Lange Witze

Lange Witze

Informatiker

  • Ein Informatiker findet im Wald einen sprechenden Frosch und steckt ihn in die Tasche. Nach einer Weile sagt der Frosch: "Hallo, ich bin eine verzauberte Prinzessin. Wenn du mich küsst, erfülle ich dir einen Wunsch."

    Der Informatiker nimmt den Frosch aus der Tasche, lächelt und steckt ihn wieder zurück. Nach einer Weile meldet sich der Frosch nochmal: "Hallo, hast du mich nicht richtig verstanden?"

    Der Informatiker nimmt den Frosch heraus, lächelt wieder und sagt: "Also, ich bin Informatiker... für eine Freundin habe ich keine Zeit, aber ein sprechender Frosch ist cool!"

  • 17
  • WC

  • Zwei Frauen gehen saufen. Auf dem Weg nach Hause müssen sie mal, aber weit und breit ist kein WC zu sehen. Nur ein Friedhof.

    Sie gehen hinter einen Grabstein, haben aber nichts zum Abwischen dabei.

    Die erste wischt sich mit ihrem Slip ab und wirft ihn weg.

    Die zweite nimmt eine Kranzschleife.

    Tags drauf treffen sich die Ehemänner.

    "So geht's nicht weiter. Meine Frau kam besoffen und ohne Höschen heim!", beklagt sich der eine.

    Darauf der andere: "Das ist nichts. Meine kam auch besoffen heim, und zwischen den Arschbacken hatte sie ein Band mit der Aufschrift: Wir werden dich nie vergessen, deine Freunde von der Feuerwehr!"

  • 1
  • Engländer

  • Ein Engländer, ein Deutscher und ein Chinese machen einen Wettbewerb in einem Stall voll Fliegen. Wer am längsten drin bleibt, gewinnt.

    Der Deutsche kommt schon nach einer Minute raus und meint: “Fürchterlich!”

    Der Engländer kommt nach zehn Minuten wieder raus und meint: “It’s disgusting in there!”

    Dann geht der Chinese rein und die anderen warten. Eine Minute, eine Stunde, zehn Stunden...

    Nach einem Tag und fünf Stunden kommt der Chinese wieder raus, weil ihm langweilig ist. Die anderen wollen wissen, wie er das gemacht hat, meint er: “Ching Chang Chong, Chinese ist nicht dumm. Chinese in die Ecke scheißt, Fliege um die Scheiße kreist.”

  • 6
  • Physiker

  • Der Physiker Palmenstrand geht auf der Straße am nördlichen Sumpf. Plötzlich hüpft der Frosch Springilein vor ihn auf die Straße. Palmenstrand ist erschrocken, weil Springilein fast so groß wie ein Schäferhund ist.

    Palmenstrand denkt, OK, vielleicht ist der aus einem Paralleluniversum zu uns getunnelt. Palmenstrand will gerade um Springilein herumgehen, als aus dem Nichts ein riesiger Storch mit Namen Schnellschluck auftaucht. Schnellschluck schluckt Springilein und sieht dann auf Palmenstrand herab und sagt: "Ich weiß nicht, aber ich fresse keine Physiker, weil sie nie wissen, wo sie sind!"

    Palmenstrand tunnelt sich schnell in ein anderes Universum.

  • 0
  • Experiment

  • Eines Tages zur Weihnachtszeit trat ein alter Professor vor seine Studenten und blickte verheißungsvoll in die Runde. „Wir werden heute ein kleines Experiment machen!“, verkündete er.

    Der alte Professor stellte vorsichtig ein leeres Gurkenglas auf den Tisch und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. „Ist das Glas jetzt voll?“, fragte er seine Zuhörerschaft. Die Studenten antworteten entschieden mit einem lauten „Ja!“

    Da blitzten die Augen den Professors auf und er fragte noch einmal nach: „Tatsächlich? Na, das wollen wir doch mal sehen.“ Darauf bückte er sich, holte ein Gefäß mit kleinen Kieseln hervor, gab sie in das Glas und schüttelte es leicht, damit die Steinchen in die Lücken zwischen den großen Steinen rutschten. Der alte Professor hob erneut den Kopf und fragte: „Ist das Glas nun voll?“. Die Studenten waren verunsichert, doch einer traute sich zu antworten: „Wahrscheinlich nicht.“

    Dem Professor huschte ein leises Lächeln über die Lippen. „Gut“, schmunzelte er und hob einen Eimer mit Sand auf den Tisch. Bedächtig goss er den Sand in das Glas, sodass die Körnchen in die Räume zwischen den großen Steinen und den kleinen Kieseln rieselten. Noch einmal fragte der Professor: „Ist das Glas voll?“. Nun kam die Antwort aller Studenten ohne zu zögern: „Nein!“, riefen sie dem Professor förmlich entgegen. Das Schmunzeln des Professors wurde breiter. „Gut!“, erwiderte er zufrieden.

