
Putz-Witze
Unsere Grundregeln im Restaurant:
1. Alles, was sich bewegt, freundlich bedienen.
2. Alles, was sich nicht bewegt, gründlich putzen.
P. S.: Chef nicht putzen!
Eine Putzfrau klagt Alimente ein gegen Unbekannt. Der Richter: „Ja, gute Frau, Sie müssen doch wissen, wer der Vater ist." „Das ist nicht so einfach", meint die Frau, „ich habe mich beim Putzen gebückt und schon war's passiert!" „Aber trotzdem sollten Sie doch wissen, wer der Erzeuger ist", meint der Richter. Die Frau, jetzt genervt: „Herr Richter, setzen Sie sich doch mal mit dem nackten Arsch auf eine Kreissäge und sagen mir dann, welcher Zahn Sie geritzt hat!"
Sicher müsste ich mal die Fenster putzen, aber meine Privatsphäre ist mir nun mal auch wichtig.
Emma, ist der Briefträger schon gekommen? Ja, ich putz mich grade ab!
Eine Frau sagt zu einem Mann: "Wo arbeitest du?"
Ich putze die Toilette. Und ich habe eine Frau, da küsst sie warm nachts.
Polizeiwagen 42 über Polizeifunk: „Hallo Zentrale, hier ist Wagen 42. Wir haben in der Kaiser-Willhelm-Strasse einen Mordfall. Eine Frau hat ihren Mann umgebracht. Das Tatmotiv ist noch nicht ganz geklärt, aber angeblich ist die Frau ausgerastet, als ihr Mann über den frisch gewischten Boden gelaufen ist.“
Zentrale: „Haben Sie die Frau festnehmen können?“
Wagen 42: „Nein, das konnten wir bislang noch nicht.“
Zentrale: „Warum nicht?“
Wagen 42: „Der Boden ist noch nicht ganz trocken!“
Der Mann und die Frau geraten im Zoff.
Sagt die Frau: "Ich koche für dich, wasche, putze und kaufe für dich ein. Ich fühl mich so wie Aschenputtel."
Der Mann: "Ich habe ja gesagt, das Leben mit dir wird wie ein Märchen." 😂
Die Nutte, sie lutscht, die Mudda, die putzt.
Schule...
Wer in der Schule nicht aufgepasst hat...
...darf später putzen gehen.
Wenn eine Frau Krebs in den Armen hat, wieso werden die Arme dann nicht amputiert?
Antwort: Wie soll denn eine Frau ohne Arme die Küche putzen?
Emanzen-Kongress in Österreich: Frauen verraten Tricks, wie sie ihre Männer erziehen.
1.
Brigitte aus Österreich: Also, ich sage zu meinem Peter: "Peter, ich werde dir deine Hemden nicht mehr bügeln!" Ich seh am 1. Tag nichts, ich seh am 2. Tag nichts, am 3. Tag, siehe da, er bügelt seine Hemden. Rasender Beifall der Kongressteilnehmerinnen.
2.
Yvonne aus Paris: Ich sage zu meinem Jean: "Jean, ich nix mehr pütz die Clo!" Ich seh 1. Tag nix, ich seh 2. Tag nix, am 3. Tag, voilà, er pütz die Toilettes. Rasender Beifall.
3.
Nun kommt Fatima aus Istanbul und sagt: Ich sag zu Achmed: "Achmed, ich nix mehr koch." Ich seh 1. Tag nix, ich seh 2. Tag nix, ich seh 3. Tag nix, ich jetzt wieder ein bisschen seh mit linke Aug.
Was steht auf dem Grabstein einer Putze?
Die ist weg vom Fenster!
1. Was ist der Unterschied zwischen Dinosaurier und Frauenrechten? Dinosaurier gab es mal.
2. Warum gibt es mehr Frauen als Männer? Weil es mehr zum Putzen anstatt zum Denken gibt.
Was sagt der Mathematiker zu seiner Frau?
"Geh putzen, du dumme Sau!"
Da will man putzen, stolpert aber so ungünstig, dass man plötzlich zugedeckt im Bett liegt. Da kann man echt nichts machen!
Kommt der Bauer mit seinem Trecker in die Waschanlage und will ihn putzen. Darauf sagt der Angestellte: "Sind Sie noch ganz dicht?"
Warum haben Frauen so kleine Hände?
Damit sie beim Putzen in die Ecken kommen!
Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.
Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.
Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.
Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.
Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.
Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.
Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.
Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.
Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.
Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.
Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.
Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.
Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.
Warum gibt es mehr Frauen als Männer auf der Welt?
– Weil es mehr zu putzen als zu denken gibt.
Das Gute an der Maskenpflicht: Man muss sich nicht jedes Mal die Zähne putzen, wenn man raus geht!
