Söhne-Witze
Ilvesheim ist ein Ort in der Nähe von Mannheim mit liebenswerten Menschen, die nicht viele Worte machen müssen, um einander zu verstehen.
Das "Ilvesheimer Gespräch":
Sohn zum Vater: "Babba, s'rert!"
Vater: "Hamma die Gieß gspart!"
Ein Gymnasiast, mit moralisch sehr strengen Eltern, sitzt in seinem Zimmer am Computer, hat Pornos auf dem Schirm und masturbiert. Er hatte vergessen, die Tür zu verriegeln, und seine Mutter trat nach einiger Zeit ins Zimmer.
In einer tausendstel Sekunde musste er entscheiden, entweder seinen Schwanz oder die Pornos verschwinden zu lassen, und entschied sich für die erste Variante. Die Mutter sah die Bilder und eröffnete sofort den Dialog: „Sieh an, was für eine Schweinerei! Du wolltest doch Mathe machen, grafische Funktionen. Dein Zimmer solltest du auch mal aufräumen.“ Ihr Blick schweifte umher und auf den Boden schauend entdeckte sie vor dem Stuhl einen großen weißen Fleck. „Was ist das für ein Fleck hier, Tobi?“, deutete sie wohl wissend, aber ihren Sohn schockieren wollend, darauf. Tobi wurde rot im Gesicht und war kurzzeitig sprachlos. Die Mutter setzte nach: „Du bist doch sonst so sprachgewandt, fällt dir nichts ein?“, provozierte sie eine Antwort. „Also, also das ist ein Teil jener Substanz, der ich mein Leben zu verdanken habe,“ dozierte Tobi. Die Mutter bekam einen entsetzten Gesichtsausdruck und fragte: „Ach so, war Papa auch schon hier?“
Ein Pastor hatte vor seiner ersten Predigt Lampenfieber. Er fragte den Apotheker, was er dagegen tun könne. Dieser rät ihm, vor dem Spiegel zu üben und zur Beruhigung einen Schnaps zu trinken und zwar immer dann, wenn er das Zittern bekäme. Nachdem der Pastor 17-mal gezittert hatte, bestieg er die Kanzel.
Nach Beendigung seiner Predigt verließ der Pastor unter anhaltendem Beifall die Kanzel und fragte den Apotheker, was er von seiner pastoralen Rede hielt. Der Apotheker lobte den Pastor und erklärte ihm, dass er ein gutes Thema gewählt, leider aber zehn Fehler begangen hätte:
1. Eva hat Adam nicht mit der Pflaume verführt, sondern mit dem Apfel.
2. Kain hat Abel nicht mit der MP erschossen, sondern er hat ihn erschlagen.
3. Es heißt nicht „die scheinheilige Maria" sondern „Maria mit dem heiligen Schein".
4. Jesus ist nicht auf der Kreuzung überfahren worden, sondern er wurde ans Kreuz geschlagen.
5. Gott opferte nicht seinen Sohn den Eingeborenen, sondern seinen eingeborenen Sohn.
6. Dann war das nicht ein warmherziger Bernhardiner, sondern ein barmherziger Samariter.
7. Es heißt nicht: „Sucht mich nicht in der Unterführung", sondern: „Führe mich nicht in Versuchung".
8. Dann heißt es auch nicht „dem Hammel sein Ding“, sondern: „dem Himmel sei Dank".
9. Es heißt nicht: „Jesus, meine Kuh frisst nicht", sondern: „ Jesus, meine Zuversicht".
10. Und am Schluss heißt es nicht: „Prost", sondern „Amen".
Die erste Predigt
Ein Pfarrer hatte vor seiner ersten Predigt sehr großes Lampenfieber. Er fragte deshalb den Apotheker, was er dagegen tun könne. Dieser riet ihm, vor dem Spiegel zu üben und zur Beruhigung immer dann einen Schnaps zu trinken, wenn er das Zittern bekäme.
Nachdem der Pfarrer siebzehn Mal gezittert hatte, bestieg er die Kanzel. Nach Beendigung der Predigt verließ der Pfarrer unter anhaltendem Beifall die Kanzel und befragte den Apotheker, was er von seiner ersten Predigt gehalten habe. Dieser lobte ihn, erklärte aber, dass er zehn Fehler begangen habe.
