Schon-Witze

Möhre

  • Das Häschen kommt in eine Bar und fragt: "Hattu Möhren?"

    "Nein", erwidert der Barkeeper, "hier gibt's nur Getränke."

    Am nächsten Tag kommt das Häschen wieder: "Hattu Möhren?"

    Der Barkeeper ist schon etwas genervt: "Nein, aber das hab ich dir doch gestern schon gesagt!"

    Am dritten Tag kommt das Häschen wieder: "Hattu Möhren?"

    Der Barkeeper wird wütend: "Nein, verdammt nochmal! Und wenn du nochmal fragst, nagle ich deine Löffel hier auf den Tresen!"

    Das Häschen überlegt: "Hattu Nägel?"

    "Nein...?"

    "Hattu Möhren?"

  • 5
  • Zauberer

  • Harry wird gesagt: "Du und dein Vater seid euch ganz schön ähnlich. Ihr seid beide große Zauberer." Harry darauf: "Aber ich bin im Gegensatz zu ihm ganz schön klein."

  • 4
  • Polizei

  • Eine Geschichte:

    Die Polizei

    Leon, ein Kioskbesitzer, war ein wirklich zorniger Kerl. Er regte sich schon wegen den kleinsten Sachen auf. Irgendwann eskalierte es komplett. Sein Kiosk wurde überfallen. An diesem Tag drehte er völlig durch. Er ging so zur Polizei, die aber nur sagte: "Wissen Sie... Wir können Ihnen nicht helfen. Wir wissen einfach nicht, wer es war." Leon sagte mit kräftiger Stimme: "Dann ermitteln Sie doch!" Da sagte die Polizei: "Hey! Du gibst uns keine Befehle! Kapiert?" Leon ging aus der Station, mit rotem Gesicht. Er war aggressiv.

    Am nächsten Tag ging er zu seinem Kiosk. Aber vor der Eingangstür lag ein dürrer Kerl, der irgendwas nahm. Es waren Drogen! Leon verpasste dem Typen einen kräftigen Tritt. Im Kiosk sah er 3 Männer. Der Große hatte einen pechschwarzen Koffer in der Hand. Leon sagte: "Heyyy!! Raus aus meinem Laden!" "Hehehe", gab der Große vor sich. "Denkst du wirklich, dass du uns aufhalten kannst? Vor dir steht der Drogenbaron Escasar Kiluno!" Als Leon den Kerlen einen verpassen wollte, rannten sie schon weg. Danach ging er sofort zur Polizei. Die Polizei sagte aber nur: "Haha. Und das soll ich Ihnen glauben?"

    Am nächsten Tag ging Leon zu einer Bar. Er musste was trinken gehen. Aber dort in der Bar sah er etwas Ungewöhnliches. Dort saßen Escasar und der Kommissar. Escasar gab dem Kommissar eine Tüte. Der Kommissar schaute rein und nickte zufrieden. Sobald der Kommissar rausging, überfiel Leon ihn. In der Tüte war Geld. Leon wusste, dass die Polizei bestochen wurde.

    Am nächsten war sein Laden dicht. Dort stand die Polizei: "Hallo. Wissen Sie, wer den Kommissar gestern angefallen hat?" "Äh. Nein", sagte Leon. "Wieso wird mein Laden dicht gemacht?!" Die Polizei sagte: "In Ihrem Laden wurden Drogen gefunden." "WAS?! Das war dieser Drogenbaron! Glauben Sie mir!" "HA! Das soll ich Ihnen glauben?" Leon war wütend. So wollte er Rache.

    Danke für das Lesen!

    Tschüss!

  • 7
  • Bauarbeiter

  • Die Bauarbeiter werden immer dreister. Gestern fuhr ich auf der Autobahn, schön gemütlich mittlere Spur, da überholt mich doch von rechts eine Wanderbaustelle.

  • 2
  • Pferderennen

  • Pferderennen.

    Eine Schulklasse besucht ein Pferderennen. Die Lehrerin erklärt gerade den Kindern, wie so ein Pferd gebaut ist, als der kleine Max entdeckt, dass einem Pferd da was zwischen den Beinen baumelt. Max will natürlich wissen, was das denn nun sei, und fragt die Lehrerin. Darauf meint diese sichtlich errötend: "Ooooooch...das? Das ist nichts ..." Ein Mann, der gerade vorbeikommt, meint daraufhin: "Mein lieber Mann, Sie müssen ja ganz schön verwöhnt sein ..."

