Schließlich

Schließlich-Witze

Kaffeekränzchen

  • Karin, Alexandra und Renate sitzen beim Kaffeekränzchen und sinnieren über ihre Ehemänner, die gegenwärtig Militärdienst leisten.

    Dabei verwenden sie mitunter anzügliche Parolen.

    Schwärmt Karin: "Meiner ist Grenadier. Im Bett geht er ab wie eine Granate!"

    Auch Alexandra freut sich: "Meiner ist Fallschirmspringer. Der sorgt schon dafür, dass die Leine nicht reißt!"

    Renate bleibt ein paar Minuten stumm.

    Dann sagt sie schließlich mit einem Grinsen und Augenzwinkern: "Also meiner ist beim Stoßtrupp..."

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  • Folter

  • Ein deutscher, französischer und ein italienischer Spion werden gefangengenommen. Die Entführer beschließen, sie zu foltern, damit sie mit den Infos rausrücken. Sie fangen mit dem Franzosen an, binden ihm die Hände zusammen und fangen an. Nach 2 Stunden Folter bricht er zusammen und gesteht alles.

    Als nächstes bringen sie den Deutschen herein, binden seine Hände zusammen und fangen an. 2 Stunden vergehen und nichts passiert. Doch nach 4 Stunden bricht auch er zusammen und gesteht. Der Italiener wird 2 Stunden lang mit zusammengebundenen Händen gefoltert, ohne zusammenzubrechen. Weitere 4 Stunden vergehen. Und nicht mal nach 8 Stunden kommt ein Wort über die Lippen des Italieners. Schließlich geben die Folterer auf. In der Zelle fragt der Franzose, wie er so lange aushalten konnte. Der Italiener: „Ich wollte ja reden, doch meine Hände waren zusammengebunden!“

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  • Oma

  • Der kleine Gerd sieht aufmerksam zu, wie sich seine Oma abends entblättert. Dabei verfolgt er mit großen Augen, wie ein Stück nach dem anderen beiseite gelegt wird: Zopf, Gebiss, Gummibusen, Hüfthalter usw. Schließlich platzt Gerd heraus: "Oma, wenn du nun auch noch an den zwei kleinen Schräubchen drehst, fällst du ganz auseinander, oder?"

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  • Geschichte

  • Hallöchen, hier kommt ein lustiges Geschichtchen zum Vorlesen. Bei dem Zeichen ஐ ist ein Rülps- oder Grunzlaut einzufügen, alternativ und wenn möglich darf auch gepupst werden. Also, die Geschichte geht folgendermaßen:

    ஐ und ஐ gingen spazieren. Da sagte ஐ zu ஐ: „ஐ?“, worauf ஐ zu ஐ mit „ஐ!“ antwortete.

    ஐ indes war mit der Bemerkung von ஐ ganz und gar nicht zufrieden, doch ஐ beharrte darauf, ஐ gegenüber im Recht zu sein. ஐ sagte „ஐ!“, doch ஐ reagierte immer ungehaltener und sagte schließlich, ஐ wäre ein ஐ. Das war ஐ endgültig zu viel. „Du ஐ!“ schrie ஐ, doch ஐ antwortete ஐ nicht, sondern bemerkte, dass ஐ ziemlich ஐ war, was ஐ wiederum an ஐ zweifeln ließ. ஐ und ஐ gingen spazieren...

    Hier kann mit dieser Geschichte wieder von vorn begonnen werden. Viel Spaß damit!

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  • Urologe

  • Ich habe mir heute in der Schule richtig in die Hosen geschissen. Das ist normal, denn Jungs haben schließlich auch ihre Perijode.

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  • Physiker

  • Ein Physiker, ein Mathematiker und ein Ingenieur bekommen die Aufgabe gestellt, herauszufinden, wie viel 1+1 ist.

    Als erster versucht sich der Physiker. Er zieht sich in sein Labor zurück und stöpselt aufwendige Apparaturen zusammen. Nach doch schon zwei Monaten kommt er zurück und sagt: "Also genau habe ich's nicht rausgefunden. Aber das Ergebnis liegt irgendwo zwischen 1,9 und 2,1." Naja, das ist ja schon ganz gut.

    Als nächster macht sich der Mathematiker an die Arbeit. Er rennt in seinen Raum, wälzt tonnenweise Fachliteratur und stellt aufwendige Gleichungssysteme auf. Nach zwei Wochen verkündet er schließlich sein Ergebnis: "Die gesuchte Zahl liegt im Intervall von 1,99 bis 2,01." Ja, schon besser.

    Aber jetzt ist der Ingenieur an der Reihe. Er geht ins Nebenzimmer und kommt schon nach 2 Minuten zurück. "Das Ergebnis lautet 2!"

