
Nichts-machen-Witze
Was können Surfer nicht machen? Die Donauwelle!
Peter geht zur Lehrerin und sagt: "Was hatten wir auf?" Die Lehrerin kommt zu Peter und sagt: "Ja, was hast du denn gemacht?"
"Ich war im Stall und habe den Hühnern was zu essen gegeben." Die Lehrerin sagt: "Du musst die Hausaufgaben machen!" Peter sagt: "Ja, dann musst du zu jedem nach Hause kommen und gucken, ob die Hausaufgaben machen. Wenn sie es nicht machen, dann Pech gehabt. Dann gehe ich morgen zu einer Freundin und mache keine Hausaufgaben."
Eine Türkin geht zur Frankfurter Allgemeinen, um eine Todesanzeige aufzugeben.
Die Zeitungsangestellte fragt nach dem Inhalt der Anzeige.
"Ali tot!"
"Und weiter?"
"Nichts weiter, das genügt!"
"Aber gnädige Frau, eine Todesanzeige beinhaltet doch noch mehr! Einfach: 'Ali tot!', das können wir nicht machen."
"Ich habe aber nicht genug Geld.", erwidert die Türkin.
"Ok, ich mache Ihnen einen Vorschlag. Wir möchten Ihnen helfen und spendieren Ihnen eine weitere Zeile. Dann können wir die Anzeige auch abdrucken. Was möchten Sie denn als weitere Angabe noch aufgeben?"
"Hmmm - Hmmm - Ford Transit zu verkaufen!"
Passt zwar nicht zu Putin aber trotzdem:
Fritz legt ein Lederumschlag auf die Fensterbank. Sagt der Vater: "Das darfst du nicht machen. Leder schrumpft in der Sonne!"
Sagt Fritz: "Und die Kühe, warum schrumpfen die nicht?"
Da will man putzen, stolpert aber so ungünstig, dass man plötzlich zugedeckt im Bett liegt. Da kann man echt nichts machen!
Der Hippie und die Nonne
Sitzt eine Nonne in einem Bus. Kommt ein Hippie und setzt sich neben sie. Schließlich fragt der Hippie: "Tschuldigung, hättest du Lust zu poppen?" Die Nonne: "Nein, das kann ich nicht machen, ich bin eine Dienerin Gottes!"
Der Hippie gibt nicht auf und probiert es ein zweites Mal, doch wieder lehnt sie ab. An der Bushaltestelle steigt der Hippie aus, der Busfahrer hält ihn fest und sagt: "Wenn du diese Nonne poppen willst, dann geb ich dir nen Tipp! Jeden Abend um 22 Uhr geht sie auf den Friedhof und betet!"
Der Hippie bedankt sich und folgt dem Rat des Busfahrers. Um 22 Uhr kommt er in Jesusgewändern zum Friedhof und sieht die Nonne beten. Er tritt vor sie und ruft: "Ich bin Jesus und habe von Gott den Befehl erhalten, dich zu nehmen!" Die Nonne sieht verwundert auf und sagt: "Wenn du wirklich Jesus bist und Gott dir das aufgetragen hat, so nimm mich, aber bitte von hinten, dass du mein Haupt nicht betrachten musst."
Nach 5 Minuten wildem Treiben reißt sich der Hippie die Jesusgewänder vom Leib und schreit: "Reingefallen, ich bin der Hippie!" Daraufhin reißt sich die Nonne die Gewänder vom Leib und ruft: "Reingefallen, ich bin der Busfahrer!"
Ein Cola-Vertreter trifft den Papst und sagt: „Wir zahlen 10 Millionen Euro, wenn im Gottesdienst ab jetzt gesagt wird „Unsere tägliche Cola gib‘ uns heute.“
Darauf der Papst: „Keine Chance, das können wir nicht machen!“
Der Vertreter: „Wir würden sogar 100 Millionen an die Kirche zahlen.“
Der Papst überlegt und fragt seinen Marketingleiter: „Wie lange läuft der Vertrag mit der Bäckerei noch?“
Das ist überhaupt nicht witzig. Ich bin nicht Kurde, aber ich finde dich total unlustig. Sowas und man muss sowas nicht machen. Es ist einfach unnötig und respektlos gegenüber Kurden!