  • 6
  • Hirn

  • Biologieunterricht: Fragenstunde: Peterlein: „Wie lange kann ein Mensch ohne Hirn überleben?“ Antwortet Herr Kühn: „Dann sag doch mal, wie alt du schon bist.“

  • 2
  • Bohne

  • Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern gekochte Bohnen aß. Er liebte sie, aber leider hatten sie immer so eine unangenehme und irgendwie "lebendige" Wirkung bei ihm.

    Eines Tages lernte er ein Mädchen kennen und verliebte sich in sie. Als sie dann später heiraten wollten, dachte er sich: "Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre."

    Also zog er einen Schlussstrich und gab die Liebe zu den Bohnen auf. Kurz nach der Hochzeit, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, daß er später komme, weil er laufen müßte. Als er dann so lief, kam er an ein Cafe, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, daß die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben dürfte. Also ging er in das Cafe, und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen.

    Als er dann schließlich daheim ankam, fühlte er sich ziemlich sicher. Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. "Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!" und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er mußte versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten. Als sie gegangen war, nützte er die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er ertastete sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu.

    Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffffffrrrrrrrrrrtttttttttt!

    Es hörte sich an wie ein startender Dieselmotor und roch noch schlimmer. Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ den heißen, feuchten Dampf ab. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot.

    Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter und immer wieder lauschte er, ob seine Frau noch am Telefon sprach. Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde (was auch gleichzeitig das Ende seiner Einsamkeit und Freiheit bedeutete), legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. So zufrieden lächelnd, war ein Sinnbild für die Unschuld, als seine Frau zurückkam.

    Sie entschuldigte sich, daß es so lang gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem er ihr versichert hatte, daß er nicht gespickt hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: "Überraschung!!" Zu seinem Entsetzen mußte er feststellen, daß am Tisch noch zwölf Gäste saßen, die ihn entgeistert anstarrten...

    Corona

  • Heute erste Stunde Mathe:

    Alle sitzen richtig nah aneinander.

    Dritte Stunde Englisch (unsere Klassenlehrerin):

    "Ihr Jungs, ihr sitzt zu nah aneinander, verschiebt die Tische etwas auseinander. Mädchen in der letzten Reihe, ihr sitzt auch zu nah, denkt ihr etwa, Corona ist vorbei?"

    Ich im Kopf: Warum sind wir dann in der Schule, wenn Corona noch nicht vorbei ist?

    Ps: Glücklich bin ich schon, mit der ganzen Klasse wieder in der Schule zu sein :))

    Wie war euer Schultag?

  • 3
  • Getränkeautomat

  • Ein Betrunkener steht vor einem Getränkeautomaten und wirft ein Geldstück nach dem anderen ein. Inzwischen hat er schon 10 Dosen Bier und 12 Dosen Cola neben sich stehen. Macht ihn ein Mann im Vorübergehen darauf aufmerksam: "Meinen Sie nicht, Sie sollten jetzt aufhören?" Lallt der Besoffene: "Wa-was, jetzt, wo ich so 'ne tolle Ge-gewinnsträhne hab?"

  • 0
  • Mann

  • Ein Mann singt im Zimmer und seine Frau kommt herein.

    Frau: "Hat dir schon mal jemand gesagt, wie unglaublich toll du singst?"

    Mann: Nein 😊

    Frau: "Das hätte mich auch verwundert, ich dachte, hier verendet ein Tier!"

  • 4
  • Schwimmunterricht

  • Nach einer wahren Begebenheit:

    Beim Schwimmunterricht. Karl will nicht vom Einser springen.

    Schwimmlehrerin: "Jetzt spring schon!"

    Karl: "Nein, ich will nicht!"

    Schwimmlehrerin: "Geh doch einmal aufs Brett und guck, wie tief das Becken ist."

    Karl: "Ok..." *geht aufs Schwimmbrett, guckt vorsichtig runter* "...Nein, das ist mir zu tief."

    Schwimmlehrerin: "Das hättest du dir vorher überlegen müssen." *schubst Karl ins Becken*.

  • 6
  • Maske

  • Biete Beschriftung der Masken an, damit die Anmache nicht auf der Strecke bleibt.

    Für die Frau: "Sumsen ist super!"

    Für den Mann: "Schicken ist schön!"

    Für die Naturliebhaber: "Wo ein Wille ist, ist auch ein Gebüsch!"

  • 0
  • Menstruation

  • 1. Einen Blutklumpen auf dem Klopapier inspiziert.

