sähen-Witze
Es gibt ein Pärchen, das nur mit Zettelchen kommuniziert.
Eines Tages schreibt der Mann auf ein Zettelchen und gibt es seiner Frau. Darauf steht: "Wecke mich morgen bitte um 6:00 Uhr auf, ich habe ein Vorstellungsgespräch."
Am nächsten Morgen schreibt die Frau auf einen Zettelchen: "Aufstehen! Es ist 6:00 Uhr, du musst zu deinem Vorstellungsgespräch." Und ging zur Arbeit. 12:00 Uhr stand der Mann auf, schaute auf die Uhr und sah die Zeit. Daneben lag der Zettel.
Ein Junge kam eines Tages auf eine Idee. Er ging zu seiner Mutter und sagte: "Mama, ich kenne dein Geheimnis." Seine Mutter erschrak, gab ihm einen 100-Euro-Schein und sagte: "Erzähl es nicht deinem Vater." Das gleiche Spiel machte er bei seinem Vater, seiner Tante und seinem Nachbarn. Dann sah er den Postboten. Er ging zum Postboten und sagte: "Ey, ich kenne dein Geheimnis..." Der Postbote sah ihn glücklich an und sagte: "Ach so, deine Mutter hat es dir erzählt, mein Sohn."
Ein Gymnasiast, mit moralisch sehr strengen Eltern, sitzt in seinem Zimmer am Computer, hat Pornos auf dem Schirm und masturbiert. Er hatte vergessen, die Tür zu verriegeln, und seine Mutter trat nach einiger Zeit ins Zimmer.
In einer tausendstel Sekunde musste er entscheiden, entweder seinen Schwanz oder die Pornos verschwinden zu lassen, und entschied sich für die erste Variante. Die Mutter sah die Bilder und eröffnete sofort den Dialog: „Sieh an, was für eine Schweinerei! Du wolltest doch Mathe machen, grafische Funktionen. Dein Zimmer solltest du auch mal aufräumen.“ Ihr Blick schweifte umher und auf den Boden schauend entdeckte sie vor dem Stuhl einen großen weißen Fleck. „Was ist das für ein Fleck hier, Tobi?“, deutete sie wohl wissend, aber ihren Sohn schockieren wollend, darauf. Tobi wurde rot im Gesicht und war kurzzeitig sprachlos. Die Mutter setzte nach: „Du bist doch sonst so sprachgewandt, fällt dir nichts ein?“, provozierte sie eine Antwort. „Also, also das ist ein Teil jener Substanz, der ich mein Leben zu verdanken habe,“ dozierte Tobi. Die Mutter bekam einen entsetzten Gesichtsausdruck und fragte: „Ach so, war Papa auch schon hier?“
In einer Minecraft-Nacht liefen Steve und Creeper durch den dunklen Wald. Plötzlich hörten sie ein gruseliges Geräusch. Steve sagte: "Was ist das, Creeper? Es klingt wie ein Geist!" Creeper antwortete: "Vielleicht ist das Herobrine!"
Sie gingen weiter, und das Geräusch wurde lauter. Steve und Creeper sahen einen großen Schatten. Sie erschraken und liefen weg. Aber der Schatten sagte: "Wartet, ich bin nicht Herobrine! Ich bin nur ein freundlicher Geist namens Spooky!"
Sie kehrten um und sahen einen lustigen Geist, der leuchtete und Kürbisse jonglierte. Spooky sagte: "Ich bin hier, um Spaß zu haben, nicht euch zu erschrecken." Steve und Creeper lachten und spielten mit Spooky die ganze Nacht. Sie lernten, dass manchmal das Gruselige in Minecraft nur Spaß versteckt!
Der Lehrer sagt: „Der nächste, der einen Satz mit „sähen“ sagt, darf nach Hause gehen.“
Fritzchen packt seine Sachen und sagt: „Morgen sähen wir uns wieder.“
Das sah in der Werbung anders aus...
Letzte Geschichte für diese Woche: Die Videokonferenz des Schreckens.
Oh man... Seit Corona ist die Welt nicht mehr so, wie früher. Das hat sich auch in der Schule gezeigt. Homeschooling. Aghr! Was für ein Dreck! Jeden Tag eine Videokonferenz! Viele finden es geil, ich finde es unnötig. Ich lerne sowieso nichts. "Lisa! Aufstehen! Du schaltest dich zu spät ein!", rief meine Mutter. Ich stand auf und machte mich schick. Oder besser gesagt: Ich machte mich für einen anstrengenden Tag bereit. Seufz... Ich hatte einen echt beschissenen Tag. Erstens: Kein Internet. Zweitens: Mein Mikro ging nicht an. Drittens: Ich habe nichts gelernt.
