
Lange Witze
Boris Johnson, Wladimir Putin und Donald Trump landen in der Hölle und begegnen dem Teufel.
Neben ihm auf einem Tisch steht ein rotes Telefon.
Teufel: „Jeder von euch darf jetzt mal telefonieren.“
Boris Johnson beginnt und telefoniert 20 Minuten mit London.
Teufel: „Das kostet 2.5 Millionen Dollar!“
Dann telefoniert Wladimir Putin 30 Minuten mit Moskau.
Teufel: „Das kostet 3 Millionen Dollar!“
Schliesslich telefoniert Trump mit Washington, allerdings 2.5 Stunden.
Teufel: „Das kostet 5 Dollar!“
Natürlich beschweren sich Johnson und Putin darüber und fragen, wieso Trump so billig telefonieren kann.
Grinst der Teufel: „Die USA sind unter Donald Trump zur Hölle gefahren! War also nur ein Ortsgespräch zum Lokaltarif!“
Wie heißt der chinesische Kultusminister? – Bil Dung.
Wie heißt der chinesische Verteidigungsminister? – Ka No Ne.
Wie heißt der chinesische Verkehrsminister? – Um Lei Tung
Wie heißt der chinesische Sportminister? – Ping Pong.
Wie nennt man einen pünktlichen Asiaten? – Thai Ming.
Landwirtschaftsminister? – Kuh Dung. Und wie sein Stellvertreter? – Ka To Fel.
Was heißt Bergsteiger auf Chinesisch? – Hing-am-Hang.
Was heißt Journalist auf Chinesisch? – Zei Tung.
Was heißt Sportler-Kraftnahrung auf Chinesisch? – Do-Ping.
Was heißt Schiffeversenken auf Chinesisch? – Dschunken-Tunken.
Ein Tourist reitet durch die Wüste. Plötzlich wird sein Kamel immer langsamer. Doch der Tourist hat Glück. Er sieht eine große Werbetafel für eine Kamelreparaturwerkstatt. Gerade noch erreicht er die Hütte, als sein Kamel streikt.
Der Monteur schleicht um das Tier herum und sagt dann: "Schieben Sie das Kamel einmal auf die Rampe."
Gesagt, getan. Da nimmt der Beduine zwei Ziegelsteine und schlägt damit die besten Teile des Kamels zusammen. Das jault auf und rennt davon.
"Na super!", sagt der Tourist. "Und wie soll ich da jetzt hinterher kommen?"
"Na, stellen Sie sich mal auf die Rampe!"
Begegnen sich ein Mann und eine Frau in einer Bar. Nach einigen Drinks fahren sie zu ihm und haben Sex. Als die Frau ins Bad geht, stellt sie fest, dass sie ihre Tage bekommen hat, denkt sich aber: "Ach, der ist so voll, der merkt das gar nicht." Sie geht zurück zu ihm und es geht weiter wie zuvor.
Als der Mann am nächsten Morgen aufwacht, fällt ihm auf, dass sein Laken voll Blut ist und bekommt Panik. Er rennt zum Waffenschrank, zählt alle Pistolen und ist erleichtert, denn alle Waffen sind noch da. Er rennt in die Küche zum Messerblock und stellt erleichtert fest, dass auch hier alle da sind. Er geht ins Bad, um sich Wasser ins Gesicht zu spritzen. Als er in den Spiegel schaut, sagt er erschrocken: "Verdammt, ich hab sie gefressen..."
Ein Archäologe findet bei einer Ausgrabung in einer alten Pyramide ein Stück Papyrus in einer Grabkammer. Die Freude ist groß, und er lässt forschen, worum es sich da genau handelt. Es ist ein Abholschein über ein Paar Sandalen von dem damaligen Herrscher, die beim Schuhmacher zwecks Reparatur abgegeben wurden. Weitere Forschungen ergeben, dass dieses Schuhgeschäft über x Generationen tatsächlich noch existiert. Voller Stolz und Interesse, dem Besitzer des Ladens diesen Fund zu zeigen, gibt er das Stück Papier an den Verkäufer. Dieser geht kurz gelangweilt in das Hinterzimmer und kommt dann wieder nach vorne. "Tut mir leid", ist seine Bemerkung, "die sind erst in zwei Tagen fertig."
Dieser Moment, wenn...
die Leute Happy Birthday für dich singen und du das irgendwie erdulden musst.
du die letzte Treppenstufe verfehlst.
Dieser Moment, wo du beim Tischdecken eine nicht ganz sauber gewordene Gabel entdeckst und dich dann entscheiden musst, welches Familienmitglied du am wenigsten magst.
