Sicherheit

Sicherheit-Witze

Atom

  • Zwei Atome kämpfen. Sagt eins: „Ich bin verletzt, ich habe ein Elektron verloren!“

    Sagt das andere: „Bist du dir sicher?“

    Antwortet das andere: „Positiv!"

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  • Väter

  • Zwei Väter unterhalten sich.

    "Woher haben Sie bloß die vielen Silberpokale?"

    "Mein Sohn ist Herrenreiter."

    "Komisch, meiner ist auch schwul. Aber Pokale hat er nicht einen einzigen."

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  • Hasen

  • Es war einmal ein Hase, er ging jeden Tag in verschiedene Bäckereien. Bei allen fragte er: "Hast du Karottenkuchen?" Aber alle sagten nein. Einer der vielen Bäcker dachte sich, oh dieser arme Hase, er kommt schon seit Monaten immer fragen und nie hab ich einen Karottenkuchen. Ich backe jetzt einen Karottenkuchen! Am nächsten Tag kam der Hase wieder und fragte: "Hast du Karottenkuchen?" Da meinte der Bäcker: "Ja!" Der Hase erwidert: "Finden sie auch, dass er ekelhaft ist?" 😂

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  • Panzerglas

  • Deine Mutter, ihre Fenster sind aus Panzerglas, damit die Nachbarn sie nicht erschießen, wenn sie rausguckt.

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  • Selbstakzeptanz

  • Es war einmal ein junger Mann namens Maxi, der in einem kleinen, aber sehr lebhaften Dorf am Rande der Stadt lebte. Maxi war, wie alle wussten, nicht nur ein sehr charmanter Typ, sondern auch ein bisschen ein Draufgänger. Wenn er irgendwo auftauchte, dann zogen alle Blicke auf sich, und das war nicht nur wegen seiner strahlenden Augen und seines einzigartigen Stils. Nein, Maxi hatte ein besonderes Talent: er konnte in jeder Situation einen Witz erzählen – einen so langen, dass alle sich fragten, wann er endlich zum Punkt kam. Aber das war genau das, was an Maxi so besonders war: er konnte die Menschen zum Lachen bringen, auch wenn sie nicht ganz verstanden, was er überhaupt meinte.

    Eines schönen Sommertages beschloss Maxi, in das benachbarte Café zu gehen, um sich mit seinen Freunden zu treffen. Im Café saßen bereits einige Leute, die gerade eine hitzige Diskussion über das neueste Trendgetränk führten, als Maxi hereinkam, lässig die Tür aufstieß und sich an ihren Tisch setzte.

    "Was geht, Leute?" fragte Maxi, wobei er mit einem verschmitzten Grinsen in die Runde schaute.

    "Ach, Maxi, du weißt schon, wie es läuft", antwortete seine Freundin Lara, die gerade mit ihrem Handy spielte und ab und zu auf die Diskussion um den "grünen Matcha-Latte mit extra Schaum" reagierte. "Es gibt jetzt diesen neuen Witz, der in der Stadt kursiert. Hast du den schon gehört?"

    Maxi, der sich nie ein solches Angebot entgehen ließ, hob interessiert eine Augenbraue. "Witz? Hier? In dieser geselligen Runde? Klar, erzähl mal."

    Lara überlegte kurz und dann begann sie, den Witz zu erzählen:

    „Also, es gibt da einen Schwulen namens Maxi...“

    Maxi lachte schon bei den ersten Worten. "Okay, das ist jetzt schon ein Witz, ich merke es! Weiter!"

    „... der beschließt, dass er in ein Café geht, weil er die besten Gespräche in diesem Café hört. Der Barista kennt ihn schon, jeder weiß, dass Maxi ein bisschen schrullig ist, aber alle mögen ihn. Also, er setzt sich an den Tisch, bestellt einen Latte Macchiato und schaut sich um. Plötzlich kommt ein Mann zu ihm und sagt: ‘Du bist doch Maxi, oder?’ Maxi, natürlich sehr selbstbewusst, antwortet: ‘Ja, das bin ich. Was gibt’s?’ Der Mann schaut Maxi an und sagt: ‘Ich muss dir etwas sagen. Ich habe dich schon immer bewundert, weil du immer so locker bist. Aber weißt du, was das Beste an dir ist? Du bist immer so du selbst, du versteckst dich nie.’“

    Maxi dachte kurz nach, dann sagte er: „Also, ich hab’s verstanden. Der Witz ist, dass man sich nicht verstecken soll, immer authentisch bleiben... das ist jetzt kein außergewöhnlicher Witz.“

