
Rezeptionist-Witze
Mein Penis war schon im Guinness-Buch der Rekorde.
Bis ich aus der Bibliothek geworfen wurde!
Sarah Rosenstern, eine jüdische Geschäftsfrau, ist auf einer längeren Autofahrt, als ihr Auto eine Panne hat.
In dem nächsten kleinen Ort geht sie ins Hotel, nennt ihren Namen und möchte gerne ein Zimmer haben. „Tut mir leid, bei uns ist nichts frei“, sagt der Rezeptionist.
„Aber draußen steht doch, dass Sie Zimmer frei haben?“, fragt sie verwundert.
Der Rezeptionist schaut sich um und sagt schließlich: „Nun, wir vermieten keine Zimmer an Juden.“
Die Dame runzelt die Stirn, meint aber dann: „Aber ich bin doch zum Christentum konvertiert.“
Der Rezeptionist guckt sie abschätzig an und fragt sie: „Ach ja? Dann können Sie mir ja sicher sagen, wo Jesus geboren wurde?“
„In einem Stall in Betlehem“, antwortet die Dame.
„Und wieso ist er in einem Stall geboren?“, fragt der Rezeptionist weiter.
Grimmig sagt Frau Rosenstern: „Weil im Hotel so ein Arschloch wie Sie einer jüdischen Frau kein Zimmer geben wollte!“
Ein Amerikaner, ein Deutscher und ein Chinese wollen in ein Hotel einchecken. Leider sind nur noch drei Zimmer frei: In einem sind Wölfe, im zweiten Gorillas und im dritten Moskitos. Der Amerikaner geht in das erste Zimmer und kommt nach etwa einer Stunde halb totgebissen wieder heraus. Der Deutsche geht in das Gorillazimmer und kommt nach zwei Stunden halb totgeprügelt wieder heraus. Nun geht der Chinese in das Zimmer mit den Moskitos und kommt erst am nächsten Tag völlig unversehrt wieder heraus. Da fragen ihn die anderen zwei, wie er das geschafft hat. Da sagt der Chinese: "Sching Schang Schong, Chinese ist nicht dumm, Chinese in die Ecke scheißen, Fliegen um die Scheiße kreisen."
Zwei Männer gingen in ein Hotel. Sie fragten: „Haben Sie noch ein Zimmer frei?“
Darauf antwortete der Rezeptionist: „Ja, aber aus dem Zimmer ist noch nie ein Mann wieder zurückgekehrt.“
Aber die zwei Männer sagten: „Ist uns egal, wir nehmen das Zimmer!“ Der Rezeptionist sagte dann: „Okay.“
Doch am Abend hörten sie von irgendwo ein Geräusch. Es sagte: „Erst schnapp ich dich, dann hab ich dich und dann fress ich dich auf!“
Sie rannten beide so schnell sie konnten aus dem Zimmer.
Am nächsten Tag kamen wieder zwei Männer. Sie fragten, ob noch ein Zimmer frei wäre? Darauf antwortete der Rezeptionist: „Ja, aber die letzten sind schreiend und so schnell sie konnten aus dem Zimmer gerannt.“
Aber dann sagten sie: „Ist uns egal, wir nehmen das Zimmer!“
Aber am Abend kam wieder das Geräusch und sagte: „Erst schnapp ich dich, dann hab ich dich und dann fress ich dich auf!“
Beide rannten so schnell sie konnten aus dem Zimmer.
Am nächsten Tag kam eine Frau und ein Mann in das Hotel. Sie fragten, ob ein Zimmer frei wäre?
Dann sagte der Rezeptionist: „Ja, aber aus dem Zimmer sind beim letzten Mal zwei Leute rausgerannt.“
Sie sagten aber: „Ist uns egal.“
Aber am Abend kam wieder das Geräusch, dann guckte die Frau im Schrank nach, was da war. Dort war ein sitzender Mann, der popelte und sagte: „Erst schnapp ich dich, dann hab ich dich und dann fress ich dich auf.“
Eine Dame kommt ins Hotel zur Rezeption und fragt nach ihrem Mann.
"Ja, wie heißt denn ihr Mann?", fragt der Portier.
Darauf die Dame: "Schmitt oder Schmitz oder so ähnlich!"
Während meiner Schicht an der Rezeption rief da so 'n Scherzkeks an und sagte:
"Tu ti tu rum tu tu tu."
Ich antwortete: "Ta ram ta ta tu ram tu tu." und legte auf. Jetzt bin ich gefeuert.
Wie sollte ich denn ahnen, dass da jemand zwei Tassen Tee für Zimmer 222 wollte?
Als Reiner noch beleibt war, sagte er im Büro: "Ich muss heute noch nach München fliegen." Seine Sekretärin fragte, ob das die Praktikantin erledigen könne. Sie sagte: "Ja, gerne!" und machte sich auf den Weg. Reiner sagte schnell noch: "Aber bitte zwei Plätze buchen." Nach wenigen Minuten kam sie freudestrahlend zurück und berichtete: "Herr Calmund, ich habe sogar zwei Fensterplätze bekommen!"
Intensivstation
Kann man die Betten dort auch mit Handtüchern reservieren?
Ein Mann geht zur Rezeption und sagt zur Frau: "Ich hätte gerne eine rote Nummer!"
Darauf die Frau an der Rezeption: "Tut mir leid, aber da sind Sie leider zwei Tage zu spät dran!"
