Lauf

Lauf-Witze

Ergebnis

  • Neue Ergebnisse in der Forschung: Maikäfer können mit Beinen hören. Reporter Max ist live dabei.

    Max: "Wie wollen Sie mir das beweisen?"

    Forscher: "Sehen Sie diese Reihe Maikäfer? Maikäfer marsch." Und alle Käfer gehen eine Runde im Kreis. Dann nimmt der Forscher einen Käfer und schneidet ihm sorgfältig alle Beine ab, eines nach dem anderen.

    Forscher: "Wenn er durch die Beine hört, dann kann er jetzt nicht mehr laufen..."

  • 5
  • Fuchs

  • Zwei Füchse spazieren durch den Wald. Plötzlich geraten sie in eine Treibjagd! Beide laufen um ihr Leben. Nach wenigen Sekunden macht es "schnapp, schnapp" und beide Füchse sind in eine Bärenfalle getreten und hängen fest. Da sagt der eine Fuchs: "Ich sehe keine andere Möglichkeit, als sich das Bein durchzubeißen!" Der andere stimmt zu und so fangen beide an zu nagen. Nach einer Weile hat der Fuchs, welcher den Vorschlag gebracht hat, sein Bein durchgebissen und nun, da er frei ist, fängt er an humpelnd weiterzulaufen. Nach ein paar Metern bleibt er stehen und dreht sich nach dem anderen Fuchs um und ruft: "Was ist denn? Wo bleibst du???" Daraufhin der andere Fuchs: "Ich habe mir schon 3 Beine abgebissen und hänge immer noch hier fest!"

  • 2
  • Computer

  • Ich habe gerade erfahren, dass eine der neuen Star-Wars-Serien von der Zeit handelt, als Schadsoftware alle Computer lahmlegte, und dem Titel nach zu urteilen, laufen diese Computer unter Windows!

    Sie heißt „Die schädliche Batch-Datei!“

  • 0
  • Maus

  • Sitzen 3 Mäuse abends zusammen am Tisch und geben sich gegenseitig an.

    1. Maus: Na ja, ich bin ja wohl ziemlich cool drauf: Immer wenn zuhause eine Mausefalle steht, laufe ich hin und klaue den Käse, danach mache ich an der Mausefalle Krafttraining.

    2. Maus: Und ich bin erst ein geiler Typ. Immer, wenn die Hausbesitzerin Rattengift ausstreut, renne ich hin und schniefe das Zeug.

    1. Maus: Na? Du bist wohl nicht so cool drauf, oder?

    3. Maus: Ich gehe nach Hause, ihr langweilt mich. Die Katze wartet darauf von mir geknallt zu werden.

  • 2
  • Park

  • Ich laufe durch den Park und sehe einen Opa lachend auf einem Elektroroller wegfahren. Hinter ihm sehe ich, dass ein kleiner Junge rennend schreit: „Opa! Ich sagte nur kurz!”

  • 2
  • Auge

  • Der Hund mit den blauen Augen

    Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.

    Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"

    "Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.

    In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.

    Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"

    "Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.

    Eine Weile lang saß Amak still.

    Er hatte es geschafft.

    Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.

  • 1
  • Zug

  • Warum ist es gefährlicher, über ein Gleis zu laufen, anstatt zu rauchen?

    Beim Übers-Gleis-Laufen braucht es nur „ein Zug“!

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  • Tierhandlung

  • In der Tierhandlung: "Ich hätte gerne einen kleinen Hund für meine Tochter!" "Tut mir leid, aber wir machen keine Tauschgeschäfte!"

    Schnaubend und schäumend vor Wut rennt Achim ins Anwaltsbüro und ruft: "Ich will die Scheidung, endgültig! Jetzt hat sie schon den Hund dressiert, dass er ihr die Sachen zurückbringt, die sie mir nachwirft."

    "Warum bist du denn so traurig, Klaus?" "Ach, mir ist ein sonderbares Ding passiert. Ich habe gestern Nacht mit meiner Frau geschlafen, ich hatte einen Schwips und da habe ich ganz in Gedanken hundert Euro auf den Nachttisch gelegt." "Oh wie peinlich. Was hat Deine Frau gesagt?" "Nichts, sie hat mir fünfzig Euro herausgegeben."