    „Moment, Maxi“, unterbrach Lara, „du hast noch gar nicht das Ende gehört!“

    „Oh, sorry, weiter, ich bin gespannt!“

    „Also, der Mann sagt zu Maxi: ‘Und weißt du, warum ich dich bewundere? Weil du immer du selbst bleibst, egal was passiert. Auch wenn du den schlechtesten Kaffee der Stadt trinkst, hast du immer noch das größte Lächeln auf dem Gesicht.’ Maxi, immer noch etwas verwirrt, fragt: ‘Was meinst du?’“

    Maxi schaute seine Freunde an. „Das klingt ja irgendwie wie ein schöner Moment, aber da kommt doch noch was, oder?“

    „Ganz genau! Der Mann sagt dann: ‘Na, du bist doch der einzige, der nach all den Jahren noch immer diesen furchtbar schlechten Café-Ambiente-Kaffee bestellt und nicht merkt, wie furchtbar der schmeckt!’“

    Maxi schüttelte den Kopf, während er lachte. „Okay, das ist wirklich ein sehr, sehr langer Witz, aber ich verstehe, was du sagen willst. Der Punkt ist, dass du dich nicht verstellen sollst, egal wie schlecht die Dinge sind, richtig?“

    „Fast richtig“, antwortete Lara. „Aber weißt du, was das Beste ist? Maxi wusste genau, dass der Kaffee furchtbar war. Aber er bestellte ihn immer noch, weil er damit ein Statement machte – dass er nie der Norm folgen würde, selbst wenn jeder andere längst den besseren Kaffee bestellt hätte. Es war ein Statement, dass er es liebt, der zu sein, der er ist, und das hat ihn zu einer Legende gemacht.“

    „Wow, also bin ich die Legende der schlechten Kaffee-Welt, oder was?“, fragte Maxi lachend.

    „Genau“, antwortete Lara, „du bist der König des schlechten Kaffees, aber auch der König der Selbstakzeptanz!“

    Die ganze Gruppe brach in Gelächter aus, und Maxi schloss sich dem Lachen an. „Okay, der Witz war gut – aber jetzt mal ehrlich, Lara, warum dauert es immer so lange, bis du endlich zum Punkt kommst? Du hast den Witz in mindestens fünf Kapiteln erzählt!“

    „Weil der wahre Witz nicht im Lachen liegt, sondern im Warten auf den Punkt!“, sagte Lara mit einem Augenzwinkern.

    Und genau da – an diesem Tisch im Café, zwischen all den schrägen Witzen und der endlosen Unterhaltung – wurde Maxi eines klar: Es war nicht der Witz selbst, der zählte, sondern die Freude, die man dabei hatte. Und wie lange man brauchte, um überhaupt zum Witz zu kommen.

    Und so ging Maxi nach diesem Tag als „der Mann, der immer zu lang für einen Witz braucht“ weiter durch die Straßen des Dorfes, immer mit einem verschmitzten Lächeln und immer bereit, die besten

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  • Arm

  • Warum fehlt Höllger so oft? Weil er bei dem Versuch, seinen Arm gerade zu biegen, sich selber fistet.

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  • Polizist

  • Zwei Polizisten laufen mit einem Hund auf der Straße. Plötzlich hebt der eine den Schwanz des Hundes hoch.

    Der andere fragt: "Was machst du da?"

    "Da hinten hat einer gerufen, dass hier ein Hund mit zwei Arschlöchern unterwegs ist!"

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  • Bett

  • Geht Steve ins End und sagt zu Alex: "Ich möchte schlafen!", sagt Alex: "Dann platziere ein Bett und lege dich hin!"

    Steve tut das. Er legt sich hin und zwei Minuten später ist dort ein Loch. 🤯

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  • Pfarrer

  • Ein Pfarrer hat einen Apfelbaum. Er schaut jeden Morgen nach seinen Äpfeln. Doch eines Morgens fehlen ein paar Äpfel, doch der Pfarrer denkt sich nichts dabei.

    Aber als am nächsten Morgen wieder ein paar Äpfel fehlen, schreibt er ein Schild auf dem folgendes steht: "GOTT SIEHT ALLES!" Er steckt das Schild vor den Apfelbaum.

    Am nächsten Morgen steht darunter gekritzelt: "ABER ER PÄTZT NICHT" 😝

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  • Polizist

  • Ein Polizist hält einen Fahrradfahrer an und notiert sich: "Keine Lampe 10 €, keine Rückscheinwerfer 20 €, keine Klingel 5 €. Macht zusammen 35€."

