Polizei

Polizei-Witze

Toilettenspülung

  • In der Schweiz ist die Toilettenspülung zwischen 22 Uhr und 6 Uhr verboten.

    Wenn einer nachts Durchfall haben sollte, würde der Nachbar die Polizei anrufen.

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  • Autofahrt

  • Wird ein Vampir beim Autofahren von der Polizei aufgehalten: „Haben Sie was getrunken?“

    Der Vampir: „Ja!“

    Darauf die Polizei: „Und was und wie viel?“

    Vampir: „Ach, 2 Radler!“ 🚴🏻🚴🏻

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  • Briefträger

  • "Hallo, ist da die Polizei?"

    "Ja, bitte."

    "Ich will den Briefträger anzeigen!"

    "Warum?"

    "Der sitzt oben schreiend in meiner Tanne und ärgert meinen Rottweiler."

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  • Verkehrskontrolle

  • Verkehrskontrolle. Der Polizist fragt den Autofahrer: "Haben Sie etwas getrunken?"

    "Nein!", antwortet der Autofahrer. Der Polizist erwidert: "Sollten Sie aber, mindestens zwei Liter am Tag."

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  • Garten

  • Warum hat ein Dummhausener immer einen eckigen Garten? Damit die Polizei dort keinen Rundgang machen kann!

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  • Österreich

  • Kommt ein Chinese nach Österreich, der nur "Ja" sagen kann.

    Geht er an einem Fleischhauer vorbei und hört: "Mit dem Messer geht es besser, mit dem Messer geht es besser."

    Geht er an einem Fußballstadion vorbei und hört: "Voll in die Eier!"

    Geht er an einem Kindergarten vorbei und hört: "Für den Sandmann, für den Sandmann, für den Sandmann..."

    Geht er an einem Polizisten vorbei, wo eine Leiche liegt. Der Polizist fragt: "Haben Sie diesen Mann umgebracht?"

    Mann: "Ja."

    Polizist: "Welche Waffe?"

    Mann: "Mit dem Messer geht es besser, mit dem Messer geht es besser."

    Polizist: "Wo haben Sie ihn denn hingestochen?"

    Mann: "Voll in die Eier!"

    Polizist: "Für wen halten Sie mich eigentlich?"

    Mann: "Für den Sandmann, für den Sandmann, für den Sandmann!"

    Laternenpfahl

  • Klopft eine Blondine an einen Laternenpfahl.

    Kommt eine zweite Person hinzu, eine blonde Polizistin. Fragt die Polizistin: Warum klopfen Sie an einen Laternenpfahl? Sagt die Blondine: Hier ist ein Zimmer frei!

    Kennzeichen

  • "Herr Wachtmeister, jemand hat mein Auto gestohlen!"

    "Können Sie eine Beschreibung des Täters geben?"

    "Das nicht, aber ich habe mir beim Wegfahren das Kennzeichen aufgeschrieben!"

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  • Geld

  • Fritzchen findet vor dem Haus seiner Eltern einen 100-Euro-Schein. Er hebt ihn auf und steckt ihn ein.

    Dies sieht jedoch ein älterer Herr. Dieser geht zu Fritzchen und sagt ihm: "Du weißt schon, dass, wenn dieser Schein nicht dir gehört, du ihn bei der Polizei abgeben musst!"

    Fritzchen erwidert: "Nee, muss ich nicht, der gehört meinen Eltern!" "Wieso bist du dir so sicher?" "Weil hier meine Eltern wohnen und mein Papa immer sagt, dass meine Mama das Geld zum Fenster rauswirft."

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  • Schere

  • Inspektor Columbo zu Christopher Doemges:

    "Warum tragen Polizisten eine Schere mit sich?"

    Doemges: "Wahrscheinlich, um flüchtenden Tätern den Weg abzuschneiden!?"

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  • Bier

  • Beim Gingerlwirt, beim Gangerlwirt, da kehrt der Kasperl ein. Er holt sich eine halbe Bier und steckt das Glaserl ein.

    Da kommt der Wirt: "Das darf man nicht. Ich hol die Polizei! Und die sperrt dich ein!"

    Neeeiiin!

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  • Arschloch

  • KAPITEL 1:

    Für alle unter Euch, die ab und an einen schlechten Tag haben, und ihre Laune an jemandem auslassen müssen: Laßt Eure Laune nicht an jemandem aus, den Ihr kennt, sondern an jemandem, den Ihr NICHT kennt!!!

    Ich saß an meinem Schreibtisch und mir fiel ein, daß ich ein Telefonat führen mußte. Ich fand die Nummer und wählte sie. Ein Mann ging dran und sagte nett "Hallo?". Ich sagte höflich: "Hier spricht Patrick Hanifin, könnte ich bitte mit Robin Carter sprechen?". Plötzlich wurde der Hörer aufgeknallt! Ich konnte nicht fassen, daß jemand so unhöflich sein konnte. Ich machte Robins korrekte Nummer ausfindig und rief sie an. Sie hatte die beiden letzten Ziffern vertauscht. Nachdem ich mein Gespräch mit Robin beendet hatte, sah ich, daß die falsche Nummer immer noch auf meinem Schreibtisch lag. Ich beschloss, nochmals anzurufen. Als die gleiche Person wieder dran ging, schrie ich: "Sie sind ein Arschloch!" und legte auf. Neben die Telefonnummer schrieb ich das Wort "Arschloch" und legte sie in meine Schreibtischschublade.

    Alle paar Wochen, wenn ich Rechnungen zahlen mußte oder einen wirklich schlechten Tag hatte, rief ich ihn an. Er nahm ab, ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" und es ging mir gleich viel besser.

