
Lange Witze
Ein gut gekleideter Gast kommt in ein Wirtshaus und sagt zum Wirt, er solle ihm Essen für sein Geld geben. Da bedient ihn der Wirt mit verschiedenen Speisen und verlangt nach dem Essen das Geld. Da drückt ihm der Gast 6 Kreuzer in die Hand. Der Wirt, ganz erbost, verlangt einen Taler, doch der Gast erwidert, er habe Essen für sein Geld bestellt, habe der Wirt ihm zuviel gegeben, sei es seine Schuld.
Da kommt der Wirt auf eine Idee, er schenkt dem Gast das Essen und obendrein noch 24 Kreuzer und stiftet den Gast an, zu seinem Nachbarn, auch ein Wirt, zu gehen, mit dem er befeindet sei und solle das selbe abziehen. Doch in der Tür dreht sich der Gast noch einmal um und sagt, dass er eben von diesem Wirt geschickt worden sei.
Fritzchen fragt die Lehrerin: "Wenn ich dir zwei Katzen gebe und noch mal zwei und noch mal zwei, wie viele Katzen hast du dann?"
Fritzchen: "7!"
Die Lehrerin: "Nein, noch mal, wenn ich dir zwei Katzen gebe und noch mal zwei und noch mal zwei, wie viele Katzen hast du dann?"
Fritzchen: "7!"
Die Lehrerin: "Wir versuchen es mal anders. Wenn ich dir zwei Äpfel gebe und noch mal zwei und noch mal zwei, wie viele Äpfel hast du dann?"
Fritzchen: "6!"
Die Lehrerin: "Wenn ich dir zwei Katzen gebe und noch mal zwei und noch mal zwei, wie viele Katzen hast du dann?"
Fritzchen: "7!"
Die Lehrerin: "Wie kommst du auf die verdammte 7?"
Fritzchen: "Ich habe schon eine Katze!"
Naturkunde in der 5. Klasse mit Herrn Peth: „Das heutige Thema lautet Tiere im Wald, Kategorie Bären.“
Herr Peth fragt die Klasse: „Es gibt ja verschiedene Bärenarten, welche kennt ihr denn schon?“
Finn meldet sich: „Der Braunbär.“
„Das ist korrekt“, antwortet Herr Peth. „Der Nächste bitte!“
Phillip meldet sich: „Der Grizzlybär.“
„Das stimmt auch. Hauptsächlich zu finden in Nordamerika. Nur weiter so, keine Scheu!“
Anton meldet sich: „Der Eisbär.“
„Den gibt es auch, aber wir sind doch gerade beim Thema Wald. Hast du schon mal einen Eisbären im Wald gesehen?“
„Nein“, antwortet Anton.
„Eben. Deshalb ist es auch keine richtige Antwort. Weiter!“
Dann meldet sich Clarissa: „Der Prombär.“
Herr Peth schmunzelt: „Nicht ganz. Wer hat noch eine eventuelle Lösung?“
Domenik meldet sich: „Der Erklärbär.“
„Den gibt es auch nicht in Wildform. Hat jemand von euch vielleicht noch eine letzte Idee, welche Bärenarten existieren und im Wald leben?“
Melina meldet sich: „Ich glaube, das ist der Ameisenbär!“
Herr Peth seufzt: „Ich glaube, ich habe da noch einiges in diesem Fachgebiet mit euch zu unternehmen.“
**Die Wilde, Superlustige, aber sie bringt sich selbst immer in Schwierigkeiten:**
Schütze
Widder
**Die Verantwortungsvolle. Sie ist im Grunde die Mutter der Gruppe:**
Krebs
Steinbock
**Hat immer ein spannendes Leben, von dem es immer viel zu berichten gibt:**
Skorpion
Wassermann
**Die gechillte. Immer schön locker und langsam ist ihr Motto:**
Stier
Fische
**Immer gut drauf und der beste Humor:**
Löwe
Zwilling
**Die Labertaschen. Wissen über alles Bescheid und halten die Gruppe auf dem Laufenden:**
Waage
Jungfrau
**Es werden weiterhin Sternzeichen Beiträge kommen :)**
Eine Frau sitzt im Flugzeug neben einem Pfarrer. "Vater", sagt sie, "darf ich Sie um einen Gefallen bitten?" Er antwortet: "Gerne, wenn ich kann, meine Tochter."