Ja. Ihr seht. Mein Leben war scheiße. Wenn dieses Corona ne Person sein würde, hätte ich diese Person schon umgebracht. Ich war ein wildes Mädchen. Es lag vielleicht an der Pubertät. But I think NO. Am nächsten Tag ging ich mich mit meinem Onkel treffen. Dank dem Mikro musste er es reparieren. Da er seine Arbeit erledigen musste, ging ich wieder zu meiner Familie. Da kam meine Mutter und sagte: "Lisa! Weißt du! Meine Mutter ist gestorben!" Meine Mutter fing an zu weinen. Oma war tot? Was?! Ich sagte: "Was?! Warum?!" "Wegen Corona." Da war es. Ich wollte dieses Corona los werden! Am nächsten Tag war es wieder so weit. Eine Mathe-Videokonferenz. (Ahhhhhh) Ich ging in die Besprechung. Aber. Ich war ganz alleine in dem Meeting. Keine anderen Schüler waren zu sehen. Nur mein strenger Lehrer. Aber was ich auf dem Computer sah, war nicht ein Lehrer. Es waren so 3 Personen mit so irgendwelchen Masken. Die Masken waren blutverschmiert. Ich wollte schreien, tat es aber nicht. Die Männer sahen wie Ärzte aus. Sie redeten über etwas. "Wir haben sie!" "Geht es los?" "Endlich!" Dann redete der erste Freak mit mir: "Du! Du hast Corona beleidigt. Weißt du eigentlich, wer wir sind?" Ich antwortete: "Nein! Jetzt sagt, auf was schaue ich?" Ich war kurz davor, den Rechner herunterzufahren. Der andere Freak sagte: "Wir sind die Corona-Kameraden. Wir haben das Corona-Virus erschaffen! Also! Habe gefälligst Respekt!" Ich sagte leise: "Oh, ihr Arschlöcher." "Was hast du da gesagt?! Du willst wirklich wissen, wo du bist?! Du bist in einem Experiment! Wir benutzen dich als Testkaninchen, damit du es weißt." "Was? Nein!", schrie ich. Ich schaltete den Computer aus. Von dem an lebe ich in Angst. Ich hatte Angst, dass diese Idioten mich noch einmal kriegen.
Danke für das Lesen. Ich hoffe, es hat dir gefallen.
Bei Fragen, Rückmeldungen und Ergänzungen musst du einfach in die Kommentare schreiben.
Tschüss!
Ein Deutscher, ein Engländer und ein Chinese fliegen mit dem Flugzeug. Der Deutsche warf eine Flasche, der Engländer eine Zeitung und der Chinese eine Bombe aus dem Fenster.
Als sie ankamen, sahen sie ein Kind, das weinte. Sie fragten: „Wieso weinst du denn?“ Es sagte: „Mir ist eine Flasche auf den Kopf gefallen.“ Sie trösteten es und gingen weiter. Dann sahen sie noch ein Kind, das weinte. Sie fragten: „Wieso weinst du denn?“ Er sagte: „Mir ist eine Zeitung auf den Kopf gefallen.“ Sie trösteten es und gingen weiter. Dann sahen sie ein Kind, das lachte. Sie fragten: „Wieso lachst du?“ Es sagte: „Als ich gepupst habe, ist die Schule explodiert.“
Nachdem der liebe Gott Mann und Frau erschaffen hatte, betrachtete er seine Werke. Zuerst fiel sein Blick auf den Mann und er sagte: "Also ich muss mich selbst loben. Diese wunderbare Form des Körpers, die wohlgelungenen Proportionen, die vollendete Ästhetik - ein perfektes Werk."
Danach sah er die Frau an und meinte achselzuckend: "Na gut, Du musst Dich halt schminken..."
Meine Mutter sah einen Pinguin und umarmte ihn, und plötzlich flog der Pinguin um.
Eine Reporterin reist lange Schiffbrüchigen oder solchen, die auf einer einsamen Insel leben wollen, nach, bis sie eines Tages eine einsame kleine Insel sah und einen Mann sah. Sie fragt diesen Mann: "Warum sind Sie auf einer einsamen Insel?" Er sagt: "Um zu vergessen!"
Dann geht das Interview weiter und sie fragt: "Hatten Sie eine Familie?" Er sagt: "Hab ich vergessen!"
