
Lange Witze
Ein Mann ging in den Beichtstuhl und sagte zu seinem Priester: "Ich hatte fast eine Affäre mit einer anderen Frau."
Der Priester fragte: "Was meinst du mit 'fast'?" Der Mann antwortete: "Nun, wir zogen uns aus und rieben uns aneinander, aber dann habe ich aufgehört!" Der Priester sagte: "Sich aneinander zu reiben ist dasselbe, als es tatsächlich zu tun. Du darfst diese Frau nicht mehr sehen. Zur Buße sprich fünf Ave Maria und lege 50 Dollar in den Opferkasten!"
Der Mann verließ den Beichtstuhl, sprach seine Gebete und ging dann zum Opferkasten. Er hielt kurz inne und wollte dann gehen.
Der Priester, der ihn beobachtete, rannte schnell zu ihm und sagte: "Ich habe das gesehen. Du hast kein Geld in den Opferkasten gelegt!"
Der Mann antwortete: "Ja, aber ich habe die 50 Dollar an den Kasten gerieben, und nach deiner Logik ist das dasselbe, als hätte ich sie hineingelegt!"
Im Klosterkonvent ist Beicht-Tag, die Nonnen bekennen ihre Sünden.
Nach einigen Bekennungen der verschiedensten Sündereien in all ihren Facetten, Arten und Weisen, sagt plötzlich eine jüngere Nonne, sie habe ein männliches Glied angesehen.
Sie solle zur Buße 5 "Vater unser", dazu 5 "Ave Maria" beten und ihre Augen mit Weihwasser waschen, dann sei ihr die Sünde vergeben.
Dann behauptet eine andere jüngere Nonne, sie habe ein männliches Glied mit den Händen berührt.
Damit ihr diese Sünde vergeben wird, solle diese "zur Buße" 7 "Vater unser" beten, sowie 10 "Ave Maria" und dann ihre Hände mit Weihwasser waschen.
Worauf, in diesem Moment, aus der Gruppe Nonnen eine Stimme ertönt: "Dann lass das Wasser laufen, ich muss gleich gurgeln!"
Geht eine Frau im Wald spazieren. Sie kommt an einer Bank vorbei, auf der ein Mann mit einem ganz kleinen, weißen Pony sitzt. "Oh", sagt die Frau, "der ist aber süß, sowas kleines hab ich ja noch nie gesehen. Woher haben Sie das denn?"
Worauf der Mann erwidert: "Och, wissen Sie was, da gehen Sie hier mal so 200 Meter in den Wald, dann kommt rechts ein schmaler Pfad, dem folgen Sie bis an eine Hütte. Dort wohnt eine alte Fee, die erfüllt jedem einen Wunsch."
Gesagt, getan, die Frau folgt dem Weg und kommt nach etwa einer Stunde wieder an der Bank vorbei.
Die Frau trägt links und rechts unter dem Arm jeweils eine dicke Melone und lauter kleine Schweinchen laufen hinter ihr her. Ihr Kopf ist zornrot. Als sie den Mann sieht, der immer noch auf der Bank sitzt, fängt sie an zu schimpfen:
"Sie hätten ja mal sagen können, dass die Fee vollkommen schwerhörig ist! Ich hatte mir eigentlich zwei Millionen in kleinen Scheinchen gewünscht!!!"
"Naja", meint der Mann, "wieso soll es Ihnen denn besser gehen als mir? Meinen Sie, ich hätte mir einen 20 cm großen Schimmel gewünscht?"
Peter ist Landwirt, aber sein Bauernhof läuft nicht gut. Ein Grossteil der Ernte ist verdorben, die Kühe geben zu wenig Milch und die Hühner legen zu wenig Eier.
Eines Tages kommt ihm ein genialer Einfall. Er baut so eine Art ländliches Puff auf. Als Provisorium steht da ein gelöcherter Lattenzaun.
