Na ja

Na-ja-Witze

Regierung

  • "Bei mir zuhause geht es zu und her wie in einer Regierung!", klagt Gabriel seinem besten Freund.

    "Wie das?", wundert sich dieser.

    Gabriel: "Na ja, meine Frau ist die Finanzministerin, meine Mutter ist die Kriegsministerin und mein Vater der Wirtschaftsminister!"

    "Und welche Funktion hast du?"

    Gabriel: "Ich? Ich bin das Volk und muss alles bezahlen!"

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  • Badewanne

  • Erzählt Holger aufgeregt seinen Freunden:

    "Stellt euch vor: Letzten Freitag lernte ich in der Bar eine tolle Frau kennen - ein Rasseweib, sage ich euch! Sie sprach mich an, machte mir Avancen und lud mich zu sich nach Hause ein. Ich ging mit ihr, sie ließ die Badewanne volllaufen, entkleidete sich und stieg hinein und bot mir an, mich auch in die Wanne zu setzen!"

    Fragt ein Freund: "Und was hast du dann getan?"

    Holger: "Na ja, ich ging wieder - so ein Pech, denn ich hatte an diesem Tag schon gebadet!"

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  • Notarzt

  • Notarzt zur Frau des Patienten: "Woher wussten Sie, dass Ihr Mann einen Infarkt hat?"

    "Na ja, ich habe mich halt gewundert, dass mein Mann nach 35 Jahren Ehe wieder zu mir sagt: 'Oh Erika, mein Herz!'"

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  • Bordell

  • Sagt eine strenge Mutter zu ihrem Sohn: "Hör zu, Elias, du bist jetzt zwar grad erst volljährig geworden und ich kann dir nun nicht mehr so viele Vorschriften machen. Aber du darfst weiterhin auf gar keinen Fall ins Bordell gehen, das da zwei Straßen weiter von uns entfernt liegt! Dort würdest du nämlich Sachen sehen, die du auf gar keinen Fall sehen solltest!"

    "OK, Mama, ist gebongt!"

    Am zweiten Tag berichtet Elias seiner gleichaltrigen Schwester, was die Mutter ihm verboten hätte.

    Fragt diese: "Und, was machst du jetzt?"

    Elias: "Was für eine Frage! Ich sehe mir das gleich heute mal an!"

    Gesagt, getan.

    Am dritten Tag berichtet Elias wieder seiner Schwester: "Du, Mama hatte schon recht. In diesem Bordell habe ich wirklich etwas gesehen, das ich nicht hätte sehen dürfen!"

    Will die Schwester wissen: "Was denn?"

    Elias: "Na ja, Mama ..."

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  • Schrottplatz

  • Ich wurde zu einem ungezwungenen Treffen eingeladen.

    Auf dem nächsten Schrottplatz - na ja, merkwürdiger Ort - aber ich ging trotzdem hin.

    Da waren so ein paar Frauen, die mit Reifen um Bauch und Hüfte eine Tanzshow zeigten.

    Also, ein "Treffen mit reifen Frauen" stellte ich mir eigentlich anders vor...

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  • Hanna

  • Hanna war noch nie besonders intelligent.

    Dafür freut sie sich umso mehr darüber, ihren Freundinnen erzählen zu dürfen, dass sie an einem anspruchsvollen Orientierungslauf teilgenommen und den ersten Preis gewonnen hat.

    Stolz berichtet sie: "Stellt euch vor, in der Schlussphase kam ich an eine Abzweigung und musste mich für links oder rechts entscheiden. Ich bog links ab und kam schnell ins Ziel!"

    Fragt eine Freundin: "Woher wusstest du, dass du links abbiegen musstest?"

    Hanna: "Na ja, in den Teilnahmebedingungen hieß es, der Rechtsweg sei ausgeschlossen!"

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  • Torte

  • Kurtchen erwischt seine Eltern beim Sex im Schlafzimmer.

    Er fragt: "Was macht ihr denn da?"

    Antwortet die Mutter geistesgegenwärtig: "Wir backen eine Torte!"

    Kurtchen ist sichtlich zufrieden mit der Antwort.

    Zwei Tage später fragt Kurtchen seine Mutter: "Habt ihr heute wieder eine Torte gebacken?"

    Diesmal reagiert die Mutter jedoch etwas verlegen und verwirrt: "Ja, aber wie kommst du jetzt darauf?"

    Kurtchen: "Na ja, ich wollte mich auf die Couch setzen, aber ich musste vorher den Zuckerguss wegwischen..."

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  • Krokodil

  • 5 Frauen baden nackt in einem Natursee.

    Kommt ein etwas älterer Mann in Arbeitskleidung daher.