1. Adam und Eva seien nicht mit der Pflaume, sondern mit dem Apfel verführt worden. 2. Kain hat Abel nicht mit der M.P. erschossen, sondern ihn erschlagen. 3. Dann heißt es nicht „Berghotel“, sondern „Bergpredigt“. 4. Auch ist Jesus nicht auf der Kreuzung überfahren worden, sondern man hat ihn ans Kreuz geschlagen. 5. Ferner opferte Gott nicht seinen Sohn den Eingeborenen, sondern seinen eingeborenen Sohn. 6. Dann war das nicht der warmherzige Bernhardiner, sondern der barmherzige Samariter. 7. Es heißt auch nicht „Suche mich nicht in der Unterführung“, sondern „führe mich nicht in Versuchung“. 8. Weiter heißt es nicht dem Hammel sein Ding, sondern dem Himmel sei Dank. 9. Es heißt auch nicht „Jesus, meine Kuh frisst nicht“, sondern „Jesus meine Zuversicht“. 10. Und dann am Schluss heißt es nicht Prost, sondern Amen.
"Mama, warum sind Witze über Kevin nicht lustig?" fragt Matteo seine Mutter.
"Was denkst Du, Matteo?" fragt die Mutter ihren Sohn.
Matteo antwortet nach längerer Überlegung: "Ich weiß es! Die Menschen, die diese Witze ausdenken, wollen ihre eigene Dummheit hinter einem anderen verstecken!"
Fragt die Mutter: "Anton, findest du, dass ich dir eine schlechte Mutter bin?"
Sagt der Sohn: "Ich heiße Paul!"
Wie nennt ein DJ seinen Sohn?
Errr-ic.
Sohn: "Papa, weißt du, welcher Zug am meisten Verspätung hat?"
Vater: "Nein."
Sohn: "Der, den du mir letztes Jahr zu Weihnachten schenken wolltest!"
Die Mutter tadelt ihren Sohn: "Anstatt vor dem Computer zu hocken, solltest du Papa bei der Hausübung helfen!"
Ein Bankier sitzt in seinem Arbeitszimmer. Sein jüngster Sohn kommt rein: "Papa, ich hab ein Mädel in andere Umstände gebracht. Jetzt will Sie 2000 Euro haben!"
Der Vater seufzt und stellt einen Scheck aus.
Kurze Zeit später kommt der ältere Sohn: "Papa, ich hab ein Mädel in andere Umstände gebracht. Jetzt will sie 3000 Euro haben!"
Der Vater seufzt und stellt schweren Herzens einen Scheck aus.
Kurze Zeit später kommt seine Tochter zu ihm. "Papa," schluchzt sie, "ich bin schwanger!" Er: "Großartig Mädel, jetzt wird abgesahnt!"
Sohn: "Stimmt es, Vater, dass in einigen Teilen Afrikas die Männer ihre Frauen bis zum Tag ihrer Hochzeit nicht kennen?"
Vater: "Das stimmt in allen Ländern, mein Sohn!"
Lehrerin: "Fritzchen, kannst du uns bitte die Sechserreihe aufsagen?"
Fritzchen: "Nein, Frau Marine, aber ich werde es übernehmen!"
Fritzchen ist zu Hause und fragt seine Mutter: "Mama, kannst du bitte mit mir die Sexerreihe üben?"
Mutter: "Tut mir leid, mein Sohn, ich muss zur Arbeit. Frag doch deinen Vater!"
Fritzchen: "Papa, kannst du mir bitte helfen, Sex zu lernen?"
Vater: "Nein, Fritzchen, das ist etwas für Mädchen. Frag doch deine Schwester!"
Fritzchen: "Schwesterherz, kannst du mir bitte Sex beibringen?"
Schwester: "Nein, aber frag doch mal deine Freundin!"
Fritzchen ist bei seiner Freundin.
Fritzchen: "Lisa, kannst du mir bitte Sex beibringen?"
Freundin: "Okay, leg dich schon mal nackt ins Bett ..."
Mama, Mama, die Kinder aus meiner Klasse sagen, ich bin behindert.
