Schließlich

Schließlich-Witze

Aussehen

  • Eine Frau geht auf eine Party und lernt dort einen Mann kennen. Sie flirten miteinander, und schließlich nimmt sie ihn mit zu sich nach Hause.

    Im Schlafzimmer bemerkt der Mann, dass all die Fotos auf der Kommode zur Wand gedreht sind.

    „Wieso zeigen die Bilder alle zur Wand?“, fragt er verwundert.

    Die Frau schaut ihn ernst an: „Das sind Fotos meines Mannes. Es ist... zu schmerzhaft für mich, sie anzusehen.“

    „Oh“, sagt der Mann mitfühlend, „wie ist das passiert?“

    Die Frau zuckt mit den Schultern. „Seine Eltern waren beide hässlich.“

  • 3
  • Blondinenwitz

  • Geht eine Blondine abends spazieren. Sie kommt an einer Laterne vorbei, an der ein Zettel hängt, auf dem steht: "Wohnung zu verkaufen". Dann klopft sie an die Laterne. Nach einer kurzen Zeit kommt ein blonder Polizist. Dieser fragt sie, was sie mache. Die Blondine antwortet: "Auf dem Zettel steht, dass diese Wohnung zu verkaufen sei, außerdem brennt in der Wohnung Licht. Aber keiner macht auf." Schließlich klopfen sie zusammen an.

  • 1
  • BDSM

  • Seit er als Kind erfahren hatte, was „kastrieren“ bedeutet, hat er eine morbide Faszination für dieses Thema entwickelt. Er hat es sogar geschafft, bei einem Dutzend Kastrationen hautnah dabei zu sein. Sechsmal hat er nur sehr genau zugeschaut; viermal hat er dem jeweiligen Kastrierer assistiert; zweimal hat er letztendlich die Hoden jeweils selbst geerntet.

    Heute findet die dreizehnte Kastration statt, an der er teilnehmen wird. Unglücklicherweise liegt er diesmal selbst auf dem Tisch; und es ist sein Hodensack, der seines Inhalts beraubt wird.

    Als Hodenloser verliert er schließlich jegliches Interesse am Kastrieren.

  • 0
  • Pandabär

  • Der Pandabär liegt im Sterben. Da fragt ihn der Wärter: "Können wir noch etwas für dich tun?"

    Der Pandabär denkt eine Weile nach. Schließlich sagt er: "Ja, einen Wunsch hätte ich schon."

    "Sprich", sagt der Wärter. "Wir werden alles tun, was du willst."

    "Ja", sagt der Pandabär mit einem verträumten Lächeln. "Einmal im Leben möchte ich ein Farbfoto von mir sehen."

    Schuh

  • Luigi hat sich neue Gucci-Schuhe gekauft. Sie glänzen so sehr, dass man sich darin spiegeln kann.

    Mit den neuen Schuhen geht er ins Tanzlokal und fordert Elvira zum Tanz auf. Als sie übers Parkett fegen, fragt Luigi: „Elvira, hast du heute ein blaues Höschen an?“ Elvira wundert sich: „Ja, woher weißt du das?“ „Na, es spiegelt sich in meinen neuen Schuhen!“

    Als nächstes bittet er Johanna auf die Tanzfläche, und stellt auch ihr die Frage: „Johanna, hast du heute ein rotes Höschen an?“ Auch Johanna staunt: „Ja, woher weißt du das?“ „Von meinen neuen Schuhen, darin spiegelt sich alles!“

    Schließlich ist da noch Uschi. „Wie wär's mit einem Tänzchen?“ Uschi willigt ein, doch Luigi schaut etwas perplex: „Uschi, kann es sein, dass du heute gar kein Höschen trägst?“ „Ja, das stimmt! Wieso fragst du?“, fragt Uschi. „Gott sei dank! Und ich dachte schon, meine neuen Schuhe hätten einen Riss!“

    Muschi

  • Deine Mutter hat vom Weltraumbahnhof in ihrer Muschi zuerst Barbicane, Nicholl, Ardan sowie zwei Hunde auf eine Umlaufbahn um den Mond, später Anneliese, Peterchen, Herrn Sumsemann und auch sich selbst zur Sternenwiese, zur Milchstraße und schließlich auf den Mondberg geschissen!

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  • 3
  • Busfahrer

  • Der Hippie und die Nonne

    Sitzt eine Nonne in einem Bus. Kommt ein Hippie und setzt sich neben sie. Schließlich fragt der Hippie: "Tschuldigung, hättest du Lust zu poppen?" Die Nonne: "Nein, das kann ich nicht machen, ich bin eine Dienerin Gottes!"

