Sättel-Witze
Gehen zwei Blondinen Fahrrad fahren. Lässt die eine Luft aus dem Hinterrad. Fragt die andere: „Warum machst du das?“
„Der Sattel ist mir zu hoch.“ Die andere schraubt Sattel und Lenker ab, schraubt den Sattel anstelle des Lenkers und den Lenker anstelle des Sattels wieder an. „Warum machst du das?“ „Du bist mir zu blöd, ich fahre zurück.“
Warum wird einem Hengst ganz anders, wenn er sieht, wie einer Stute der Sattel abgenommen wird?
Weil die Stute dann oben ohne ist!
Deine Mutter kloppt sich mit nem Kind um ein Fahrrad, setzt sich drauf und bricht den Sattel. 😂
Deine Mutter schubst unschuldige Kinder vom Fahrrad, um am Sattel zu riechen!
Deine Mutter ist so dumm, sie schubst kleine Kinder vom Fahrrad und riecht am Sattel.
Deine Mudda ist so dumm, sie schubst Kinder vom Fahrrad und riecht am Sattel.
Im Klosterhof fahren einige Nonnen mit dem Fahrrad und kichern dabei wie verrückt. Da geht im oberen Stockwerk ein Fenster auf, die Obernonne schaut heraus und schreit: "Wenn nicht sofort Ruhe ist, lass ich die Sättel wieder aufschrauben!"
Deine Mutter schubst kleine Kinder vom Fahrrad und schnüffelt am Sattel!
Zwei Schalker sind mit dem Fahrrad unterwegs. Einer steigt ab und fängt an, die Luft aus den Reifen zu lassen.
„Was machst du?“, fragt der andere.
„Mein Sattel ist zu hoch!“
Darauf steigt der andere ebenfalls ab und wechselt den Sattel mit dem Lenker aus.
„Was machst du denn jetzt?“
„Du bist mir zu doof, ich fahr’ zurück!“
Ladebergs Mudder schubst kleine Kinder vom Sattel und riecht dran.
Deine Mutter schubst Kinder vom Fahrrad und riecht am Sattel, und steckt wieder mal in der Rutsche fest!
-Deine Mutter
Oma Hilde fährt mit ihrem Fahrrad zu einem Backwettbewerb. Ihr Kuchen wird mit dem ersten Platz ausgezeichnet. Stolz packt sie ihr Werk auf ihren Gepäckträger und will nach Hause fahren.
Auf dem Rückweg springt ihr die Fahrradkette vom Zahnrad. Kurzerhand stellt Oma Hilde ihren Kuchen auf der Friedhofsmauer ab und dreht ihr Fahrrad mit dem Sattel nach unten, um die Kette wieder aufzufädeln.
Als sie fertig mit der kleinen Reparatur ist, will sie den Kuchen wieder auf den Gepäckträger laden. Dabei stößt sie jedoch ungeschickt gegen den Kuchen, sodass er im Inneren des Friedhofs landet. Verzweifelt fängt Oma Hilde an zu weinen: „Oh nein, jetzt liegt er da drin, und ich bekomme ihn nie wieder!“ Kommt eine Frau vorbei und versucht sie zu trösten: „Nun beruhigen Sie sich doch, da drin liegen doch viele!“ Darauf Oma Hilde: „Aber keiner mit sechs Eiern!“
Deine Mutter schubst kleine Kinder vom Sattel und riecht daran.
Deine Mutter schubst Kinder vom Fahrrad und riecht am Sattel. 😂
Deine Mutter schubst Kinder vom Fahrrad runter und riecht am Sattel!
Deine Mutter schubst kleine Kinder vom Fahrrad und riecht am Sattel!
Ein hübsches Mädchen hat eine Autopanne in der Prärie. Ein netter Indianer kommt jedoch auf seinem Pferd vorbei. Er sagt ihr, sie solle sich gut hinter ihm festhalten und sie reiten über Stock und Stein zum nächsten Dorf. Der Indianer stößt die ganze Zeit wilde Schreie aus und verabschiedet sich mit lautem Stöhnen. "Was war denn mit dem los?", fragt sie jemand. "Keine Ahnung. Ich habe mich die ganze Zeit nur an seinem Sattelhorn festgehalten." "Aber mein liebes Kind! Indianer haben doch gar keine Sättel."
Eine rassige Dame trägt auf einer vornehmen Party ein Kleid mit atemberaubend tiefem Rückenausschnitt. Doch sind auf ihrem Rücken deutliche Striemen zu sehen.
„Sie tragen wohl sonst immer einen BH?“, wird sie schließlich von einem der Partygäste gefragt.
„Wenn Sie die Striemen auf meinem Rücken meinen“, erwidert die Dame, „die habe ich vom Sattel.“
„Vom Sattel?“, fragt der Partygast ungläubig.
„Ja, wissen Sie“, antwortet die Dame, „mein Mann reitet leidenschaftlich gern. Nur leider ist er nicht vermögend genug, sich ein richtiges Pferd zu leisten...“
Community-Talk
Kapitel 3: Der erste Schlag „Ein Krieg fragt nicht nach Helden. Nur nach Überlebenden.“ – aus dem Kriegstagebuch des Eisenclans
Im Norden: Sturm auf die Eismauer Der Angriff kam in der vierten Nacht nach dem schwarzen Feuer. Der Himmelsclan, hoch zu Greifenreitern, stürzte sich auf den Außenposten des Ascheclans wie ein Sturm aus Speer und Wind. Sie kamen bei Mondlicht, aus den Wolken, ihre Waffen hell wie Blitze. D… Weiterlesen
Kapitel 4
Das gejagte Pferd
Es gab kein zurück mehr, Justin musste den Hengst reiten. Der Vater merkte das es schon beim Satteln große Probleme gab und das Pferd sich extrem dagegen weigerte. Irgendwann hatte Justin es geschafft den Sattel und das zaumzeug zu befestigen und brachte das Pferd auf den reitplatz. Er stieg mühevoll auf und das Pferd galoppierte panisch los, es buckelte trat aus und bäumte sich auf. Schließlich viel Justin hinunter und lag am Boden. Der Vater rannte hinein um sein Gewehr zu holen er wollte das pferd erschießen und dann sagen es war sein Sohn doch als er wieder zum Reitplatz kam waren Justin und der Hemgst verschwunden...
Ein reicher Graf verfügte in seinem Testament, dass er demjenigen seiner Söhne all seinen Besitz vermachen würde, der das langsamere Pferd hat. Er legte auch die Strecke für das Rennen fest: vom Schloss über die Brücke zur Stadt und wieder zurück.
Die beiden Söhne des Grafen setzten sich auf ihre Pferde und ritten so langsam wie möglich los. Sobald einer von ihnen auch nur einen winzigen Vorsprung hatte, hielt er se… Weiterlesen