Mann-Witze
Der Mann liegt im Sterben und seine Frau steht neben ihm am Sterbebett.
Er: „Schatz, bevor ich sterbe, muss ich noch vor dir beichten. Ich war es, der deine wertvolle Halskette gestohlen hat, genauso wie ich es war, der mit deiner Mutter, Schwester und Tante geschlafen hat. Jetzt, wo du es weißt, kann ich Frieden finden.“
Sie: „Aber das weiß ich doch alles schon“, sagte sie und lächelte, „und jetzt bleib ruhig liegen, damit das Gift wirken kann.“
Exklusiv aus Österreich:
Bundeskanzler Sebastian Kurz schließt Schigebiete.
3 Wochen später:
Kanzler Kurz öffnet Schigebiete.
1 Tag später:
Mann bedankt sich bei Kanzler Kurz, dass er die Schigebiete geöffnet hat!!!
DAS IST TRAURIG!!! Kurz hat die Schigebiete ja selber zugemacht!!! Man kann Probleme verursachen, sie lösen und dann ist man ein Held. So tief ist unsere Gesellschaft gesunken.
Chuck Norris' Penis ist so lang, der reicht für eine Fernbeziehung!
Moderne Genforschung.
Männer haben mehr Gene als Frauen. Die neueste wissenschaftliche Forschung beweist es. Männer haben viele Gene: das FortGen, das einen TrinkenGen, das nicht HeimGen, das FremdGen ...
Die Frauen haben nur ein Gen. Das auf die NervenGen.
Lukas' Penis ist klein.
"James, was macht denn unser Hausmädchen, ich hab sie schon dreimal gerufen?"
"Madam, Sie treibt das Waschbärenweibchen vom Anwesen."
"Und mein Mann?"
"Er treibt es mit ihr!"
Fritzchen ist bei seiner Oma, seine Oma macht gerade Mittagsschlaf.
Fritzchen will den Kaffeetisch decken, da fallen ihm alle Tassen aus dem Schrank. Fritzchen will neue kaufen, dann geht er aus der Tür zur Ampel. Da sieht er, dass ein Mann über Rot geht. Also geht Fritzchen auch über Rot. Da hält ein Auto an und ruft: "Hast du nicht mehr alle Tassen im Schrank?!"
Dann sagt Fritzchen: "Nee, mir sind gerade alle rausgefallen!" Dann geht er nach Hause und seine Mutter fragt: "Na Fritzchen, wie war es bei der Oma?" Die Oma hat nicht mehr alle Tassen im Schrank!!!"
Sitzt ein Mann im Flugzeug und zieht seine Socken aus.
Da sagt der Mann: "Meine Füße sind eingeschlafen!"
Darauf sein Nachbar: "Dem Geruch nach zu urteilen, ist er schon lange tot!"
Frau fragt: „Kannst du die Glühbirne reparieren?“ Mann antwortet: „Seh ich aus wie ein Elektriker?“
Frau fragt: „Kannst du den Müll rausbringen?“ Mann: „Seh ich aus wie ein Müllmann?“
Frau fragt: „Kannst du den Fernseher reparieren?“ Antwortet der Mann: „Seh ich aus wie ein Elektriker?“
Der Mann ging zu Arbeit. Und kam zurück. Die Frau sagte: „Der Nachbar hat alles erledigt.“ Der Mann sagte: „Was wollte der Nachbar dafür, ein Kuchen oder Sex? Was für einen Kuchen hast du ihm gemacht? Sehe ich aus wie eine Bäckerin?“
Eine Mutter fährt mit ihrer 8-jährigen Tochter im Bus. An einer Haltestelle stehen einige Nutten und halten nach Kundschaft Ausschau. Die Tochter: "Mami, was sind das da für Frauen? Und was machen die da?" "Das sind Ehefrauen, die auf ihre Männer warten!", erwidert die Mutter. Dreht sich der Busfahrer um und sagt: "Erzählen Sie dem Kind doch nicht so einen Quatsch! Das sind Nutten, die für Kohle fi..ck..en!" "Mami, wenn die fi..ck..en, dann kriegen die doch auch Babys. Was wird denn aus denen?" Sagt die Mutter: "Busfahrer!"
Warum suchen sich Männer immer eine intelligente Frau?
Gegensätze ziehen sich an.
Ein Ratschlag an alle jungen Männer: Hände weg von jüdischen Mädchen!
Wenn ihr einem christlichen Mädchen an die Wäsche geht, ruft sie höchstens: "Jesus, Maria und Josef!" Da tut sich natürlich überhaupt nichts.
Das jüdische Mädchen ruft: "Mamme!" Und die kommt bestimmt!
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
"Omikron, möchtest du Delta heiraten?" "Ja!"
"Delta, möchtest du Omikron heiraten?" "Ja!"
Da sie beide diese Frage mit Ja beantwortet haben, erkläre ich sie zu Mann und Frau!
Ein alter Mann kommt zum Arzt und sagt: "Herr Doktor, mein linkes Bein tut furchtbar weh!"
"Das muss am Alter liegen", erwidert der Arzt.
"Unmöglich", meint der alte Mann, "mein rechtes Bein ist genauso alt, und das tut überhaupt nicht weh!"
Die Witwe sagt nach der Beerdigung ihres Mannes zu ihrer besten Freundin: "Wir waren 37 Jahre unzertrennlich. Jetzt, wo er tot ist, will ich auch nicht mehr leben. Ich werde ihm nachfolgen." Darauf die Freundin: "Aber Agnes, gönn ihm doch mal die Pause!"
Was passiert, wenn man bei IKEA klaut?
Man wird vermöbelt!
Ein Mann und eine Frau kämpfen um das Sorgerecht des Kindes.
Da sagt die Frau: "Herr Richter, ich habe Blut und Schweiß vergossen, ich habe das Kind geboren, das Recht steht mir zu!"
Sagt der Mann: "Herr Richter, stellen Sie sich vor, Sie werfen eine Münze in einen Getränkeautomaten und wollen eine Cola. Dann kommt sie raus, und Sie nehmen die Flasche. Gehört dann die Flasche Ihnen oder dem Automaten?"
Was ist der Unterschied zwischen Mann und Frau?
Mann hat nur ein (bestes Stück), das Weibchen hat aber zwei allerbeste Stücke!
Mann zum Arzt: "Wenn ich hier drücke, tut es weh. Wenn ich hier weiter oben drücke, tut es weh. Hier am Bein, wenn ich dort drücke, tut es weh und hier auch."
Arzt: "Ja, Sie haben Ihren Zeigefinger gebrochen!"