Karlchen ist bekannt für seine „schrägen Scherze“. Eines Tages beobachtet ihn eine ältere Frau dabei, wie er einem Dackel einen Knoten in den Schwanz macht. Entsetzt eilt sie zu ihm, um ihn zu schelten. „Junge, du kannst doch dem Hund keinen Knoten in den Schwanz machen! Stell dir mal vor, ich würde das bei dir machen.“ Karlchen blickt überrascht ob der Schelte auf, überlegt einen Moment, beginnt herzlich zu lachen und sagt schließlich: „Och Tante; so einen kleinen Knoten kannst du ja gar nicht machen!“
**Wieso ist das so?**
**+: Mama –: Ich**
+"Lerne!"
–"Mama, siehst du nicht, dass ich schon seit 15 min lerne?"
**◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇**
+"Räume dein Zimmer auf!"
–"Ich bin gerade dabei, aber weil du es jetzt gesagt hast, werde ich das nicht machen."
**◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇**
+"Räume den Tisch ab!"
-*Krise* "Ups, mir sind die Teller runtergefallen, so ein Pech!"
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+"Räume die Spülmaschine aus!"
-"Was mach ich denn seit Minuten? Mich wundern, wie schön die Dinger in der Spülmaschine sind, oder was?"
**◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇**
**Stimmt das, oder nicht?**
Wenn man tot ist, kann man nichts machen.
Fritzchen beichtet morgens der Mutti:
"Du Mutti, ich hab gestern was gemacht, was ich eigentlich nicht machen darf!"
Mutti schaut ihn neugierig an:
"Was denn, Fritzchen?"
"Ich hab gestern Nacht durchs Schlüsselloch geschaut!"
Mutti wird leicht verlegen und fragt:
"Und? Was hast du gesehen?"
Fritzchen antwortet:
"Ich hab gesehen, wie du auf Papi gesessen bist und immer auf und ab gehüpft bist. Was hast du da gemacht?"
Mutti errötet leicht und überlegt kurz, bevor sie sagt:
"Weißt du, Papi hatte viel Luft im Bauch und die hab ich ihm rausgedrückt!"
Fritzchen schaut sie ernst an und sagt:
"Mutti, das machst du umsonst."
Mutti, nun völlig überrascht:
"Wieso denn das?"
Fritzchen:
"Naja, jeden Mittwoch, wenn du in der Sauna bist, kommt die Nachbarin und bläst Papi wieder auf!"
Kommt ein Mann in die Apotheke und sagt: „Bitte geben Sie mir eine Packung Strychnin.“
Der Apotheker fragt: „Wofür brauchen Sie das?“
Der Mann antwortet: „Ich will meine Frau ermorden.“
Der Apotheker sagt: „Das können Sie doch nicht machen.“
Der Mann zieht ein Foto seiner Frau aus der Tasche und zeigt es dem Apotheker.
Der Apotheker sagt: „Ach, Sie haben ja ein Rezept!“
Sag mal deiner Mutter, dass sie weniger Lippenstift benutzen soll.
Warum?
Mein schwammiger Schwanz ist bunt wie ein Regenbogen.
P.S.: Wenn du es nicht machst, dann hau ich meinen Pimmel das nächste mal so hart in ihr Maul, dass sie ihn nicht mehr rausbekommt!
Ein Vater sagt zu seinem Sohn: „Wenn du deine Hausaufgaben nicht machst, bringe ich dein Lieblingsspielzeug zur Müllverbrennung.“
Der Sohn antwortet: „Aber Papa! Das ist doch Opa!“
Der Vater erwidert: „Dann streng dich gefälligst mehr an, sonst kommt Oma auch noch mit rein.“
Die Lehrerin fragt Nicole: „Was willst du mal werden, wenn du groß bist?“
Nicole antwortet: „Wenn ich später ein hübsches Gesicht und einen großen Busen habe, werde ich Schauspielerin. Und wenn nicht, mache ich es wie Sie und werde Lehrerin!“
KAPITEL 1:
Für alle unter Euch, die ab und an einen schlechten Tag haben, und ihre Laune an jemandem auslassen müssen: Laßt Eure Laune nicht an jemandem aus, den Ihr kennt, sondern an jemandem, den Ihr NICHT kennt!!!
