Sicherheit

Sicherheit-Witze

Löwe

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Ein Rudel Löwen hat einen unvorsichtigen Touristen eingefangen. Die jungen Löwen machen sich einen Spaß daraus, sich den Unglücksraben gegenseitig zuzuwerfen.

Die Löwenmutter schimpft: "Kinder, mit Essen spielt man nicht!"

Arbeitsplatz

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Eine Reporterin befragt Angestellte beliebiger Unternehmen zu Unsitten am Arbeitsplatz.

Nach dem Zufallsprinzip sucht sie sich eine Frau und einen Mann heraus.

Erst fragt die Reporterin die Frau: "Was halten Sie von Sex am Arbeitsplatz?"

Antwortet die Frau: "Nichts!"

Reporterin: "Warum?"

Die Frau: "Ich bin Schaufensterdekorateurin!"

Dann fragt die Reporterin den Mann: "Was halten Sie von Rauchen am Arbeitsplatz?"

Der Mann schüttelt nur den Kopf und zuckt mit den Achseln.

Auf die Frage der Reporterin, was seine Geste zu bedeuten habe, antwortet dieser: "Ach wissen Sie, ich bin Berufstaucher..."

Badewanne

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Erzählt Holger aufgeregt seinen Freunden:

"Stellt euch vor: Letzten Freitag lernte ich in der Bar eine tolle Frau kennen - ein Rasseweib, sage ich euch! Sie sprach mich an, machte mir Avancen und lud mich zu sich nach Hause ein. Ich ging mit ihr, sie ließ die Badewanne volllaufen, entkleidete sich und stieg hinein und bot mir an, mich auch in die Wanne zu setzen!"

Fragt ein Freund: "Und was hast du dann getan?"

Holger: "Na ja, ich ging wieder - so ein Pech, denn ich hatte an diesem Tag schon gebadet!"

Gegner

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Was sollte Neuer tun, damit er nicht immer verletzt ist?

Bei den Gegnern spielen, dann verletzt er sich nicht beim Jubeln, wenn Bayern ein Tor schießt.

Verkauf

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Ein junger Mann bewarb sich um einen Posten als Verkäufer in einer Luxus-Boutique-Ladenkette.

Wie ein stolzer Hahn mit erhobenem Haupt prahlt er bei der Chefin: „Ich bin der Beste im Verkauf!“

Die Chefin liest aus seinem Lebenslauf heraus, dass er zwar gute Qualifikationen, aber schwache Referenzen hat. Trotzdem gibt sie ihm eine Chance.

„Sie können gleich morgen bei uns anfangen! Verkaufen Sie möglichst viel unserer neusten gekauften Kollektion!“

Nach zwei Wochen kommt der junge Mann wieder zu der Chefin und reicht gleich seine Kündigung mit ein.

„Tut mir leid, dass ich Sie enttäuscht habe. Ich bin nur der zweitbeste Mann im Verkauf! Der Beste ist derjenige, der Ihnen diesen Müll verkauft hat!“

Zirkus

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Rieke wuchs in einer Zirkusfamilie auf und erlernte dort akrobatische Künste.

Da der Zirkus Konkurs (Insolvenz) ging, musste sie sich einen neuen Job suchen.

Sie bewarb sich bei einem anderen Zirkus und wurde vom Direktor in seinem Büro höchstpersönlich interviewt.

Der Direktor: „Was ist denn Ihre Spezialität? Mit welcher Showeinlage können Sie unser Publikum beeindrucken? Was ist Ihr bester Trick?“

Rieke: „Ich kann es zum Beispiel so aussehen lassen, als würde ich über dem Hochseil fliegen!“

Nörgelt der Direktor: „Mann, der Trick ist doch uralt!“

„Wie Sie meinen!“, antwortet Rieke – und fliegt aus dem offenen Fenster davon...

Heirat

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1 Jahr nach der Heirat: Guten Tag, das ist meine Frau, darf ich sie Ihnen vorstellen?

6 Jahre nach der Heirat: Guten Tag, das ist meine Frau, können Sie sich das vorstellen?

10 Jahre nach der Heirat: Guten Tag, das ist meine Frau, können Sie sich bitte davorstellen?

Zeichensprache

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Treffen sich ein Cowboy und ein Indianer. Der Indianer zeigt mit dem Zeigefinger auf den Cowboy. Daraufhin hebt der Cowboy Zeige- und Mittelfinger. Da bildet der Indianer mit seinen beiden Händen ein Dach. Daraufhin macht der Cowboy mit der Hand eine wegwerfende Bewegung.

Abends kommt der Cowboy zurück auf seine Ranch und erzählt seiner Frau: „Ich hab heute eine Rothaut getroffen, aber die werden echt immer komischer. Er hat zu mir gesagt: Ich hab eine Pistole. Hab ich geantwortet: Ich hab zwei Pistolen. Da hat er um Gnade gefleht. Da hab ich gesagt: Schleich dich!“

Zur gleichen Zeit kommt der Indianer zurück in sein Zelt und erzählt seiner Squaw: „Ich hab heute ein Bleichgesicht getroffen, aber die werden echt immer komischer. Ich hab ihn gefragt: Wie heißt du? Da hat er geantwortet: Ziege. Da hab ich gefragt: Bergziege? Da hat er gesagt: Nein, Flussziege!“

Belästigung

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Die Polizei kam zu mir nach Hause, um mich wegen sexueller Belästigung zu verhaften.