    Ein älteres Ehepaar geht mit seinem Hund im Park spazieren. Kommt ein Polizist, zieht seine Pistole und erschießt den Hund. "Wie können Sie sowas tun, Sie rücksichtsloser Mensch!", schreit die Frau. "Der Hund hat die Räude und war deshalb eine Gefahr für die Allgemeinheit!", sagt der Polizist. "Woran sehen Sie das denn?", fragt die Frau. "Sehen Sie doch nur mal die trüben Augen, die kahlen Stellen in den Haaren und den hängenden Schwanz!", meint der Polizist. Da dreht sich die Frau entsetzt um zu ihrem Mann und schreit: "Mensch Ludwig! Lauf so schnell du kannst, sonst erschießt er dich auch noch!"

    "Lässt euer Hund einen Fremden an sich heran?" "Na klar, wie sollte er sonst zubeißen können?!"

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  • Tomaten

  • Zwei Tomaten gehen spazieren. Die eine Tomate sagt: "Komm, wir gehen über den Fußgängerstreifen!"

    Die andere sagt: "Ich habe Angst!" Die eine zieht die andere, die Angst hat, auf den Fußgängerstreifen. Die ängstliche Tomate sagt: "Bleib stehen!" Die andere sagt: "OK."

    Zwei Sekunden später kommt ein Auto. Der Autofahrer sieht die Tomate nicht. Die Tomate ist zu klein. Das Auto fährt drüber, dann ist die Tomate Ketchup.

    Die andere sagt: "Komm mit, Ketchup!" Ketchup sagt: "Ich kann nicht, ich bin überfahren." Die andere sagt: "Ach so, dann laufe ich eben alleine weiter, aber ich habe keinen Bock."

  • 0
  • Sportlehrer

  • Der Sportlehrer stiftet die Schüler an, schneller zu laufen. Andauernd ruft er: "Tempo! Tempo! Tempo!"

    Edward und Emmet laufen ruhig ihre Runden und schauen jedes Mal beim Vorbeilaufen den Lehrer mit großen Augen an.

    Irgendwann flüstert Emmet zu Edward: „Ey, Herr Lehrer, brauchen Sie ein Taschentuch?"

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  • Laterne

  • Deine Mudder ist so dumm.

    Normale Menschen laufen mit geschlossenen Augen gegen die Laterne.

    Deine Mudder mit offenen Augen!

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  • Igel

  • Zwei Zahnstocher laufen den Berg hinauf, als ein Igel vorbeikommt. Da sagt der eine zum anderen: „Du, ich wusste gar nicht, dass hier ein Bus fährt!“

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  • Jäger

  • Zwei Jäger laufen durch den Wald. Der eine hält sich den Hals und fällt zu Boden. Der andere ruft besorgt den Notarzt an, und der sagt: "Sie müssen ja erst mal sichergehen, dass Ihr Freund auch wirklich tot ist." Es fällt ein Schuss. Der Jäger ruft zurück und sagt: "Fertig, und jetzt?"

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  • Freund

  • Ich versuche zur Zeit, ohne Facebook neue Freunde zu gewinnen: Dazu laufe ich täglich auf der Straße herum und schreie, wo ich gerade bin und was ich esse. Ich habe sogar schon drei Follower: Zwei Polizisten und einen Psychiater!

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  • Chuck Norris

  • Chuck Norris, Jesus und der Papst stehen vor einem breiten, reißenden Fluss!

    Jesus: Ich bin Jesus, ich gehe übers Wasser!

    Jesus kommt an...

    Chuck Norris: Ich bin Chuck Norris!

    Chuck Norris kommt an...

    Priester: Gott wird mir die Kraft geben, ich kann über das Wasser laufen.

    Er ertrinkt...

    Jesus: Hast du ihm nichts von den Steinen gesagt?

    Chuck Norris: Welche Steine? 😂

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