    Ruft ihm die eine zu: "Wenn Sie jetzt meinen, dass wir nun aus dem See steigen, dann haben Sie sich aber getäuscht!"

    Antwortet der Mann: "Na ja, ich bin eben nur mal hier, um das Krokodil zu füttern..."

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  • Postboten

  • Postbote ist der perverseste Beruf.

    Wieso?

    Na ja, alles in die Schlitze rein, bis der Sack leer ist!

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  • Sekretärin

  • Eine junge Dame hat sich als Sekretärin beworben. Sie wird zum Einstellungsgespräch bestellt.

    Sie wartet und wird dann hereingebeten. Ihr künftiger Chef stellt sich vor: "Gestatten, mein Name ist Kon. Ich möchte jetzt gerne testen, inwieweit sie in Zusammenhängen denken können. Ich mache Ihnen jetzt drei Dinge vor, die Sie bitte mit meinem Namen in Verbindung bringen."

    Also geht er zur Gardine und reißt daran herum und fragt: "Nun, was könnte das bedeuten?"

    Sie überlegt: "Kon reißt? Kon zieht? Ah ja, Kon zerrt! Jetzt habe ich es: Konzert!"

    "Konzert!", flötet sie.

    "Ist ja doll!", staunt er, "Richtig!" Dann öffnet er das Fenster und deutet auf eine große Kirche und auf sich: "Nun, mein Fräulein, was könnte dies bedeuten?"

    Sie überlegt: "Konfession, Konfirmation, Kon-Kirche oder Dom. Ja natürlich, Dom! Kon-Dom!"

    "Kondom!", flötet sie wieder.

    "Unglaublich! Sagenhaft!", jubelt er. "Nun noch der letzte Vergleich, dann haben wir es geschafft!"

    Darauf beginnt er mit Bällen zu jonglieren und nickt ihr zu. Sie grübelt wieder und denkt: "Na ja, Bälle, ein Ball und ein Kon, ja klar, Balkon!"

    "Balkon!", zwitschert sie mit Siegerlächeln. "Ja, mein Fräulein, das ist ungeheuerlich! Alles richtig! Da wollen wir doch gleich mal die Papiere fertig machen!" Er setzt sich an den Schreibtisch. Da klettert sie auf denselben, zieht ihren Rock hoch, spreizt die Beine und meint: "Nun, was könnte das bedeuten?"

    Er: "Was könnte das bedeuten? Das weiß ich nicht!"

    Und sie: "Ätsch, nicht bestanden! Lexikon!"

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  • Verkäufer

  • Im Warenhaus wird ein neuer Verkäufer eingestellt. Er wird zur Probe in die Sportabteilung beordert. Der Abteilungsleiter schleicht nach einer Weile hinter eine Säule, um ein Verkaufsgespräch des Neuen zu beobachten. Dieser: „Also, wenn Sie schon die Angel gekauft haben, dann würde ich Ihnen gleich noch einen Kescher empfehlen. Wenn ein dicker Brocken anbeißt, können Sie den leichter rausholen. Und da manchmal die Gewässer etwas abseits liegen, wie wäre es mit einem neuen Fahrrad plus kleinem Anhänger, um Ihre Ausrüstung zu transportieren? Haben Sie schon eine Wetterschutzkleidung für Outdoor, um auch bei Regen zu fischen, zumal da die Fische gut beißen?“ Der Kunde ist begeistert über so viel Mitdenken und kauft alles, was ihm vorgeschlagen wurde. Der Abteilungsleiter wartet noch einen Moment ab, bis der Kunde gezahlt hat und gegangen ist, und kommt dann aus seinem Versteck und ruft erfreut: „Ja, guter Mann, Sie sind ja eine Verkaufskanone! Jetzt wollte der Herr doch nur eine Angel, und Sie haben Ihm noch zusätzlich das ganze Equipment verkauft! Hervorragend!“ Darauf der Neue: „Na ja, das war so, ich habe Ihm gesagt, wenn sein Wochenende sowieso versaut ist, dann könnte er doch auch angeln gehen.“ Der Abteilungsleiter: „Ja, wie kommen sie denn darauf, dass das Wochenende des Herrn versaut ist?“ Der Angestellte: „Nun, er hat nach der Drogerie gefragt und wollte Binden für seine Frau kaufen!“

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  • Auto

  • Ein Mann möchte sich ein Auto kaufen. Der Verkäufer fragt nach dem Farbwunsch. Da meint der Kunde: "Spermaweiß!"

    "Nanu", meint der Verkäufer, "das ist aber eine seltsame Auswahl! Warum gerade dieser Farbton?"