"Also wissen Sie, ich habe mir einen sehr teuren und ganz besonders guten Rasierapparat für Damen gekauft, der ist aber noch ganz neu und jetzt fürchte ich, dass ich beim Zoll einen Haufen Abgaben dafür zahlen muss. Könnten Sie ihn vielleicht unter Ihrem Gewand verstecken?" "Das kann ich schon, meine Tochter, ich muss Sie aber warnen: ich kann nicht lügen."
"Na ja", denkt sich die Frau, "irgendwie wird das schon klappen", und sie gibt ihm den Rasierer. Am Flughafen fragt der Zollbeamte den Pfarrer, ob er etwas zu verzollen hat. "Vom Kopf bis zur Mitte nichts!", versichert der Pfarrer.
Etwas erstaunt fragt der Zollbeamte: "Und von der Mitte abwärts?" "Da unten", sagt der Pfarrer, "habe ich ein Gerät für Damen, das noch nie benutzt wurde."
Der Zollbeamte lacht schallend und ruft: "Der Nächste bitte."
Kommt ein Typ in eine Samenbank und fragt, wie viel Euro er denn für eine Spende bekommen würde. Worauf ihm die Dame an der Theke drei Gläser unter die Nase hält und sagt, dass er für das kleine 20, für das mittlere 40 und für das große 100 Euro bekommt.
Er schnappt sich also das große Glas und geht in die Kabine. Aus der Kabine ertönt es: "Stöhn, ächz, keuch!"
Sie denkt sich: "Schon wieder so ein komischer Typ!"
Pause.
Er (mit leicht unterdrückter Stimme): "Könnte ich mal ein feuchtes Handtuch haben?"
Sie gibt es ihm leicht verwundert. Wieder Stöhnen aus der Kabine.
Er (noch angespannter): "Könnte ich jetzt ein trockenes haben?"
Sie gibt es ihm leicht verwundert, in Gedanken an die ganze Sauerei, die er da wohl veranstalten mag. Wieder ein, etwas energischeres, Stöhnen aus der Kabine.
Er: "Fräulein, könnten Sie mal reinkommen und mir helfen."
Sie (mit dem Kopf abgewendet in die Kabine gehend): "Was haben Sie denn?"
Er: "Können Sie mir mal helfen? Ich bekomme das Glas nicht auf."
Ein LKW-Fahrer fährt eine einsame Landstraße entlang. Plötzlich muss er scharf bremsen, weil mitten auf der Fahrbahn eine kleine, rot gekleidete Gestalt steht, und ruft: „Ich bin das kleine schwule rote Männchen, und ich hab Hunger!“
Der LKW-Fahrer antwortet: „Ja, okay... hier, nimm mein Wurstbrot, aber geh endlich von der Straße runter!“
Er fährt weiter, aber plötzlich muss er wieder in die Bremse gehen, weil wieder eine Gestalt die Fahrbahn blockiert, diesmal eine gelb gekleidete: „Ich bin das kleine schwule gelbe Männchen, und ich hab Durst!“ „Ja, ist ja gut“, meint der LKW-Fahrer, schon etwas genervt, „hier hast du meine Dose Cola, aber geh verdammt nochmal von der Straße runter!“
Er fährt weiter, als plötzlich eine grün gekleidete Gestalt auf der Fahrbahn steht, und ihn zum Bremsen zwingt! Stinksauer steigt der LKW-Fahrer aus und brüllt: „Ja, ja, ich weiß schon! Du bist das kleine schwule grüne Männchen, und was willst DU jetzt schon wieder von mir?!“ „Führerschein und Fahrzeugpapiere!“
Kommt ein Mann in ein Zoofachgeschäft. Er will ein besonderes Tier kaufen, er hat schon viele zu Hause. Letztlich bietet ihm der Verkäufer einen eurasischen Steppvogel an. Der Mann kennt das Tier noch nicht und will wissen, was das Besondere an dem Tier ist. Antwort: "Der Vogel kann steppen."