    Die beiden anderen sind komplett von den Socken und fragen den Ingenieur, wie er denn so schnell auf das Ergebnis gekommen ist.

    Darauf antwortet der freudestrahlend: "Ist doch ganz einfach! Ich hab im Tabellenbuch nachgesehen!"

    Schildkröte

  • Ein Mann namens Poettschke geht zum Arzt, weil er sich ständig schlapp und müde fühlt. Der Arzt untersucht ihn gründlich, kann aber nichts finden. Schließlich sagt er: "Herr Poettschke, ich glaube, Sie sind einfach nur überarbeitet. Sie sollten mehr Zeit für sich selbst nehmen und entspannen."

    Poettschke geht nach Hause und beschließt, sich eine Auszeit zu gönnen. Er geht in einen Park und setzt sich auf eine Bank. Neben ihm sitzt ein alter Mann, der eine Schildkröte auf seinem Schoß streichelt. Der alte Mann sagt: "Weißt du, Poettschke, ich habe ein Geheimnis, das mir immer hilft, mich zu entspannen."

    Poettschke ist neugierig und fragt: "Was ist das Geheimnis?"

    Der alte Mann lächelt und antwortet: "Ich erzähle meiner Schildkröte jeden Tag eine Geschichte. Es beruhigt mich und hilft mir, den Stress des Tages zu vergessen."

    Poettschke beschließt, es auch zu versuchen. Er kauft sich eine Schildkröte und fängt an, ihr jeden Tag Geschichten zu erzählen. Zu seiner Überraschung fühlt er sich wirklich entspannter und glücklicher.

    Eines Tages, nach ein paar Wochen, geht Poettschke wieder in den Park und setzt sich auf die gleiche Bank. Der alte Mann ist wieder da und fragt: "Na, wie läuft's mit der Schildkröte?"

    Poettschke antwortet: "Es läuft großartig! Ich fühle mich viel besser. Aber ich habe eine Frage: Warum funktioniert das so gut?"

    Der alte Mann lacht und sagt: "Weil Schildkröten die besten Zuhörer sind. Sie unterbrechen dich nie und bewerten dich nicht. Sie sind einfach da und hören zu."

    Poettschke denkt darüber nach und nickt zustimmend. Dann fragt er: "Gibt es noch etwas, das ich tun kann, um mich noch besser zu fühlen?"

    Der alte Mann überlegt kurz und sagt dann: "Ja, es gibt eine Sache. Erzähl der Schildkröte jeden Tag eine Geschichte, aber stelle dir vor, dass du die Schildkröte bist. Auf diese Weise kannst du dir selbst zuhören und dir die Ruhe gönnen, die du verdienst."

    Poettschke bedankt sich bei dem alten Mann und geht nach Hause, fest entschlossen, es auszuprobieren. Und tatsächlich, von da an fühlte er sich nicht nur entspannt, sondern auch mit sich selbst im Reinen. Dann kommt seine Frau nach Hause ...

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  • Macho

  • Heute gingen ein Macho und ein Furry in einen Freizeitpark.

    Da kamen erst mal die Bodyguards und wollten die Tickets sehen. Der Macho zeigte die Tickets der beiden. Sie durften rein. GEIL! JETZT KANN DER SPASS BEGINNEN!

    Erstmal fahren die beiden Achterbahn. Ihnen war danach so schlecht, dass beide fast kotzen mussten, aber das war den beiden egal. Danach gingen sie zur Snackbar. Der Macho bestellte sich eine Portion Nachos und der Furry eine XXXL-Portion Pommes. Der Macho war danach satt und dem Furry war so voll, dass sein Fursuit fast platzte.

    Danach gingen beide zum Dosenwerfen. Der Furry traf nichts, aber der Macho war so gut, dass er den Hauptpreis gewann: Ein Hunting Rifle (Jagdgewehr). Der Macho freute sich auf seinen Preis und beide gingen weiter.

    Jetzt teilten sich beide auf. Der Furry ging durch die Brücken spazieren, der Macho ging in eine Bar. Der Macho bestellte sich ein Bier. „Natürlich kein Radler!", sagte er, „Ich muss ja schließlich ein bisschen guten Stoff nehmen." Und so bestellte er sich ein Bier. Und dann noch eins. Und dann noch eins. Und dann noch eins. Und dann noch eins. Am Ende trank der Macho 10 Bier.

    Danach bezahlt er und torkelte aus der Bar. Danach ging der Macho zu einer Brücke, dort wo auch zufälligerweise der Furry war. „Oh. Was sehe ich da?", sagte der Macho, als er den Furry sah. „Endlich mal ein wildes Tier. Es ist Zeit mein Gewehr zu testen." Da holte der Macho sein Gewehr raus und zielte auf dem Furry. Da schrie der Furry auf.

