Sicherheit

Sicherheit-Witze

Problem

  • Es ist unmöglich, über den Horizont zu sehen, aber...

    Jedes Problem hat eine Ursprungsquelle. Gelöst werden kann es erst, wenn man diese Quelle stilllegt. Das hat die Welt vor Jahren schon gelehrt und es fühlt sich richtig an, den Prinzipien seines Gewissens zu folgen. Hat man ein Problem, das man nicht lösen kann, denkt man so lange nach, bis man auf eine mögliche Lösung kommt. Findet man die Lösung nicht, versucht man, über den Horizont hinauszuschauen. Denn die Lösung ist oft kilometerweit entfernt. Jedes Problem auf der Welt hat seinen Ursprung. Nicht jeder Ursprung ist eindeutig zu identifizieren. Es gibt keine Theorie, die eindeutig widerlegt werden kann, es sei denn, man nutzt die Macht des Universums, um sich den Gesetzen der Natur zu widerstellen, um sein Ziel zu erreichen. Manchmal erreicht man mehr, indem man nachdenkt. So lange nachdenkt, bis man eine Lösung findet. Eine Lösung, die Sinn macht. Eine weltbewegende Lösung. Manchmal schafft man es, über sich selbst hinauszugehen. Das sind die Momente, in denen man sich so gut fühlt.

    Jedes Problem hat einen Ursprungsort, der oft im Verborgenen auf uns lauert. Und von diesem Ursprungsort aus verbreitet sich das Unheil. Wer sich nicht vor diesem Unheil schützt, wird zu seinem Opfer. Wer sich von dem Ort des Unheils fernhält, der wahrhaften infektiösen Zone, der wird verschont. Aber wenn dieser Ort etwas ausstrahlt, etwas, das zu einem Verhängnis werden kann, wenn er etwas über die ganze Welt verbreitet, das allen Unheil bringen kann, auf die gleiche Art und Weise, warum versuchen wir nicht, diesen Ort stillzulegen? Vielleicht sind wir machtlos. Vielleicht ist dieser Ort eine Zentrale des Bösen, in dessen Händen unsere Gesundheit liegt. Wer sich freiwillig in die gefährliche infektiöse Zone begibt, begeht das Risiko, von dem Unheil auseinandergenommen zu werden. Man ist quasi ans Bett gefesselt. Wer keinen Mut hat, über sich hinauszugehen, wird es auch nicht schaffen, sich von den Fesseln zu befreien. Das Unheil lauert überall. Aber indem wir uns gegenseitig mit allen Mitteln schützen, schaffen wir es vielleicht, die Verbreitung des Unheils zu mindern und wiederum die unendliche Kette der Folgen zu stoppen.

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  • Lord

  • Ein Automobilist kracht mit seinem Wagen in das Esszimmer eines britischen Lords, der gerade am Speisen ist.

    Er entschuldigt sich: „Entschuldigen Sie bitte vielmals, Euer Lord! Ich war gerade unterwegs auf der Landstraße Richtung Birmingham und kam von der Fahrbahn ab, weil ich einer Kuh ausweichen musste. Da verlor ich die Kontrolle über mein Auto, geriet die Wiese herunter und da krachte ich in Ihr schönes Haus!“

    Der Lord schaut ungläubig und antwortet dann: „Das kann nicht sein, der Herr! Wenn Sie tatsächlich nach Birmingham unterwegs waren und von der Straße abkamen, dann hätten Sie in meinen riesigen Weinkeller donnern müssen!“

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  • Dummheit

  • Streiten sich zwei Studenten. Sagt der eine: "Ich wusste gar nicht, dass man Dummheit studieren kann!"

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  • Baustelle

  • Die Äbtissin möchte, dass sich ihre Nonnen ein Bild von der Lebenswirklichkeit machen und schickt sie hinaus in die Welt.

    Die erste Nonne kommt zu einer Baustelle. Sie fragt einen Bauarbeiter: „Kennen Sie Pontius Pilatus?“

    Er sieht seinen Nachbarn an. Dieser ruft: „Nein, warum?“ Der erste Bauarbeiter: „Seine Frau wartet hier auf ihn!“

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  • Kinderbett

  • Du, Schatzi, weshalb hast du das Kinderbett so hoch gebaut?