    Der Hippie gibt nicht auf und probiert es ein zweites Mal, doch wieder lehnt sie ab. An der Bushaltestelle steigt der Hippie aus, der Busfahrer hält ihn fest und sagt: "Wenn du diese Nonne poppen willst, dann geb ich dir nen Tipp! Jeden Abend um 22 Uhr geht sie auf den Friedhof und betet!"

    Der Hippie bedankt sich und folgt dem Rat des Busfahrers. Um 22 Uhr kommt er in Jesusgewändern zum Friedhof und sieht die Nonne beten. Er tritt vor sie und ruft: "Ich bin Jesus und habe von Gott den Befehl erhalten, dich zu nehmen!" Die Nonne sieht verwundert auf und sagt: "Wenn du wirklich Jesus bist und Gott dir das aufgetragen hat, so nimm mich, aber bitte von hinten, dass du mein Haupt nicht betrachten musst."

    Nach 5 Minuten wildem Treiben reißt sich der Hippie die Jesusgewänder vom Leib und schreit: "Reingefallen, ich bin der Hippie!" Daraufhin reißt sich die Nonne die Gewänder vom Leib und ruft: "Reingefallen, ich bin der Busfahrer!"

  • 0
  • Grimasse

  • Die Grundschullehrerin sieht, dass der kleine Kevin Grimassen schneidet und die anderen Kinder damit ärgert. Sie ermahnt ihn: „Kevin, als ich klein war, hat man mir gesagt, dass ich keine Grimassen schneiden soll, weil mein Gesicht sonst irgendwann so bleiben könnte!“

    Kevin schaut sich die Lehrerin an und meint schließlich: „Naja, Sie können nicht sagen, dass Sie nicht gewarnt wurden...“

  • 6
  • Überzeugung

  • Ein Patient ist überzeugt, dass er bereits tot sei. Alle Überzeugungsversuche des Arztes schlagen fehl. Dabei hatte er auf die Körpertemperatur, auf die Atemfunktionen und vieles andere hingewiesen.

    Schließlich sagt er zum Patienten: "Sagen Sie mal, bluten Leichen eigentlich?" Der Patient sagt: "Natürlich nicht."

    Der Arzt nimmt eine Nadel und sticht den Patienten in die Hand. Dieser beginnt zu bluten. Der Arzt: "Was sagen Sie jetzt?"

    Der Patient antwortet: "Ich habe mich getäuscht. Leichen bluten doch."

  • 0
  • Herrenwitze

  • Der Vater fragt seinen zehnjährigen Sohn: „Sag mal, hast du schon von den Bienchen und Blümchen gehört?“

    Der Junge fängt sofort an zu weinen und ruft: „Ich will das nicht hören! Bitte erzähl mir das nicht!“

    Verwirrt fragt der Vater, warum sein Sohn so verstört reagiert.

    Der Junge schnieft und erklärt: „Als ich 7 Jahre alt war, hast du mir erzählt, dass es keinen Weihnachtsmann gibt. Mit 8 Jahren habe ich von dir gehört, dass es auch keinen Osterhasen gibt. Mit 9 Jahren habe ich schließlich erfahren, dass es auch keine Zahnfee gibt. Wenn du mir jetzt auch noch erzählst, dass Erwachsene gar nicht wirklich vögeln, habe ich ja gar nichts mehr, auf das ich mich freuen kann!“

  • 4
  • Finger

  • Eine Rothaarige geht zum Arzt und berichtet, dass ihr ganzer Körper schmerzt, egal wo sie mit dem Finger drückt.

    „Unmöglich!“, meinte der Arzt. „Zeigen Sie es mir.“

    Die Rothaarige drückt mit dem Finger auf ihr linkes Handgelenk und schreit auf, dann drückt sie ihren Ellenbogen und schreit noch mehr. Sie drückt auf ihr Knie und schreit. Schließlich drückt sie noch ihr Fußgelenk und schreit ebenfalls auf. Überall, wo sie sich drückt, bringt es sie zum Schreien.

