Schreien

Schreien-Witze

Herrenwitze

  • Auf dem Rückweg vom Oktoberfest kommt der Sepp an einem Gebüsch vorbei. Von dort hört er Schreien und Stöhnen.

    Besorgt ruft er: „Was ist los? Wird da drin jemand umgebracht?“

    Da antwortet eine Frauenstimme: „Nein... ganz im Gegenteil!“

  • 6
  • Geschichte

  • Hallöchen, hier kommt ein lustiges Geschichtchen zum Vorlesen. Bei dem Zeichen ஐ ist ein Rülps- oder Grunzlaut einzufügen, alternativ und wenn möglich darf auch gepupst werden. Also, die Geschichte geht folgendermaßen:

    ஐ und ஐ gingen spazieren. Da sagte ஐ zu ஐ: „ஐ?“, worauf ஐ zu ஐ mit „ஐ!“ antwortete.

    ஐ indes war mit der Bemerkung von ஐ ganz und gar nicht zufrieden, doch ஐ beharrte darauf, ஐ gegenüber im Recht zu sein. ஐ sagte „ஐ!“, doch ஐ reagierte immer ungehaltener und sagte schließlich, ஐ wäre ein ஐ. Das war ஐ endgültig zu viel. „Du ஐ!“ schrie ஐ, doch ஐ antwortete ஐ nicht, sondern bemerkte, dass ஐ ziemlich ஐ war, was ஐ wiederum an ஐ zweifeln ließ. ஐ und ஐ gingen spazieren...

    Hier kann mit dieser Geschichte wieder von vorn begonnen werden. Viel Spaß damit!

  • 1
  • Fritzchen

  • Fritzchen und sein Vater streiten sich.

    Schreit der Vater: "Fritzchen, jetzt hab ich aber die Nase voll!"

    Beschwichtigt Fritzchen: "Warte kurz! Ich hole dir ein Taschentuch!"

  • 0
  • Fritzchen

  • Fritzchen ist mit seinen Eltern im Restaurant, da schreit er: "Ich muss PISSEN!!!" Aber Fritzchen, das nächste Mal, wenn du auf die Toilette musst, sagst du bitte singen! "Wo hat der Junge das nur her?", antwortet sein Vater.

    Als der Vater Fritzchen ins Bett bringt, sagt Fritzchen: "Ich muss singen, Papa!" "Aber du sollst doch jetzt schlafen, Fritzchen!", entgegnete der Vater. "Aber ich muss SINGEN!!!", antwortete Fritzchen. "Na gut, dann sing mir bitte leise ins Ohr!"

  • 5
  • Videokonferenz

  • Letzte Geschichte für diese Woche: Die Videokonferenz des Schreckens.

    Oh man... Seit Corona ist die Welt nicht mehr so, wie früher. Das hat sich auch in der Schule gezeigt. Homeschooling. Aghr! Was für ein Dreck! Jeden Tag eine Videokonferenz! Viele finden es geil, ich finde es unnötig. Ich lerne sowieso nichts. "Lisa! Aufstehen! Du schaltest dich zu spät ein!", rief meine Mutter. Ich stand auf und machte mich schick. Oder besser gesagt: Ich machte mich für einen anstrengenden Tag bereit. Seufz... Ich hatte einen echt beschissenen Tag. Erstens: Kein Internet. Zweitens: Mein Mikro ging nicht an. Drittens: Ich habe nichts gelernt.

    Ja. Ihr seht. Mein Leben war scheiße. Wenn dieses Corona ne Person sein würde, hätte ich diese Person schon umgebracht. Ich war ein wildes Mädchen. Es lag vielleicht an der Pubertät. But I think NO. Am nächsten Tag ging ich mich mit meinem Onkel treffen. Dank dem Mikro musste er es reparieren. Da er seine Arbeit erledigen musste, ging ich wieder zu meiner Familie. Da kam meine Mutter und sagte: "Lisa! Weißt du! Meine Mutter ist gestorben!" Meine Mutter fing an zu weinen. Oma war tot? Was?! Ich sagte: "Was?! Warum?!" "Wegen Corona." Da war es. Ich wollte dieses Corona los werden! Am nächsten Tag war es wieder so weit. Eine Mathe-Videokonferenz. (Ahhhhhh) Ich ging in die Besprechung. Aber. Ich war ganz alleine in dem Meeting. Keine anderen Schüler waren zu sehen. Nur mein strenger Lehrer. Aber was ich auf dem Computer sah, war nicht ein Lehrer. Es waren so 3 Personen mit so irgendwelchen Masken. Die Masken waren blutverschmiert. Ich wollte schreien, tat es aber nicht. Die Männer sahen wie Ärzte aus. Sie redeten über etwas. "Wir haben sie!" "Geht es los?" "Endlich!" Dann redete der erste Freak mit mir: "Du! Du hast Corona beleidigt. Weißt du eigentlich, wer wir sind?" Ich antwortete: "Nein! Jetzt sagt, auf was schaue ich?" Ich war kurz davor, den Rechner herunterzufahren. Der andere Freak sagte: "Wir sind die Corona-Kameraden. Wir haben das Corona-Virus erschaffen! Also! Habe gefälligst Respekt!" Ich sagte leise: "Oh, ihr Arschlöcher." "Was hast du da gesagt?! Du willst wirklich wissen, wo du bist?! Du bist in einem Experiment! Wir benutzen dich als Testkaninchen, damit du es weißt." "Was? Nein!", schrie ich. Ich schaltete den Computer aus. Von dem an lebe ich in Angst. Ich hatte Angst, dass diese Idioten mich noch einmal kriegen.