    So können wir besser hören, wenn das Kindchen aus dem Bettchen fällt.

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  • Weltspartag

  • Guten Morgen an euch alle!

    Heute will ich mein Referat über den Weltspartag machen. Okay, fangen wir an. Der Weltspartag hatte seinen Ursprung in den frühen 1920er Jahren. Damals gab es eine große Inflation, das bedeutet, dass das Geld immer mehr an Wert verliert. Früher wurde immer nur so viel Papiergeld ausgezahlt, dass man es notfalls gegen die Goldreserven eintauschen konnte. Dann begann der 1. Weltkrieg. Die Kriegskosten wurden immer höher und höher, bis schließlich die ganzen Goldvorräte des Deutschen Reichs ausgegeben waren. So wurde immer mehr Papiergeld gedruckt. Das Papiergeld verlor an Wert. Aber der Krieg war noch lange nicht vorbei. Der Deutsche Kaiser hatte eine Idee: Man könnte doch Wertpapiere an Deutsche Bürger und Unternehmen verkaufen. Da die Leute dachten, dass der Preis der Wertpapiere nach einem Sieg des Deutschen Reichs sich vervielfachen würde, kauften sie die Papiere. Mit Gold. Der Goldpreis blieb währenddessen stabil, nur der Preis des Papiergelds sank und sank. Doch das Deutsche Reich gewann den Krieg nicht. Das Geld war verloren. Die Deutschen Bürger wollten das Geld für ihre Wertpapiere zurück. Sie bekamen es. Als Papiergeld. So verloren die Deutschen das Vertrauen in ihre Währung. 1923 musste man mit der Schubkarre einkaufen gehen, da die Preise ins Unermessliche stiegen. Im Juli 1914 kostete ein Ei etwa 0,08 Mark. Im Jänner 1923 139 Mark, im Juni 793 Mark und im November sage und schreibe 320 Milliarden Mark. Wer zuvor 10 Millionen Mark hatte, konnte sich danach nicht einmal mehr ein Ei leisten.

    Aus diesem Grund gab es vom 26. Oktober bis zum 31. Oktober 1924 in Mailand in Italien ein Treffen, bei dem es um den Erhalt des Vertrauens der Deutschen in ihre Währung ging. Daher wurde das "World Savings and Retail Banking Institute", kurz "WSBI", ins Leben gerufen. Das WSBI ist ein internationaler Vertreter der Banken und Sparkassen weltweit. Seit 1994 ist sein Sitz in Brüssel.

    Zu dem eben erwähnten Treffen kamen 354 Delegierte aus 27 verschiedenen Ländern, wie zum Beispiel Österreich, Deutschland und den USA. Der spätere Direktor des WSBI, Filippo Ravizza, ernannte den letzten Tag der Versammlung zum "Weltspartag". So wurde der Weltspartag geboren.

    Am Weltspartag geht es um die Moral und die finanzielle Erziehung von Kindern. Es soll vermittelt werden, dass man mehr davon hat, wenn man es spart und auf die Bank einzahlt. Und außerdem hat die Bank auch noch was davon: 1. Die Kinder lernen ihre Bank kennen. 2. Die Banken bekommen Geld.

    In den meisten Ländern hat der Weltspartag mittlerweile an Bedeutung verloren. Da in den USA der Weltspartag mit Halloween zusammenfällt, wird, na klar, Halloween gefeiert. In Frankreich wird der Weltspartag nicht mehr gefeiert. Hier bei uns, in Österreich, wird er nur noch von den großen Banken, wie zum Beispiel der Raiffeisen-Bank und der Sparkasse gefeiert. Die Kinder erhalten dort meistens Luftballons und gratis Werbegeschenke.

    In den Entwicklungsländern hat der Weltspartag in letzter Zeit wieder an Bedeutung gewonnen, da die Situation dort bedenklich ist.

    Das war mein kleines Referat über den Weltspartag!

    Ich muss sagen, das Beste am Weltspartag ist, dass es mein Geburtstag ist!

    Klasse

  • Sagt der Lehrer zum Schulleiter: "Meine Klasse ist so schlecht in Mathematik, ich bin mir sicher, dass 80% durchfallen werden!"

