
Positiv-Witze
Leider kein Witz, aber immerhin witzig: Das privat-staatliche RKI verhindert zuverlässige Covid-19 Tests, obwohl von Experten angeboten. Die meisten positiven Tests stammen von Tieren, die dazwischengeschummelt wurden. Meist wird ein Tier-Corona-Virus nachgewiesen statt Covid-19, weil der gesetzliche Test diese Tierkrankheit auch als Corona erkennt. Ist aber kein Covid-19. Nachtests ergaben, dass überwiegend falsch positiv getestet wird! Und das sagte tatsächlich Bundesgesundheitsminister Spahn... irgendwie witzig, nä?
Zwei Atome kämpfen. Sagt das eine: „Ich bin verletzt, ich habe ein Elektron verloren!“ Das andere fragt: „Bist du dir sicher?“ Darauf antwortet das erste Atom: „Positiv.“
Danke an alle netten Leute. Auch in dieser dunklen Zeit müssen wir positiv denken. Falls es euch schlecht geht, denkt an die schönen Sachen, die ihr erlebt habt 😄😄😁. Ich schreibe jeden Tag alle schönen Sachen, die mir passiert sind, auf, dass ich es in schlechten Zeiten lesen kann😁.
Bleibt gesund ☺️
Hi, ich hab ein kleines Problemchen...
und zwar bin ich eine Frau und habe auch eine Vagina... und ich bin lesbisch... und vor ca. zwei Wochen hatte ich Sex mit meiner Freundin. Wir haben da nur unsere Geschlechtsteile aneinander gerieben... Aber ihre Periode ist überfällig, sie sollte sie eigentlich schon vor einer Woche haben... und bei mir ist das so, dass ich meine Periode noch nie hatte (bin 17), aber stattdessen eine weiße Flüssigkeit rauskommt. Das war unser erstes Mal und wir haben auch nix mit Verhütung gemacht, weil wir ja beide Frauen sind... Das eigentliche Problem ist aber, dass ihr Schwangerschaftstest positiv ist! Bin ich etwa ein Mann mit einer Vagina? Oder ist sie fremdgegangen? Sie würde sowas aber eigentlich niemals tun und wenn ich ein Mann bin und sie dann ein Baby kriegt, sind wir echt am Arsch, weil ich eigentlich noch kein Sex darf... meine Eltern würden mich rausschmeißen und nie wieder etwas mit mir zu tun haben wollen!
Danke im Voraus für eure Antworten!!!
Ist bitte irgendwas an dir positiv? Nein!
Oh nein, warte... dein HIV-Test, (Schlampe)!
Neue Hoffnungen entstehen.
Nach Hegel ist jede positive Bestimmung zugleich negative Bestimmung. Das bedeutet, wenn ich zum Beispiel einen Apfel esse, dann esse ich all das nicht, was nicht Apfel ist.
Mit anderen Worten: Wenn ich esse, esse ich zugleich immer auch NICHTS. Essen ist also immer hochpotenziert, quasi ein Globuli ganz ohne Heilpraktiker-Hocus Pokus.
Das wirft bei mir die Frage auf: Wer braucht Placebo-Praktiker?
An was denkt ihr, wenn ihr "Kiddy" hört?
Denkt ihr dann an etwas Positives oder an etwas Negatives?
Ein Mensch fragt: "Wo geht es hier zum Bahnhof?"
Es antwortet...