Ich saß an meinem Schreibtisch und mir fiel ein, daß ich ein Telefonat führen mußte. Ich fand die Nummer und wählte sie. Ein Mann ging dran und sagte nett "Hallo?". Ich sagte höflich: "Hier spricht Patrick Hanifin, könnte ich bitte mit Robin Carter sprechen?". Plötzlich wurde der Hörer aufgeknallt! Ich konnte nicht fassen, daß jemand so unhöflich sein konnte. Ich machte Robins korrekte Nummer ausfindig und rief sie an. Sie hatte die beiden letzten Ziffern vertauscht. Nachdem ich mein Gespräch mit Robin beendet hatte, sah ich, daß die falsche Nummer immer noch auf meinem Schreibtisch lag. Ich beschloss, nochmals anzurufen. Als die gleiche Person wieder dran ging, schrie ich: "Sie sind ein Arschloch!" und legte auf. Neben die Telefonnummer schrieb ich das Wort "Arschloch" und legte sie in meine Schreibtischschublade.
Alle paar Wochen, wenn ich Rechnungen zahlen mußte oder einen wirklich schlechten Tag hatte, rief ich ihn an. Er nahm ab, ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" und es ging mir gleich viel besser.
Gegen Ende des Jahres führte die Telefongesellschaft ein Nummernerkennungssystem ein. Das war eine echte Enttäuschung für mich, ich konnte das Arschloch nicht mehr anrufen.
Eines Tages hatte ich eine Idee. Ich wählte seine Nummer, dann hörte ich seine Stimme "Hallo.". Ich erfand einen Namen. "Hallo, hier ist der Kundendienst der Telefongesellschaft und ich möchte Sie nur fragen, ob Sie mit unserem Nummernerkennungssystem vertraut sind.". Er sagte "Nein!". und ich knallte den Hörer auf. Dann rief ich schnell nochmals an und sagte: "Weil Sie ein Arschloch sind!".
Ich nehme mir die Zeit, Euch diese Geschichte zu erzählen, weil Ihr etwas dagegen tun könnt, wenn Ihr irgendwann genervt seid: wählt einfach die Nummer 0123 456-7890.
Lest weiter, es kommt noch besser!
KAPITEL 2:
Eine ältere Dame brauchte sehr lange, um aus ihrem Parkplatz am Einkaufszentrum herauszukommen. Ich dachte, sie würde es nie schaffen.
Schließlich setzte sich ihr Wagen in Bewegung und bewegte sich langsam rückwärts aus der Parklücke. Ich fuhr ein wenig zurück, um ihr genug Platz zu lassen. Prima, dachte ich, endlich fährt sie raus. Dann kam plötzlich ein schwarzer BMW und raste in der falschen Richtung in ihre Parklücke. Ich hupte und schrie "Das können Sie nicht machen, ich war zuerst da!".
Der Kerl stieg aus seinem BMW ohne mich zu beachten. Er ging auf das Einkaufszentrum zu, als ob er mich nicht hörte. Ich dachte "Dieser Kerl ist ein Arschloch, es gibt viele Arschlöcher auf dieser Welt.". Ich sah, daß er an der Heckscheibe seines Wagens ein Schild "zu verkaufen" hatte. Ich schrieb mir die Nummer auf, dann suchte ich mir einen anderen Parkplatz.
Einige Tage später saß ich zu Hause an meinem Schreibtisch. Ich hatte gerade den Hörer wieder aufgelegt, nachdem ich die Nummer 123-4567 angerufen und "Sie sind ein Arschloch" gebrüllt hatte. (Es ist wirklich ganz leicht, ihn anzurufen, seit ich seine Nummer gespeichert habe.) Ich bemerkte die Telefonnummer des Kerls mit dem schwarzen BMW auf meinem Schreibtisch und dachte, es sei besser, auch ihn anzurufen.