    Markus, der das Gespräch mit angehört hat: "Haha, so viele sind wir doch gar nicht!"

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  • Weihnachtsmann

  • Kommt der Weihnachtsmann in ein Heim für besondere Menschen.

    Sagt der Weihnachtsmann: "Wer mir ein kleines Lied singt, bekommt ein kleines Geschenk, und wer ein großes Lied singt, bekommt ein großes Geschenk."

    Der erste Kandidat meldet sich und fängt an: "Stille Nacht, heilige Nacht..."

    Weihnachtsmann unterbricht: "Moment mal! Wer mich verarschen will, kriegt gar nichts!"

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  • Arbeitsamt

  • Kommt ein Arbeitsloser zum Arbeitsamt und fragt den Beamten nach einem Job. Der antwortet: "Mein Herr, Sie haben zwei Möglichkeiten: Entweder Sie werden Pilot oder Sie werden Putzfrau. Wenn Sie Putzfrau werden, ist das schön und gut. Aber wenn Sie Pilot werden, haben sie zwei Möglichkeiten: Entweder Sie werden Hobbypilot oder Sie werden Kampfpilot. Wenn Sie Hobbypilot werden, ist das schön und gut. Aber wenn Sie Kampfpilot werden, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder Sie ziehen nicht in den Krieg oder Sie ziehen in den Krieg. Wenn Sie nicht in den Krieg ziehen, ist das schön und gut. Aber wenn Sie in den Krieg ziehen, gibt es wieder zwei Möglichkeiten: Entweder Sie stürzen nicht ab oder Sie stürzen ab. Wenn Sie nicht abstürzen, ist das schön und gut. Aber wenn Sie abstürzen, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder Sie sterben nicht oder Sie sterben. Wenn Sie nicht sterben, ist das schön und gut. Aber wenn Sie sterben, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder Sie kommen in ein Einzelgrab oder Sie kommen in ein Doppelgrab. Wenn Sie in ein Einzelgrab kommen, ist das schön und gut. Aber wenn Sie in ein Doppelgrab kommen, gibt es wieder zwei Möglichkeiten: Entweder Sie liegen unten oder Sie liegen oben. Wenn Sie unten liegen, ist das schön und gut. Aber wenn Sie oben liegen, gibt es wieder zwei Möglichkeiten: Entweder Sie werden zum Busch oder Sie werden zum Baum. Wenn Sie zum Busch werden, ist das schön und gut. Aber wenn Sie zum Baum werden, gibt es wieder zwei Möglichkeiten: Entweder Sie werden zu normalem Papier oder Sie werden zu Klopapier. Wenn Sie zu normalem Papier werden, ist das schön und gut. Aber wenn Sie zu Klopapier werden, hätte sich die ganze Sache mit dem Pilot nicht gelohnt und sie hätten gleich Putzfrau werden können."

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  • Hausherr

  • Eine einsame Farm in den schottischen Highlands. Es ist tiefe Nacht. Erster Stock, alles schläft.

    Plötzlich wird der Hausherr wach durch verdächtige Geräusche in der Küche. Er eilt in den Flur und ruft hinunter: Wer ist da? Die Antwort: "Ich bin es! Der Hausherr." Wer ist ich? Antwort: "Ich bin es, der Dieb." Der Hausherr: "Und was suchst du?" Antwort: "Geld!" Es dauert einen Moment, bis der Hausherr sagt: "Einen Moment, Mann, ich ziehe mich nur an, dann komme ich mit!"

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  • Moment

  • Dieser Moment, wenn...

    ...du dir sicher bist, dass du keine Hausaufgaben aufhattest, träumst, dass du welche aufhattest, deine Lehrer dir drohen, beim nächsten Mal deine Eltern anzurufen, und du dich mitten in der Nacht noch mal vergewisserst, dass ihr WIRKLICH nichts aufhattet.

    ...du nachts aufs Klo musstest, dich aber nicht traust zu spülen und die Familie aufzuwecken.

    ...du dich kurz vorm Duschen im Schwimmbad noch mal überall abfühlst, um dich zu vergewissern, dass du keine Klamotten anhattest.

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