Als Bob der Baumeister deine Mutter sah, sagte er: "Jo, das schaffen wir nicht!"
Es war einmal ein Jamie, der sehr dumm war und immer Pornos schaute. Eines Tages sah er ein Mädchen und dann könnt ihr euch ja denken, was er machen wollte. Dann schubste das Mädchen den fetten Jungen namens Jamie und er fiel um.
Alle lachten ihn aus und ab da an war sein Name Big Mac. Wenn er heute noch fallen tut, geht das nicht gut aus. Seine Freundin ist Dome, obwohl sie mir echt leid tut.
Ein Mann ruft beim Tierheim an und sagt: „Hallo, ich hab eine Katze überfahren…“
Die Frau am Telefon: „Oh nein… das ist ja furchtbar! War sie gechipt?“
Der Mann: „Nö, sah eher nach Whiskas aus.“
Bin letztens surfen gegangen und habe mein Handy für coole Fotos mitgenommen. Nach einer großen Welle guckte ich aufs Handy und sah, dass Sabrina (27 J.) nur 30 Meter entfernt ist.
Als ich mich umsah, sah ich ein Jetski auf mich zu fahren. Die Zahl auf dem Handy wurde auch immer kleiner, dann hat sie mich umgefahren und dabei geschrien: "DAS IST DAFÜR, DASS DU DEN TRACKER IN MIR PLATZIERT HAST!"
Nun... zumindest hat die Anzeige nicht gelogen.
Rotkäppchen geht in den Wald und ist richtig geil drauf.
Dann sah sie Pinocchio und rannte zu ihm, schubste ihn auf den Boden, zieht ihre Hose aus, setzt sich auf das Gesicht von Pinocchio und sagt: „Lüg mich an, lüg mich an!“
Als Bob der Baumeister deine Mutter sah, sagte er: "Wir können das nicht schaffen!"
Eine Geschichte:
Ich war fünf, als mein Vater mich zum Klavierunterricht brachte. Für einen Fünfjährigen war das eine große Sache. Ich war echt musikalisch begabt. Ich wusste, was ein Notenschlüssel ist und flinke Finger hatte ich auch. Das Problem war nur... Ich hatte eine schlechte Lehrerin.
Sie hieß Frau Joleg. Sie war sehr intelligent, sah gar nicht mal so hässlich aus und war eine der besten Musikerinnen auf der Welt. Aber sie hasste mich. Ich weiß nicht, warum. Aber sie wollte mich einfach nur loswerden. Deshalb gab sie mir extra schwierige Lieder. Zum Glück konnte ich diese, wegen meinem großartigen Talent, spielen. Ich gebe es zu... Es war hart. Aber durch diese krassen Lieder bin ich jetzt ein Profi. Das hat mir weitergeholfen. Da Frau Joleg mich so hasste, wollte sie mich von der Schule schmeißen. Das ging aber nicht. Mein Vater war ein Anwalt. Es wäre eine dumme Idee, mich raus zu werfen.
Irgendwann ging sie zu weit. Sie stellte verschiedene Fallen in die Klavierschule. Ich wurde von einer Bärenfalle erwischt. Mein Bein war nicht ab, das war ein Glück. Ich war nur sehr schwer verwundet. Es tat weh. Am nächsten Tag ging ich zum Klavierunterricht.
Dort war die Polizei. Ich konnte mithören, wie Frau Joleg sagte: "Ich weiß überhaupt nicht, wie die Bärenfalle hier in meine Schule kommt! Ich bin unschuldig!"
Ich schwitzte... Irgendwie wusste ich, dass Frau Joleg dahinter steckte. Ich brauchte nur Beweise. Tief in der Nacht schlich ich, als fünfjähriger, in die Schule. Ich wusste ganz genau, dass Frau Joleg das Fenster offen ließ. So kam ich unbemerkt rein.
Ich hatte noch kein eigenes Handy, so habe ich es geklaut. Geklaut von meinem Vater. Es tut mir bis heute immer noch leid. Ich untersuchte die Schule. Vielleicht waren hier noch mehr Fallen. Ich musste aufpassen. Mein Ziel war es, die Fallen zu fotografieren. Zum Glück ging das Licht an. Und dann...
Dann hörte ich jemanden Klavier spielen. Es waren sanfte Töne, die direkt in mein Ohr reinflogen. Ich bekam Panik. Wer spielt bitte so spät Klavier? Ich beschloss, aus dem Fenster zu klettern. Doch es war geriegelt. Jemand hat das Fenster zu gemacht. Ich war fünf. Eingesperrt in einer Klavierschule. Mit irgendjemandem. Ich weinte nicht. Ich war nur still.