    „ACH DU SCHEISSE!", bemerkte der Macho erst jetzt. „Bin ich dumm! Das war mein Freund!" Und somit musste der Furry ins Krankenhaus. Der Furry hatte eine sehr schwere Wunde am Arm und der Macho musste ins Gefängnis.

    Flaschenöffner

  • Ein Wessi und ein Ossi treffen sich in einer Berliner Kneipe und diskutieren, wer es am längsten in der Wüste aushalten könnte. Schließlich wetten sie miteinander und probieren es aus.

    Der Ossi nimmt 5 Kisten Bier mit in die Wüste, der Wessi schultert 8 Kisten. Nach einer Woche kommt der Ossi wieder und wartet. Nach einem Jahr wird er stutzig und fährt noch einmal in die Wüste. Da sieht er die acht Kisten Bier und daneben sitzt ein Skelett mit einem Schild um den Hals: „Hat jemand einen Flaschenöffner?“

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  • Polizeiwagen

  • Ein Polizeiwagen steht abends routinemäßig vor einer Kneipe.

    Plötzlich öffnet sich die Tür der Kneipe und ein offensichtlich sturzbetrunkener Gast torkelt auf den Parkplatz. Der Polizeibeamte beobachtet grinsend, wie der Mann von Auto zu Auto schwankt und jedes Mal versucht, den Wagen aufzuschließen. Nach fünf Versuchen hat er endlich sein Auto gefunden, öffnet die Fahrertür und legt sich erstmal flach auf Fahrer- und Beifahrersitz. In der Zwischenzeit verlassen einige Gäste die Bar, steigen in ihre Autos und fahren weg.

    Der Betrunkene rappelt sich auf und schaltet die Scheibenwischer ein – obwohl es ein schöner trockener Sommerabend ist – danach betätigt er den Blinker, schaltet den Scheibenwischer auf schnell, macht Licht und das Radio an, den Blinker wieder aus und drückt die Hupe. Schließlich startet er den Motor und macht den Scheibenwischer wieder aus. Er fährt ganz langsam einen halben Meter vorwärts und dann wieder einen halben Meter rückwärts und steht dann wieder für ein paar Minuten, als weitere Gäste das Lokal verlassen und wegfahren.

    Endlich fährt er langsam auf die Straße. Der Polizist, der das Schauspiel geduldig und amüsiert beobachtete, fährt dem Mann hinterher, schaltet das Blaulicht ein und stoppt den Betrunkenen, welcher sogleich einen Alkoholtest machen muss. Zu der großen Überraschung des Polizisten ist der Test negativ, worauf er den Mann bittet, auf den Polizeiposten mitzukommen, da etwas mit dem Alkoholtestgerät nicht stimmen könne.

    “Das bezweifle ich”, sagte der scheinbar Betrunkene, “denn heute war ich dran mit Lockvogel spielen, damit alle Anderen besoffen wegfahren konnten.”

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  • Schönheit

  • Ein Bus verunglückte und die gesamte Besatzung starb. Da Petrus den Unfall sehr tragisch fand, beschloss er, jedem der Verstorbenen einen Wunsch zu gewähren.

    Die erste Person ist eine Frau, die sich viele Gedanken um ihr Aussehen macht. Sie sagt: "Ich wünsche mir Schönheit!"

    Petrus erfüllt ihren Wunsch und die nächste Person ist dran. Sie kann sich nicht so recht entscheiden, daher sagt auch sie schließlich: "Ich wünsche mir, schön zu sein!"

    Petrus erfüllt auch ihren Wunsch und ganz hinten beginnt ein Mann plötzlich zu lachen.

    Die nächste Person sieht, wie hübsch die ersten beiden geworden sind und wünscht sich ebenfalls Schönheit. Der Mann ganz hinten lacht noch lauter.

    Auch die übrigen Personen wünschen sich alle Schönheit und mit jedem gewährten Wunsch lacht der Mann noch lauter.

    Schließlich ist er an der Reihe und Petrus fragt: "Was wünscht du dir, mein Sohn?"

    Darauf der Mann: "Mach sie alle wieder hässlich!"

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  • Nagel

  • Ein Schreiner verlegt mit seinem Lehrling einen Holzboden. Dabei beobachtet er, wie der Lehrling einen Nagel immer wieder wegwirft. Schließlich fragt der Meister nach dem Grund. Der Lehrling antwortet: "Da sind manchmal Nägel dabei, die haben die Spitze nach oben!"

    Darauf der Meister: "Die schmeißen wir aber nicht weg. Die werden noch für die Decke gebraucht!"

