lehrerin mit gemeiner Stimme: "Hört jetzt endlich auf, ihr verdammten Hampelmänner! Und du, wilder Fritz, setz dich schnellstens hin, bevor du 10 Meter auf die Fresse fliegst!"
Jetzt begannen die Jungs wie auf Befehl noch lauter zu kreischen und tobten weiterhin wild herum. Sie lachten und rannten und tobten. Immer wieder warf Fritz mit Plastiktüten und weiteren Sachen durch die Luft, was den Mädchen überhaupt nicht gefiel. Genervt verdrehte Lisa die Augen und hörte auf, sich mit einem grünen Filzstift die Nägel anzukritzeln. Fast wäre sie von einem Buch getroffen worden, das Louis geworfen hatte.
So ging es eine Ewigkeit lang weiter, bis die Lehrerin aufgeregt rief: "Hier wird weder gebrüllt, noch mit irgendwelchen Dingen rumgeworfen! Hast du es kapiert, Fritz?!" "Das ist doch nur eine Tüte", entgegnete Fritz mit seinem typischen, frechen Lachen. Wenig später setzte er sich hin und begann, sich zu schämen. Aber die Lehrerin antwortete: "Ja, aber hört jetzt auf, irgendetwas rumzuschmeißen! Ich sage es zum allerletzten Mal. Ich will nämlich nicht, dass gleich auch noch ein Computer herumfliegt!"
Plötzlich bekamen alle einen Lachanfall und konnten sich vor Lachen gar nicht mehr beherrschen. Jeder lachte so stark, dass er fast hinfiel. Nun begann auch ich zu grinsen. Was war denn heute los?
Fritzchen wurde beim Abschreiben erwischt. Die Lehrerin sagt: „Fritzchen, ich hab das Gefühl, dass du im ganzen Test nur abgeschrieben hast.“
Fritzchen sagt: „Beweisen Sie es doch!“
Die erste Frage lautete: Wer war unsere ehemalige Bundeskanzlerin? Deine Sitznachbarin hatte Angela Merkel als Antwort, du aber auch.“
„Und jetzt? Das weiß doch jeder!“
„Die zweite Frage war: Wie viele Bundesländer hat Deutschland? Deine Sitznachbarin hatte 16 als Antwort und du aber du auch.“
„Ja na und? Ich hab gestern noch ein Buch über Deutschland gelesen!“
„Und die dritte Frage war: Wie viele Einwohner hat Deutschland? Deine Nachbarin hat geschrieben: „Ich weiß es nicht“ Und du hast geschrieben: „Ich auch nicht“. “
Fritzchen sagt nichts mehr.