    Der Arzt fragt sie: „Sie sind nicht wirklich rothaarig, richtig?“

    „Nun ...nein, eigentlich bin ich blond.“

    „Dachte ich mir“, meinte der Arzt. „Ihr Finger ist gebrochen.“

  • 2
  • Knoten

  • Karlchen ist bekannt für seine „schrägen Scherze“. Eines Tages beobachtet ihn eine ältere Frau dabei, wie er einem Dackel einen Knoten in den Schwanz macht. Entsetzt eilt sie zu ihm, um ihn zu schelten. „Junge, du kannst doch dem Hund keinen Knoten in den Schwanz machen! Stell dir mal vor, ich würde das bei dir machen.“ Karlchen blickt überrascht ob der Schelte auf, überlegt einen Moment, beginnt herzlich zu lachen und sagt schließlich: „Och Tante; so einen kleinen Knoten kannst du ja gar nicht machen!“

  • 1
  • Wunsch

  • Ein Bär und ein Hase treffen auf eine magische Fee, die ihnen je drei Wünsche erfüllt.

    Der Bär wünscht sich als Erstes, dass alle Bären im Wald weiblich sind. Die Fee erfüllt ihm den Wunsch.

    Der Hase wünscht sich einen Helm. Der Bär lacht und denkt, der Hase verschwendet seine Wünsche.

    Der Bär wünscht sich als Nächstes, dass alle Bären im Nachbarwald auch weiblich sind. Wieder erfüllt die Fee den Wunsch.

    Der Hase wünscht sich ein Motorrad. Der Bär kann es kaum glauben und lacht noch lauter.

    Der Bär wünscht sich schließlich, dass alle Bären auf der Welt weiblich sind, und wieder erfüllt die Fee ihm den Wunsch.

    Der Hase setzt sich auf sein Motorrad, fährt los und ruft: „Ich wünsche mir, dass der Bär impotent ist!“

  • 0
  • Ort

  • Es war einmal ein kleiner Ort namens Witzhausen, wo die Menschen sehr gerne Witze erzählten. Eines Tages beschloss der Bürgermeister von Witzhausen, einen Wettbewerb auszurichten, um den besten Witz des Jahres zu küren. Die ganze Stadt war aufgeregt, und jeder wollte teilnehmen.

    Der Wettbewerb wurde für den Samstag angesetzt, und die Vorbereitungen liefen auf Hochtouren. Die Leute übten ihre Witze, schrieben sie auf Zettel und diskutierten sie in den Cafés. Sogar die Kinder waren dabei und versuchten, die besten Witze zu finden.

    Am Samstag versammelten sich alle im großen Saal des Rathauses. Der Bürgermeister trat ans Mikrofon und erklärte die Regeln: „Jeder Teilnehmer hatte genau fünf Minuten Zeit, um seinen Witz zu erzählen. Der Witz musste originell sein und das Publikum zum Lachen bringen.“

    Der erste Teilnehmer war ein älterer Herr namens Herr Müller. Er trat auf die Bühne, räusperte sich und begann: „Also, ich habe neulich einen Hund gesehen, der einen Hut trug. Ich dachte mir, das ist ja schon mal ein guter Anfang für einen Witz!“ Das Publikum lachte höflich, aber Herr Müller war noch nicht fertig. „Der Hund ging in ein Café und bestellte einen Kaffee. Der Kellner schaute ihn an und sagte: ‚Tut mir leid, aber wir servieren hier keine Hunde.‘“

    Das Publikum kicherte, aber Herr Müller fuhr fort: „Der Hund antwortete: ‚Das ist in Ordnung, ich wollte nur einen Kaffee für meinen Besitzer!‘“ Jetzt lachten die Leute schon etwas mehr, aber Herr Müller hatte noch mehr auf Lager. „Der Kellner, verwirrt, fragte: ‚Und wo ist Ihr Besitzer?‘ Der Hund antwortete: ‚Er sitzt draußen im Auto und wartet auf mich.‘“

    Das Publikum begann zu schmunzeln, aber Herr Müller war noch nicht am Ende. „Der Kellner, immer noch skeptisch, fragte: ‚Und wie können Sie sicher sein, dass er auf Sie wartet?‘ Der Hund antwortete: ‚Weil er mir gesagt hat, ich soll nicht zu lange bleiben!‘“

    Jetzt lachte das Publikum richtig laut, aber Herr Müller wollte noch einen draufsetzen. „Der Hund trank seinen Kaffee, bezahlte mit einem Knochen und ging wieder hinaus. Draußen wartete der Besitzer, der ihn fragte: ‚Na, was hast du gemacht?‘ Der Hund antwortete: ‚Ich habe einen Witz erzählt!‘“

    Das Publikum klatschte begeistert, und Herr Müller verbeugte sich. Der nächste Teilnehmer war eine junge Frau namens Lisa. Sie trat auf die Bühne und begann: „Ich habe einen Freund, der ist so vergesslich, dass er einmal seinen eigenen Geburtstag vergessen hat!“