Ich wollte unbedingt hier raus. Ich entschied mich für die Eingangstür. Doch dafür müsste ich durch den Klaviersaal. Und genau von dort kommen die sanften Töne des Klaviers. Ich überlegte, ob ich es tun sollte.
Ich öffnete langsam die Tür und spähte durch. Ich sah nichts. Aber die Töne des Klaviers hörte ich noch. Ich stampfte mit voller Mut und Entschlossenheit in den Klaviersaal. Mit geschlossenen Augen ging ich durch den Raum. Dabei wusste ich nicht, dass ich gegen eine Wand gelaufen bin. Ich rappelte mich wieder auf und blickte nach hinten. Dort sah ich das Klavier. Es spielte. Jemand spielte. Es sah so aus, als ob jemand unsichtbares auf dem Klavier spielt.
Plötzlich erschien unter mir ein roter Kreis. Er glühte rot. Ich schrie: "Ah ah! Was ist hier los?!" Und dann wurde ich ohnmächtig. Am nächsten Tag wachte ich in meinem Bett auf. Ich ging zum Klavierunterricht. Dann ging ich in den Klaviersaal. Dort auf dem Boden lag meine Kette, die ich von meiner Mutter geschenkt bekommen habe. Als ich sie aufheben wollte, verschwand sie. Ich rief: "Frau Joleg!" Doch keiner antwortete. Ich rief dann: "Hallo? Ist hier jemand?" Doch wieder hörte ich nichts. Nur ein leichter Wind wehte. Das Fenster war offen. Merkwürdig. Doch dann sah ich einen blauen Ballon. Auf dem Ballon stand Zin drauf. Mein Name. Ich ging nicht zum Ballon. Ich ging stattdessen nach Hause. Doch ich konnte nicht. Hinter mir erschien eine rote Tür. Dort stand drauf: Du willst deine Kette? Hol sie dir doch! Ich wusste:
Ich musste da rein. Trotz meines verwundeten Beins. Auch wenn ich erst fünf bin. Ich wusste schon immer, dass ich mutig war. Aber diesmal hatte ich schon ein wenig Angst.
Danke für das Lesen!
Tschüss!
Zwei Frauen sind gestorben und sind jetzt im Himmel.
Frau 1: "Wie bist du gestorben?"
Frau 2: "Ich bin erfroren!"
Frau 1: "Wie ist das, zu erfrieren?"
Frau 2: "Am Anfang hat man einen schrecklichen Schmerz, und dann spürt man gar nichts mehr!"
Frau 1: "Okay, nicht gerade angenehm!"
Frau 2: "Wie bist du denn gestorben?"
Frau 1: "Ich kam nach Hause und sah, wie mein Mann am Gaumen ist und dachte, dass er mir fremdgeht! Dann rannte ich in die Küche und sah aber nichts, dann in den Keller, und als ich dann erfolglos wieder nach oben rannte, bekam ich einen Herzinfarkt vom Rennen und starb!"
Frau 2: "Hättest du im Kühlschrank nachgeschaut, wären wir beide nicht gestorben!!!"
Frau 1: "..."
Ein unvergesslicher Tippfehler in einem Whatsapp-Chat mit meiner Cousine:
Ich: Als ich mal spazieren ging, sah ich, wie ein Kind einen Kaugummi auf den Biden spuckte. Deshalb ist der auch so dreckig.
Meine Cousine: Du bist aber nicht besonders höflich, wenn du sowas sagst. Er kann doch nichts dafür, dass er so unbeliebt ist und außerdem wollte ich doch nur ein harmloses Gespräch mit dir, ohne dass jemand Bekanntes beleidigt wird!
Eskimos sind illegale Fische in ihren Iglus. Der Winter steht vor der Tür. Also die Eskimo-Botschaft: „Wer stört mich jetzt?“
Als er es öffnete, sah er den Mittelpunkt der Erde. CUcreating sagte: „Gib mir deinen Weg, ich hatte in letzter Zeit Hunger.“
„Nein, mein Fisch ist mein Fisch.“ – „Ja!“
Der Eskimo hebt den Stein auf und wirft ihn. Dann sucht er weiter nach Fisch.
Das erste könnte gut sein, dann Sommer, Jäger und Winter. Eskimos spotten über das Töten von Fischen und das Abwischen von Türen.
Hallo: „Wer unterbricht mich jetzt?“ Er öffnete die Tür und vor ihm lag eine Tasche. Er fragte: „Warum?“