    Nun blickte der Professor verheißungsvoll in die Gesichter seiner Studenten. Diese konnten kaum erwarten, wie das Experiment nun weitergehen sollte. Der Professor griff gemächlich unter seinen Tisch und beförderte eine Flasche Bier ans Tageslicht. Nachdem er die Flasche mit einem lauten Plopp geöffnet hatte, schüttete er den Inhalt in das Gefäß. Das Bier verteilte sich schäumend in den verbliebenen Zwischenräumen im Sand.

    Zögerlich meldete sich ein Student: „Was wollen Sie uns mit dem Experiment sagen?“ „Nun“, erwiderte der Professor, „ich möchte, dass Sie sich Ihr Leben wie dieses Glas vorstellen. Die großen Steine sind die wichtigsten Dinge im Leben: Ihre Familie, Ihre Freunde, Ihre Gesundheit, Ihre Freiheit. Ja, all das, was Ihr Leben lebenswert macht, auch wenn alles andere wegfallen würde. Die Kieselsteine symbolisieren all die Dinge, auf die Sie Wert legen, die man aber ersetzen könnte – Ihre Karriere, Ihre Wohnung, Ihr Vermögen, Ihr Auto. Der Sand steht für die kleinen, nebensächlichen Dinge im Leben. Fernsehen, Social Media, Klatsch und Tratsch – damit kann man sich zwar beschäftigen, aber letztendlich sind das nur Kleinigkeiten. Merken Sie sich eines: Wenn man nicht zuerst die großen Steine hineinlegt, dann finden sie später keinen Platz mehr. Wenn wir uns zu sehr auf die weniger wichtigen Dinge konzentrieren, fehlt uns die kostbare Zeit, um uns den Dingen zu widmen, die uns am wichtigsten sind. Vergessen sie daher nicht die Frage: Was sind die großen Steine in Ihrem Leben?“

    Andächtige Stille breitete sich im Hörsaal aus, und die Studenten dachten über das Gesagte nach. Schließlich traute sich ein Student zu fragen: „Aber was hat es dann mit dem Bier auf sich?“ „Nun“, lächelte der Professor, „ich bin froh, dass Sie das fragen. Es bedeutet, egal wo Sie im Leben stehen, für ein Glas Bier mit Freunden sollte immer Zeit sein.“

    Tierhandlung

  • In der Tierhandlung: "Ich hätte gerne einen kleinen Hund für meine Tochter!" "Tut mir leid, aber wir machen keine Tauschgeschäfte!"

    Schnaubend und schäumend vor Wut rennt Achim ins Anwaltsbüro und ruft: "Ich will die Scheidung, endgültig! Jetzt hat sie schon den Hund dressiert, dass er ihr die Sachen zurückbringt, die sie mir nachwirft."

    "Warum bist du denn so traurig, Klaus?" "Ach, mir ist ein sonderbares Ding passiert. Ich habe gestern Nacht mit meiner Frau geschlafen, ich hatte einen Schwips und da habe ich ganz in Gedanken hundert Euro auf den Nachttisch gelegt." "Oh wie peinlich. Was hat Deine Frau gesagt?" "Nichts, sie hat mir fünfzig Euro herausgegeben."

    Ein älteres Ehepaar geht mit seinem Hund im Park spazieren. Kommt ein Polizist, zieht seine Pistole und erschießt den Hund. "Wie können Sie sowas tun, Sie rücksichtsloser Mensch!", schreit die Frau. "Der Hund hat die Räude und war deshalb eine Gefahr für die Allgemeinheit!", sagt der Polizist. "Woran sehen Sie das denn?", fragt die Frau. "Sehen Sie doch nur mal die trüben Augen, die kahlen Stellen in den Haaren und den hängenden Schwanz!", meint der Polizist. Da dreht sich die Frau entsetzt um zu ihrem Mann und schreit: "Mensch Ludwig! Lauf so schnell du kannst, sonst erschießt er dich auch noch!"

    "Lässt euer Hund einen Fremden an sich heran?" "Na klar, wie sollte er sonst zubeißen können?!"

  • 3
  • Lehrerin

  • Fritzchen fragt die Lehrerin: "Wenn ich dir zwei Katzen gebe und noch mal zwei und noch mal zwei, wie viele Katzen hast du dann?"