Daheim angekommen stellt er den Vogel auf den Kamin. Das Tier steppt lustig vor sich hin. Gegen Abend steppt er immer noch. Das Tier hört überhaupt nicht auf. Da ruft der Mann in dem Geschäft an. Auf die Frage hin, wann er denn aufhört, bekommt er als Antwort: "Ziehen Sie die Schublade heraus und pusten Sie die Kerzen aus!"
Ergebnis: Es war endlich absolute Ruhe.
Wolfgang ist 58 Jahre alt, hat aber beschlossen, seinem verkackten Leben frühzeitig ein Ende zu bereiten.
Zuhause macht er einen festen Haken in die Decke, legt einen Galgen darum und steigt auf einen Stuhl, um sich zu erhängen.
Doch die Aktion geht schief: Als Wolfgang den Stuhl wegstößt, löst sich der Haken mitsamt Galgen von der Decke und er fällt mit seinem Hintern auf den Teppichboden.
In diesem Augenblick betritt seine Frau den Raum, überblickt die Situation, schüttelt verständnislos ihren Kopf und sagt: "Dzz...sogar dafür bist du noch zu blöd!"
Fritzchen und seine Oma gehen spazieren.
Eine Minute später findet Fritzchen Gummibären auf dem Boden und will sie nehmen, doch die Oma sagt: "Nein, nein, das nicht! Was auf dem Boden liegt, nimmt man nicht." Ein paar Minuten später sieht Fritzchen 5 Euro auf dem Boden und will sie aufheben, doch die Oma war wieder dazwischen und sagt: "Was auf dem Boden liegt, hebt man nicht auf!" Ein paar Minuten später kam etwas Unerwartetes. Die Oma rutschte auf einer Bananenschale aus und sagte: "Junge, kannst du mir bitte etwas helfen beim Aufstehen, ich bin so alt geworden!" Doch Fritzchen bezweifelt und sagte: "Was auf dem Boden liegt, darf ich nicht aufheben!"
Vier Stiere stehen auf einem Hügel. Einer von ihnen ist 20 Jahre alt, einer 30, einer 40 und der älteste ist 50 Jahre alt.
Da sehen sie, wie im Tal eine Herde von 20 Kühen vorbeiläuft.
Meint der 20-jährige Stier: „Los, runter im Galopp, die schnappen wir uns! Die Hälfte gehört mir, die anderen könnt ihr euch teilen!“
Darauf der 30-jährige Stier: „Nana, wir sind doch zu viert... also fünf für jeden!“
Meint der 40-jährige Stier: „Also, ich wäre mit einer zufrieden!“
Darauf der 50-jährige Stier: „Psst, seid leise – wenn wir Glück haben, dann haben die uns gar nicht bemerkt!“
Meine Freundin ist gebürtige Italienerin, die schon sehr gut Deutsch spricht.
Nur mit einer gewissen Aussprache hapert es noch sehr. Der Buchstabe H ist in der italienischen Sprache stummgeschaltet im Vergleich zur deutschen Sprache.
Sie hat die Macke, wenn sie Deutsch spricht, jedes deutsche Wort, das mit einem Vokal oder Umlaut beginnt, mit einem H vorneweg auch auszusprechen. So klingt bei ihr zum Beispiel "Olivenöl" phonetisch "Holivenöl".
Ihr glaubt ja gar nicht, wie peinlich es für mich ist, wenn ich mit ihr zum Uhrenmacher oder in ein Uhrenfachgeschäft gehen muss....
Einmal sagte der Lehrer zu mir: "Ich denke, dein Kopf ist hohl!" Und ich sagte: "Ich denke nicht."
