Söhne-Witze

Mama

Sohn zum Vater: "Papa, kannst du mir deine Taschenlampe leihen? Ich und meine Freunde haben heute Abend eine Verabredung mit Mädchen im Park."

Vater: "Dafür brauchten wir damals keine Taschenlampe."

Sohn: "Tja, so sieht Mama auch aus."

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  • Spiel

    Mutter: Wie ist das Spiel gelaufen?

    Sohn: Ich habe 4 Tore geschossen.

    Mutter: Schön.

    Sohn: Es ist 0:4 für die Gegner ausgegangen...

    Lehrer

    Lehrer: „Sag deinem Opa, er soll morgen in die Schule kommen.“

    Schüler: „Opa, nicht mein Papa?“

    Lehrer: „Nein, ich möchte deinem Opa zeigen, wie viele Fehler sein Sohn bei den Hausaufgaben gemacht hat.“

    Sohn

    Ein Sohn kommt vom Internat nach Hause und erzählt seinem Vater: "Ich glaube, mein Zimmernachbar ist schwul!"

    "Wie kommst du darauf?", fragt der Vater.

    "Er schließt seine Augen, wenn ich ihn küsse!"

    Mund

    Die Mutter ermahnt den Sohn: "Aber Jonas, wie kannst du nur mit vollem Mund reden?"

    Jonas: "Reine Übungssache!"

    Memes

    Sohn

    Sohn: Papa, was heißt Sexybombe?

    Vater: Das heißt Großmutter!

    Sohn: Was heißt BH?

    Vater: Ähhh, das heißt ja... Jacke! Ja genau, Jacke!

    Sohn: Und Papa, was heißt bumsen?

    Vater: EHHH... fernsehen schauen, genau... PUUH.

    1 Tag später...

    *Großmutter läutet die Tür*

    Der Sohn macht auf und sagt: Hallo Sexybombe, Mama und Papa sind gerade am Bumsen, zieh doch schon mal den BH ab! XD

    Fallschirm

    Donald Trump, ein Geistlicher und ein Pfadfinder fliegen mit einem kleinen Flugzeug, das Motorprobleme bekommt. Der Pilot gibt bekannt: "Wir müssen abspringen. Leider gibt es nur drei Fallschirme. Ich habe eine Frau und acht Kinder. Meine Familie braucht mich. Ich nehme also einen der Fallschirme und springe."

    Und schon ist er weg.

    Dann erklärt Trump: "Da ich der schlaueste Politiker der Welt bin, braucht mich mein Land. Es tut mir leid, aber ich nehme einen der Fallschirme."

    Und Trump springt auch ab.

    Der Geistliche sagt nun zu dem Pfadfinder: "Mein Sohn, ich habe ein großartiges Leben gehabt, und deines liegt noch vor dir. Du kannst den letzten Fallschirm nehmen." Der Junge zuckt mit den Schultern und erwidert: "Das brauche ich nicht, es sind noch zwei Fallschirme übrig. Der schlaueste Politiker der Welt ist gerade mit meinem Rucksack abgesprungen."

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  • Nonnen

    Eine Nonne bestellt sich ein Taxi nach Köln und bemerkt unterwegs, dass der attraktive Fahrer sie ständig beobachtet. Sie fragt ihn also, warum er sie ständig so bemustere. Er antwortet: "Ich muss Ihnen etwas gestehen, möchte Sie jedoch nicht in Verlegenheit bringen." Sie beruhigt ihn: "Mein Sohn, du kannst mich nicht in Verlegenheit bringen. Wenn du Nonne wärst und so alt wie ich, hättest du schon so ziemlich alles gesehen oder gehört. Ich bin mir daher sicher, dass du mich mit deinen Fragen nicht mehr verletzen oder beleidigen kannst."

    Darauf er: "Also, ich träume immer davon, es mal so richtig mit einer Nonne zu treiben." Die Nonne: "Nun denn, dann versuche ich mal, zu helfen. An erster Stelle musst du Junggeselle sein und dazu natürlich Katholik." Der Taxifahrer, schon sehr erregt, antwortet: "Ich bin Junggeselle und Katholik." "Ok", sagt die Nonne, "dann biege bitte gleich in den nächsten Feldweg ab." Dort erfüllt sie dann seine Sehnsüchte mit einer Überzeugung und einem Geschick, das die meisten Bordsteinschwalben vor Neid erblassen ließe.