der Gesprächstherapeut: "Sie wissen nicht wo der Bahnhof ist und das macht Sie nicht nur traurig, sondern auch ein Stück weit wütend." der Tiefenpsychologe: "Sie wollen verreisen?" der Psychoanalytiker: "Sie meinen dieses lange dunkle Gebäude, wo die Züge immer rein und raus, rein und raus... fahren?" der Sozialarbeiter: "Keine Ahnung, aber ich fahre Sie schnell hin." der Sozialpädagoge: "Ich weiß nicht, aber es ist gut, daß wir darüber reden können." der Gestalttherapeut: "Du, laß das voll zu, daß Du zum Bahnhof willst." der Bioenergetiker: "Machen Sie mal: sch ... sch ... sch ..." der Verhaltenstherapeut: "Heben Sie den rechten Fuß, schieben Sie ihn vor, setzen Sie ihn jetzt auf. Sehr gut. Hier haben Sie ein Bonbon." der Psychiater: "Bahnhof? Zugfahren? Welche Klasse?" der Neurologe: "Sie haben also die Orientierung verloren. Passiert Ihnen das öfter?" der systemische Familientherapeut: "Was glauben Sie, denkt Ihre Schwester, was Ihre Eltern fühlen, wenn die hören, daß Sie zum Bahnhof wollen?" der Kurzzeittherapeut: "Stellen Sie sich vor: plötzlich geschieht ein Wunder und Sie sind schon am Bahnhof. Was ist anders dadurch?" der Psychodramatherapeut: "Zum Bahnhof. Fein. Das spielen wir mal durch. Geben Sie mir Ihren Hut, ich gebe Ihnen meine Jacke und dann ..." der NLP-ler: "Schließen Sie die Augen, stellen Sie sich vor: eine Blume am Rande eines Weges..." der Positiv-Denker: "Schließen die Augen und sagen Sie zu sich selber: ich bin wunderbar und einzigartig und ich vertraue meinem Unterbewusstsein, daß es den für mich richtigen Weg weiß." der Pädagoge: "Ich weiß natürlich, wo der Bahnhof ist. Aber ich denke, daß es besser für Dich ist, wenn Du es selbst herausfindest." der humanistische Psychotherapeut: "Wenn Du da wirklich hinwillst, wirst Du den Weg auch finden."
Der Einfachheit halber werden in den Nachrichten ab sofort nur noch die Personen genannt, die negativ getestet wurden.
Der Atomkern ist der positiv geladene innere Teil eines Atoms. Die Unterteilung eines Atoms in Atomkern und Atomhülle geht auf Ernest Rutherford zurück, der 1911 in Streuexperimenten zeigte, dass Atome aus einem winzigen, kompakten Kern in einer leichten Hülle bestehen müssen. Dabei hat der Atomkern zwar einen 20.000 bis 150.000 Mal kleineren Durchmesser als die Atomhülle, beherbergt aber mehr als 99,9 Prozent der Masse des gesamten Atoms.
Der Atomkern besteht aus Protonen und (außer bei 1H) Neutronen. Der Atomkern bestimmt durch seine Protonenzahl (auch Kernladungszahl, Ordnungszahl) die Anzahl der Elektronen eines elektrisch neutralen Atoms, dadurch auch die Struktur der Elektronenhülle und somit die chemischen Eigenschaften des Atoms. Protonen und Neutronen werden im Kern durch Kernkräfte zusammengehalten. Ändert sich der Aufbau oder Zustand eines Kerns, wie z. B. durch Radioaktivität, kann die umgesetzte Energie millionenfach größer sein als bei einer chemischen Reaktion der Hülle.
Es dauerte einige Jahre, da hörte man vom US-Präsidenten erstmals etwas Positives.
Mein Cousin ist letzte Woche gestorben. Er brauchte eine Bluttransfusion, aber wir kannten seine Blutgruppe nicht. Er sagte immer wieder „b positiv, b positiv“, aber es ist schwer, positiv zu sein, wenn er weg ist.
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
Zwei Polizisten fahren im Streifenwagen über die Landstrasse. Plötzlich kommt ein Rad von der Strasse ab und sie fahren in einen Baum.
Der erste Polizist flucht erschüttert und schlägt auf das Lenkrad. Der andere sagt: „Sieh es doch Positiv, so schnell waren wir noch nie an der Unfallstelle.“ 🙂
Positiv...
In den Tag starten hat zur Corona-Zeit eine ganz neue Bedeutung.
Corona24
Der erste Gedanke ist immer: Oh nein! Das will ich nicht!
Kurz danach: Das war doch gar nicht so schlimm...
Treffen sich 2 Atome, sagt das eine: "Ich habe gerade ein Elektron verloren".
Sagt das andere: "Sieh's doch positiv! 🙂"
"Scheiße!"
"Mensch, du musst positiv denken!"
"Ähm... Schöne Scheiße?"
Was ist orange und klettert den Berg hoch? Sbeve von Minecraft... Anonym, halt deine ver*****e Fr****. Danke für die positiven Rückmeldungen und ein Drücker.
Sehen wir es positiv:
Es ist der letzte Montag für diese Woche!