"Mhm, dann lass es uns herausfinden!", entgegnete er. Er zeigte mir eine Metallstange. "Wenn ich dir damit leicht auf den Kopf klopfe und es ein hohles Geräusch gibt, dann wissen wir ja, dass ich recht habe."
Er nahm eine Metallstange und klopfte mir damit dreimal auf den Schädel. Ein seltsames, hohles Geräusch ertönte. Es hallte noch sekundenlang nach. Als würde man mit den Fingernägeln gegen eine hohle Metallschale schlagen.
"Super!", rief er.
"Super, was?"
"Super, mein Verdacht hatte sich bestätigt!", lachte der Lehrer. "Dein Kopf ist tatsächlich hohl."
ACHTUNG: Die folgende Lektüre enthält Spuren von schwarzem Humor, sportlicher Tragik und anatomischen Tatsachen. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Urologen oder den Schiedsrichter. Nicht geeignet für Verfechter der Romantik oder Menschen mit empfindlichem Schritt.
Ein falscher Schritt beim Fußballspiel, der Gegner trifft mit Schwung ins Ziel. Ein dumpfer Schlag in deinem Schritt, ein fieses Knacken klingt dort mit.
Dein Atem stockt, dein Blick wird starr, dir ist nun schmerzhaft deutlich klar: Das ist das Aus für deine Nüsse! Doch denk an kommende Genüsse:
Ohne Hoden kannst du sorglos bocken, denn jeder Schuss kommt knochentrocken.
In einer Konferenz schließen sich Politiker aus aller Welt zusammen, um zu beraten, wie man Frieden in dieser Welt schaffen kann.
"Wir könnten eine Abrüstung fördern." Kein Beifall.
"Wir könnten uns näher kommen und uns zu verstehen versuchen." Kein Beifall.
"Wir könnten den Waffenexport stoppen." Kein Beifall.
"Wir könnten Ungerechtigkeiten verringern." Kein Beifall.
Ratlosigkeit im Parlament. Kein Vorschlag kommt der Liebe zum Komfort der Politiker entgegen. Alle überlegen angestrengt. Plötzlich kommt einem Minister ein genialer Einfall.
"Wir könnten das Wort 'Krieg' aus dem Duden streichen!" Tosender Beifall.
Vater Frank geht seine Mutter Elise an einem Montagnachmittag besuchen. Er klingelt und schon gleich empfängt Elise ihn mit offenen Armen.
"Hallo Frank, mein Sohnemann, schön dich wiederzusehen." "Hallo Mutter, ich komme gerade von der Arbeit und wollte dir nur schnell sagen, dass wir am Freitag für eine Woche nicht da sein werden, weil wir Urlaub in Amsterdam machen werden." "Ooooh, das ist aber schön", antwortet Elise. "Und was hast du da in deiner Hand?" "Ein Rubbellos", antwortet Frank. "Mein Arbeitskollege Gerd hat mir heute fünf Stück davon gegeben. Er sagt, wenn man genügend Glück hat, kann man damit verdammt reich werden. Bei mir war in den ersten vier Stück aber nur Müll drinnen. Das letzte kannst du behalten, vielleicht findest du das Obst, das du darin findest, ganz schön." "Oh, das ist aber nett von dir, mein Sohn, dann bis zum nächsten Mal."
Zwei Tage darauf klingelt bei Franks Familie das Telefon. Elise meldet sich am Hörer und schreit: "ICH HABE MIT DEINEM LOS DEN JACKPOT GEKNACKT. ICH BIN REICH. WIR SIND REICH! JAAAAAAA!" Franks Familie steigt daraufhin sofort ins Auto und fährt zu ihr los. Da erwartet sie schon Elise. Alle rennen zu ihr ins Wohnzimmer, um das Los genauer zu betrachten. "Seht ihr das? Das ganze Los ist voll mit Obst, wir haben gewonnen", sagt Elise. Franks Familie betrachtet das Los weiterhin und kurz darauf sagt Sohn Gregor: "Du musst drei Mal dasselbe Obst haben, um zu gewinnen." "Ach so!"
