
Nachbarschaft-Witze
In Hamburg löste Alexa mal einen Polizeieinsatz aus. Sie hatte so laut Musik gespielt, dass die Nachbarn es nicht mehr aushielten. Dabei hatte sie dazu nie einen Befehl erhalten, die Bewohner waren nämlich gar nicht da.
Deine Mutter läuft durch deine Wohnung.
10 Minuten später kommt die Polizei. Die Nachbarn haben angerufen wegen Ruhestörung, du wegen Hausfriedensbruchs!
Eine Freundin führt nach der Trennung von ihrem Freund alleine den Garten weiter.
Nachbarn fragten, wer denn dann den Rasen mähen soll – so ganz ohne Mann?
Wissen ja viele nicht, aber die meisten schieben den Rasenmäher mit ihrem Gemächt.
**Kommt der Nachbar zu Herrn Meier und sagt:**
"Ihr Hund hat meine Schwiegermutter gebissen."
**Sagt Herr Meier peinlich berührt:**
"Jetzt wollen Sie sicher Schmerzensgeld?"
"Nein", antwortet der Nachbar, "ich will den Hund kaufen."
"Sag mal, was hast du eigentlich für einen perversen Nachbarn? Ich habe den gerade dabei beobachtet, wie er seine ganze Familie splitternackt auf sein Autodach gebunden hat!"
"Ach, das ist bloß ein Schotte; Der fährt mit seiner Familie einmal im Monat durch die Autowaschanlage!"
Ein Mann sagt zu seiner Frau: „Ich wette, du kannst keinen Satz sagen, der mich gleichzeitig glücklich und traurig macht!"
Die Frau antwortet wie aus der Pistole geschossen: „Schatz, du hast den größten Pimmel in der ganzen Nachbarschaft!"
Torkeln zwei Betrunkene nachts die Straße entlang.
Fragt der eine: "W-weißt du, w-wieviel Uhr es ist?"
Sagt der andere: "W-Wart mal, k-kein Problem." und fängt lauthals an zu grölen.
Kurz darauf reißt ein Anwohner das Fenster auf und schreit:
"Seid ihr denn wahnsinnig, so zu grölen, nachts um halb vier!"
Ein Anruf bei der Feuerwehr. Der Kommandant hebt ab:
"Ja, wo brennt's?"
"Wissen Sie, ich habe seit kurzem ein paar neue Blumen in meinem Garten ..."
"Wo's brennt, will ich wissen!"
"Einige davon waren sehr teuer ..."
"Verdammt nochmal, wo brennt's!?"
"Bei meinem Nachbarn. Und ich will nicht, dass ihre Leute meine Beete zertrampeln."
Die ganze Nacht lang übt Zirp, die Grille, auf der Geige. "Deine Ausdauer möchte ich haben!", wundert sich das Glühwürmchen. "Die ist nötig, wenn man etwas will!", antwortet Zirp. "Und was willst du?", fragt das Glühwürmchen. Antwortet Zirp, die Grille: "Dass die zänkische Familie von nebenan endlich auszieht!"
Im Beichtstuhl: "Ich bin mit einigen Nachbarsfrauen fremdgegangen."
"Mit wie vielen denn, mein Sohn?"
"Bin ich zum Beichten hier oder zum Protzen?"
Nachbarschaft
Ich bin ein guter Nachbar und helfe den Frauen bei Besorgungen.
Gestern z.B. habe ich es der Nachbarin von gegenüber im Waschkeller besorgt.
Kontaktanzeige.
"Frauen aus deiner Umgebung besorgen es dir."
Ich werde da mal anrufen.
Dann muss ich nicht immer meine schweren Einkaufstaschen selbst nach Hause tragen.
Wenn in der Nachbarschaft jemand grillt, kann ich nachvollziehen, wie sich Haie fühlen, wenn Blut im Wasser ist.
Meine Nachbarin wollte, dass ich ihre Kleidung ausziehe. Sie verlangte, dass ich ihre Bluse ausziehe.
Dann wollte sie, dass ich ihren Rock ausziehe.
Zum Schluss kam der BH, bei dem ich mich vor lauter Eile ein bisschen ungeschickt anstellte.
Sie schaute mir in die Augen und sagte: „Wenn ich dich noch einmal erwische, dass du meine Kleidung trägst, rufe ich die Polizei!“
Berni
Ihnen hat schon wieder ein Hund aus der Nachbarschaft in den Garten oder vor die Tür geschissen. Eklig! Was tun Sie? Verhalten Sie sich so, wie die meisten Zeitgenossen? Ärgern Sie sich und versuchen, den Köter mit Chemie und Elektronik abzuhalten?
Mein Nachbar Heinz – ein erfahrener Psychiater – macht das ganz anders. Er hat zwar nichts dagegen, Köter mit Chemie und Elektronik abzuschrecken. Er sagt jedoch immer: "Wo bleibt dabei der Lustfaktor? Der Spaß kommt dabei doch eindeutig zu kurz." Heinz geht deshalb ganz anders vor. Dabei gilt: "Wirksam, ja wirksam muss es natürlich sein, wirksam und praktikabel."