    Fritzchen: "7!"

    Die Lehrerin: "Nein, noch mal, wenn ich dir zwei Katzen gebe und noch mal zwei und noch mal zwei, wie viele Katzen hast du dann?"

    Fritzchen: "7!"

    Die Lehrerin: "Wir versuchen es mal anders. Wenn ich dir zwei Äpfel gebe und noch mal zwei und noch mal zwei, wie viele Äpfel hast du dann?"

    Fritzchen: "6!"

    Die Lehrerin: "Wenn ich dir zwei Katzen gebe und noch mal zwei und noch mal zwei, wie viele Katzen hast du dann?"

    Fritzchen: "7!"

    Die Lehrerin: "Wie kommst du auf die verdammte 7?"

    Fritzchen: "Ich habe schon eine Katze!"

  • 0
  • Papst

  • Der Papst reist im Auto durch die menschenleere Einöde Kanadas. Plötzlich sagt der Papst zu seinem Fahrer: „Lassen Sie mich mal ans Steuer!“

    Der Chauffeur: „Aber Heiliger Vater...“

    Doch der Papst unerbittlich: „Mich sieht doch keiner, der Herr ist mit mir.“ Glücklich wie ein Kind klemmt er sich hinters Steuer und fährt los. Erst 60 km/h, dann 80 km/h, 100.... Da ertönt die Sirene der Polizei.

    Der Papst stoppt, und die Polizisten klopfen ans Fenster. Noch bevor der Papst ein Wort sagen kann, rennen sie zu ihrem Wagen und funken die Zentrale an: „Wir haben hier eine Geschwindigkeitsübertretung.“

    „Ja und, dann kassieren Sie halt...“

    „Aber es ist eine wichtige Persönlichkeit.“

    „Na und, auch wenn es der Präsident ist, kassieren Sie endlich.“

    „Aber er ist noch viel wichtiger!“

    „Ja, wer ist er denn?“

    „Wissen wir nicht, aber der Papst ist sein Chauffeur!“

  • 4
  • Wagenheber

  • Ein Deutscher und ein Japaner streiten sich. Der Streit eskaliert zu einer Schlägerei, und plötzlich liegt der Deutsche auf dem Boden.

    „Was war das denn?“, fragt er verwundert. „Das kommt aus meiner Heimat“, entgegnet der Japaner, „das war Karate!“

    Sie raufen weiter, auf einmal liegt der Deutsche wieder auf dem Boden. „Das kommt auch aus meiner Heimat“, meint der Japaner, „das war Judo!“

    Sie raufen weiter, plötzlich bekommt der Japaner eins über die Rübe und geht zu Boden. „Was war das denn?“, ruft er verdutzt. „Das kommt auch aus deiner Heimat“, erklärt der Deutsche, „das war der Wagenheber von Toyota!“

  • 4
  • Jäger

  • Drei Jäger streiten sich, wer den klügsten Hund hat.

    Sagt der erste: „Ich saß letztens auf dem Hochsitz, als ich merkte, dass ich meine Munition vergessen habe. Da hab ich meinen Hund an meinem Gewehr schnüffeln lassen, er lief nach Hause und brachte mir meine Patronen.“

    Sagt der zweite: „Ich war im Wald und wollte eine Zigarette rauchen, hatte aber kein Feuer. Da hab ich meinen Hund an meiner Zigarettenschachtel schnüffeln lassen, er lief nach Hause und brachte mir mein Feuerzeug.“

    Sagt der dritte: „Das ist ja alles ganz nett, aber... meine Frau und ich waren letztens am Baggersee, als ihr auffiel, dass sie ihr Bikinioberteil vergessen hatte. Da hab ich meinen Hund an ihrem Bikinihöschen schnüffeln lassen, er lief nach Hause... und brachte den Zeigefinger meines Nachbarn mit!“

  • 3
  • Soldat

  • Ein Soldat ging in die Schenke. Er erzählte viele Schwänke. Er erzählt von Flugzeugsturz, dabei ließ er einen fahren!

    Da beschwerten sich die Gäste: „Schmeißt ihn raus, das ist das Beste!“ Kaum hat man ihn rausgeschmissen, da hat er vor die Tür geschissen!

    Doch der Wirt, dem war nicht bange. Er lief ihm nach mit einer Stange. Doch der Kerl, der hat Courage, zeigt ihm seinen blanken Arsch!

    Und der Kerl war nicht zu kriegen, er ist auf den Kamin gestiegen, Hemd und Hosen runtergerissen und in den Kamin geschissen!

    Und die Köchin war beim Backen. Alles fiel ihr in den Nacken. Erbsen, Linsen, Bohnen, Reis Alles war verschmiert mit Scheiße!