Peter lädt seinen benachbarten Bauernfreund Klaas ein. Der ist natürlich neugierig und darf es ausprobieren. "Halt einfach deinen Schniedel da ins Loch am Lattenzaun rein, Klaas!"
Klaas lässt sich nicht zweimal bitten. Er wird regelrecht ausgesaugt. "Boah, wie geil ist das denn...", denkt er sich.
Dieses Spiel wiederholt sich noch an drei Folgetagen. Am fünften Tag kommt es für Klaas noch dicker. Das Ding hinter dem Loch will gar nicht mehr loslassen. Klaas ist fix und fertig.
Fragt er Peter: "Du sag mal, wer war denn da jeweils hinter dem Lattenzaun?"
Peter (verschmitzt): "Na ja, also zuerst meine Frau, dann meine Tochter, dann die Magd, dann die Erntehelferin und zuletzt - das war meine Melkmaschine. Die lässt nicht unter zwanzig Liter los!"
Ein Stotterer kommt zum Arzt: "Bi-bi-bitte he-he-helfen Sie m-m-mir!"
Der Arzt untersucht den Mann und stellt schließlich fest: "Ihr bestes Stück ist so groß, dass kein Blut mehr fürs Gehirn übrig ist, deshalb stottern Sie! Aber wenn Sie wollen, dass es aufhört, kann ich 'ihn' kürzer operieren."
Der Stotterer willigt ein. Ein Jahr später kommt er wieder zum Arzt: "Herr Doktor, ich habe inzwischen geheiratet, und meine Frau findet 'ihn' zu kurz. Und wenn ich's mir recht überlege, fand ich das mit dem Stottern gar nicht so schlimm... können wir das nicht wieder rückgängig machen?"
Darauf der Arzt: "N-n-nein... o-o-operiert ist o-o-operiert!"
Dieser Moment, wenn...
das Lachen einer Person lustiger ist, als der Witz.
man im Laden nichts kauft, an der Kasse vorbeigeht und sich fest vornimmt, nicht kriminell auszusehen.
du mit deinem Schuh aus Versehen ein Furzgeräusch machst, jeder denkt, du hättest einen fahren lassen und du dann aber den Effekt mit dem Schuh nicht nachmachen kannst, um zu beweisen, dass du es nicht warst.
dich deine Mutter zusammen mit dem Einkaufswagen an der Kasse stehen lässt, weil sie noch schnell was kaufen will, ihr aber gleich dran seid.
in der Schule alle anfangen zu schreiben und du nicht weißt, was du gerade machen sollst.
dein Vater sich in die Welt der Jugend einarbeitet.
man sich verabschiedet und dann doch in die gleiche Richtung läuft.
man schneller einpacken will, als die Kassiererin scannen kann.
dich dein Zahnarzt etwas fragt, während du den Sauger noch im Mund hast.
Elena und Thomasin treffen sich in einem Café mitten in der Stadt und unterhalten sich, während sie Kaffee und Kuchen essen. Thomasin hatte sich zwei große Stücke Schokoladentorte mit Kirschen obendrauf bestellt, Elena nahm ein Stück trockenen Zitronenkuchen.
"Na, wie schmeckt dein Schokoladenkuchen?", fragt Elena und rührt aufgeregt in ihrem Kaffee herum, während Thomasin einen Witz erzählt. "Schmeckt ganz gut", antwortet sie mit einem Lächeln und schluckt das halbe Kuchenstück hinunter, nachdem sie einen Schluck von ihrem Kaffee nahm, der aber ungewöhnlich fad und ekelhaft schmeckte. "Schön. Meiner ist nämlich absolut ungenießbar. Guck dir diese ekligen Dinger an, die an der Unterseite des Kuchens kleben... igitt, igitt! Das sieht ja aus wie ausgespuckte Kaugummis. Anscheinend muss es eine seltsame Spezialität sein, von der ich noch nie zuvor gewusst habe. Wenn ich dürfte, würde ich ihn mitsamt Teller und Besteck in den Müll schmeißen. Darf ich dein Stück haben?"
