Lange Witze

Lange Witze

Chef

  • Frank behauptet vor seinem Chef, dass er jeden Menschen auf der Welt persönlich kennt. Auch wenn dieser es nicht glaubt, will er ihn testen und fragt, ob er Günther Jauch kenne.

    Am nächsten Tag fahren sie zu Günther Jauch. Dort sehen sie ihn in seinem Garten und Karl ruft: „Morgen, Günther. Wie geht's dir?“ Günther Jauch ruft zurück: „Oh Karl, schön dich zu sehen!“ Der Chef denkt sich, dass das Glück war, also sagt er: „Okay. Aber was ist denn mit dem Papst?“ „Kein Problem!“, antwortet Frank und wenig später sitzen sie im Flieger.

    Also fliegen sie nach Rom und quetschen sich durch die Menschenmenge am Petersplatz. Frank sagt: „So wird das nichts, so sieht mich der Papst nie. Aber passen Sie auf, ich gehe zum Wachposten, die lassen mich dann hoch auf den Balkon.“ Kurze Zeit später steht Frank mit dem Papst auf dem Balkon.

    Da sieht er, dass sein Chef zusammengeklappt ist. Er läuft schnell wieder hinunter zu seinem Chef. Dort erzählt der Chef: „Als Sie mit dem Papst auf dem Balkon aufgetaucht sind, hat der Mann neben mir gesagt: Ich habe keine Ahnung, wer der Typ mit dem Weißen ist, aber da ist ja Frank!“

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  • Angewohnheit

  • Der alte Kapitän hat eine merkwürdige Angewohnheit. Jeden Morgen öffnet er den Safe in seiner Kajüte, nimmt einen kleinen Zettel heraus, liest aufmerksam was drauf steht, und legt dann den Zettel zurück in den Safe.

    Alle Crewmitglieder wissen davon und wundern sich, was wohl auf dem Zettel stehen mag, aber keiner traut sich, den Kapitän zu fragen.

    Eines Tages stirbt der alte Kapitän. Nun will die Crew es aber wissen. Sie nehmen den Safeschlüssel des toten Kapitäns, öffnen den Safe, nehmen den Zettel und lesen erstaunt:

    Backbord = Links Steuerbord = Rechts

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  • Schuld

  • Stehen zwei Männer vor dem Finanzamt. Der eine geht hinein, und kommt splitternackt wieder heraus. Fragt der andere: „Was ist denn mit dir passiert?“ „Tja... ich hatte so viele Schulden, da haben sie mir das letzte Hemd ausgezogen!“ „Das lass ich mit mir nicht machen – ich geh direkt nackt rein!“ Er zieht sich also nackt aus und bittet den anderen, solange auf seine Klamotten aufzupassen.

    Schließlich kommt der Nackte wieder zurück, die Augen verbunden, einen Stöpsel im Hintern und eine Klemme auf dem Schniedel. „Ohje, was ist denn mit dir passiert?“ „Tja... ich hatte so viele Schulden, da haben sie mir Licht, Gas und Wasser gesperrt!“

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  • Storch

  • Der Sohn eines Storchs war sehr unruhig, weil er die ganze Zeit nachdachte: "Warum bin ich der Sohn eines Storchs, wenn ich ein Mensch bin, aber mein Vater ein Storch ist?"

    Die Lehrerin sagte zu Fritzchen: "Ruhe JETZT!" Fritzchen fragte die Lehrerin: "Warum bin ich ein Mensch, aber ihr alle Störche?" Die Lehrerin antwortete: "Weil wir verkleidet sind, du aber nicht." Fritzchen sagte: "HÄÄÄ, aber das ergibt doch keinen Sinn!" Die Lehrerin sagte zu Fritzchen: "Haha, ich habe dich angelogen!"

    Fritzchen sagte: "Überleg mal, wer hier wen angelogen hat!" 😂😂😅

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  • Jagdschein

  • Ein Mann macht den Jagdschein und ist bei der Zielprüfung.

    Der Prüfer sagt: „Sehen Sie dort hinten mein Haus? Dort ist eine Zielscheibe angebracht. Wenn Sie die Mitte treffen, haben Sie bestanden, wenn nicht, fallen Sie durch.“

    Der Mann schießt und verfehlt, muss jedoch grinsen.

    Der Prüfer sagt mitleidig: „Leider haben Sie verfehlt.“

    Beim Aufblicken fragt er den Mann jedoch: „Warum grinsen Sie so?“

    „Tja, beim Zielen habe ich durch die Fenster Ihres Hauses geguckt und dabei Ihre Frau und einen fremden Mann alleine nackt gesehen.“

    Sagt der Prüfer überrascht: „Lassen Sie mich auch mal sehen.“

    Und tatsächlich waren seine Frau und ein fremder Mann dort.