    2. Und einen Tampon nach dem Wechseln genauer untersucht.

    3. Die Binde von den Pobacken gerissen, nachdem sich die Klebeseite verdreht hat und an deinem Hintern kleben geblieben ist.

    4. Zwei Binden übereinander getragen. Safety first!

    5. Die Spülung der Toilette mehrmals gezogen, weil da immer noch Blutspuren im Wasser waren.

    6. Gefühlt, wie ein Blutklumpen rausfällt, während man auf der Toilette sitzt.

    7. Aus der Dusche kommen und kleine Blutspuren auf dem Boden hinterlassen, weil man nicht schnell genug den Tampon einführen oder den Slip anziehen konnte.

    8. Einen Tampon oder eine Binde im Ärmel aufs Klo geschummelt.

    9. Dich gefragt, ob der Tampon oder die Menstruationstasse gerade übergeht oder ob du einfach schwitzt.

    10. Deine Beine im Sitzen überkreuzt, weil du gehofft hast, damit den Fluss zu stoppen.

    11. Nach dem Aufstehen den "Flow" gespürt.

    12. Viel, viel öfter groß aufs Klo gegangen. Danke, Menstruations-Verdauung!

    13. Morgens nach dem Aufstehen wie ein Pinguin aufs Klo gewatschelt, weil du Angst hast, dass du nach der langen Nacht übergehst.

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    14. Eine Freundin neben dir gebeten, deine Rückseite auf Flecken zu checken.

    15. Es aus Eitelkeit selbst versucht.

    16. Toilettenpapier als Notfallmaßnahme in den Slip gestopft.

    17. Eine Binde oder einen Tampon etwas länger benutzt als man sollte.

    18. Sich gefragt, wie zum Teufel das Blut bis in die Po-Ritze hochkommt.

    19. Von den belanglosesten Dingen zum Weinen gebracht werden – ein Beispiel: Du findest heraus, dass eine neue Serie, die du dir demnächst anschauen wolltest, nächste Woche auf Netflix startet.

    20. Das gesamte Spektrum menschlicher Emotionen erleben – innerhalb von drei Stunden.

    21. Kurz in Panik verfallen, weil du nicht sicher bist, ob du noch den alten Tampon trägst, als du dir gerade einen neuen einführen willst.

    22. Aus dem Augenwinkel die Sitzfläche des Sessels gecheckt, nachdem man aufgestanden ist.

    23. Manchmal, zur Sicherheit und total diskret, deshalb eine Weste oder Jacke drauflegen.

    24. Sich darauf einstellen, die nächsten fünf bis sieben Tage Unterteile in dunklen Farben zu tragen.

    25. Und auch nur jene, in denen du trotz aufgeblähtem Bauch sitzen kannst.

    26. Sich kurz freuen, wenn du merkst, dass das Blut braun wird, denn das heißt: Es ist bald vorüber.

    27. Gedacht, die Regel sei vorüber, die schöne Unterwäsche angezogen, und dann doch noch mal geblutet.

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  • Erdbeere

  • In Berlin eröffnet Anfang Mai ein Karls(R) Erdbeerstand. Ein Mann kommt vorbei und fragt die Verkäuferin, warum es schon so früh bei Karls(R) Erdbeeren gibt. Die Verkäuferin meint, dass die Erdbeerpflanzen mit einem Trick bereits Anfang April zu blühen beginnen und so früher reif werden.

    Der Mann denkt sofort, dass die Erdbeeren im sonnigen Spanien angepflanzt werden und dann mit Ryanair(R) Cargo nach Berlin geflogen werden.

    Das möchte er sehen. Am nächsten Tag gibt er "Karls Erdbeerfeld" ein und fährt los. Nach gerade mal 3 Stunden kommt er an und wundert sich, warum es so schnell gedauert hat. Aber der Mann sieht nur weiße Hüllen ("Tunnel") und als er das Ortschild "Rövershagen" sah, merkte er, dass er immer noch in Deutschland war. So fuhr er enttäuscht nach Hause und sagt: "Ach, das bleibt dann für immer ein Geheimnis!"

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  • Draco

  • Drarry Witz: Sagt Draco zu Harry: "Hey PoTTaH!" Harry: "Lass es, Malfoy!" Draco: "Komm schon, du stehst doch auf mich!" Harry: "Ja, seit dem 1. Jahr, also verpiss dich!" Draco küsst ihn. Harry denkt: "Oh Mann, ey!" Harry: "Stop, Malfoy!!" Draco: "Ok, PoTTaH!"

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