Eine Mutter zieht mit ihren drei Söhnen in eine neue Stadt. Als sie ihre Söhne an der neuen Schule anmelden möchte, fragt der Direktor: "Wie heißt denn Ihr ältester Sohn?"
"Felix."
Der Direktor notiert den Namen und fragt: "Aha... und Ihr mittlerer?"
"Auch Felix."
"Äh... was? Und Ihr jüngster?"
"Auch Felix."
"Ihre Söhne heißen alle Felix?", fragt der Direktor verblüfft.
"Ja, ist doch praktisch", meint die Mutter, "wenn ich meine Söhne zum Essen rufen will, oder sie von der Schule abhole, dann muss ich nur Felix rufen, dann kommen alle drei!"
"Naja, geht so", meint der Direktor belustigt, "wie wollen Sie das dann machen, wenn Sie nur einen der Jungs rufen wollen?"
"Ganz einfach!", meint die Frau, "den rufe ich dann beim Nachnamen!"
Ein Junge aus der Stadt zieht aufs Land. Seine Familie kauft von einem der örtlichen Bauern einen Esel für 100 Euro.
Am nächsten Tag soll der Junge den Esel abholen, aber der Bauer hat schlechte Nachrichten: Der Esel ist über Nacht verstorben. Sagt der Junge: „Okay, dann geben Sie mir das Geld zurück.“ „Tut mir leid“, meint der Bauer, „das hab ich schon ausgegeben.“ Der Junge überlegt kurz: „Okay, dann geben Sie mir den Esel.“ Der Bauer wundert sich: „Was willst du denn mit einem toten Esel?“ „Ich will ihn verlosen!“ „Aber du kannst doch keinen toten Esel verlosen!“ „Na klar, Sie werden schon sehen. Aber wir dürfen niemandem sagen, dass er tot ist.“
Eine Woche später treffen sich der Bauer und der Junge wieder, und der Bauer fragt, ob der Junge Erfolg mit seiner Verlosung hatte. „Und ob“, meint der Junge, „ich habe 100 Lose für je zwei Euro verkauft.“ „Und da hat sich keiner beschwert?“, fragt der Bauer. „Doch – der, dessen Los gewonnen hat. Dem hab ich seine zwei Euro zurückgegeben!“
Ein türkischer Reporter will eine Story über menschliche Schicksale schreiben. Er begibt sich nach Australien ins hinterste Outback in wilder Natur und befragt einen dort ansässigen Farmer: „Was war ihr schönstes Erlebnis?“
Der Farmer antwortet: „Nun, das war, als sich das Schaf eines Nachbarn verlaufen hatte. Wir bildeten einen Suchtrupp und fanden es. Dann haben wir es alle gevögelt.“
Der Reporter denkt sich, dass er das nicht drucken kann, und fragt: „Was war denn ihr zweitschönstes Erlebnis hier draussen?“
„Das war, als sich eine hübsche Tochter eines anderen Nachbarn verlaufen hatte. Wir bildeten einen Suchtrupp und fanden sie schließlich. Dann haben wir sie alle gevögelt.“, meint der Farmer.
„So kommen wir nicht weiter“, denkt sich der Reporter und fragt, was denn das schlimmste Erlebnis gewesen war.
Der Farmer antwortet: „Das war, als ICH mich verlaufen habe!“
Bei der Terroristenprüfung:
Der erste kommt rein, sagt der Prüfer: "Na, was haben Sie so geleistet?" Sagt der Prüfling: "Ich habe Hochspannungsmasten angesägt und die sind dann alle umgefallen." Der Prüfer: "Hervorragend! Wie viele Buchstaben hat das Alphabet?" Der Prüfling: "26!" Der Prüfer: "Sehr gut, sie sind eingestellt!" Geht er raus, kommt der nächste rein, sagt der Prüfer: "So, was haben sie denn so geleistet?" Der Prüfling: "Ich habe Kaufhäuser angezündet." "Hervorragend! Wie viele Buchstaben hat das Alphabet?" "24!" "Warum denn nur 24?" Der Prüfling: "Na ja... H und M gibt's nicht mehr!"