    „Ok, Sie haben zwei Schüsse, um beide zu erschießen. Wenn Sie das schaffen, kriegen Sie den Schein.“

    Der Mann schaut und sagt: „Das schaffe ich auch mit einem Schuss...“

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  • Dialekt

  • Ein Ehepaar aus Viernheim, einem Städtchen bei Mannheim mit einem urkomischen Dialekt, weilt in Rom. Da es fromme Leute sind, wollen sie beichten. Also erkundigen sie sich nach einer Kirche, wo man auf Deutsch beichten kann.

    Der Mann betritt den Beichtstuhl und beginnt: "Sin Johre...". Der Pfarrer unterbricht ihn: "Mein Sohn, Sie können getrost Deutsch mit mir reden."

    Der Mann fängt erneut an: "Sin Johre...". Wieder unterbricht ihn der Pfarrer: "Ich habe Ihnen doch gesagt, dass Sie Deutsch mit mir reden können."

    "Lassen Sie mich doch bitte ausreden", bittet der Mann schließlich verzweifelt. "Sin Johre, dass ich beim Beichte war'!"

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  • Eierkuchen

  • Rezept für Eierkuchen:

    Zweimal Butter in die Pfanne geben und für 30 Minuten rösten. Wenn das durch ist, in 'ner Schüssel die Butter hineingeben. Dazu kommen jetzt 500 Gramm Mehl, zweihundert Gramm Zucker, 4 Vanilleschoten und nach Belieben etwas Schokolade. Nach und nach 5 Minuten mit dem Mixer dazugeben. Der Teig soll schön gar und flüssig sein. Falls der Teig zu fest ist, etwas Öl dazugeben.

    Jetzt zu deinem Vater gehen oder zu wem anderes, der männlich ist, und seine Hodensäcke abschneiden. Danach diese beiden in den Teig geben und 10 Minuten weiterrühren. Den Teig über Nacht kaltstellen lassen. Falls sie nachts zu lang geschlafen haben, dann müssen sie leider von vorne anfangen :(. Jetzt den Teig rausholen und kontrollieren, ob die Hodensäcke gar sind. Falls sie es noch nicht gewusst haben, bei mir bekommen sie im Shop meine Hodensäcke zum Discountpreis. Falls die Hodensäcke gar sind, dann ab zum nächsten Schritt.

    Jetzt tun sie ihren Penis über die Schüssel. Spielen sie so lange daran rum, bis sie masturbiert haben, und das Sperma spritzt. Jetzt das ganze Zeug in die Schüssel tun und fertig. Sperma fügt dem ganzen Allkuyarat zu, was die Knochen stärkt und es auch hauptsächlich von den Eiern kommt (Ja, kein Witz). Jetzt alles in eine Kuchenform in den Backofen geben und bei 100° für 10 Minuten backen. Und taa-daa ... sie haben jetzt einen leckeren Eierkuchen. Perfekt geeignet für Leute, die bisexuell sind und unter 1,80 groß sind.

    Danke für das Zuschauen, wir sehen uns beim nächsten Mal. Tschau!

    Ehemann

  • Lisa verdächtigt ihren Ehemann, dass er eine Affäre hat. Seine regelmässig spätabendliche Rückkehr von der Arbeit und auch seine nächtlichen Rundgänge machen sie stutzig.

    Da beschliesst sie, ihm eine Falle zu stellen.

    Auf einen Zettel schreibt sie: "Du Hund! Ich habe von deiner Liebesbeziehung erfahren! Ich bin dann bei meiner Mutter! In den nächsten Tagen komme ich meine Sachen abholen und dich auf ewig verlassen!"

    Den Zettel klebt Lisa an den Spiegel im gemeinsamen Badezimmer.

    Dann versteckt sie sich hinter dem Duschvorhang und wartet auf seine Heimkehr, um die Reaktion ihres Mannes zu hören. Er würde ja vielleicht sogar seine Geliebte anrufen.

    Ihr Mann kommt ins Badezimmer, sieht den Zettel am Spiegel und beginnt sogleich ein Telefonat: "Die alte Hexe ist endlich weg! Ich komme gleich zu dir, zieh dir schon mal die Reizwäsche an! Das muss gefeiert werden!"

    Nachher geht er hinaus und setzt sich ins Wohnzimmer.