  • 0
  • Eisbär

  • Geht ein Mann in ‘ne Tierhandlung und verlangt einen Eisbären.

    Der Händler hat auch einen da und sagt: “Der ist sehr zahm und kuschelig, Sie dürfen ihn nur NIEMALS an die Nase fassen!”

    Zu Hause ist dann auch alles ganz prima, bis der Mann eines Tages denkt: “Ich halt’s nicht mehr aus! Ich muss ihn an die Nase fassen!”

    Er tut’s und der Eisbär springt mit Gebrüll auf ihn los.

    Er rennt weg, Treppe ‘rauf, Treppe ‘runter, um den Wohnzimmertisch, um den Küchentisch, der Eisbär immer knapp dahinter. Schließlich ist der Mann völlig erschöpft, der Eisbär erreicht ihn, haut ihm von hinten mit seiner Pranke auf die Schulter und sagt: “Du bist!”

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  • Herd

  • Frauen gehören hinter den Herd!

    Wieso eigentlich? Die Knöpfe sind ja schließlich vorne.

  • 1
  • Licht

  • "Weißt du was, ich wollte immer schon mal wissen, wo das Licht hingeht, wenn man es ausschaltet. Da habe ich gestern ein Experiment gemacht. Habe gewartet, bis es draußen dunkel ist und zusätzlich in allen Zimmern die Rollos heruntergelassen und die Vorhänge zugezogen. Dann habe ich überall die Schlüssellöcher und Türritzen verstopft, schließlich alle Lichter ausgemacht und gesucht."

    "Und, wo geht das Licht denn nun hin?"

    "In den Kühlschrank."

  • 2
  • Zug

  • Physikstudent bei der mündlichen Examensprüfung. Der Prof will wissen: "Sie fahren in einem Zug und Ihnen ist heiß, was tun Sie?" "Ich öffne das Fenster", antwortet der Student. "Und da wären wir auch schon bei der ersten Frage. Der Zug fährt mit einer Geschwindigkeit von 120 km/h, die Fensteröffnung ist ca. 1 qm groß und der Strömungsbeiwert ist 1,37. Berechnen Sie den Innendruck im Bereich des Fensters." Der Student beginnt zu stottern und zu schwitzen. Schließlich entlässt ihn der Prof. Prüfung nicht bestanden.

    Beim Hinausgehen flüstert er dem nächsten Studenten noch zu: "Egal was passiert, lass bloß das Fenster zu."

    Der nächste Student bekommt tatsächlich die gleiche Eingangsfrage gestellt. "Ja", sagt der "ich mache ein wenig mein Hemd auf." "Ihnen ist richtig heiß" drängt der Prof. "Dann zieh ich mir das Hemd aus." Der Prof bereits genervt, "Ihnen ist unerträglich heiß." "Dann ziehe ich mir die Hose auch noch aus." Der Prof jetzt verzweifelt: "Es ist unerträglich heiß und ihnen gegenüber sitzt ein 2 m großer, fetter, hässlicher, nach Schweiß stinkender Mann, stockschwul, also was tun sie?" "Dann zieh ich mir eben meine Unterwäsche auch noch aus und lass mir unter Umständen von dem Dicken einen verbraten, aber eines können sie sicher sein, das Fenster bleibt zu."

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  • Lehrling

  • Der Lehrling rettet seinen Chef vor dem Ertrinken. Sagt der Chef: "Dafür hast du einen Wunsch frei! Was wünschst du dir am meisten?" Überlegt der Lehrling eine Weile und sagt schließlich: "Erzählen Sie in der Fabrik niemanden, dass ich es war, der Sie gerettet hat."

    Birne Maja

  • Fliegt eine Birne an einem Apfel vorbei.

    Apfel: "He, Birnen können doch gar nicht fliegen!"

    Birne: "Doch, schließlich bin ich doch die Birne Maja!"

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  • Amerikaner

  • Ein Russe, ein Amerikaner und ein Deutscher streiten sich, welches Land die größte Weltraumnation ist.

    Der Russe sagt: „Wir Russen natürlich! Schließlich waren wir die ersten, die ins All geflogen sind!“

    Der Amerikaner sagt: „Das ist noch gar nichts, wir Amerikaner waren die ersten, die auf dem Mond gelandet sind!“

    Der Deutsche sagt: „Das mag ja alles sein. Aber wir Deutschen werden euch alle in den Schatten stellen, denn wir werden die ersten sein, die zur Sonne fliegen!“

    „Wie soll das denn gehen“, fragen die anderen beiden, „die Sonne ist doch viel zu heiß?“

    „Ja“, meint der Deutsche, „das haben wir natürlich berücksichtigt. Wir fliegen nachts!“