  • 1
  • Quittung

  • Peter baut sich zu Hause einen verschließbaren Kleiderschrank selbst zusammen, den er in einem Möbelhaus gekauft hat.

    Als er im letzten Schliff ist, stellt er fest, dass einige Teile nicht richtig zusammenpassen und Kleinteile fehlen.

    Er hält sein Handy in der Hand und ruft seiner Partnerin zu: "Liebling, sag mir doch mal rasch die Rufnummer vom Kundendienst des Möbelhauses! Steht auf der Quittung aufgedruckt, die auf dem Esstisch liegt!"

    Sie: "Das ist die 08002000."

    Peter wählt, es kommt aber eine Ansage, diese Rufnummer sei ungültig.

    Er: "Komm, gib mir mal die Quittung!"

    Sie gibt ihm die Quittung. Peter sieht darauf nach und schnauzt sie dann an: "Mann, hast du ein Brett vor dem Kopf! Das sind doch die Öffnungszeiten!"

  • 2
  • Donald Trump

  • Treffen sich zwei Irre.

    Sagt der eine:

    "Ich bin Donald Trump!"

    Sagt der andere:

    "Ich dachte, du wärst Schizo!"

    Sagt der andere darauf:

    "Du bist ein Arschloch!"

    Darauf sagt der andere:

    "Dann bin ich ja Donald Trump, aber wer ist dann der Präsident?"

    "Das ist Donald Trump!"

    "Dann bin ich ja der Präsident!"

    Sagt der andere:

    "Ich glaube, du bist auch Schizo!"

    Sagt der andere:

    "Jetzt redest du aber wie ein Arschloch, ich glaube, du bist wirklich dieser Trump. Und wer ist jetzt der Präsident?"

    "Das musste dann Schizo sein!"

    "Okay, dann bin ich ja geheilt, denn ich bin weder Trump, noch bin ich Schizo. Und das Arschloch kann ich auch nicht sein, das ist ja schon Trump. Also bin ich Melanie, und du bist mein Mann. Und der Präsident ist Schizo!"

    "Selber Schizo!"

  • 1
  • Leben

  • Das Leben einer Katze:

    Montag: *grins* du musst zur Arbeit, während ICH hier chille, und noch so nebenbei: Ich hab Hunger!! Dienstag: Aha, Homeoffice, gerade am Facetimen, aber hallo? Wo bleibt meine Aufmerksamkeit? Grrrr! Ah, ich weiss, zuerst latsch ich über die Tastatur und dann leg ich mich drauf 😈! Mittwoch: Uhhh, du gehst einkaufen! Vergiss BLOSS mein Futter nicht! *2 Stunden später* What?! Nur 5 Packungen Futter!? Soll ich verhungern? Na warte, das gibt Rache... Donnerstag: Hallo, hallo, willst du spielen? Haaaallloooooo! Tja, dann muss ich dich zwingen! *Zückt Krallen...* Freitag Nacht: Oh, du schreibst morgen eine Prüfung? Na dann, PARTY 🎉! *Drei Uhr Morgens du wachst auf, deine Katze beisst dir in die Finger.* Samstag 6 Uhr Morgens: Aha, du bist immer noch nicht aufgestanden? HALLO? Und was ist mit mir? Ich sterbe vor Hunger! *MIIIIAUUU!* Sonntag: Du chillst auf dem Sofa? Ich will auch! *legt sich zu dir und kuschelt* Sooooo das war es, ich möchte noch sagen, dass das eine etwas übertriebene Version ist, und man das nicht all zu Ernst nehmen sollte, denn ich liebe Katzen! Vor allem meine. Ich hoffe es hat euch gefallen!

    Konsequenz

  • Der kleine Kurtchen lebt mit seinen Eltern auf einem Bauernhof.

    Die Mutter rügt ihn eines Tages für seine derben Streiche:

    „Ich habe gesehen, wie du völlig unnötig einem Huhn eine Feder ausgerupft hast! Deshalb gibt es eine Woche lang keine Eier mehr für dich! Ausserdem habe ich gesehen, wie du mit einem Stock der Kuh auf den Hintern geschlagen hast! Deshalb gibt es für dich zwei Wochen lang keine Milch mehr! Und darüber hinaus habe ich gesehen, wie du dem Schwein einen Tritt verpasst hast! Deshalb gibt es für dich drei Wochen lang keinen Schinken mehr!“

    Abends kommt der Vater nach Hause und begrüsst die Mutter mit einem Klaps auf ihren Hintern.