    Denkt sich Lisa mit gebrochenem Herzen und Verbitterung: "Oh mein Gott, er hat tatsächlich eine Affäre!"

    Da reisst sie den Duschvorhang zur Seite und sieht, dass der Zettel immer noch am Spiegel klebt.

    Unter dem Zettel, der immer noch am Spiegel klebt, klebt mittlerweile ein zweiter Zettel: "Ich liebe doch nur dich, Dummerchen! PS: Wir haben einen durchsichtigen Duschvorhang!"

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  • Samenbank

  • Kommt ein Typ in eine Samenbank und fragt, wie viel Euro er denn für eine Spende bekommen würde. Worauf ihm die Dame an der Theke drei Gläser unter die Nase hält und sagt, dass er für das kleine 20, für das mittlere 40 und für das große 100 Euro bekommt.

    Er schnappt sich also das große Glas und geht in die Kabine. Aus der Kabine ertönt es: "Stöhn, ächz, keuch!"

    Sie denkt sich: "Schon wieder so ein komischer Typ!"

    Pause.

    Er (mit leicht unterdrückter Stimme): "Könnte ich mal ein feuchtes Handtuch haben?"

    Sie gibt es ihm leicht verwundert. Wieder Stöhnen aus der Kabine.

    Er (noch angespannter): "Könnte ich jetzt ein trockenes haben?"

    Sie gibt es ihm leicht verwundert, in Gedanken an die ganze Sauerei, die er da wohl veranstalten mag. Wieder ein, etwas energischeres, Stöhnen aus der Kabine.

    Er: "Fräulein, könnten Sie mal reinkommen und mir helfen."

    Sie (mit dem Kopf abgewendet in die Kabine gehend): "Was haben Sie denn?"

    Er: "Können Sie mir mal helfen? Ich bekomme das Glas nicht auf."

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  • Ziel

  • Stotter-Werner und seine Frau fahren nach Pillitsch zum Karnevalsumzug.

    Kurz vor dem Ziel kommen sie in eine allgemeine Verkehrskontrolle. Werner wird nervös, denn vor lauter Durst hat er vorhin an der Raststätte ein Pils getrunken, weil das Kasseler mit Sauerkraut kräftig gewürzt war.

    "Schönen guten Abend zusammen, allgemeine Verkehrskontrolle, die Papiere bitte."

    Stotter-Willi reicht schnell Führerschein und Fahrzeugschein aus dem Fenster und sagt nichts, um nicht stottern zu müssen und seine Bierfahne nicht zu verraten.

    "Wo soll's denn hingehen?" fragt der Polizist beim Drüberlesen.

    Werner wird knallrot: "Pi... Pi Pi..."

    Der Polizist schaut verdutzt: "Was meinen Sie bitte?"

    "Pi... Pi... Pi Pi"

    Der Polizist wird ernst. "Hören Sie, wenn Sie mal müssen, ist das Ihre Sache, ich habe gefragt, wo Sie hinwollen..."

    "Pi Pi Pi zum Ka... Ka Ka..."

    Der Polizist verliert die Geduld und vor allem bemerkt er nun die Fahne. "Hören Sie mal, haben Sie was getrunken?"

    Stotter-Werner wird noch roter im Gesicht: "Ja, Pi... Pi Pi..."

    Der Polizist brüllt: "Es reicht, was ist mit Ihnen los, was haben Sie zu sich genommen, was denken Sie, wen Sie eigentlich hier vor sich haben?"

    "Ka... Ka Ka Ka... Sau... Sau... Sau"

    Hogwarts

  • Ginny wurde in der Toilette entführt. Die maulende Myrte wurde in der Toilette umgebracht. Hermine wurde in der Toilette von einem Troll angegriffen. Katie wurde in der Toilette angegriffen. Und die Moral von der Geschicht': Geh NIE allein auf die Toilette!

    Hagrid: "Hogwarts ist der sicherste Ort der Welt!"

    Harrys 1. Schuljahr: Ein Troll dringt ein. Harrys 2. Schuljahr: Ein Basilisk versucht alle Muggelstämmigen und Harry umzubringen. Harrys 3. Schuljahr: Sirius Black bricht ein. Harrys 4. Schuljahr: Ein Todesser ist die ganze Zeit in Hogwarts, der Harry entweder umbringen oder Voldemort ausliefern will. Harrys 5. Schuljahr: Eine Lehrerin schlitzt ihm die Hand auf. Harrys 6. Schuljahr: Dumbledore wird von einem Lehrer ermordet. Harrys 7. Schuljahr: Hogwarts wird Ort des zweiten Zaubererkrieges und unglaublich viele Menschen werden ermordet.

