Schließlich

Schließlich-Witze

Matheaufgabe

  • Anne beschwert sich bei der Lehrerin, weil er für seine Matheaufgaben eine schlechte Note bekommt. „Das ist ganz schön unfair! Schließlich hat mein Vater die Aufgabe gerechnet und jetzt bekomme ich auch eine Fünf dafür!“

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  • Pandabär

  • Der Pandabär liegt im Sterben. Da fragt ihn der Wärter: "Können wir noch etwas für dich tun?"

    Der Pandabär denkt eine Weile nach. Schließlich sagt er: "Ja, einen Wunsch hätte ich schon."

    "Sprich", sagt der Wärter. "Wir werden alles tun, was du willst."

    "Ja", sagt der Pandabär mit einem verträumten Lächeln. "Einmal im Leben möchte ich ein Farbfoto von mir sehen."

    Freund

  • Tims Freund ist ein großer Fußballfan, konnte aber das letzte Spiel nicht sehen.

    "Warst du beim Fußballspiel?", fragt er deshalb Tim.

    "Ja", sagt Tim, "Ich war dort."

    "Und wie ist das Spiel ausgegangen?"

    "Wie immer! Pünktlich mit dem Schlusspfiff!"

    "Nein", erwidert Tims Freund, "ich wollte wissen, wie viele Tore es gegeben hat!"

    Tim schaut ihn schließlich erstaunt an. "Auch wie immer", sagt er schließlich, "an jedem Ende des Spielfelds eins!"

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  • Papa

  • Finn: "Papa, warum werden wir älter?"

    Papa: "Keine Ahnung."

    Finn: "Warum haben Giraffen so lange Hälse?"

    Papa: "Keine Ahnung."

    Finn: "Warum dreht sich die Erde?"

    Papa: "Keine Ahnung."

    Finn: "Papa, stört es dich, wenn ich dich dauernd etwas frage?"

    Papa: "Nein, du sollst schließlich auch was lernen."

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  • Knoten

  • Karlchen ist bekannt für seine „schrägen Scherze“. Eines Tages beobachtet ihn eine ältere Frau dabei, wie er einem Dackel einen Knoten in den Schwanz macht. Entsetzt eilt sie zu ihm, um ihn zu schelten. „Junge, du kannst doch dem Hund keinen Knoten in den Schwanz machen! Stell dir mal vor, ich würde das bei dir machen.“ Karlchen blickt überrascht ob der Schelte auf, überlegt einen Moment, beginnt herzlich zu lachen und sagt schließlich: „Och Tante; so einen kleinen Knoten kannst du ja gar nicht machen!“

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  • Oma

  • Der kleine Gerd sieht aufmerksam zu, wie sich seine Oma abends entblättert. Dabei verfolgt er mit großen Augen, wie ein Stück nach dem anderen beiseite gelegt wird: Zopf, Gebiss, Gummibusen, Hüfthalter usw. Schließlich platzt Gerd heraus: "Oma, wenn du nun auch noch an den zwei kleinen Schräubchen drehst, fällst du ganz auseinander, oder?"

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  • Zugabteil

  • In einem Zugabteil: Einer der Reisenden klatscht andauernd in die Hände.

    Genervt fragt ihn schließlich ein Mitreisender: "Sagen Sie mal, warum klatschen Sie denn andauernd in die Hände?"

    "Ach, wissen Sie, ich bin so schrecklich vergesslich. Ich muss in Klatschenhausen aussteigen, und damit ich das nicht vergesse, klatsch' ich andauernd in die Hände."

    Meint der andere: "Da können wir bloß froh sein, dass Sie nicht nach Pforzheim wollen!"

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  • Fritzchen

  • Fritzchen muss drei Sätze für die Schule lernen.

    Zuerst geht er zu seiner Schwester, die isst. Sie sagt: "Nudeln und Gabeln!"

    Als nächstes geht er zu seinem Vater, der ein Fußballspiel beobachtet. Der Vater schreit: "Der Torhüter ist tot!"

    Schließlich geht er zu seinem Bruder, der spielt. Der Bruder sagt: "Ich, ich, ich!"

    Am nächsten Schultag fragt der Lehrer: "Wer hat das Fenster zerbrochen?" Fritzchen antwortet: "Ich, ich, ich!"

    Der Lehrer fragt: "Womit hast du es gemacht?" Fritzchen sagt: "Nudeln und Gabeln!"

    Der Lehrer fragt schockiert: "Fritzchen, weißt du, was mit dem Schulleiter passiert ist?" Fritzchen antwortet: "Der Torhüter ist tot!"