    Gegen Ende des Jahres führte die Telefongesellschaft ein Nummernerkennungssystem ein. Das war eine echte Enttäuschung für mich, ich konnte das Arschloch nicht mehr anrufen.

    Eines Tages hatte ich eine Idee. Ich wählte seine Nummer, dann hörte ich seine Stimme "Hallo.". Ich erfand einen Namen. "Hallo, hier ist der Kundendienst der Telefongesellschaft und ich möchte Sie nur fragen, ob Sie mit unserem Nummernerkennungssystem vertraut sind.". Er sagte "Nein!". und ich knallte den Hörer auf. Dann rief ich schnell nochmals an und sagte: "Weil Sie ein Arschloch sind!".

    Ich nehme mir die Zeit, Euch diese Geschichte zu erzählen, weil Ihr etwas dagegen tun könnt, wenn Ihr irgendwann genervt seid: wählt einfach die Nummer 0123 456-7890.

    Lest weiter, es kommt noch besser!

    KAPITEL 2:

    Eine ältere Dame brauchte sehr lange, um aus ihrem Parkplatz am Einkaufszentrum herauszukommen. Ich dachte, sie würde es nie schaffen.

    Schließlich setzte sich ihr Wagen in Bewegung und bewegte sich langsam rückwärts aus der Parklücke. Ich fuhr ein wenig zurück, um ihr genug Platz zu lassen. Prima, dachte ich, endlich fährt sie raus. Dann kam plötzlich ein schwarzer BMW und raste in der falschen Richtung in ihre Parklücke. Ich hupte und schrie "Das können Sie nicht machen, ich war zuerst da!".

    Der Kerl stieg aus seinem BMW ohne mich zu beachten. Er ging auf das Einkaufszentrum zu, als ob er mich nicht hörte. Ich dachte "Dieser Kerl ist ein Arschloch, es gibt viele Arschlöcher auf dieser Welt.". Ich sah, daß er an der Heckscheibe seines Wagens ein Schild "zu verkaufen" hatte. Ich schrieb mir die Nummer auf, dann suchte ich mir einen anderen Parkplatz.

    Einige Tage später saß ich zu Hause an meinem Schreibtisch. Ich hatte gerade den Hörer wieder aufgelegt, nachdem ich die Nummer 123-4567 angerufen und "Sie sind ein Arschloch" gebrüllt hatte. (Es ist wirklich ganz leicht, ihn anzurufen, seit ich seine Nummer gespeichert habe.) Ich bemerkte die Telefonnummer des Kerls mit dem schwarzen BMW auf meinem Schreibtisch und dachte, es sei besser, auch ihn anzurufen.

    Nach mehrmaligem Klingeln ging jemand ans Telefon und sagte: "Hallo". Ich sagte: "Sind Sie der Mann, der seinen schwarzen BMW verkauft?". - "Ja, der bin ich." - "Können Sie mir sagen, wo ich ihn mir ansehen kann?". - "Ja, ich wohne in London in der 123 West Street. Es ist ein gelbes Haus und der Wagen parkt genau davor.".

    Ich fragte: "Wie ist Ihr Name?". - "Ich heisse Don Hansen.". - "Wann kann ich Sie antreffen, Don?". - "Abends bin ich zu Hause.". - "Hören Sie zu, Don, darf ich Ihnen etwas sagen?". - "Ja.". - "Don, Sie sind ein Arschloch!" und ich knallte den Hörer auf.

    Nachdem ich aufgelegt hatte, gab ich Don Hansens Nummer in meinen Telefonspeicher ein. Eine Weile lief alles besser bei mir. Wenn ich jetzt ein Problem hatte, konnte ich zwei Arschlöcher anrufen. Nach einigen Monaten war es nicht mehr so schön, bei den Arschlöchern anzurufen und aufzulegen. Ich beschäftigte mich eingehend mit dem Problem und kam zu folgender Lösung: zuerst ließ ich mein Telefon Arschloch Nummer 1 anrufen. Ein Mann hob ab und sagte freundlich "Hallo.".

    Ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" legte aber nicht auf. Das Arschloch fragte: "Sind Sie noch dran?". Ich sagte: "Ja.". Er sagte: "Unterlassen Sie ihre Anrufe.". Ich sagte: "Nein.". Er sagte: "Wie heißt du, Kumpel?". Ich sagte: "Don Hansen.". Er sagte: "Wo wohnst du?". Ich: "123 West Street, London. Es ist ein gelbes Haus und mein schwarzer BMW steht davor.". Er: "Ich komme gleich vorbei, Don. Du fängst am besten schon an zu beten.". Ich sagte: "Ja, ich habe wirklich Angst, Du Arschloch!" und legte auf.

    Dann rief ich Arschloch Nummer 2 an. Er ging dran "Hallo.". Ich sagte: "Hallo, Du Arschloch!". - Er sagte: "Wenn ich rauskriege, wer Du bist...". "Was dann?". - "Trete ich Dir in den Arsch.". - "Gut! Ich gebe Dir eine Chance, ich komme gleich vorbei, Du Arschloch!". Ich legte auf.

    KAPITEL 3:

    Dann nahm ich den Hörer wieder ab und rief die Polizei an. Ich sagte, ich wohne in der 123 West Street, London, und würde meinen schwulen Geliebten umbringen, sobald ich nach Hause käme. Ich stieg in meinen Wagen und fuhr in die West Street, um die ganze Sache zu beobachten. Köstlich!

    Es war eine der größten Erfahrungen meines Lebens, zuzusehen, wie sich die beiden Arschlöcher vermöbelten, bevor die Polizei kam, beide verdrosch und sie festnahm.

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