    Harry: "Merkt man, Hagrid!"

  • 1
  • Fritzchen

  • Lehrer: Fritzchen, sage mir morgen vier schöne Sätze.

    Fritzchen geht nach Hause und fragt die Mama: "Mum, kannst du einen Satz sagen?"

    Mutter: Nicht jetzt!

    Dann ging er zum Vater.

    Fritzchen: Dady, kannst du einen Satz sagen? Dabei guckt sein Vater Fußball und ruft: Hura!

    Dann ging er zum Bruder. Fritzchen: Bro, kannst du einen Satz sagen? Dabei hört sein Bruder Musik und singt: Eine Schildkröte in rosa Unterhose!

    Dann ging er in die Schule. Lehrer: Und welche Sätze hast du?

    Fritzchen: Nicht jetzt!

    Lehrer: Ich schick dich zum Direktor!

    Fritzchen: Hura!

    Lehrer: Weißt du, wer der Direktor ist?

    Fritzchen: Eine Schildkröte in rosa Unterhose!

  • 2
  • Zirkus

  • Rieke wuchs in einer Zirkusfamilie auf und erlernte dort akrobatische Künste.

    Da der Zirkus Konkurs (Insolvenz) ging, musste sie sich einen neuen Job suchen.

    Sie bewarb sich bei einem anderen Zirkus und wurde vom Direktor in seinem Büro höchstpersönlich interviewt.

    Der Direktor: „Was ist denn Ihre Spezialität? Mit welcher Showeinlage können Sie unser Publikum beeindrucken? Was ist Ihr bester Trick?“

    Rieke: „Ich kann es zum Beispiel so aussehen lassen, als würde ich über dem Hochseil fliegen!“

    Nörgelt der Direktor: „Mann, der Trick ist doch uralt!“

    „Wie Sie meinen!“, antwortet Rieke – und fliegt aus dem offenen Fenster davon...

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  • Laden

  • Geht eine Blondine in einen Laden. Dort sieht sie ein wunderschönes Gerät. Mit diesem unter dem Arm geht sie zu dem Verkäufer und sagt: "Ich möchte diesen Fernseher kaufen!"

    Der Verkäufer hingegen erwidert: "Tut mir leid, aber wir verkaufen nicht an Blondinen." Die Blondine geht enttäuscht wieder aus dem Laden. Da fällt ihr ein Plan ein. Sie färbt sich die Haare braun und kommt am nächsten Tag wieder in dieses Geschäft.

    "Ich will diesen Fernseher kaufen!" Aber wieder: "Tut mir leid, aber wir verkaufen immer noch nicht an Blondinen." Dies geht so etwa eine Woche lang weiter. Dann verkleidet sie sich als Oma und versucht es ein letztes Mal. Aber wieder: "Wir verkaufen immer noch nicht an Blondinen!"

    Da wurde es der Blondine zu viel. "Verdammt noch mal! Wie zur Hölle wissen Sie, dass ich die Blondine bin?"

    Da antwortet der Verkäufer ganz gelassen: "Dieser "Fernseher", den Sie versuchen zu kaufen, ist eine Waschmaschine."

  • 1
  • Amerikaner

  • Ein Amerikaner, ein Deutscher und ein Chinese wollen in ein Hotel einchecken. Leider sind nur noch drei Zimmer frei: In einem sind Wölfe, im zweiten Gorillas und im dritten Moskitos. Der Amerikaner geht in das erste Zimmer und kommt nach etwa einer Stunde halb totgebissen wieder heraus. Der Deutsche geht in das Gorillazimmer und kommt nach zwei Stunden halb totgeprügelt wieder heraus. Nun geht der Chinese in das Zimmer mit den Moskitos und kommt erst am nächsten Tag völlig unversehrt wieder heraus. Da fragen ihn die anderen zwei, wie er das geschafft hat. Da sagt der Chinese: "Sching Schang Schong, Chinese ist nicht dumm, Chinese in die Ecke scheißen, Fliegen um die Scheiße kreisen."