    Sagt der Fahrradfahrer: "Sehen Sie mal da hinten, da ist das Geschäft Ihres Lebens, da ist einer ohne Fahrrad."

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  • Furz

  • Treffen sich zwei Fürze. Fragt der eine: "Von wem kommst du?" Sagt der andere: "Aus dem Arsch, und du?" – "Aus der Muschi."

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  • Verteidiger

  • Warum haben sich die beiden Verteidiger so sehr gestritten?

    Der eine war ein linker und der andere ein rechter Verteidiger.

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  • Bekanntschaft

  • Karl geht zu seinem Boss und sagt: „Wissen Sie, ich kenne jeden Menschen auf der Welt. Nennen Sie mir irgendwen und ich garantiere: Ich kenne ihn persönlich.“

    „So ein Spinner“, denkt sich der Chef, aber er geht auf die Wette ein. Er sagt: „Na, wie steht es denn mit Günther Jauch?“ Karl antwortet: „Kein Problem, Chef. Kenn’ ich seit Jahren.“ Sie machen sich gleich auf den Weg nach Potsdam, sehen Günther Jauch in seinem Garten und Karl ruft: „Morgen, Günther. Na, alles frisch?“ Günther Jauch ruft zurück: „Ach Karl, na, Lust auf ein Glas Wein?“

    Der Chef denkt sich, das war reines Glück, also sagt er: „Okay, ein deutscher Promi ist ja einfach. Aber was ist denn mit Brad Pitt, kennen Sie den auch?“ „Klar“, antwortet Karl, und schon sitzen sie im Flieger nach Los Angeles. Sie machen die Besuchertour in Hollywood und plötzlich hören sie jemanden rufen: „Hi, Karl. Was machst du denn hier? Komm doch heut zum Essen vorbei.“ Es ist Brad Pitt, der Karl inmitten der Besuchermenge erkannt hat und winkt.

    Der Chef ist sauer und will Karl eins auswischen. Deshalb sagt er: „Na gut, Kollege. Dann kennen Sie vielleicht auch ein paar Leute in Hollywood. Aber was ist denn mit Papst Franziskus, hä?“ Karl antwortet: „Ach, Franzl, kein Problem. Wir können gleich los.“ Also fliegen sie nach Rom und quetschen sich durch die Menschenmenge am Petersplatz. Karl sagt: „So wird das nichts, so sieht mich der Papst nie, zwischen den ganzen Leuten. Aber passen Sie auf, ich gehe rüber zum Wachposten, das sind alles alte Freunde, die lassen mich dann hoch auf den Balkon.“ Er rennt los und der Boss denkt sich: „Was für ein Spinner.“

    Eine halbe Stunde später steht Karl tatsächlich mit dem Papst auf dem Balkon. Da sieht er, dass sein Chef zusammengeklappt ist und von Sanitätern behandelt wird. Er läuft schnell wieder hinunter zu seinem Chef und fragt, was passiert sei. Der Chef krächzt: „Das hat mir den Rest gegeben. Als Sie mit dem Papst auf dem Balkon aufgetaucht sind, hat der Mann neben mir gesagt: ‚Ich kenn den Typen da oben nicht, aber hey, da ist Karl.‘“

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  • Polizist

  • Polizist Huber kommt früh von der Nachtschicht nach Hause. Seine Frau liegt im Bett und scheint zu schlafen. Huber zieht sich im Dunkeln aus. "Schatz", sagt da seine Frau, "ich habe fürchterlichen Durst, hol mir bitte eine Cola von der Tankstelle, ja?" Huber zieht sich die Uniform wieder an und geht los. An der Tankstelle angekommen fragt ihn der Tankwart: "Herr Huber, sind Sie nicht mehr bei der Polizei?" "Wieso?" "Weil Sie eine Feuerwehruniform anhaben!"

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  • Blumenpeter

  • Natürlich war der Blumenpeter sowohl geistig etwas beschränkt, aber gleichzeitig auch recht schlitzohrig.

    Die Leute machen sich einen Spaß mit ihm. Sie zeigen ihm ein Fünfpfennigstück und einen Zehner und fragen ihn, welches Geldstück er lieber hätte. Regelmäßig nimmt er den Fünfer. Sein Freund redet auf ihn ein: "Aber Peter, warum nimmst du immer den Fünfer, ein Zehner ist dich mehr wert"? "Ja klar, aber dann fragt mich doch keiner mehr".

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