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  • Physiker

  • Ein Physiker, ein Mathematiker und ein Ingenieur bekommen die Aufgabe gestellt, herauszufinden, wie viel 1+1 ist.

    Als erster versucht sich der Physiker. Er zieht sich in sein Labor zurück und stöpselt aufwendige Apparaturen zusammen. Nach doch schon zwei Monaten kommt er zurück und sagt: "Also genau habe ich's nicht rausgefunden. Aber das Ergebnis liegt irgendwo zwischen 1,9 und 2,1." Naja, das ist ja schon ganz gut.

    Als nächster macht sich der Mathematiker an die Arbeit. Er rennt in seinen Raum, wälzt tonnenweise Fachliteratur und stellt aufwendige Gleichungssysteme auf. Nach zwei Wochen verkündet er schließlich sein Ergebnis: "Die gesuchte Zahl liegt im Intervall von 1,99 bis 2,01." Ja, schon besser.

    Aber jetzt ist der Ingenieur an der Reihe. Er geht ins Nebenzimmer und kommt schon nach 2 Minuten zurück. "Das Ergebnis lautet 2!"

    Die beiden anderen sind komplett von den Socken und fragen den Ingenieur, wie er denn so schnell auf das Ergebnis gekommen ist.

    Darauf antwortet der freudestrahlend: "Ist doch ganz einfach! Ich hab im Tabellenbuch nachgesehen!"

    Aussehen

  • Eine Frau geht auf eine Party und lernt dort einen Mann kennen. Sie flirten miteinander, und schließlich nimmt sie ihn mit zu sich nach Hause.

    Im Schlafzimmer bemerkt der Mann, dass all die Fotos auf der Kommode zur Wand gedreht sind.

    „Wieso zeigen die Bilder alle zur Wand?“, fragt er verwundert.

    Die Frau schaut ihn ernst an: „Das sind Fotos meines Mannes. Es ist... zu schmerzhaft für mich, sie anzusehen.“

    „Oh“, sagt der Mann mitfühlend, „wie ist das passiert?“

    Die Frau zuckt mit den Schultern. „Seine Eltern waren beide hässlich.“

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  • Wunsch

  • Ein Bär und ein Hase treffen auf eine magische Fee, die ihnen je drei Wünsche erfüllt.

    Der Bär wünscht sich als Erstes, dass alle Bären im Wald weiblich sind. Die Fee erfüllt ihm den Wunsch.

    Der Hase wünscht sich einen Helm. Der Bär lacht und denkt, der Hase verschwendet seine Wünsche.

    Der Bär wünscht sich als Nächstes, dass alle Bären im Nachbarwald auch weiblich sind. Wieder erfüllt die Fee den Wunsch.

    Der Hase wünscht sich ein Motorrad. Der Bär kann es kaum glauben und lacht noch lauter.

    Der Bär wünscht sich schließlich, dass alle Bären auf der Welt weiblich sind, und wieder erfüllt die Fee ihm den Wunsch.

    Der Hase setzt sich auf sein Motorrad, fährt los und ruft: „Ich wünsche mir, dass der Bär impotent ist!“

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  • Urologe

  • Ich habe mir heute in der Schule richtig in die Hosen geschissen. Das ist normal, denn Jungs haben schließlich auch ihre Perijode.

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  • Finger

  • Eine Rothaarige geht zum Arzt und berichtet, dass ihr ganzer Körper schmerzt, egal wo sie mit dem Finger drückt.

    „Unmöglich!“, meinte der Arzt. „Zeigen Sie es mir.“

    Die Rothaarige drückt mit dem Finger auf ihr linkes Handgelenk und schreit auf, dann drückt sie ihren Ellenbogen und schreit noch mehr. Sie drückt auf ihr Knie und schreit. Schließlich drückt sie noch ihr Fußgelenk und schreit ebenfalls auf. Überall, wo sie sich drückt, bringt es sie zum Schreien.

    Der Arzt fragt sie: „Sie sind nicht wirklich rothaarig, richtig?“

    „Nun ...nein, eigentlich bin ich blond.“

    „Dachte ich mir“, meinte der Arzt. „Ihr Finger ist gebrochen.“

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  • Braunbär

  • Sahra Wagenknecht schaut sich mit Kindern eine Naturdoku an. Als in einer Szene ein Braunbär einen Bienenstock angreift, bekommen die Kinder Mitleid, ja die Kleinsten unter ihnen weinen sogar.

