Situationskomik

Situationskomik

Ansteckende Krankheit

Der Doktor zum Patienten: "Sie haben eine sehr seltene, äußerst ansteckende Krankheit. Wir müssen Sie auf die Isolierstation verlegen, und dort kriegen Sie nur Kartoffelpuffer und Spiegeleier zu essen."

Fragt der Patient ängstlich: "Werde ich davon denn wenigstens wieder gesund?"

"Nein, aber das ist das Einzige, was sich unter der Tür durchschieben lässt."

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  • Hans (11 Jahre alt) geht mit dem Bullen durchs Dorf. Er trifft den Pfarrer.

    "Hänschen, wo gehst du denn mit dem Bullen hin?"

    "Zum Nachbarn, die Kuh decken!"

    "Aber Hänschen", sagt da der Pfarrer entsetzt, "kann denn dein Vater das nicht machen?"

    "Ne, ne, Herr Pfarrer, das muss der Bulle schon selber tun...!"

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  • Ein Schweizer, ein Franzose und ein Italiener werden in Saudi-Arabien beim dort strengstens verbotenen Konsum von Alkohol erwischt. Der Sultan lässt sie vorführen, sieht sie sich an und sagt: "Für den Konsum von Alkohol bekommt ihr eine Strafe von 50 Peitschenhieben! Aber da ihr Ausländer seid und von dem Verbot nichts wusstet, will ich gnädig sein. Ihr habt vor der Strafe noch einen Wunsch frei! Fang du an, Italiener."

    "Ich wünsche mir, dass ihr mir ein Kissen auf den Rücken bindet, bevor ihr mich auspeitscht."

    Der Wunsch wird ihm erfüllt, doch leider zerreißt das Kissen unter der Wucht der Peitschenhiebe bereits nach 25 Schlägen. Der Franzose, der das sieht, wünscht sich, dass man ihm zwei Kissen auf den Rücken binden möge. Gesagt, getan, doch leider reißen auch bei ihm die Kissen frühzeitig. Nun wendet sich der Sultan an den Schweizer und sagt: "Nun Schweizer, da ich ein großer Geldliebhaber bin und ihr so schön Geld verstecken könnt, bin ich dir besonders gnädig! Du hast zwei Wünsche frei! Aber wähle gut."

    Sagt der Schweizer: "Ok, schon gewählt. Als Erstes hätte ich gern 100 Peitschenhiebe statt nur 50!" Der Franzose und der Italiener schauen sich entgeistert an. Der Sultan sagt: "Ich verstehe es zwar nicht, aber es sei dir die doppelte Zahl an Hieben gewährt! Und dein zweiter Wunsch?" "Bindet mir den Italiener auf den Rücken!"

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  • Tim sieht 1 Euro. Tim will ihn aufheben, aber Oma sagt: "Nein, man darf nichts von dem Boden aufheben."

    Nächster Tag fällt die Oma hin. Die Oma sagt zu Tim: "Kannst du mir vom Boden helfen?" Tim sagt: "Nein, man darf nichts vom Boden aufheben."

    Die Lehrerin von Fritzchen wollte einen Elternbrief an alle Schüler verteilen. Zu Fritzchen sagte sie: "Gib diesen Brief deinen Eltern." Fritzchen antwortete: "Die wurden vom Traktor überfahren." "Dann dein Onkel", sagte die Lehrerin. "Der wurde auch vom Traktor überfahren", sagte Fritzchen. "Dann deine Großeltern", sagte die Lehrerin stressig. "Die wurden auch vom Traktor überfahren", sagte Fritzchen. "Und was machst du den ganzen Tag?", sagte die Lehrerin. "Traktor fahren", antwortete Fritzchen.

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  • Kommt eine Frau in die Metzgerei und sagt zum Metzger: "Ich hätte gerne 1 kg gehacktes." Daraufhin sagt der Metzger: "Tut mir leid, der Wolf ist schon sauber." Und die Kundin: "Kein Problem, ich möchte es vom Rind haben."

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  • Oma: "Fritzchen, geh bitte Brot holen."

    Fritzchen geht raus und bleibt 1 Std. weg, 2 Std. Dann geht Oma raus, um Fritzchen zu suchen. Vor der Tür steht Fritzchen.

    Oma: "Um Himmels willen, Fritzchen, was machst du denn hier?"

    Fritzchen: "Aber Oma, die Erde dreht sich doch. Ich warte, bis der Bäcker vorbeigedreht kommt."

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  • Sagt ein Taubstummer zu einem Blinden: „Ich kann Behindertenwitze nicht mehr hören!“

    Da sagt der Blinde: „Seh ich genauso.“

    Fritzchen zur Lehrerin: "Ich liebe Sie, Frau Schmidt!"

    "Aber Fritzchen, ich mag eigentlich keine Kinder."

    "Keine Sorge, wir werden keine bekommen!"

    Die Kassiererin zur Oma: "Wollen Sie eine Tüte?" Oma zur Kassiererin: "Wenn ich jetzt kiffe, vergesse ich die Hälfte."

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  • Zähle die drei dünnsten Bücher der Weltliteratur auf:

    Englisches Kochbuch

    Französische Heldengeschichten

    Amerikanische Kulturgeschichte

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  • "Mama, ich wurde im Gefängnis vergewaltigt!"

    "Ich weiß. Dein Vater nimmt Monopoly viel zu ernst."

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  • Fritzis Radiergummi fällt runter. Da fragt der Lehrer: "Was würdet ihr auf mein Grab schreiben?" Da findet Fritzi seinen Radiergummi und ruft: "Da ist ja das verdammte Ding!"

    Zwei Männer gingen in ein Haus, um ein Klavier hoch in den 11. Stock zu tragen. Dann sagt der eine: "Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute ist, wir sind schon im 10. Stock. Die schlechte ist, wir sind im falschen Haus!"

    Ich wollte Viagra in Afrika verkaufen, doch der Slogan: "Erreger für Neger" kam doch nicht so gut an.

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  • Oma und Fritzchen gehen einkaufen. Da findet Fritzchen 5 €. Da sagt die Oma: "Was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben."

    Kurze Zeit danach findet Fritzchen 10 €. Da sagt die Oma wieder: "Was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben."

    Kurze Zeit später will Fritzchen eine Bananenschale aufheben, aber die Oma sagte: "Was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben." Dann rutschte die Oma auf der Bananenschale aus und rief: "Fritzchen, hilf mir hoch!" Da sagte er: "Was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben."

    Fritzchen geht mit seiner Oma spazieren. Da liegt ein 20-Euro-Schein auf dem Boden. Fritzchen möchte das Geld aufheben, doch die Oma sagt: „Was auf dem Boden liegt, hebt man nicht auf!“

    Auch bei einem 50-Euro-Schein sagt sie: „Was auf dem Boden liegt, hebt man nicht auf!“ Ein paar Meter weiter rutscht sie aus und fällt hin: „Hilf mir mal hoch!“ Fritzchen antwortet: „Was auf dem Boden liegt, hebt man nicht auf.“

    Marie geht mit ihrer Oma spazieren und sieht 5€ und fragt: "Oma, darf ich die aufheben?" Sagt die Oma: "Was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben."

    Dann sieht Marie 50€ und fragt: "Oma, darf ich die aufheben?" Sagt die Oma: "Nein, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben."

    Dann im Einkaufszentrum rutscht die Oma aus und fragt: "Marie, kannst du mir hoch helfen?" Sagt die Marie: "Nein, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben!"