  • 9
  • Tagebuch

  • Liebes Tagebuch, 13. Juli 2005 Manuel, 14 Jahre alt

    Nancy Oschmann aus der 10b meinte, ich sei kein richtiger Mann, bevor ich mich nicht einmal geprügelt habe. Deshalb ging ich mit meinem Turtles-Rucksack und 2 Nunchakus aus Knete zu den Hells Angels. Der Türsteher, der einen Schal aus Leichen trug, meinte, ich sehe aus wie 2 erschlagene Robbenbabies, die mit 5 Kilo Enddarm zusammengeleimt wurden, und dass ich Land gewinnen soll. Voller Tatendrang baute ich mich vor ihm auf und trug meine geplante Drohung vor: "Dir brennt wohl die Mütze, Fettisau?" Daraufhin schob er seine kompletten 200 Kilo in meine Richtung und brüllte: "Pass mal auf, du Ana-Admiral, ich zähl jetzt bis 3, dann tret ich dir nen Arm ab!"

    Gestern nach dem Ballettunterricht wurde ich von den anderen Kindern in der Dusche ausgelacht. Sie haben mich Mikro-Penis, Stummelsteffen und Geschlechtsbaracke genannt. Einer hat sogar gefragt, ob ich mit meinem 3-Zentimeter-Nahkampfstachel einen gezielten Strahl Richtung Toilette abfeuern könne. Ich hab mir die ganze Nacht ausgemalt, wie schön es wohl wäre, wenn ich einen riesen Riemen hätte und damit ganze Waldbrände löschen könnte 😂. Liebes Tagebuch, heute war der Schularzt da und meinte, ich müsste ab sofort abnehmen 🤨. Er hat gesagt, dass solche poppigen Quetschtitties nicht normal für einen Jungen meines Alters wären 😭. Außerdem sehe mein Gesicht aus wie ein zertretenes Fruchttörtchen und meine Augen wie 2 zu enge Asphaltmatten. Wenn ich so weitermache, ende ich aufm Acker als Lastpferd oder als Saftstampfer. Ich darf ab sofort auch nicht mehr mit meinem BMX Rad zum Unterricht fahren, sondern muss einen Mini Traktor nehmen.

  • 7
  • Maus

  • Was geht ab bei euch? Hier was zum Lesen. Haus, Haus, Haus, Haus, Haus, Haus, Haus, Haus, Maus, Haus, Haus, Haus.

    Ich weiß ein paar Dinge über dich: 1) Wenn du die beiden anderen Witze, die den gleichen Stil haben wie der hier, gelesen hast (dann lies weiter, aber wenn das nicht der Fall ist, dann lies nicht weiter).

    2) Du bist erstens genervt, weil in Schlechte Witze mehrere solche Witze nacheinander kamen.

    3) Du hast diesmal alles gelesen, damit du nicht wie bei den letzten Witzen wieder reinfällst.

    4) Deswegen hast du auch gesehen, dass zwischen Haus einmal Maus steht.

    Tschau und hoffentlich lachst du (wenn du überhaupt jetzt lachst) jetzt nicht das letzte Mal, wenn du jetzt weiter auf dieser Witze-Seite bleibst.

  • 1
  • Fritzchen

  • Fritzchen, in der Schule und bei den Lehrern gefürchtet. Es meldet sich der Schulrat zur Inspektion an - natürlich in Fritzchens Klasse.

    Der Schulrat fordert die Klasse auf, ein Gedicht vorzutragen. Es meldet sich Fritzchen und die Klassenlehrerin bekommt einen Angstschweißausbruch. Fritzchen legt los: "Gülden geht die Sonne auf" - die Klassenlehrerin traut ihren Ohren nicht, denn so harmlos gibt es kein Fritzchen - "Silberwölkchen fliegen" - die Klassenlehrerin denkt, sie hat es geschafft; doch - "frisch gebumst steht Mama auf, Papa bleibt noch liegen."

  • 0
  • Zahnarzt

  • Herr Geizig geht zum Zahnarzt und fragt: „Was kostet das Zahnziehen ohne Betäubung?“ „100 Euro“, erwidert der Arzt. „Und mit Betäubung?“ „150 Euro.“ „Okay, dann bitte mit Betäubung.“ Der Zahnarzt gibt Herrn Geizig eine Betäubungsspritze und bittet ihn im Wartezimmer zu warten, bis diese wirkt.

    Nach zehn Minuten schaut der Zahnarzt nach Herrn Geizig, doch dieser ist verschwunden.

    Ein paar Tage später trifft der Zahnarzt einen Kollegen und erzählt ihm: „Ich hatte diese Woche einen Patienten, der wollte sich einen Zahn ziehen lassen. Aber dann ist er einfach weggelaufen, bevor ich ihn behandeln konnte!“ Da meint der andere: „Das ist ja noch gar nichts! Ich hatte diese Woche einen Patienten, der ließ sich einen Zahn ohne Betäubung ziehen, ohne auch nur eine Miene zu verziehen! Es war ein gewisser Herr Geizig...“