    Danke für das Lesen. Ich hoffe, es hat dir gefallen.

    Bei Fragen, Rückmeldungen und Ergänzungen musst du einfach in die Kommentare schreiben.

    Tschüss!

    Hölle

  • Kamen drei Leute in die Hölle. Sagt der erste: "Warum sind wir hier?" Da antwortet Satan: "Ihr müsst meine Aufgabe überstehen. Sie lautet, dass ihr 5 Schläge meiner Höllenpeitsche bekommt, aber ihr dürft nicht schreien. Übrigens, ihr dürft euch eine Sache zur Verteidigung aussuchen."

    Der erste sagte: "Ich gebe auf." Der zweite sagte: "Ich brauche nichts, ich habe meinen Körper darauf trainiert, unnötigen Schmerz nicht zu beachten." Satan ließ ihn 5 Mal auspeitschen, aber er sagte nichts. Dann sagte der Dritte: "Ich möchte den zweiten zur Verteidigung!"

  • 2
  • Atheist

  • Ein Atheist angelt auf einem schottischen See. Da wird sein Boot plötzlich von einem Seeungeheuer angegriffen und zerbirst in tausend Teile.

    Der Mann rudert verzweifelt mit den Armen im Wasser und schreit: „Lieber Gott, hilf mir!“

    Da ertönt eine Stimme aus den Wolken: „Soso, ich dachte, du glaubst nicht an mich. Und jetzt soll ich dir auf einmal helfen?“

    „Lieber Gott, gib mir noch eine Chance“, fleht der Mann, „an Nessie hab ich auch nicht geglaubt...“

  • 1
  • Blinde

  • Habe vorhin zwei Blinde streiten gesehen. Ich habe geschrien, "Ich setze auf den mit dem Messer!" Du hättest sehen müssen, wie die gelaufen sind!

  • 0
  • Duschkopf

  • Er: "So betrunken war ich doch gar nicht!" Sie: "Hallo!!!" Er: "Ja, ist doch so!" Sie: "Alter, du hast den Duschkopf in die Hand genommen und geschrien, er solle aufhören zu heulen!!!"

  • 4
  • Keks

  • Ein Keks rennt durch den Wald.

    Keks: "Ich bin ein Keks, ich bin ein Keks!"

    Da kommt ein Jäger vorbei.

    Jäger: "Psst, sei leise, du weißt, dass man im Wald leise ist und nicht rumschreit."

    Der Keks fährt unbeirrt fort: "Ich bin ein Keks, ich bin ein Keks!"

    Der Jäger ist verärgert und meint, wenn er nicht aufhöre, müsse er ihn erschießen...

    "Ich bin ein Keks, ich bin ein Keks!"

    Der Jäger nimmt sein Gewehr und schießt...

    "Ich bin ein Donut, ich bin ein Donut!"

    Hölle

  • 3 Männer verunglücken bei einem tragischen Autobahnunfall und landen direkt in der Hölle.

    Da sagt der erste Mann zu den zwei anderen: „Verdammt, ich glaube, wir sind in der Hölle. Wie kommen wir hier nur wieder raus?”

    Da macht es - PAFF – und vor ihnen steht der leibhaftige Teufel.

    Er schaut sich die 3 Männer prüfend an und sagt: „Ja, es gibt etwas, was ihr tun könnt, um hier rauszukommen. Wer 10 Schläge mit meiner Peitsche aushält, kommt frei. Ihr dürft euren Rücken auch mit allem bedecken, was ihr wollt.”

    Der erste Mann findet einen massiven Felsen und bittet die anderen darum, ihn auf seinen Rücken zu rollen.

    Satan zückt seine Peitsche und holt zum ersten Schlag aus. – CRACK – der Felsen zerbricht. Dann der nächste Schlag. Er ist so schmerzhaft, dass der Mann sofort aufgibt und sich mit seinem Schicksal abfindet.

    Der zweite Mann sagt: „Was soll’s! Ich bin der Nächste. Einen Schutz für meinen Rücken brauche ich nicht. Ich habe bei buddhistischen Bergmönchen gelernt, wie man Schmerzen unterdrücken kann.”

    Der Teufel: „So, so! Buddhistische Bergmönche!” und holt sogleich zum ersten Schlag aus. Der Schmerz durchzuckt seinen Körper. Sein Gesicht könnte Bände sprechen. Aber er versucht sich nichts anmerken zu lassen. Nach dem dritten Schlag fängt er an zu weinen, dann, nach dem fünften Schlag, zu schreien und beim zehnten Schlag hört man nur noch Wimmern. Aber er hält die Prozedur tapfer durch, ohne aufzugeben.

    Der Teufel ist erstaunt. Der Mann hat tatsächlich die Höllen-Schläge ausgehalten.

    Der Teufel gratuliert ihm und sagt: „Du darfst deine Sachen noch heute packen und in den Himmel gehen.”

    Der Teufel wendet sich zum dritten Mann und sagt: „So, kommen wir nur zu dir. Wie möchtest du’s haben?”

    Da sagt der dritte Mann: „Ok, ich bedecke meinen Rücken mit dem zweiten Mann.”

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