Sicherheit

Sicherheit-Witze

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Hass

  • Sagt Fritzchen ganz traurig: "Ich hasse mich."

    Antwortet seine Mutter: "Ob du dich hasst, kann ich nicht beeinflussen, aber ich bin mir sicher, dass dich niemand anderes auf der Welt hasst."

    Fritzchen: "Doch, doch, die Lehrer. Die Lehrer hassen mich und jeden anderen Schüler."

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  • Widerstand

  • Ein Ingenieur zum andern: "Hat sich das Ausgangssignal der Schaltung verbessert, nachdem du den Widerstand eingelötet hast?"

    "Nein, Widerstand ist zwecklos!"

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  • Schwager

  • Ich habe meinen Schwager gefragt, wie er so gut abgenommen hat. Er sagte, er putzt sich jeden Abend schon um 19 Uhr die Zähne, damit er danach nichts mehr isst.

    Habe es gestern Abend auch so gemacht.

    Fünfmal.

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    Taxi

  • Ein Schwuler ruft sich ein Taxi. Im Taxi bekommt er eine Benachrichtigung von einer schwulen Dating-App.

    Die Taxifahrerin sagt: „Den Ton kenn ich. Das Spiel spielt mein Mann auch immer!“

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  • Kuh

  • Schule in der Schweiz: Lehrer stellt Aufgabe: «Zeichne eine Wiese, auf der eine Simmentaler-Kuh steht.»

    Der flotte Chrigeli (Christian) liefert ein leeres Blatt ab und der Lehrer wundert sich: «Und, wo ist die Kuh?» Chrigeli: «Die bleibt doch nicht da, wo kein Gras mehr ist, oder?»

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    Priester

  • Ein Mädchen steigt die Treppe von einer Kirche hoch. Darauf blickt ein Priester zur Treppe und bemerkt, dass sie keine Unterhose trägt. Nach seiner merkwürdigen Beobachtung begegnet er dem Mädchen, gibt ihr einen 20-Euro-Schein und sagt: „Hier, nimm das Geld und besorg dir Unterwäsche. Es ist überhaupt nicht gut, dass du ohne Unterwäsche zur Kirche gehst.“

    Kurz nach dem Gespräch kommt das Mädchen nach Hause, gibt ihrer Mutter den Geldschein und bittet, dass sie neue Unterwäsche kaufen soll. Ihre Mutter ist neugierig und fragt, woher sie das Geld bekommen hat. Das Mädchen erzählt über das Geschehen mit dem Priester. Eilig rennt ihre Mutter zum Zimmer und zieht sich um. Anstelle ihrer Unterhose zieht sie einen sehr kurzen Rock an und rennt so zur Kirche. Nun steigt ihre Mutter sehr langsam die Treppe hoch. Erneut schaut der Priester auf die Treppe und ruft die Dame zu sich herunter. Da sie nicht zeigen will, dass sie irgendetwas erwartet, geht sie ganz ruhig zum Priester zurück. Der Priester reicht der Mutter einen Euro und schimpft: „Nehmen Sie das Geld, und um Gottes Willen, kaufen Sie sich ein Rasiermesser!“

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    Traum

  • Morgens, morgens ist es, wenn man den Wecker klingeln hört, sich fertig macht und dann plötzlich aufwacht und merkt, dass man das alles nur geträumt hat und schon viel zu spät dran ist.

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  • Ding

  • Wenn du es genau wissen willst, es handelt sich um das Ding da neben dem Teil, wo das Zeug drauf liegt.

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  • Zeit

  • Was sagt das Kind, wenn die Mutter an Silvesterabend sagt, es soll sich duschen?

    "Ich dusche mich nächstes Jahr."

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    Fleck

  • Zwei Blondinen kommen vor einem weißen Fleck im Hausflur zum Stehen.

    Fragt die eine: "Ist das Sperma?"

    Die andere beugt sich und schmeckt ab.

    "Der kommt nicht von hier!"

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  • Briefträger

  • "Ihr Hund hat den Briefträger gebissen", meint der Richter.

    "Ausgeschlossen", verteidigt sich Müller, "mein Hund tut keiner Fliege was zuleide!"

    "Das glaube ich gerne", meint der Richter, "Fliegen sind ja auch flinker als Postboten."

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  • Lehrer

  • Eigentlich ganz lustig. Ich bekomme einiges an Geld nur dafür, dass ich Kindern sinnlose Sachen beibringe und sie anschreien darf.

    Heinz (53), Lehrer, lacht sich über den Staat kaputt.

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    Gast

  • Ein gut gekleideter Gast kommt in ein Wirtshaus und sagt zum Wirt, er solle ihm Essen für sein Geld geben. Da bedient ihn der Wirt mit verschiedenen Speisen und verlangt nach dem Essen das Geld. Da drückt ihm der Gast 6 Kreuzer in die Hand. Der Wirt, ganz erbost, verlangt einen Taler, doch der Gast erwidert, er habe Essen für sein Geld bestellt, habe der Wirt ihm zuviel gegeben, sei es seine Schuld.

    Da kommt der Wirt auf eine Idee, er schenkt dem Gast das Essen und obendrein noch 24 Kreuzer und stiftet den Gast an, zu seinem Nachbarn, auch ein Wirt, zu gehen, mit dem er befeindet sei und solle das selbe abziehen. Doch in der Tür dreht sich der Gast noch einmal um und sagt, dass er eben von diesem Wirt geschickt worden sei.

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    Klausur

  • Am Tag der Klausur sagt der Professor: „Meine Damen und Herren, Sie haben genau zwei Stunden Zeit zum Bearbeiten. Danach werde ich keine weiteren Arbeiten mehr annehmen.“

    Alle beginnen zu schreiben, bis der Professor nach zwei Stunden ruft: „Die Zeit ist um, sofort abgeben!“

    Alle geben ihre Arbeiten ab, nur ein Student kritzelt wie wild weiter.

    Eine halbe Stunde später sitzt der Professor vorne am Pult, die eingesammelten Klausuren vor sich gestapelt. Da kommt der letzte Student nach vorne und will seine Arbeit abgeben.

    Doch der Professor lehnt ab: „Da könnte ja jeder kommen! Was glauben Sie denn, wer Sie sind?“

    Darauf der Student: „Wissen Sie denn, wer ich bin?“

    „Nein!“

    „Großartig“, meint der Student und schiebt seine Arbeit mitten in den Stapel...

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    Element

  • Der Lehrer fragt: "Nennt mir ein Element!"

    "Alkohol!", meldet sich Oswald.

    "Das ist doch kein Element."

    "Aber Mama sagt immer, wenn Papa wieder Alkohol trinkt: 'Jetzt ist er wieder in seinem Element!'"

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