Daraufhin antwortete Thomasin mit einem Stöhnen: "Nein, der ist meiner und warum gehst du nicht einfach zu der Café-Besitzerin und bittest um ein neues Stück?"
"Gute Idee. Das mache ich!", rief Elena mit einem immer noch angewiderten Gesichtsausdruck, doch bevor sie aufstand hörte sie ein leises Flüstern von dem Tisch neben ihr. "Wissen Sie was? An ihrer Stelle hätte ich die Kaugummis nicht abgerissen. Die sind noch gut!"
Ein Jüngling geht am FKK-Strand entlang und entdeckt eine süße Frau mit gespreizten Beinen. Seinen Blick nicht abwendend könnend, erblickt er das Juwel zwischen den Schenkeln. Fasziniert von diesem einmaligen Anblick fragt er: "Ui, was ist denn das Schönes?"
Antwortet die Schönheit: "Des is mei Katz!"
Darauf der Jüngling: "Und wie heißt die?"
Sagt die Schönheit: "Na Muschi!"
Fragt der Jüngling: "Darf ich die streicheln und küssen?"
Sagt sie: "Nur zu, mein Hübscher!" gesagt, getan, der Jüngling schreitet zur Tat. Nach einer Minute meldet er sich wieder zu Wort und meint: "So wie die riecht, hat die Katze gerade Fisch gefressen oder ist seit ein paar Tagen tot!"
Geht ein Vater mit seiner 6-jährigen Tochter ins FKK-Bad. Fragt die Kleine: "Papa, was hast du da zwischen deinen Beinen?"
Der Vater sagt: "Das ist ein Vogelnest mit Mama-Vogel und ihren Eiern." Die Kleine belästigt es dabei und der Vater legt sich in die Sonne und schläft ein. Als er später wach wird, befindet er sich im Krankenhaus und seine Tochter sitzt neben ihm. Verwundert fragt er sie, was geschehen sei und sie antwortete: "Ich hab deinen Vogel gestreichelt und als er mich angespuckt hatte, hab ich ihm die Eier zertreten und sein Nest angezündet."
Jetzt kommen ein paar Fritzchen-Witze:
Fragt der Lehrer Fritzchen in Mathe: "Fritzchen, wie groß ist die Schule, was schätzt du?" Antwortet Fritzchen: "Ich glaube, 1,24." "-Warum denn das?" "Naja, ich bin 1,34 groß und die Schule geht mir bis zum Hals."
Was nicht unbedingt dazu gehören muss: Antwortet der Lehrer empört: "Junge, ich bring dich zum Direktor!" Im Büro: (Rektor) "Na? Wollen wir mal sehn, wie gut du schätzen kannst. Fritzchen, was denkst du, wie alt bin ich?" Fritzchen: "Ich vermute 44." Rektor: "Das stimmt! Wie kommst du denn darauf?" Fritzchen: "Naja, wir haben einen Nachbarn, der ist 22 und ein Halb-Idiot."
Ein Mann heiratet seine Geliebte, eine hübsche junge Frau, die immer ein schwarzes, samtiges Band um den Hals trägt. In der Hochzeitsnacht fragt er sie, warum sie das Band nie abnimmt.
"Wenn ich das tue, wird es dir leid tun", antwortet sie und schläft ein. Nacht für Nacht stellt er ihr immer wieder dieselbe Frage, warum sie das Band nie abnimmt. Und er bekommt immer die gleiche Antwort von ihr. Er wird schließlich verrückt vor Neugier. Eines Nachts, während sie tief und fest schläft, holt er eine Schere aus ihrem Nähkästchen und schneidet das Band durch.
Das schwarze Band fällt ab... ihr Kopf rollt vom Hals und knallt mit einem dumpfen Geräusch zu Boden!
Hallo Leute!
