sähen-Witze

Pups

  • Pups auf der einen Straßenseite und Pups auf der einen Straßenseite.

    Dann kam Pipi auf der anderen Straßenseite und ging rüber zu Popo zur einen Seite.

    Pipi auf der einen Seite sah dies und ging sofort rüber zur anderen Seite. Popo von der anderen Seite wurde ganz kalt und ging auf Pipis Schwanz. Auf welcher Seite, wenn Links weiblich und Rechts männlich ist?

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  • Schnecke

  • Am 24. Dezember klopfte es bei dem Bauern an die Tür! Bo, bo, bo.

    Er öffnete die Tür und sah eine Schnecke: "Bsbsbsb kkkkaasan ich rrrreeessin? Mmmmssir iist sssco kkksalt!"

    Der Bauer hob die Schnecke auf und warf sie 2 Meter weit!

    Genau 2 Jahre später, am gleichen Tag, klopfte es wieder an die Tür! Da war wieder die Schnecke und sagte: "Ey, was soll das da gerade eben?"

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  • Wolf

  • Rotkäppchen ging in den Wald und sah den Wolf. Sie fragte: "Warum hast du so ein rotes Gesicht?" Dann schrie der Wolf: "HAU AB, ICH BIN GRAD AM KACKEN!!!"

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  • Mittagessen

  • Am 11. Juli 2026 ging ich zum Mittagessen, bestellte Happy Food und sah ein altes Minion-Spielzeug aus dem letzten Jahr, aber jetzt muss es ein Hello Kitty Happy Food-Spielzeug sein. Auch die Pommes sind kalt und glatt.

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  • Kondukteur

  • Fritzchen stieg in Siebnen in den Zug nach Pfäffikon. Da kam der Kondukteur und fragte Fritzchen: „ABB?“

    Fragte Fritzchen: „Was heisst denn das?“ sagte der Kondukteur: „Alle Bilette, bitte!“ Fritzchen gab dem Kondukteur natürlich die Bilette. Als Fritzchen in Pfäffikon am Bahnhof ankam, sah er den Kondukteur in Sichtweite. Fritzchen sagte zum Kondukteur: „Tsch Tsch!“ Fragte der Kondukteur: „Was heisst denn das?“ Fritzchen sagte: „Tschau Tschummpel!!!“ 😂😂🤣😇

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  • Freund

  • Letztens versuchte ich mit ein paar Freunden im Garten, den Weltrekord für den höchsten Bücherstapel zu brechen. Laut Wettervorhersage hat an dem Tag die Sonne geschienen, und es war keine Regenwolke weit und breit zu sehen. Meine Bibliothek sah das irgendwie anders...

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  • Ausrede

  • Ein Porsche-Fahrer fährt mit ca. 250 km/h auf der Autobahn, obwohl die Geschwindigkeitsbegrenzung bei 100 km/h liegt. Er wird von einem Streifenwagen verfolgt. Nach einer halben Stunde wilder Verfolgungsjagd stoppt er endlich. Der Polizeiobermeister sagt: "OK, wenn Sie mir eine Ausrede liefern, die ich noch nie gehört habe, kommen Sie diesmal so davon." Daraufhin der Porsche-Fahrer: "Also, meine Frau ist letzte Woche mit einem Polizisten durchgebrannt. Als ich Sie im Rückspiegel sah, dachte ich, Sie wollten sie mir wieder bringen...."

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  • Albaner

  • Ein Franzose, ein Amerikaner und ein Albaner hatten die Aufgabe, in einen dunklen Raum zu gehen. Der Amerikaner sagte: "Ich gehe zuerst." Er machte die Tür auf und hörte: "Erst schäl ich dich, dann ess ich dich, dann schmeiß ich dich zum Fenster raus." Vor Schreck rannte er aus dem Zimmer.

    Dann ging der Franzose. Er hörte das Gleiche: "Erst schäl ich dich, dann ess ich dich, dann schmeiß ich dich zum Fenster raus." Auch er rannte vor Schreck aus dem Zimmer.

    Zuletzt ging der Albaner, machte die Tür auf, machte sie zu und hörte: "Erst schäl ich dich, dann ess ich dich, dann schmeiß ich dich zum Fenster raus." Er machte das Licht an und sah einen Affen mit einer Banane.

    Auto

  • Warum kleben sie denn an Autos? Neulich sah ich, wie sie auf der Straße klebten :)

    Alle Kinder gehen über die Straße, außer Rolf, der klebt am Golf.

    Alle Kinder laufen über die Straße, außer Mopel, der klebt am Opel.

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  • Anhalter

  • Ein kürzlich verheiratetes Paar nutzte die Flitterwochen, um quer mit dem Auto durch die USA zu reisen. Eines Nachts fing es heftig an zu regnen. Und im Scheinwerferlicht sah man einen bärtigen Mann am Straßenrand stehen, der per Anhalter mitgenommen werden wollte. Der Ehemann reagierte sofort bei diesem Unwetter und fuhr rechts ran, um den Mann mitzunehmen. Der Mann bedankte sich und stieg hinten ins Auto.

    Er wirkte aufgeregt und nervös und sprach während der Autofahrt kaum ein Wort. Kurze Zeit später ließ er das Paar an einer Kreuzung raus. Das Paar fuhr weiter und der Ehemann machte das Radio an. Wenig später wurde das Radioprogramm wegen einer wichtigen Meldung unterbrochen.

    Ein Häftling ist aus einer Nervenheilanstalt geflohen. Er ist geisteskrank und sehr gefährlich und darf unter keinen Umständen angesprochen werden. Das Paar war schockiert! Die Beschreibung passte haargenau zu dem Anhalter, den sie mitgenommen hatten. Beide waren glücklich, dass nichts Schlimmes passiert war.

    In diesem Moment streikte das Auto und der Motor ging einfach aus. Dem Mann blieb nichts anderes übrig, als durch den Regen zu laufen, um Hilfe zu holen. Er bestand darauf, dass seine Frau im Auto bleibt. Der Mann ging los und die Frau wollte im Auto das Radio anmachen. Aber es ging nicht. Die Autobatterie war wahrscheinlich defekt. Also machte sie ein Nickerchen.

    Eine kurze Zeit später wachte sie auf und sah blinkende Polizeilichter durch das Wasser der Windschutzscheibe. Eine Stimme aus einem Lautsprecher sagte zu ihr:

    „Lady, öffnen Sie die Tür, steigen Sie aus dem Auto und rennen Sie so schnell Sie können zu uns! SOFORT!“

    Die Frau ist verwirrt und steigt mit beiden Händen über dem Kopf aus.

    „Laufen Sie und schauen Sie nicht zurück!“, sagt der Polizist.

    Aber die Frau war neugierig und drehte sich um. Im grellen Scheinwerferlicht und strömenden Regen sieht sie, wie der Anhalter mit einer Machete auf der Oberseite des Wagens auf die zerstückelte Leiche Ihres Mannes einhackt. Das Blut fließt an den Seiten des Autos hinunter. Sie schreit und fällt in Ohnmacht, als die Polizisten wie wild auf den Anhalter schießen.

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  • Fotze

  • Ich war gerade draußen und sah DEINE MUTTER! Ja, die Fotze hat gesagt: "Verpiss dich, du Hurensohn!"

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  • Stock

  • Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.

    Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.

    Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.

    Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.

    Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.

    Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.

    Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.

    Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.

    Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.

    Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.

    Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.

    Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.

    Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.

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