Dieser Moment, in der Nacht, wo man einfach das lange Ende der Bettdecke nicht finden kann.
man dem Lehrer sagt, dass man seine Hausaufgaben vergessen hat einzupacken, er dir nicht glaubt, es aber stimmt.
Soll ich sowas hier öfters veröffentlichen?
Ein Pfarrer konnte es nicht mehr ertragen, dass die Leute in seiner Gemeinde immer und immer beichteten, sie seien fremdgegangen. Er sagte:
"Wenn hier noch einmal jemand vom Fremdgehen beichtet, lege ich meinen Dienst nieder!"
Da alle den Pfarrer sehr mochten, einigten sie sich darauf ein Codewort zu benutzen: jeder, der untreu war, sollte sagen, er oder sie sei gefallen. Das schien den Pfarrer zu beruhigen, doch eines Tages starb der Pfarrer im hohen Alter. Eine Woche nachdem der neue Pfarrer angefangen hatte, suchte dieser den Bürgermeister der Stadt auf und schien sehr besorgt. Er sagte:
"Sie müssen unbedingt etwas mit den Gehwegen in dieser Stadt machen!"
Der Bürgermeister fing an zu lachen, als er merkte, dass niemand dem neuen Pfarrer erklärt hatte, was das Codewort bedeutet. Aber der Pfarrer hob anschuldigend den Finger und meinte:
"Ich weiß wirklich nicht, warum Sie jetzt lachen, Ihre Frau ist diese Woche schon dreimal gefallen!"
Eine Schulklasse in Gelsenkirchen bekommt eine neue Lehrerin. Um ihre Schüler kennenzulernen, plaudert die Lehrerin mit ihnen in der ersten Stunde über Hobbys und erwähnt dabei, dass sie Schalke-Fan ist.
Alle Kinder sind total begeistert: „Ich bin auch Schalke-Fan!“, bis auf ein Mädchen, das still dasitzt.
Die Lehrerin fragt: „Bist du kein Schalke-Fan?“
„Nein“, meint das Mädchen, „ich bin VfB-Fan!“
„Das gibt es hier nicht oft“, meint die Lehrerin, „wie kommt's?“
„Also, meine Eltern kommen beide aus Stuttgart. Mein Vater hat bei Mercedes Benz gearbeitet. Er hat meine Mutter im Stadion kennengelernt. Beide sind VfB-Fans, und deswegen bin ich auch VfB-Fan!“
„Aber, aber“, sagt die Lehrerin, „man muss doch nicht alles so machen wie seine Eltern! Was wäre, wenn deine Eltern beide arbeitslose Alkoholiker wären?“
„Naja“, meint das Mädchen, „dann wäre ich wahrscheinlich auch Schalke-Fan...“
Fritzchen geht mit seiner Oma in den Wald. Dort sieht er ein Schild, auf dem "sexy sexy" steht. Fritzchen fragt seine Oma: „Was heißt das?“ Die Oma antwortet: „Das sage ich dir, wenn wir bei mir Zuhause sind.“ Das Gleiche passiert noch zwei Mal mit "BH" und "bumsen".
Bei der Oma Zuhause erklärt sie ihm, was alles bedeutet: "Sexy sexy" bedeutet "Hallo", "BH" bedeutet "Mantel" und "bumsen" bedeutet "kochen".
Als Fritzchen wieder bei sich Zuhause ist, klingelt es an der Tür. Er macht auf und sagt: „Sexy sexy, darf ich Ihnen Ihren BH ausziehen, meine Mutter ist gerade am Bumsen.“ 😂😂
Bei einer Gerichtsverhandlung verliest der Richter die Anklage: „Der Angeklagte wird beschuldigt, seine Frau mit einer Schaufel erschlagen zu haben.“
Plötzlich ein Zwischenruf von den Zuschauerrängen: „Dieses Schwein!“
Der Richter schaut den Störenfried zwar missbilligend an, sagt aber nichts. Er fährt fort: „Des Weiteren wird er beschuldigt, seine Tochter mit derselben Schaufel erschlagen zu haben.“
Wieder der gleiche Zwischenruf: „Dieses Schwein!“
Nun erhebt sich der Richter und sagt: „Ich weiß, dass die Anschuldigungen grausam und moralisch nicht verarbeitbar sind, aber ich muss dennoch darauf bestehen, dass Sie diese Beleidigungen unterlassen.“
Da sagt der Zuschauer: „Darum geht es mir nicht. Ich habe 15 Jahre neben diesem Schwein gelebt, und immer wenn ich ihn nach einer Schaufel gefragt habe, hat er behauptet, er besitze keine.“
Ein Mann ruft seine Frau vom Büro aus an: „Schatz, der Chef hat mich auf ein Angelwochenende eingeladen! Das ist DIE Chance für mich, aber ich muss nachher schon los. Pack bitte meine Sachen und mein Angelzeug zusammen... und den blauen Seidenpyjama, ja? Ich komm in einer Stunde, um es abzuholen.“
Der Mann eilt dann nach Hause, packt den ganzen Krempel in sein Auto, entschuldigt sich bei seiner Frau für die kurze Vorwarnzeit und düst ab.