Ich heiße Joana Almeida und bin elf Jahre alt und bin eine bekannte Sängerin in Portugal. Ich stamme auch aus Portugal, wohne aber schon seit drei Monaten in Stuttgart Bad Cannstatt. Meine Stimme ist ausgezeichnet und ich singe sehr gerne Lieder. Außerdem erforsche ich gerne meine Umwelt und bin "Forscher". Seit knapp zwei Monaten kann ich schon relativ gut Deutsch sprechen und sogar ein bisschen auf Deutsch singen. Weil ich eine so berühmte Person bin, habe ich schon bei JESC 2019 teilgenommen. Ich hatte bei JESC das schöne Lied Vem Comigo (Come with me) vorgesungen. Natürlich habe ich es erlaubt, meine Videos ins Internet zu stellen. Falls ihr mein Video sehen möchtet, schreibt auf YouTube: Joana Almeida JESC 2019 Vem Comigo. Wenn ihr Zeit habt und das Video gesehen habt, schreibt mir hier, wie es war. Auch könnt ihr meinen Namen auf Google schreiben und ihr seht meine Bilder. Ich würde mich wirklich freuen, wenn ihr das Video von mir bei JESC sehen würdet. Falls ihr mich kennt, gebt mir einen Daumen nach oben. Viel Spaß und ein gutes neues Jahr!
Wenn du nicht willst, dass ein Ingenieur deine Rezepte schreibt:
«Schokoladen-Chip-Keks-Rezept»
- 532,35 cm3 Gluten - 4,9 cm3 NaHCO3 - 4,9 cm3 raffiniertes Halit - 236 cm3 teilhydriertes Talgtriglycerid - 177,45 cm3 kristallines C12H22O11 - 177,45 cm3 unraffiniertes C12H22O11 - 4,9 cm3 Methylether von Protocatechusäurealdehyd - 2x calciumcarbonat-verkapselte, mit Vogeleiweiß beschichtete Proteinoide - 473,2 cm3 Theobroma Cacao - 236 cm3 entkapseltes Hülsenfruchtfleisch (Siebgröße #10)
In einen 2L-mantelgekühlten Rundreaktor (Reaktor #1) mit einem Gesamt-Wärmeübergangskoeffizienten von etwa 100 Btu/F-ft2-hr, die Zutaten #1, #2 und #3 unter ständigem Rühren hinzufügen. In einem zweiten 2L-Reaktor mit einem Radialstrom-Impeller, der mit 100 U/min arbeitet, die Zutaten #4, #5, #6 und #7 hinzufügen, bis die Mischung homogen ist.
Zu Reaktor #2 Zutat #8 hinzufügen, gefolgt von drei gleichen Volumina der homogenen Mischung in Reaktor #1. Zusätzlich Zutat #9 und #10 langsam unter ständigem Rühren hinzufügen. An diesem Punkt der Reaktion ist darauf zu achten, dass ein Temperaturanstieg, der das Ergebnis einer exothermen Reaktion sein kann, kontrolliert wird.
Mit einem Schneckenextruder, der an einen #4-Nodulierer angeschlossen ist, die Mischung stückweise auf ein 316SS-Blech (300 mm x 600 mm) geben. In einem 460K-Ofen für einen Zeitraum erhitzen, der mit dem Reaktionsgeschwindigkeitsausdruck 1. Ordnung von Frank & Johnston übereinstimmt (siehe JACOS, 21, 55), oder, bis es goldbraun ist.
Sobald die Reaktion abgeschlossen ist, das Blech auf einen 25°C-Wärmeübertragungstisch legen und das Produkt zum Gleichgewicht kommen lassen.
Guten Appetit!
Wir mussten in unserer Schule so einen Lutschtest machen und das Ergebnis wurde uns nie gesagt.