Mutter: Ist nicht schlimm, mein Sohn, du hast eh Krebs! 😂
Vater und Sohn machen Angelurlaub. Sie sitzen am Teich und werten die Angeln aus. Kurz darauf glaubt der Vater, etwas gefangen zu haben, aber es ist nur ein Schuh, den er aus dem Wasser zieht.
Der Sohn angelt einen Kochtopf. So geht es weiter. Nach und nach angeln sie eine Klobrille, einen Gummistiefel, eine Pfanne und einen Staubsauger.
Da geht dem Sohn ein Licht auf: „Lass uns hier verschwinden", sagt er, „da unten wohnt einer!"
„Hurensohn“ gilt traditionell als eine besonders schwerwiegende Beleidigung, da sie sich nicht nur gegen den Beleidigten selbst, sondern auch gegen die Familienehre, speziell die Ehre der Mutter, richtet. Früher waren damit im deutschen Sprachraum allerdings nicht ausschließlich die Söhne von Huren, sondern auch uneheliche Kinder gemeint, bei denen die Mutter den Vater nicht angeben wollte oder konnte.
Du Hurensohn!
Zwei alte Freunde, die miteinander zur Schule gegangen waren und jetzt kurz vor ihrer Rente stehen, treffen sich zufällig wieder. "Das ist aber schön, dich wieder zu sehen, was machen denn deine Kinder? Du hattest doch eine Tochter und zwei Söhne?", antwortet der andere: "Ach, da bin ich wirklich enttäuscht. Stell dir vor: Meine Tochter geht auf den Strich, auf den STRICH! Das ist doch unglaublich! Und mein ältester Sohn - der arbeitet tatsächlich in der Personalabteilung, wirklich - PERSONALABTEILUNG!" "Und dein jüngerer Sohn?" "Das ist wirklich schrecklich! Der ist im Betriebsrat, wirklich im BETRIEBSRAT!" "Ja, da bist du wirklich traurig dran, mein aufrichtiges Beileid. Aber Hauptsache aus dem Mädel ist etwas Anständiges geworden!"
Donald Trump ist zu seinem ersten Staatsbesuch bei Angela Merkel in Berlin. Nach ein bisschen Smalltalk fragt er Merkel, was das Geheimnis ihres großen Erfolges ist. Merkel sagt ihm, man müsse nur viele intelligente Leute um sich herum haben.
„Wie wissen Sie so schnell, ob wer intelligent ist?“, fragt Trump.
„Lassen Sie es mich demonstrieren“, antwortet Merkel. Sie greift zum Telefon, ruft Wolfgang Schäuble an und stellt ihm eine Frage: „Herr Schäuble, es ist der Sohn ihres Vaters, ist aber nicht ihr Bruder. Wer ist es?“
Ohne zu zögern antwortet Schäuble: „Ganz einfach, das bin ich!“
„Sehen Sie“, sagt Merkel zu Trump, „so teste ich die Intelligenz der Leute, die um mich herum sind“.
Begeistert fliegt Trump zurück nach Amerika. Zu Hause angekommen, ruft er sofort seinen Vize Pence an, um ihm dieselbe Frage zu stellen. „Es ist der Sohn deines Vaters, ist aber nicht dein Bruder. Wer ist es?“
Nach langem Hin und Her sagt Pence: „Ich habe keine Ahnung, ich werde aber versuchen, die Antwort bis morgen herauszufinden!“
Pence kommt einfach nicht drauf und beschließt, Rat beim ehemaligen Präsidenten Obama einzuholen. Er ruft ihn an: „Mr. Obama – es ist der Sohn ihres Vaters, ist aber nicht ihr Bruder. Wer ist es?“, fragt er Obama.
„Ganz einfach, das bin ich!“
Glücklich, die Antwort gefunden zu haben, ruft Pence bei Trump an und sagt triumphierend: „Ich hab die Antwort, es ist Barack Obama!“
Trump brüllt ihn total entsetzt an: „Nein, du Trottel, es ist Wolfgang Schäuble!“
Papa? Was sind Idioten? Sind die gefährlich?
"Nein, mein Sohn. Das sind Menschen wie Du und ich."
Was sagt ein Araber, wenn er sein Kamel verliert?
Wo ist mein Sohn?
Was sagt der stolze Holzwurmpapa?
"Mein Sohn arbeitet in der Bank!"