Drei Tage später kommt er wieder.
Seine Frau fragt: „Na, wie war der Trip?“
Der Mann schwärmt: „Es war wunderbar, die Fische haben prima angebissen und der Chef war begeistert von mir! Aber... du hast vergessen, meinen Seidenpyjama einzupacken?“
Seine Frau lächelt ihn zuckersüß an: „Aber nicht doch! Ich hab ihn in deine Angelkiste getan, Schatz.“
Kohn und David liegen sich in den Haaren.
Sie streiten sich darum, ob Schwarz und Weiss Farben seien, können sich aber nicht einigen. Kohn meint ja, David meint nein.
Um dem Streit beizulegen, gehen sie zum Rabbi.
Kohn: "Sag, Rabbi, ist Schwarz eine Farbe?"
Rabbi: "Muss ich klären. Kommt morgen wieder!"
Am 2. Tag kommen Kohn und David wieder.
Da verkündet der Rabbi: "Ich habe geklärt, Schwarz ist eine Farbe!"
David: "Sag, Rabbi, ist Weiss auch eine Farbe?"
Der Rabbi wieder: "Muss ich klären. Kommt morgen wieder!"
Am 3. Tag kommen Kohn und David wieder.
Da verkündet der Rabbi: "Ich habe geklärt, Weiss ist auch eine Farbe!"
Da sagt Kohn zu David: "Siehst du, hab ich dir doch einen Farbfernseher verkauft!"
Ein Junge aus der Stadt zieht aufs Land. Seine Familie kauft von einem der örtlichen Bauern einen Esel für 100 Euro.
Am nächsten Tag soll der Junge den Esel abholen, aber der Bauer hat schlechte Nachrichten: Der Esel ist über Nacht verstorben. Sagt der Junge: „Okay, dann geben Sie mir das Geld zurück.“ „Tut mir leid“, meint der Bauer, „das hab ich schon ausgegeben.“ Der Junge überlegt kurz: „Okay, dann geben Sie mir den Esel.“ Der Bauer wundert sich: „Was willst du denn mit einem toten Esel?“ „Ich will ihn verlosen!“ „Aber du kannst doch keinen toten Esel verlosen!“ „Na klar, Sie werden schon sehen. Aber wir dürfen niemandem sagen, dass er tot ist.“
Eine Woche später treffen sich der Bauer und der Junge wieder, und der Bauer fragt, ob der Junge Erfolg mit seiner Verlosung hatte. „Und ob“, meint der Junge, „ich habe 100 Lose für je zwei Euro verkauft.“ „Und da hat sich keiner beschwert?“, fragt der Bauer. „Doch – der, dessen Los gewonnen hat. Dem hab ich seine zwei Euro zurückgegeben!“
Die Lehrerin fragt im Sachkundeunterricht: "Wer kann mir sagen, welche Körperöffnungen der menschliche Körper hat?"
Fritzchen meldet sich und schnipst wie wild, aber die Lehrerin denkt: "Fritzchen denkt schon viel zu versaut für sein Alter, den kann ich bei dieser Frage nicht drannehmen!" Also fragt sie stattdessen die kleine Anna: "Welche wichtige Körperöffnung kennst du denn?"
"Die Nasenlöcher", antwortet das Mädchen.
"Sehr gut!", meint die Lehrerin, "kann mir denn auch jemand sagen, warum die Nasenlöcher so wichtig sind?"
Wieder meldet sich Fritzchen wie ein Wilder. Die Lehrerin denkt, bei den Nasenlöchern kann Fritzchen ja wohl keinen Schaden anrichten, und sagt: "Also Fritzchen, dann erklär uns das mal!"
Darauf Fritzchen ganz stolz: "Damit die Frauen beim Blasen nicht ersticken!"
Putin besucht in Moskau eine Schule und spricht über Patriotismus und die großartigen Leistungen des russischen Volkes. Anschließend dürfen die Kinder dem Präsidenten Fragen stellen. Igor hebt die Hand. „Ich habe zwei Fragen: 1. Warum hat Russland die Krim attackiert? Und 2. Warum will Russland die Ukraine besetzen?“ „Gute Fragen“, antwortet Putin. In diesem Moment läutet die Pausenglocke und die Kinder stürmen aus dem Schulzimmer.