    "Na ja", meint der Kunde, "da kann ich bei Bedarf selber nachspritzen!"

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  • Gärtner

  • Ein Gärtner schaut in den Garten des Nachbarn. ,,Sag mal, deine Tomaten sind so schön rot. Wie machst du das?" ,,Na, ganz einfach. Meine Frau muss nachts nackt durch die Beete laufen und da erröten die Tomaten."

    ,,Gute Idee! Muss ich auch mal austesten." Nach 4 Wochen treffen sich die beiden wieder: ,,Na, deine Tomaten sind ja immer noch so grün. Hat's nicht geholfen?"

    ,,Na ja, bei den Tomaten nicht. Aber die Gurken müsstest du mal sehen! Viel dicker und länger!"

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  • Freundin

  • Wenn man mit guten Freunden spricht: A: Sag mal, hast du Mathe schon? B: Ne, bin gerade dabei. A: Wenn du fertig bist, kannst du es mir dann bitte schicken? B: Klar kann ich machen. A: Danke!

    Wenn man mit der besten Freundin spricht: A: Wer? B: Na ja... A: Warte... nein oder? B: Ne nicht der. A: Ach so. Meinst du.. B: Ehm. Maybe A: Ja, der ist ok!

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  • Malerlehrling

  • Ein Malerlehrling wird beauftragt, die Fahrbahnmarkierungen einer Straße zu erneuern. Am ersten Tag schafft er 500 m, am zweiten nur noch 300 m und am dritten nur 100 m.

    Chef: "Warum schaffst du nicht mehr so viel, wie am Anfang?"

    Malerlehrling: "Na ja, der Weg zum Farbeimer ist inzwischen echt weit!"

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  • Pfarrer

  • Ein Mann aus seiner Pfarrgemeinde will den Pfarrer wegen einer privaten Sache um Rat fragen. Also geht er zum Pfarrhaus und klingelt. Niemand öffnet. Auch nicht nach mehrmaligem Klingeln.

    Der Mann schaut durch das Fenster neben der Haustür. Verblüfft sieht er, wie der Pfarrer es gerade genüsslich mit seiner Haushälterin treibt.

    Na ja, er gönnt dem Pfarrer die Abwechslung und will auch nicht stören.

    Also beschließt er zwei Stunden später, einen zweiten Versuch zu machen.

    Dieses Mal öffnet der Pfarrer sofort.

    "Ähm, Hochwürden, ich war vor 2 Stunden schon mal da, aber auf mein Klingeln hat niemand aufgemacht!"

    "Soso, kann sein, ich hab' ein kleines Nickerle gemacht."

    Meint der Mann: "Ja, ich hab's gesehen ... durchs Fensterle!"

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  • Terrorist

  • Bei der Terroristenprüfung:

    Der erste kommt rein, sagt der Prüfer: "Na, was haben Sie so geleistet?" Sagt der Prüfling: "Ich habe Hochspannungsmasten angesägt und die sind dann alle umgefallen." Der Prüfer: "Hervorragend! Wie viele Buchstaben hat das Alphabet?" Der Prüfling: "26!" Der Prüfer: "Sehr gut, sie sind eingestellt!" Geht er raus, kommt der nächste rein, sagt der Prüfer: "So, was haben sie denn so geleistet?" Der Prüfling: "Ich habe Kaufhäuser angezündet." "Hervorragend! Wie viele Buchstaben hat das Alphabet?" "24!" "Warum denn nur 24?" Der Prüfling: "Na ja... H und M gibt's nicht mehr!"

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  • Stockwerk

  • Rohbau – 35. Stockwerk. Ganz oben arbeiten 3 Schweißer. Einer von ihnen muss mal dringend aufs Klo. Das jedoch steht ganz unten. Also sagt er zu den anderen beiden: “Hört mal, ich schieb das Brett da nach draußen, stelle mich drauf und pinkel runter. Ihr beiden stellt euch als Gegengewicht hinten drauf. OK?”

    Gesagt, getan. Doch plötzlich klingelt es zur Mittagspause und die beiden Schwachmaten haben nur noch ihre Pause im Hirn und hauen ab.

    32 Stockwerke tiefer besichtigt gerade der Architekt mit seinem Azubi das Gebäude. Da fragt plötzlich der Azubi: “Du Chef, sag mal, können Schwule fliegen?”

    Daraufhin fragt der Chef ganz verdutzt, wie er denn auf so was käme.

    “Na, ja”, sagt der Azubi, “da ist gerade einer vorbeigeflogen, hat seinen Schwanz in der Hand gehalten und gerufen: ‘Wo sind die Ärsche? Wo sind die Ärsche?’”

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