    Da erklärt Wagenknecht: „Es handelt sich doch nur um Selbstverteidigung! Also des Braunbären. Die Bienen, gesteuert von den unsäglichen NATO-Ameisen, hatten nämlich einen perfiden Angriff auf den friedlich in der Nähe sitzenden Bären geplant. Was blieb ihm also anderes übrig als sich prophylaktisch zu verteidigen? Das sind schließlich seine berechtigten Sicherheitsinteressen.”

    Als die Kinder fragen, warum der Braunbär aber ohne Unterlass auf den Bienenstock losdrischt, erklärt Wagenknecht: „Auf seine Aufforderung, ihre Stachel abzugeben, haben die Bienen bezeichnenderweise nicht reagiert. Und überhaupt gibt es gar keinen Bienenstaat, das ist alles bärisch, schließlich hat der Urgroßvater des Bären mal gegen den Bienenstich gepinkelt, und die Bienen sind in Wirklichkeit alles Wespen (die Nazis des Tierreichs).“

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  • Licht

  • "Weißt du was, ich wollte immer schon mal wissen, wo das Licht hingeht, wenn man es ausschaltet. Da habe ich gestern ein Experiment gemacht. Habe gewartet, bis es draußen dunkel ist und zusätzlich in allen Zimmern die Rollos heruntergelassen und die Vorhänge zugezogen. Dann habe ich überall die Schlüssellöcher und Türritzen verstopft, schließlich alle Lichter ausgemacht und gesucht."

    "Und, wo geht das Licht denn nun hin?"

    "In den Kühlschrank."

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  • Schuh

  • Luigi hat sich neue Gucci-Schuhe gekauft. Sie glänzen so sehr, dass man sich darin spiegeln kann.

    Mit den neuen Schuhen geht er ins Tanzlokal und fordert Elvira zum Tanz auf. Als sie übers Parkett fegen, fragt Luigi: „Elvira, hast du heute ein blaues Höschen an?“ Elvira wundert sich: „Ja, woher weißt du das?“ „Na, es spiegelt sich in meinen neuen Schuhen!“

    Als nächstes bittet er Johanna auf die Tanzfläche, und stellt auch ihr die Frage: „Johanna, hast du heute ein rotes Höschen an?“ Auch Johanna staunt: „Ja, woher weißt du das?“ „Von meinen neuen Schuhen, darin spiegelt sich alles!“

    Schließlich ist da noch Uschi. „Wie wär's mit einem Tänzchen?“ Uschi willigt ein, doch Luigi schaut etwas perplex: „Uschi, kann es sein, dass du heute gar kein Höschen trägst?“ „Ja, das stimmt! Wieso fragst du?“, fragt Uschi. „Gott sei dank! Und ich dachte schon, meine neuen Schuhe hätten einen Riss!“

    Herrenwitze

  • Der Vater fragt seinen zehnjährigen Sohn: „Sag mal, hast du schon von den Bienchen und Blümchen gehört?“

    Der Junge fängt sofort an zu weinen und ruft: „Ich will das nicht hören! Bitte erzähl mir das nicht!“

    Verwirrt fragt der Vater, warum sein Sohn so verstört reagiert.

    Der Junge schnieft und erklärt: „Als ich 7 Jahre alt war, hast du mir erzählt, dass es keinen Weihnachtsmann gibt. Mit 8 Jahren habe ich von dir gehört, dass es auch keinen Osterhasen gibt. Mit 9 Jahren habe ich schließlich erfahren, dass es auch keine Zahnfee gibt. Wenn du mir jetzt auch noch erzählst, dass Erwachsene gar nicht wirklich vögeln, habe ich ja gar nichts mehr, auf das ich mich freuen kann!“

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  • Amerikaner

  • Ein Russe, ein Amerikaner und ein Deutscher streiten sich, welches Land die größte Weltraumnation ist.

    Der Russe sagt: „Wir Russen natürlich! Schließlich waren wir die ersten, die ins All geflogen sind!“

    Der Amerikaner sagt: „Das ist noch gar nichts, wir Amerikaner waren die ersten, die auf dem Mond gelandet sind!“

    Der Deutsche sagt: „Das mag ja alles sein. Aber wir Deutschen werden euch alle in den Schatten stellen, denn wir werden die ersten sein, die zur Sonne fliegen!“

    „Wie soll das denn gehen“, fragen die anderen beiden, „die Sonne ist doch viel zu heiß?“

    „Ja“, meint der Deutsche, „das haben wir natürlich berücksichtigt. Wir fliegen nachts!“