    Das Publikum lachte, und Lisa fuhr fort: „Er kam zu mir und sagte: ‚Ich habe das Gefühl, dass heute etwas Besonderes ist.‘ Ich antwortete: ‚Ja, es ist dein Geburtstag!‘“

    Die Leute lachten noch mehr, und Lisa erzählte weiter: „Er schaute mich an und sagte: ‚Oh, das erklärt die ganzen Glückwünsche, die ich heute bekommen habe!‘“

    Der Wettbewerb ging weiter, und die Witze wurden immer länger und komplizierter. Schließlich war es Zeit für die Jury, den Gewinner zu küren. Der Bürgermeister trat wieder ans Mikrofon und sagte: „Nach reiflicher Überlegung haben wir entschieden, dass der beste Witz des Jahres der von Herr Müller ist!“

    Das Publikum jubelte, und Herr Müller erhielt einen großen Pokal. Doch während er den Pokal in die Höhe hielt, rief jemand aus dem Publikum: „Hey, was ist mit Lisas Witz?“

    Der Bürgermeister lächelte und sagte: „Nun, das ist eine gute Frage. Aber wisst ihr was? Der wahre Witz ist, dass wir alle hier sind, um zu lachen und Spaß zu haben. Und das ist der beste Witz von allen!“

    Und so endete der Wettbewerb in Witzhausen, und die Menschen gingen nach Hause, glücklich und voller Lachen.

  • 1
  • Schmerz

  • Georg beklagt sich über seine Schmerzen an seiner Hand und erzählt seinem Freund, dass er unbedingt zum Arzt muss, da er es nicht mehr aushalten kann. "Warum zum Arzt? Jetzt gibt es doch Doktorautomaten, die alle möglichen Krankheiten diagnostizieren können und viel billiger sind als ein Arzt. Geh mal zum Supermarkt, nimm eine Urinprobe und 5 € mit."

    Als er nach Hause geht, denkt Georg über den Vorschlag seines Freundes nach. Also geht er am nächsten Tag mit einer Urinprobe zum Supermarkt, stellt die Probe in den Computer und steckt 5 € rein. Der Computer fängt an zu arbeiten, die farbigen Lichter blinken und schließlich kommt ein Papier heraus:

    Diagnose: Sie haben eine Sehnenscheidenentzündung.

    Abhilfe: Tauchen Sie zwei Wochen lang jeden Abend die Hand in warmes Wasser. Vermeiden Sie schwere Lasten.

    Georg kann es nicht glauben. Aber mit der Zeit kommen ihm Zweifel, ob der Computer wirklich so perfekt ist. Er nimmt ein Fläschchen und gibt etwas Leitungswasser hinein. Seinem Hund entnimmt er etwas Speichel, von seiner Frau nimmt er etwas Urin und den Tampon seiner Tochter wringt er aus. Zur Krönung holt er sich einen runter und mischt das auch noch hinein. Dann geht er zum Supermarkt, stellt das Fläschchen an seinen Platz und wirft 5 € ein. Der Computer fängt an zu arbeiten, die Lichter blinken immer schneller, der Computer droht zu explodieren. Dann schmeißt er ein Papier aus, auf dem steht:

    Diagnose: Ihr Leitungswasser ist zu kalkhaltig und unsauber.

    Abhilfe: Kaufen Sie sich einen Entkalker und einen Reinigungsapparat.

    Diagnose: Ihr Hund hat Würmer:

    Abhilfe: Unterziehen Sie ihn einer Wurmkur.

    Diagnose: Ihre Tochter ist kokainsüchtig.

    Abhilfe: Veranlassen Sie sofort eine Entziehungskur.

    Diagnose: Ihre Frau ist schwanger und kriegt Zwillinge. Sie sind nicht von Ihnen.

    Abhilfe: Konsultieren Sie umgehend einen Anwalt Ihrer Wahl.

    Ein dringender Rat: Hören Sie mit dem Wichsen auf, sonst wird Ihre Sehnenscheidenentzündung auch nicht besser!

  • 2
  • Schildkröte

  • Frida bekommt zu ihrem 14. Geburtstag eine Schildkröte als Haustier. Als sie sie bekommt, ist die Freude groß und sie ist überglücklich. Ihr kleiner 7-jähriger Bruder Max findet die Schildkröte auch sehr toll und fragt seine Schwester: "Darf ich sie mal streicheln?"

    "Klar", antwortet sie nur.

    Nachdem Max nur dasteht, traut er sich schließlich zu sagen:

    "Ähm, Frida, könntest du mir vielleicht bitte den Deckel aufmachen?"