Und das Komische an dieser Sache, was uns als Klasse sehr bewundert hat, ist, dass diese Stäbchen (die wir gelutscht haben) dann alle in einem Behälter kamen (Mädchen und Jungen getrennt) und nicht einzeln. Natürlich haben wir nicht nur diesen Test gemacht... Also ja, und als ich das meinem Vater erzählte, hat er ungefähr das gesagt: Diese Lutsch-Tests werden gemacht, um die DNA-Werte der jeweiligen Schüler/Personen/Menschen zu finden, also die Schwächen und Stärken. Also damit ist jetzt gemeint, dass geguckt wird, wer gegen was stark oder schwach ist. Und das Ganze hat sehr viele negative Seiten, und zwar kann man dann Viren entwickeln, um die Menschen dann "zu töten", die dann gegen diesem Virus schwach sind, aber das soll alles nicht erst jetzt passieren, sondern in ca. 50 Jahren. Und durch das soll es später keine Kriege mehr geben mit Waffen und Pistolen, sondern es werden halt durch die DNA-Werte (Schwächen) der Menschen unterschiedliche Viren entwickelt und diese dann an diese Menschen angewendet. Wenn das wirklich alles stimmen sollte... weiß ich einfach nicht mehr, wo es mit uns hingehen wird...
*Das kleine Kochbuch*
Rezept N0 7: Zuckerwatte
Kaufen Sie eine ausreichend große Packung Watte. In jeder Drogerie werden Sie fündig, und sind Sie ein echter Feinschmecker, so werden Sie zu parfümierter Watte greifen. Entnehmen Sie der Packung ihren Inhalt und legen Sie ihn in eine Schüssel oder einen Blumentopf, wenn Sie Ihre Gerichte lieber à la Waldorf zubereiten. Nun kippen Sie eine gehörige Menge Zucker in Ihre werdende Delikatesse. Auch Salz eignet sich vorzüglich, doch verwickeln Sie sich durch diese allzu unkonventionelle Rezeptänderung, die zudem in Widerspruch zum etablierten Namen steht, möglicherweise in Konflikte. Wagen Sie es, die Sterne stehen Ihnen heute günstig! Zu jedem freudigen Anlass, sei es Ihr Geburtstag oder die ersehnte Abreise des nervigen kleinen Cousins, eignet sich diese vortreffliche, selbstgemachte Zuckerwatte.
Wir wünschen Ihnen EINEN GUTEN APPETIT.
Weitere großartige Rezepte folgen.
Zwei trinkfreudige Männer hatten ihren Führerschein verloren und mussten nach einiger Zeit die MPU (psychologische Untersuchung) machen. Da gehen wir zusammen hin, dann haben wir's leichter.
Der erste geht zum Psychologen rein und kommt freudenstrahlend mit seinem Führerschein in der Hand wieder raus. War es schwer?, fragte sein Kumpel.
"Überhaupt nicht, er fragte mich nur: 'Was ist der Unterschied zwischen einem Fisch und einer Ente?'" Und, was hast du gesagt? Ich sagte: "Der Fisch schwimmt im Wasser und die Ente darauf."
"Dann schaff ich das auch." Er kommt wieder raus und sagt: "Ich bin durchgefallen, obwohl ich alles richtig gesagt habe." Und, was hat er dich denn gefragt? Er fragte mich: "Was ist denn der Unterschied zwischen dem Adler und dem Hirsch?" Und, was hast du gesagt?
"Der Adler hat montags Betriebsruhe und der Hirsch freitags!!"
Drei Männer haben sich verlaufen und sehen ein Nonnenkloster. Sie klopfen an und fragen, ob sie bei ihnen etwas essen könnten und so.
Nonne: „Ja, aber dafür muss Ihr – Sie wissen schon was – ab."
Das wollen die Männer nicht und gehen zurück in den Wald.
Nach einer kurzen Zeit wird der erste weich und geht zu den Nonnen. Man hört einen langen Schrei. Auch der zweite hält es nicht mehr aus und geht dahin. Diesmal hört man einen kurzen Schrei.
