Macher

Macher-Witze

Geschichte

  • Sorry, ich weiß, dass das hier für Witze ist, aber es ist eine Geschichte geworden.

    Elina: Ben, ist es ok, dass ich heute zu dir komme?

    Ben: Klar, wann?

    Elina: Jetzt, ich stehe vor deiner Tür, mach auf!

    Ben: Klar, wollen wir einen Film schauen?

    Elina: Jup.

    Und während des Films küssten sie sich.

    PS: Ich weiß, es war kurz und scheiße, trotzdem danke, dass du es bis zum Ende gelesen hast.

    Deine Lilly

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  • Blitz

  • Ein Golfer wird vom Blitz erschlagen. Die Golffreunde beraten, wer das nun der Witwe beibringen soll.

    Meldet sich einer: "Ich mach das schon, ich werde ihr das ganz schonend beibringen."

    Also geht er hin und sagt: "Hör mal Lenore, dein Mann hat gestern Nacht beim Pokern 20.000 € verloren."

    Sagt sie: "Das kann doch nicht wahr sein, den soll doch der Schlag treffen!"

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  • Zombie

  • Was machst du da? Du bist sehr unheimlich. Seit wann zeigst du dein Gehirn? Ööööööööh, okay, ich bin mal weg.

    Mama, Mama, Mama! Ein Zombie ist im Wald!

    Dann töte ihn doch.

    Ich habe Angst! 😭😭😭😭

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  • Baustelle

  • Die Äbtissin möchte, dass sich ihre Nonnen ein Bild von der Lebenswirklichkeit machen und schickt sie hinaus in die Welt.

    Die erste Nonne kommt zu einer Baustelle. Sie fragt einen Bauarbeiter: „Kennen Sie Pontius Pilatus?“

    Er sieht seinen Nachbarn an. Dieser ruft: „Nein, warum?“ Der erste Bauarbeiter: „Seine Frau wartet hier auf ihn!“

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  • Geburtstag

  • Der Mann kommt zu seiner Frau in die Küche: "Aber Schatz, an deinem Geburtstag brauchst du doch nicht spülen -- mach es morgen..."

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  • User

  • Eigenschaften oder Sachen von bestimmten Usern:

    1. 1bzh: ist überall und gleichzeitig nirgendwo.

    2. Slay Girl kann einen so überwältigen mit allem, dass die Person nichts dagegen machen kann.

    3. Katzi (Savvan Mädchen) kommt im Chat rein und tut so, als ob sie schon die ganze Zeit da ist. Das gleiche gilt irgendwie für Pepe.

    4. Voldrun Norixius macht die besten Memes aller Zeiten. Ohne seine Memes wäre der SW Meme-Bereich verloren.

    5. Immer dieser Typ, den niemand kennt und trotzdem immer da ist (finde ich). Z.B. Ella...

    6. Husky ist jede Sekunde on, nur nicht, wenn ich on bin -_-

    Part 2?

    Bär

  • Wenn ich mir mal Marmelade mache, dann aus Bären. Aus blauen Bären. Blaubär-Marmelade!

    Und ich werde ein Schiff haben und eine Crew, der Captain ist auch ein Blaubär. Dann heißt er Kapitän Blaubär!

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  • Husten

  • Patient: "Ich weiß nicht mehr, was ich machen soll. Dauernd muss ich husten und habe ein Kratzen im Hals."

    Doktor: "Rauchen Sie?"

    Patient: "Ja, aber das hilft auch nicht!"

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  • Fahrrad

  • Zwei Schalker sind mit dem Fahrrad unterwegs. Einer steigt ab und fängt an, die Luft aus den Reifen zu lassen.

    „Was machst du?“, fragt der andere.

    „Mein Sattel ist zu hoch!“

    Darauf steigt der andere ebenfalls ab und wechselt den Sattel mit dem Lenker aus.

    „Was machst du denn jetzt?“

    „Du bist mir zu doof, ich fahr’ zurück!“

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  • Tür

  • Er schreibt ihr: "Was würdest du tun, wenn ich mit einem Strauß roter Rosen, Schokolade und im Regen vor deiner Tür stehen würde?"

    Sie schreibt: "Zu dir runterkommen, die Blumen abnehmen und dich dann im Regen küssen. Danach zusammen im Warmen die Schokolade essen."

    Er wieder: "Und was, wenn ich danach sage, dass ich dich liebe?"

    Sie wiederum: "Dann würde ich sagen, dass ich dich auch liebe. Ich küsse schließlich keine Menschen ohne Gefühle für sie zu haben."

    Er: "Dann ist ja gut. Und mach endlich diese Tür auf, mir ist arschkalt!"

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  • Mohrenkopf

  • Ein Neger kommt mit seinem Auto an die Schweizer Grenze. Der Zollbeamte lässt den Kofferraum öffnen und entdeckt eine Kiste mit Mohrenköpfen. Sofort schüttet er den Inhalt auf die Straße und trampelt darauf herum.

    Da ruft sein Kollege: „He, Uri, was machst du da? Bischt verruckt worre?“

    Darauf der Trampler: „Jo, was glaubscht, wenn die alle ausschlupfen?“

    Wehrmacht

  • Fritzchen erzählt seinem Großvater, dass er mit seinen Kumpels nächste Woche nach Paris fahren will. Der Großvater erinnert sich. "Mensch, hatten wir Spaß, als ich das letzte Mal mit meinen Kumpels in Paris war. Wir haben reihenweise die Mademoiselles vernascht, und statt in der Kneipe zu bezahlen, haben wir dem Wirt an den Tresen gepinkelt." Der Enkel ist beeindruckt und nimmt sich vor, das auch so zu machen.