Nach mehrmaligem Klingeln ging jemand ans Telefon und sagte: "Hallo". Ich sagte: "Sind Sie der Mann, der seinen schwarzen BMW verkauft?". - "Ja, der bin ich." - "Können Sie mir sagen, wo ich ihn mir ansehen kann?". - "Ja, ich wohne in London in der 123 West Street. Es ist ein gelbes Haus und der Wagen parkt genau davor.".
Ich fragte: "Wie ist Ihr Name?". - "Ich heisse Don Hansen.". - "Wann kann ich Sie antreffen, Don?". - "Abends bin ich zu Hause.". - "Hören Sie zu, Don, darf ich Ihnen etwas sagen?". - "Ja.". - "Don, Sie sind ein Arschloch!" und ich knallte den Hörer auf.
Nachdem ich aufgelegt hatte, gab ich Don Hansens Nummer in meinen Telefonspeicher ein. Eine Weile lief alles besser bei mir. Wenn ich jetzt ein Problem hatte, konnte ich zwei Arschlöcher anrufen. Nach einigen Monaten war es nicht mehr so schön, bei den Arschlöchern anzurufen und aufzulegen. Ich beschäftigte mich eingehend mit dem Problem und kam zu folgender Lösung: zuerst ließ ich mein Telefon Arschloch Nummer 1 anrufen. Ein Mann hob ab und sagte freundlich "Hallo.".
Ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" legte aber nicht auf. Das Arschloch fragte: "Sind Sie noch dran?". Ich sagte: "Ja.". Er sagte: "Unterlassen Sie ihre Anrufe.". Ich sagte: "Nein.". Er sagte: "Wie heißt du, Kumpel?". Ich sagte: "Don Hansen.". Er sagte: "Wo wohnst du?". Ich: "123 West Street, London. Es ist ein gelbes Haus und mein schwarzer BMW steht davor.". Er: "Ich komme gleich vorbei, Don. Du fängst am besten schon an zu beten.". Ich sagte: "Ja, ich habe wirklich Angst, Du Arschloch!" und legte auf.
Dann rief ich Arschloch Nummer 2 an. Er ging dran "Hallo.". Ich sagte: "Hallo, Du Arschloch!". - Er sagte: "Wenn ich rauskriege, wer Du bist...". "Was dann?". - "Trete ich Dir in den Arsch.". - "Gut! Ich gebe Dir eine Chance, ich komme gleich vorbei, Du Arschloch!". Ich legte auf.
KAPITEL 3:
Dann nahm ich den Hörer wieder ab und rief die Polizei an. Ich sagte, ich wohne in der 123 West Street, London, und würde meinen schwulen Geliebten umbringen, sobald ich nach Hause käme. Ich stieg in meinen Wagen und fuhr in die West Street, um die ganze Sache zu beobachten. Köstlich!
Es war eine der größten Erfahrungen meines Lebens, zuzusehen, wie sich die beiden Arschlöcher vermöbelten, bevor die Polizei kam, beide verdrosch und sie festnahm.
Der Vater kommt nach Hause, da sieht er seinen Sohn mit geschlossenen Augen auf dem Boden sitzen.
Er fragt: „Was machst du da?“
Darauf der Sohn: „Ich meditiere.“
Meint der Vater: „Naja... immer noch besser, als wenn du nur rumsitzt und gar nichts machst!“
Im Regierungsviertel wird eine gut gekleidete Frau von einem maskierten Mann überfallen und mit einer Pistole bedroht. Der Mann: „Gib mir Dein Geld und zwar zackig!“
Die Frau ist erschrocken und reagiert empört: „Das dürfen Sie nicht machen! Ich bin Bundestagsabgeordnete!“
„Wenn das so ist“, antwortete der nun sichtlich verärgerte Mann ganz aggressiv, „dann gib mir mein Geld!“
Hans (11 Jahre alt) geht mit dem Bullen durchs Dorf. Er trifft den Pfarrer.
"Hänschen, wo gehst du denn mit dem Bullen hin?"
"Zum Nachbarn, die Kuh decken!"
"Aber Hänschen", sagt da der Pfarrer entsetzt, "kann denn dein Vater das nicht machen?"
"Ne, ne, Herr Pfarrer, das muss der Bulle schon selber tun...!"
