
Sicherheit-Witze
Was macht Steve, um sich fit zu halten?
Er läuft einmal um den Block.
Alle Kinder kommen pünktlich in die Schule, außer Maxi. Den überfährt das Taxi.
Alle Kinder trauern nun um Maxi, außer Tamara. Die war nämlich der Taxifahrer.
Alle Kinder prügeln sich mit den Fäusten, außer Vanessa. Die kommt mit dem Messer.
Warum hatte der vegane Angestellte Rückenschmerzen? Weil er sich ständig bücken musste, um seinem Chef zu erklären, warum er kein Fleisch isst.
Was muss eine Frau immer mit sich schleppen, wenn sie einkaufen geht?
Einen Gehirntumor.
Zwei Bäuerinnen unterhalten sich: „Mein Mann will mir zu Weihnachten ein Schwein schenken.“ „Das sieht ihm ähnlich!“ – „Wieso, hast du es schon gesehen?“
Sind die Felgen rot, ist das Bauers sicherer Tod.
"Stellen Sie sich vor, ich habe kürzlich Ihre Frau in der Stadt getroffen!"
"Und, was hat sie gesagt?"
"Nichts."
"Dann war's nicht meine Frau!"
Mit welcher Attraktion hat Lissabon in dieser Woche geworben?
Zwei Fahrgeschäfte in einem: Seilbahn und Freier Fall.
Wie begrüßen sich zwei Metzger?
„Nice to meat you.“
Ein Kind kommt in den Supermarkt, kauft sich einen Topf, zieht sich diesen auf und sammelt danach an einem winzigen Strand Mikrowellen.
Uri Geller und Christopher Doemges unterhalten sich.
Geller: "Das Obskure an der Situation ist nicht nur ein definitiver Ausschluss der praktikablen Insolvenzen, sondern auch die variablen Paradoxe der multilateralen Komponenten."
Doemges denkt nur: "Saufen!"
Kleine Frage:
Ist es sehr vermessen, wenn ein Vermesser beim Vermessen so vermessen ist, sich zu vermessen?
Warum können Amerikaner kein Schach spielen? Weil ihnen zwei Türme fehlen.
Warum können Engländer kein Schach spielen? Weil ihnen die Königin fehlt.
Warum können Araber kein Schach spielen? Weil die Dame sich frei bewegen darf.
Ein Mann steht am Herd und brät sich Spiegeleier.
Fragt seine Frau: "Was machst du, damit die Eier nicht kleben?"
Sagt er: "Waschen!"
Ein alter, reicher Mann vertraut seinem Arzt, seinem Steuerberater und seinem Anwalt jeweils einen Umschlag mit 10.000 Euro an. Er sagt: „Ich weiß, dass ich nicht mehr lange zu leben habe. Wenn ich sterbe, dann ist es mein letzter Wille, dass Sie mir das Geld zurückgeben und es in meinen Sarg legen. Ich vertraue darauf, dass Sie meinen Wunsch wirklich erfüllen.“
Ein halbes Jahr später stirbt der Mann, und Arzt, Steuerberater und Anwalt treffen sich auf der Beerdigung wieder.
Als sie den Friedhof verlassen, senkt der Arzt verlegen den Blick und gesteht: „Ich muss Ihnen etwas beichten... ich habe 3000 Euro aus dem Umschlag genommen, um meine Praxis zu renovieren.“
Auch der Steuerberater wird rot: „Nun ja, ich gebe es zu... ich habe ebenfalls 5000 Euro aus dem Umschlag genommen, weil ich mir ein Auto kaufen wollte.“
Darauf der Anwalt empört: „Also wirklich, meine Herren, wie können Sie nur! Sie sollten sich schämen! Damit Sie es wissen: Ich habe einen Scheck über die vollen 10.000 Euro in den Sarg gelegt!“
Zwei Schwule unterhalten sich:
"Sag mal, Detlev, was würdest du gerne werden, wenn du vielleicht wiedergeboren würdest?"
"Haach, weißt du, am liebsten Krankenwagen. Da bekommt man immer mal hinten einen rein, und ab geht's mit Tatütata!"
Beim Fernsehquiz. Der Kandidat hat bisher alles richtig beantwortet und steht nun vor der letzten Frage, die ihn, beantwortet er sie richtig, zum Millionär machen könnte.
Der Moderator: „Sie wissen, worum es jetzt geht. Wollen Sie weitermachen oder sich zurückziehen?“
Der Kandidat schwankt und überlegt, als er dann doch weitermachen will.
Der Moderator: „Also dann: Was sagte Adam zu Eva, als sie das erste Mal Geschlechtsverkehr hatten?“
Der Kandidat kommt ins Schwitzen: „Heijeijei, was sagte Adam zu Eva, als sie das erste Mal Geschlechtsverkehr hatten? Ich glaube, ich hätte mich doch lieber zurückziehen sollen.“
Da brüllt der Moderator: „Gewonnen! Gewonnen! Die Million gehört Ihnen!“
Treffen sich eine Neun und eine Sechs. Meint die Sechs: 'Ist es nicht anstrengend, die ganze Zeit Handstand zu machen?'
Wo sind die Grundstückspreise sicherlich am günstigsten?
In einer Leprakolonie.
Der Sohn eines Superreichen hat am nächsten Tag Geburtstag. Er soll sich etwas wünschen. „Aber Papa, ich habe doch schon alles, ich brauche nichts!“ „Sohn, du wünschst dir jetzt etwas. Unsereins kriegt nie genug!“ „O.K. Papa. Da wünsche ich mir eben einen Neger am weißen Kreuz.“ Er denkt, dass das nichts werden kann und vergisst die Sache. Als er am nächsten Tag in den Garten schaut, steht da tatsächlich ein weißes Kreuz mit einem Neger dran. „Spinnt der Alte?“, denkt sich der Junior und hastet mit einer Leiter zum Kreuz, um den Ärmsten abzuhängen. Als er oben ist, bewegt der Neger die Lippen. Der Sonnyboy versteht ihn nicht und geht näher ran. Da hört er den Neger singen: „Happy Birthday to you.“