    Kurtchen schaut die Mutter mit fragendem Blick an und erkundigt sich: „Soll ich es ihm sagen – oder machst du das?“

  • 0
  • Pinocchio

  • Wühlmaus, Knopfaugen, lange Nase. Wer könnte das sein, Mann? Keine Frage. Es ist Marcel Scorpion, Prost-itution. Bist du Pinocchio doch oft schon gewohnt, ah. Du wirst gedisst und brauchst auch nicht flennen. Muss meine Stimme mit Programmen nicht verstellen, ah. Du bist längst nicht der Beste. Pinocchio, schreib dir doch mal selber die Texte. Kritischer Hase, lange, schmale Nase. Macht der Pinocchio eine Ansage. Du hast keine Hände beim Rappen. Wühlmaus, geh dich im Keller verstecken. Du lügst, wer traut dir Trottel schon? Regel Nummer eins: Vertrau keinem Pinocchio. Machst auf cool, machst ein'n auf real. In deiner Freizeit gehst du Minecraft spiel'n, ah.

    Porschefahrer

  • Ein Porschefahrer sieht abends an der Straße eine Blondine stehen, die per Anhalter mitfahren möchte.

    Der Porschefahrer hält an und lässt das Fenster auf der Beifahrerseite herunterfahren. Die Blondine steckt den Kopf hinein und der Porschefahrer schließt das Fenster wieder und klemmt so die Blondine ein.

    Er steigt aus und vögelt die Blondine von hinten durch, setzt sich wieder in seinen Porsche, öffnet das Fenster wieder und sagt: „Wir Porschefahrer sind ganz schön raffiniert, gell?“

    Daraufhin zieht die Blondine die Perücke vom Kopf und sagt: „Wir Schwulen aber auch!“

  • 6
  • Feuerwehr

  • Feuerwehr, THW und Bundeswehr veranstalten einen Wettkampf unter dem Motto “Wer kann an einem Tag die meisten Telegrafenmasten setzen?”

    Der Wettkampf beginnt schon früh morgens. Am Ende des Wettkampftages zählt die Jury.

    THW: 10 Telegrafenmaste

    Feuerwehr: 11 Telegrafenmaste

    Bundeswehr: 1 Telegrafenmast

    Der Vorsitzende der Jury ist verwirrt.

    “Wie konnte denn das passieren?”, fragt er den Leiter des Bundeswehrteams, “Das THW setzt zehn Telegrafenmaste, die Feuerwehr sogar elf und ihr nur einen???”

    “Ja ja”, sagt der Teamleiter der Bundeswehr, “aber die schauen auch alle noch 10 Meter aus der Erde heraus...”

  • 1
  • Atomwaffe

  • Dieser Witz braucht ein bisschen historisches Hintergrundwissen:

    Oppenheimer liegt völlig verzweifelt bei seinem Psychotherapeuten Schrödinger.

    O: "Soll ich es tun? Soll ich es nicht tun? Was, wenn es das falsche ist? Was, wenn ich es nicht tue, es aber richtig ist?"

    S: "Wir können es nicht wissen, solange du dich nicht entscheidest. Die Katzenbox muss geöffnet werden."

    O: "Du bist echt keine Hilfe!"

    Schrödinger ruft Einstein an.

    O: "Willst du, dass er mich über Pazifismus und eine Weltregierung zutextet?"

    S: "Er soll dir erklären, wie man mit Atomwaffen bei den Amis beliebt wird."

  • 0
  • Schwarzer Humor

  • Neulich war ich im abgelegenen, schattigen Teil des Stadtparks unterwegs.

    Hinter einer Wegkreuzung sitzen da zwei so Alpha-Typen auf einer Bank und quatschen. Der eine ritzt mit seinem Springmesser im Holz der Bank rum und der andere hat die Hände zum Taschenbillard in den Hosentaschen.

    Als ich vorbeigehen will, steht der Billardspieler auf und sagt: „Ey du! Willst‘e auch mal mit meinen Bällen spielen?“

    Ich bleibe stehen, und um ihm den Wind aus den Segeln zu nehmen, sage ich: „Na dann zeig mal, was du zu bieten hast.“

    Der Typ stutzt, aber dann lässt er doch tatsächlich seine Hosen runter und streckt mir sein Rohr entgegen. Unbesiegbar, wie er sich fühlt, sagt er grinsend: „Jetzt bist du am Zug.“

    Ich lasse mir nichts anmerken und gucke „bewundernd“ auf seine Ausstattung.

    „Okay – damit kann ich spielen“, sage ich und wende mich schließlich an den Anderen:

    „Leih mir bitte mal dein Messer.“

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