Nach der Pause nimmt Putin das Gespräch wieder auf: „Habt ihr weitere Fragen?“ Sascha hebt die Hand: „Ich heiße Sascha und habe auch zwei Fragen: 1. Warum hat die Pausenglocke 20 Minuten früher geläutet? Und 2. Wo ist Igor?“
Großmutter, Mutter und Tochter fahren mit der Kutsche durch den Wald. Auf einmal wird die Kutsche von Räubern überfallen. Ein Räuber brüllt: "Alle aussteigen!" Das Mädchen fragt: "Aber doch nicht meine arme, alte Großmutter?" "Schnauze", brüllt der Räuber, "ich hab doch gesagt, alle! So, und jetzt alle runter auf den Boden!" Das Mädchen fragt: "Aber doch nicht meine arme, alte Großmutter?" "Schnauze", brüllt der Räuber, "ich hab doch gesagt, alle! So, und jetzt werden wir euch alle vögeln!" Das Mädchen fragt: "Aber doch nicht meine arme, alte Großmutter?" "Schnauze", sagt die Großmutter, "er hat doch gesagt, alle!"
Ein Schweizer fragt einen Österreicher: "Was ist das? Es ist braun, hat vier Beine, steht auf der Wiese und ist strohdumm."
Der Österreicher denkt lange nach und antwortet: "Ich weiß es nicht."
Der Schweizer löst das Rätsel: "Das bist Du und Dein Bruder."
Dem Österreicher gefällt der Witz. Er will ihn deshalb gleich weitererzählen. Er geht zu einem Italiener und fragt: "Was ist das? Es ist braun, hat vier Beine, steht auf der Wiese und ist strohdumm."
Der Italiener antwortet: "Ich glaube, das ist eine Kuh."
"Nein, nein", lacht der Österreicher. "Das bin ich und mein Bruder."
Ein Mann wird ins Gefängnis eingeliefert. Am Anfang scheint alles normal, aber am Abend fangen die Insassen plötzlich an, Zahlen herumzuschreien. "203!" Der ganze Trakt bricht in schallendes Gelächter aus. "112!" Der ganze Trakt bricht in noch lauteres Gelächter aus.
Der Neue fragt seinen Zellengenossen: "Was soll das? Warum finden alle diese Zahlen so lustig?" Sein Zellengenosse antwortet: "Ach, das Leben im Gefängnis ist hart. Wir haben uns alle Witze, die wir kennen, schon so oft erzählt, dass wir sie einfach durchnummeriert haben. Versuch es doch auch mal."
Der Mann ruft zögerlich: "267!"
Da fangen die Gefangenen an, so laut zu lachen wie nie zuvor; sie kriegen sich gar nicht mehr ein.
"Was ist denn jetzt passiert?"
Sein Zellennachbar wischt sich die Tränen aus den Augen und meint: "Unsere Witze gehen nur bis 250, den haben wir also noch nie gehört."
Kommt der Mann am Abend müde von der Arbeit nach Hause.
Die Frau: "Du Schatzi, schau, das Tischbein ist kaputt, kannst du das bitte richten?"
"Na, bin ich ein Tischler?"
Am nächsten Abend: "Du Schatzi, schau, die Glühbirne ist auch kaputt, kannst du sie bitte auswechseln?"
"Na, bin ich ein Elektriker?"
Ein Tag später: "Du Schatzi, schau, nun tropft der Wasserhahn auch noch, kannst du den bitte abdichten?"
"Na, bin ich ein Installateur?"
Als der Mann am nächsten Abend nach Hause kommt, ist alles repariert. Er fragt die Frau, wie es kommt, dass alles gerichtet ist.
Sie: "Ich hab den Nachbarn gefragt und er hat es repariert."
"Und hat er irgendwas verlangt?"
"Er hat gesagt, entweder ich back ihm eine Torte oder ich schlaf mit ihm."
"Und hast ihm eine Torte gebacken?"
"Na, bin ich eine Konditorin?"
Die evangelische Kirche gibt eine neue Bibelübersetzung heraus. Auch in der Neuübersetzung wurde der Name Gottes wie bisher mit "der Herr" wiedergegeben. Die Feministin und Bundesministerin Manuela Schwesig (SPD) ist über die "übersetzungsbedingte Diskriminierung" sehr empört und droht mit dem Verbot der Bibel.
Die Kirche lenkt ein und ersetzt die Bibel mit einer feminismus-konformen Version. Eifrig präsentieren die Herausgeber die neue Bibel: Sehr geehrte Frau Bundesministerin Schwesig, wir haben Ihre Forderung umgesetzt. In der neuen Ausgabe wurden sämtliche männlichen Bezeichnungen mit weiblichen Wortformen ersetzt. Insbesondere wurden die Wörter "der Herr" mit "die Dame" und "seine Herrlichkeit" mit "ihrer Dämlichkeit" ersetzt.