Heinz lässt seinen Sohn die eklige Hinterlassenschaft mit einer kleinen Schaufel einsammeln und in eine etwas größere Papiertüte stecken. Berni – das ist der Sohn von Heinz – darf diese Papiertüte dann vor die Tür der Kötererin bzw. des Köterers legen, anzünden, klingeln und laut rufen: "Feuer! Feuer! Feuer!" Was dann passiert? Sie können es sich selbst ausmalen.
Der Köterer bzw. die Kötererin öffnet die Tür, sieht das kleine Feuer und versucht es reflexartig mit dem Fuß auszutreten. ... Treffer! Treffer! Treffer! ... Ha! Ha! Ha! – Das ist lustig. Berni, der das Schauspiel aus sicherer Entfernung beobachtet, schüttelt sich noch immer jedes Mal vor Lachen und ruft dann laut: "Ist doch nicht so schlimm! Ich will doch nur spielen!"
In der Tram in München sitzt eine ältere Dame neben einem jüngeren Herrn. Sie fragt ihn, ob er gerne Nüsse mag. Er bejaht.
Sie greift in ihre Tasche, holt eine Hand voll Nüsse heraus und gibt sie ihm. Er isst sie. Als er fertig ist, fragt die Dame, ob sie geschmeckt haben. Er bejaht. Sie: "Ich esse gerne Ferrero-Küsschen, kann jedoch die Nüsse nicht mehr beißen."
Sagt der Arzt zum Patienten im Krankenhaus: "Ich habe eine schlechte und eine noch schlechtere Nachricht für Sie! Die schlechte: Sie haben Krebs, Sie haben nur noch zwei Wochen zu leben."
Der Patient erschrocken: "Was kann denn da noch schlechter sein?"
Darauf der Arzt: "Sie haben auch einen positiven Coronatest, Sie müssen zwei Wochen in Quarantäne!"
***
Wie wird Berlin jetzt in der Krise versorgt? -> Durch Coronabomber.
***
Neulich bei eBay-Kleinanzeigen-Nachbarschaft: Biete zwei Wochen AU-Schreibung gegen einmal Massage.
***
Was verkündet der Arbeitsminister im August zu den Neuinfektionen? -> Die Talsohle ist durchschritten.
***
Ein paar Kurznachrichten aus den Medien:
Größter politischer Erfolg der Autonomenszene in Berlin: Vermummungsverbot bei Demos ab 2020 aufgehoben!
Eine Branche atmet auf: Infizierte Prostituierte darf nach 8 Wochen endlich wieder arbeiten - Gesundheitsamt bestätigt, dass von Coronaopfern kein Ansteckungsrisiko ausgeht!
Regierung findet Lösung für Pflegenotstand: Ü60-Coronapartys ab 50 Teilnehmern legalisiert.
Stehen zehn Millionen Coronaviren vor der deutschen Grenze. Dazu Frau Merkel: "Wir schaffen das!"
***
Trifft eine arbeitslose Frau in Berlin-Neukölln nachts drei Nachbarinnen bei den Mülltonnen und fragt, was sie zu dieser späten Stunde dort suchen.
Die erste: "Ich entsorge illegal Sperrmüll."
Die zweite: "Ich verstecke mich vor einem Vergewaltiger."
Die dritte: "Ich bin eigentlich in Quarantäne wegen Corona."
Freut sich die Arbeitslose: "Ein neuer Schrank, Sex und eine Ausrede fürs JobCenter auf einmal!"
***
Wir haben in der ersten Klasse ein neues Lied gelernt, der Text geht so: "Da hat der Drosten sich ganz einfach umgedreht und hat mit seinem Haar das Virus weggeweht. Das Virus war nicht dumm, es machte summ summ summ und flog mit viel Geschick um Doktor Drosten rum. Da war es wieder da und machte groß Trara, obwohl es doch nur ein ganz kleines Virus war. Es sagte Bittesehr, das find ich gar nicht fair! Wenn du nicht aufhörst, hol ich meine Freunde her (...)
Frau Weber: "Ihre blöde Katze hat meinen Hund getötet!"
Frau Weber: "Meine Mieze? Wie soll sie das denn geschafft haben?"
Frau Weber: "Meine Dogge ist an ihrer Katze erstickt!"
Herr Geizig zeigt einem Besucher seine Wohnung: „Und das hier ist unser Musikzimmer!“
Der Besucher meint: „Aber hier steht doch gar kein Instrument!“
Darauf Herr Geizig: „Das nicht, aber von hier aus hören wir das Radio von unserem Nachbarn am besten!“
Mann zum Nachbarn in einem Mehrfamilienhaus: "Sie wohnen doch über mir und haben doch die gleiche 2-Zimmer-Wohnung wie ich. Wie viele Tapetenrollen haben Sie eigentlich beim Einzug gekauft?"
Nachbar: "18 Rollen."
2 Monate später. Mann zum Nachbarn: "Komisch, bei mir waren nach dem Tapezieren noch 10 Rollen übrig."
Nachbar: "Ja, war bei mir genauso."