    Als er wieder daheim ist, erzählt er dem Opa, dass das überhaupt nicht funktioniert hat. "Die Mädels haben die Polizei gerufen und der Wirt hat uns aus dem Lokal geschmissen", klagt er. "Versteh' ich nicht", meint der Opa, "mit wem wart ihr denn in Paris"? "Mit TUI". "Na dann ist alles klar". Enkel: "Mit wem wart denn ihr in Paris"? Opa: "Mit der Wehrmacht".

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  • Kreuzfahrtschiff

  • Eine Blondine ist auf einem Kreuzfahrtschiff. Sie legt Mohrrüben, Salat, Tomaten und Eier auf einen Tisch. Dann beginnt sie damit, die Mohrrüben und die Tomaten zu schneiden. Der Salat wird von ihr gewaschen. Als Nächstes macht sie das Kajütenfenster auf und wirft die gehackten Mohrrüben Stück für Stück raus. Da fragt sie ein Mann: "Entschuldigen Sie bitte, aber was machen Sie da?" Darauf antwortet sie: "Ich mache keinen Salat!".

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  • Weltspartag

  • Guten Morgen an euch alle!

    Heute will ich mein Referat über den Weltspartag machen. Okay, fangen wir an. Der Weltspartag hatte seinen Ursprung in den frühen 1920er Jahren. Damals gab es eine große Inflation, das bedeutet, dass das Geld immer mehr an Wert verliert. Früher wurde immer nur so viel Papiergeld ausgezahlt, dass man es notfalls gegen die Goldreserven eintauschen konnte. Dann begann der 1. Weltkrieg. Die Kriegskosten wurden immer höher und höher, bis schließlich die ganzen Goldvorräte des Deutschen Reichs ausgegeben waren. So wurde immer mehr Papiergeld gedruckt. Das Papiergeld verlor an Wert. Aber der Krieg war noch lange nicht vorbei. Der Deutsche Kaiser hatte eine Idee: Man könnte doch Wertpapiere an Deutsche Bürger und Unternehmen verkaufen. Da die Leute dachten, dass der Preis der Wertpapiere nach einem Sieg des Deutschen Reichs sich vervielfachen würde, kauften sie die Papiere. Mit Gold. Der Goldpreis blieb währenddessen stabil, nur der Preis des Papiergelds sank und sank. Doch das Deutsche Reich gewann den Krieg nicht. Das Geld war verloren. Die Deutschen Bürger wollten das Geld für ihre Wertpapiere zurück. Sie bekamen es. Als Papiergeld. So verloren die Deutschen das Vertrauen in ihre Währung. 1923 musste man mit der Schubkarre einkaufen gehen, da die Preise ins Unermessliche stiegen. Im Juli 1914 kostete ein Ei etwa 0,08 Mark. Im Jänner 1923 139 Mark, im Juni 793 Mark und im November sage und schreibe 320 Milliarden Mark. Wer zuvor 10 Millionen Mark hatte, konnte sich danach nicht einmal mehr ein Ei leisten.

    Aus diesem Grund gab es vom 26. Oktober bis zum 31. Oktober 1924 in Mailand in Italien ein Treffen, bei dem es um den Erhalt des Vertrauens der Deutschen in ihre Währung ging. Daher wurde das "World Savings and Retail Banking Institute", kurz "WSBI", ins Leben gerufen. Das WSBI ist ein internationaler Vertreter der Banken und Sparkassen weltweit. Seit 1994 ist sein Sitz in Brüssel.

    Zu dem eben erwähnten Treffen kamen 354 Delegierte aus 27 verschiedenen Ländern, wie zum Beispiel Österreich, Deutschland und den USA. Der spätere Direktor des WSBI, Filippo Ravizza, ernannte den letzten Tag der Versammlung zum "Weltspartag". So wurde der Weltspartag geboren.

    Am Weltspartag geht es um die Moral und die finanzielle Erziehung von Kindern. Es soll vermittelt werden, dass man mehr davon hat, wenn man es spart und auf die Bank einzahlt. Und außerdem hat die Bank auch noch was davon: 1. Die Kinder lernen ihre Bank kennen. 2. Die Banken bekommen Geld.

    In den meisten Ländern hat der Weltspartag mittlerweile an Bedeutung verloren. Da in den USA der Weltspartag mit Halloween zusammenfällt, wird, na klar, Halloween gefeiert. In Frankreich wird der Weltspartag nicht mehr gefeiert. Hier bei uns, in Österreich, wird er nur noch von den großen Banken, wie zum Beispiel der Raiffeisen-Bank und der Sparkasse gefeiert. Die Kinder erhalten dort meistens Luftballons und gratis Werbegeschenke.

    In den Entwicklungsländern hat der Weltspartag in letzter Zeit wieder an Bedeutung gewonnen, da die Situation dort bedenklich ist.

    Das war mein kleines Referat über den Weltspartag!

    Ich muss sagen, das Beste am Weltspartag ist, dass es mein Geburtstag ist!