Nach einer Stunde kommt auch der dritte und fragt: „Bevor es losgeht, will ich wissen: Warum war der erste Schrei lang und der zweite kurz?“
Nonne: „Wir gehen nach Ihren Berufen, der erste war Tischler, da wurde er abgehobelt. Der zweite war Metzger, da wurde er abgehackt!“
Der dritte Mann fängt an zu lachen: „Ich bin Fabrikant für Dauerlutscher!“
Ein dunkelhäutiger 16-jähriger Jugendlicher bewirbt sich als Bauarbeiter. Sagt der Vorarbeiter: „Wenn du hier arbeiten willst, musst du auch die Maurersprache beherrschen. Kannst du die denn?“ „Na klar“, erwidert der Junge. Meint der Vorarbeiter: „Gut, werden wir ja sehen.“
An seinem ersten Arbeitstag steht der Junge an der Mischmaschine, als ihm der Vorarbeiter auf dem Dach seine Hand mit fünf ausgestreckten Fingern zeigt. Daraufhin hebt der Junge seine Hand und zeigt dem Vorarbeiter seine Handfläche, dann dreht er ihm den Handrücken zu, dann hält er sich die Hände wie ein Geweih auf den Kopf. Wütend kommt der Vorarbeiter nach unten und schimpft: „Du hast ja gar keine Ahnung von der Maurersprache. Sonst hättest du verstanden, dass ich dich nach fünf Bier gefragt habe!“ „Hab ich doch“, meint der Junge, „deshalb hab ich ja zurückgefragt: Ein Helles, ein Dunkles oder ein Bockbier?“
Ein Ostdeutscher kommt zum ersten Mal in den Westen und nimmt sich ein Taxi. Es ist ein Mercedes. Nach einer Weile fragt der Ossi, was das vorne auf der Motorhaube wäre und deutet auf den Mercedes-Stern.
Der Taxifahrer denkt sich: "Den nimmst Du jetzt aber kräftig auf den Arm!" und erklärt dem Ossi, dies sei eine Zielvorrichtung, um Rentner zu überfahren, weil es im Westen zu viele davon gibt. Für jeden überfahrenen Rentner gäbe es 500.- DM Prämie. Als nun gerade ein Rentner über die Straße geht, hält der Taxifahrer darauf zu, reißt aber im letzten Moment das Lenkrad rum und fährt an dem Rentner vorbei.
Da hört er hinten einen dumpfen Schlag und der Ossi ruft: "Also, Rentner jagen müssen Sie aber noch üben - wenn ich jetzt nicht im letzten Augenblick die Tür aufgemacht hätte, hätten wir den bestimmt verpasst..."
Ein LKW-Fahrer fährt eine einsame Landstraße entlang. Plötzlich muss er scharf bremsen, weil mitten auf der Fahrbahn eine kleine, rot gekleidete Gestalt steht, und ruft: „Ich bin das kleine schwule rote Männchen, und ich hab Hunger!“
Der LKW-Fahrer antwortet: „Ja, okay... hier, nimm mein Wurstbrot, aber geh endlich von der Straße runter!“
Er fährt weiter, aber plötzlich muss er wieder in die Bremse gehen, weil wieder eine Gestalt die Fahrbahn blockiert, diesmal eine gelb gekleidete: „Ich bin das kleine schwule gelbe Männchen, und ich hab Durst!“ „Ja, ist ja gut“, meint der LKW-Fahrer, schon etwas genervt, „hier hast du meine Dose Cola, aber geh verdammt nochmal von der Straße runter!“
Er fährt weiter, als plötzlich eine grün gekleidete Gestalt auf der Fahrbahn steht, und ihn zum Bremsen zwingt! Stinksauer steigt der LKW-Fahrer aus und brüllt: „Ja, ja, ich weiß schon! Du bist das kleine schwule grüne Männchen, und was willst DU jetzt schon wieder von mir?!“ „Führerschein und Fahrzeugpapiere!“