Ich (verwirrt) zu den beiden Beamten: „Das kann nicht sein, meine Herren! Ich tue so etwas nicht! Da muss ein Missverständnis vorliegen!“

Der eine Beamte (beharrlich): „Aber wir haben hier eine Beschwerde ihrer Nachbarn vorliegen! Sie verhielten sich ihrer Frau gegenüber übergriffig.“

Da kam meine Frau dazu und ich erklärte ihr die Ausgangslage.

„Herr Wachtmeister, mein Mann sagt die Wahrheit! Was er mit mir macht, ist nicht sexuelle Belästigung... eher sexuelle Belustigung!“

Grossartig, wenn man Nachbarn hat, die lauschen, so das Falsche verstehen und dann auch noch wegen jeder potenziellen Sittenwidrigkeit und Rechtswidrigkeit gleich die Polizei rufen, oder...?

Tourist

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Ein Tourist reist durch die Vereinigten Staaten.

Schließlich kommt er in eine Bar in einer Kleinstadt und bestellt sich ein Getränk. Während der Tourist auf sein Getränk wartet, raucht er eine Zigarre und bläst genüsslich und könnerisch Ringe.

Kommt ein wütender Indianer auf ihn zu und schimpft: „Noch so eine Beleidigung, und ich stopfe dir dein großes Maul, Bleichgesicht!“

Friedhof

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Kommt einer angeheitert um 2 Uhr nachts aus der Kneipe und begibt sich auf den Heimweg.

Um abzukürzen, passiert er den Friedhof.

Dort hört er hinter Hecken und Büschen ein Keuchen, Ächzen, Stöhnen und eine dumpfe lustvolle Frauenstimme.

Er geht hin und entdeckt ein Paar, das dort völlig hemmungslos und leidenschaftlich Sex hat.

Der Angeheiterte tippt dem Mann auf die Schulter und bittet ihn: „He-he-hey, Bruder, lass mich auch mal da ran!“

Antwortet der Mann grinsend und auch halbdicht: „Nee, Kumpel, nimm dir ne Schaufel und grab dir selber eine aus!“

Herr Blöd

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Herr Blöd marschiert durch den Park. Herr Niemand und Herr Keiner lauern auf einem dicken Ast an einer stämmigen Buche.

Als Herr Blöd vorbeigeht, spuckt ihm Herr Niemand auf den Kopf.

Das will sich Herr Blöd natürlich nicht gefallen lassen und beschwert sich bei der Polizei.

Dem Wachtmeister trägt Herr Blöd vor: "Ich bin gerade durch den Park marschiert und an einer Buche vorbeigekommen. Da hat mir Niemand auf den Kopf gespuckt und Keiner hat's gesehen!"

Der Wachtmeister: "Sind Sie blöd?"

Herr Blöd: "Ja, aber woher wissen Sie das?"

Stadt

383 Aufrufe ·

Bei welcher Stadt winken alle Schwaben ab, wenn sie im Reisebüro vorgeschlagen wird? Antwort: HANOI.

In welche Stadt würde eine Vollblutfeministin niemals ziehen? Antwort: MANNHEIM.

Welche Stadt ist die Lieblingsstadt aller Friedhofsgärtner? Antwort: KARLSRUH'.

Welche Stadt ist die Hauptstadt aller Trunkenbolde und Suffköppe? Antwort: LIVERPOOL.

In welcher Stadt würde sich ein Klimaaktivist niemals auf die Straße kleben? Antwort: REGENSBURG.

In welche Stadt begeben sich hysterische Frauen? Antwort: FLENSBURG.

Papagei

251 Aufrufe ·

Jürgen kauft sich für zu Hause einen Papagei.

Doch der Verkäufer warnt ihn: "Seien Sie bloß vorsichtig! Der Papagei war vorher das Hausmaskottchen in einem Puff! Der kennt ganz wüste Parolen!"

Jürgen stellt den Papagei zu Hause im Käfig im Wohnzimmer auf.

Zuerst kommen seine zwei erwachsenen Töchter nach Hause.

Da krächzt der Papagei: "Hm... neuer Puff, neue Nutten!"

Etwas später kommt seine Frau nach Hause.

Da krächzt der Papagei: "Hm... neuer Puff, neue Puffmutter, neue Nutten!"

Als letztes kommt Jürgen nach Hause. Da hört er den Papagei krächzen:

"Hm... neuer Puff, neue Puffmutter, neue Nutten... hallo Jürgen!"

Sohn

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"Sicher, dass wir unseren Sohn Hagen nennen wollen?"

- Silas Kreuz (27)

Name

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"Sind Sie sich sicher, dass Sie Ihr Kind Hakan nennen wollen, Herr Kreuz?"

Bruder

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Fragt ein Ossi den anderen: „Sind die Sowjets eigentlich unsere Freunde oder unsere Brüder?“

Meint der andere: „Unsere Brüder natürlich. Freunde kann man sich aussuchen!“

Politiker

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Ein Banker, ein Jäger und ein Politiker kommen nach ihrem Ableben in den Himmel.

Um das Paradies zu erreichen, müssen sie einen Sumpf durchqueren: Den Sumpf der Lügen.

Der Jäger betritt den Sumpf und sinkt sofort bis auf Brusthöhe ein, so viel Stuss und Jägerlatein wie er in seinem Leben verzapft hat.

Er ist überrascht, denn er sieht neben sich den Banker - dieser ist nur bis knapp unter die Knie eingesunken. "Nanu? Du, der in seinem ganzen Leben schon so viele Kundinnen, Kunden, Anlegerinnen, Anleger belogen und betrogen hast, du sinkst nur so wenig ein? Wie kann das sein?"

Da antwortet der Banker dem Jäger: "Pssst... ich stehe auf den Schultern des Politikers!"