  • 8
  • Stirn

  • Donald Trump sitzt im Oval Office, die Stirn gerunzelt, und starrt auf einen Brief, den ihm der mexikanische Präsident geschickt hat. Auf dem Zettel steht lediglich eine seltsame Buchstaben- und Zahlenkombination:

    370H55V 0773H

    Trump murmelt: „Was soll das denn heißen? Ist das ein geheimer Code? Ein Passwort? Oder gar eine Drohung? Plant Mexiko etwa eine Invasion?“

    Er ruft seinen Stab zusammen. Berater, Sicherheitsleute, der Vizepräsident, sogar Ivanka – alle stehen ratlos um ihn herum. Niemand kann sich einen Reim darauf machen.

    Nach einer halben Stunde verzweifeltem Rätselraten beugt sich schließlich sein Sicherheitsberater (genau, der Typ mit der Brille und dem weißen Schnurrbart) zu ihm und flüstert: „Mr. President, vielleicht... drehen Sie den Zettel mal um?“

    Autobahn

  • Eine Frau fährt auf der Autobahn. Längere Zeit schon fährt ein Auto mit zwei jungen Männern links von ihr.

    Immer wenn sie rüberschaut, zeigt ihr der Mann auf dem Beifahrersitz 4 Finger. Nach einiger Zeit wird es ihr schließlich zu bunt und sie zeigt ihm den Mittelfinger. Daraufhin zeigt er ihr eine Kelle mit rotem Licht.

    Beide Autos fahren an den Straßenrand. Zwei Polizisten steigen aus und der Beifahrer erklärt der Frau: "Die 4 Finger bedeuten 40 Euro Strafe, weil Sie zu schnell gefahren sind." Darauf kontert die Frau: "Und ich wollte damit nur sagen, dass ich nur 10 Euro dabei habe!"

  • 0
  • Metzgerei

  • Kurz vor Feierabend kommt ein Hund in eine Metzgerei. Der Metzger will ihn wegscheuchen, sieht aber, dass der Hund ein Körbchen im Maul hat. In dem liegt Geld und ein Zettel. Auf dem Zettel steht: „Kann ich bitte 12 Würstchen und eine Lammkeule haben?“

    Der Metzger nimmt das Geld, legt die Würste, die Lammkeule und das Wechselgeld in das Körbchen.

    Er ist tief beeindruckt, und da nun schon Ladenschluss ist, beschließt er, dem Hund zu folgen. Der Hund läuft die Straße entlang, kommt an eine Ampel, stellt das Körbchen ab, stellt sich auf die Hinterbeine und drückt den Knopf. Dann wartet er geduldig, dass die Ampel auf Grün springt. Der Hund läuft los, der Metzger folgt ihm. Sie kommen an eine Bushaltestelle, der Hund schaut auf den Fahrplan. Der Metzger ist total verblüfft. Ein Bus kommt, der Hund schaut auf die Nummer, setzt sich wieder hin. Ein weiterer Bus kommt, der Hund kontrolliert wieder die Nummer und es ist der richtige Bus.

    Der Metzger folgt ihm in den Bus. Der Bus fährt durch die Stadt, hinaus in die Vororte, der Hund schaut interessiert aus dem Fenster. Schließlich geht er nach vorne, stellt sich auf seine Hinterpfoten und drückt den Knopf, um den Bus zu stoppen. Dann steigt er aus, die Einkäufe immer noch im Mund.

    Hund und Metzger gehen die Straße entlang, der Hund biegt in einen Vorgarten ein, geht auf ein Haus zu, steigt die Treppe zur Tür hoch, stellt das Körbchen ab. Dann geht er ein Stück zurück, nimmt einen großen Anlauf und wirft sich gegen die Tür. Geht wieder zurück, rennt zur Tür und wirft sich erneut dagegen. Aus dem Haus keine Reaktion. Der Hund springt nun auf eine schmale Mauer und läuft an der Hauswand entlang bis zu einem Fenster, schlägt mehrmals mit dem Kopf dagegen, geht zurück, springt von der Mauer und wartet an der Tür.

    Der Metzger sieht, wie ein großer Kerl die Tür öffnet und anfängt, den Hund anzubrüllen, ihn zu treten und zu beschimpfen.

    Der Metzger rennt los und versucht, den Kerl zu stoppen. „Was zum Teufel machst du? Der Hund ist ein Genie! Den kannst du für viel Knete im Fernsehen auftreten lassen!“

    Der Kerl antwortet: „Was sagst du Genie? Na hör mal! Das ist schon zum zweiten Mal in dieser Woche, dass dieses dumme Vieh seinen Schlüssel vergessen hat.“