    Als beide ihre Taxifahrt fortsetzen, kommen dem Taxifahrer die Tränen. "Mein Sohn," fragt die Nonne, "warum heulst du denn jetzt?" "Schwester, vergeben Sie mir bitte, dass ich gesündigt habe. Ich muss gestehen, dass ich gelogen habe. Ich bin verheiratet und außerdem noch Moslem." Darauf die Nonne: "Nimm's nicht so schwer. Ich heiße Theo, bin schwul und auf dem Weg zum Karneval nach Köln."

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  • Schwimmbad

    "Papa, da ist jemand an der Tür. Er sammelt für das neue Schwimmbad!"

    "Ok, mein Sohn, gib ihm einen Eimer Wasser mit!"

    Vater

    Wie lauten die letzten Worte eines Vaters?

    "Auf Wiedersehen Sohn, ich geh mal Milch holen!"

    Internet

    Fragt der Sohn: "Mama, das Internet ist so langsam."

    Darauf die Mutter: "Entweder schaut dein Bruder Pornos an, oder deine Schwester lädt wieder welche hoch!"

    Vater

    Vater zum Sohn: "Was! Eine 6 in Deutsch? Ich habe doch mit dir geübt!"

    Vertrag

    Der Sohn eines Fußballspielers kommt von der Schule nach Hause und ruft: „Papa, mein Vertrag in der dritten Klasse wurde verlängert!"

    Gespräch

    Ilvesheim ist ein Ort in der Nähe von Mannheim mit liebenswerten Menschen, die nicht viele Worte machen müssen, um einander zu verstehen.

    Das "Ilvesheimer Gespräch":

    Sohn zum Vater: "Babba, s'rert!"

    Vater: "Hamma die Gieß gspart!"

    Inzest

    Ein Gymnasiast, mit moralisch sehr strengen Eltern, sitzt in seinem Zimmer am Computer, hat Pornos auf dem Schirm und masturbiert. Er hatte vergessen, die Tür zu verriegeln, und seine Mutter trat nach einiger Zeit ins Zimmer.

    In einer tausendstel Sekunde musste er entscheiden, entweder seinen Schwanz oder die Pornos verschwinden zu lassen, und entschied sich für die erste Variante. Die Mutter sah die Bilder und eröffnete sofort den Dialog: „Sieh an, was für eine Schweinerei! Du wolltest doch Mathe machen, grafische Funktionen. Dein Zimmer solltest du auch mal aufräumen.“ Ihr Blick schweifte umher und auf den Boden schauend entdeckte sie vor dem Stuhl einen großen weißen Fleck. „Was ist das für ein Fleck hier, Tobi?“, deutete sie wohl wissend, aber ihren Sohn schockieren wollend, darauf. Tobi wurde rot im Gesicht und war kurzzeitig sprachlos. Die Mutter setzte nach: „Du bist doch sonst so sprachgewandt, fällt dir nichts ein?“, provozierte sie eine Antwort. „Also, also das ist ein Teil jener Substanz, der ich mein Leben zu verdanken habe,“ dozierte Tobi. Die Mutter bekam einen entsetzten Gesichtsausdruck und fragte: „Ach so, war Papa auch schon hier?“

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  • Pastor

    Ein Pastor hatte vor seiner ersten Predigt Lampenfieber. Er fragte den Apotheker, was er dagegen tun könne. Dieser rät ihm, vor dem Spiegel zu üben und zur Beruhigung einen Schnaps zu trinken und zwar immer dann, wenn er das Zittern bekäme. Nachdem der Pastor 17-mal gezittert hatte, bestieg er die Kanzel.

    Nach Beendigung seiner Predigt verließ der Pastor unter anhaltendem Beifall die Kanzel und fragte den Apotheker, was er von seiner pastoralen Rede hielt. Der Apotheker lobte den Pastor und erklärte ihm, dass er ein gutes Thema gewählt, leider aber zehn Fehler begangen hätte:

    1. Eva hat Adam nicht mit der Pflaume verführt, sondern mit dem Apfel.

    2. Kain hat Abel nicht mit der MP erschossen, sondern er hat ihn erschlagen.

    3. Es heißt nicht „die scheinheilige Maria" sondern „Maria mit dem heiligen Schein".

    4. Jesus ist nicht auf der Kreuzung überfahren worden, sondern er wurde ans Kreuz geschlagen.

    5. Gott opferte nicht seinen Sohn den Eingeborenen, sondern seinen eingeborenen Sohn.

    6. Dann war das nicht ein warmherziger Bernhardiner, sondern ein barmherziger Samariter.

    7. Es heißt nicht: „Sucht mich nicht in der Unterführung", sondern: „Führe mich nicht in Versuchung".

    8. Dann heißt es auch nicht „dem Hammel sein Ding“, sondern: „dem Himmel sei Dank".

    9. Es heißt nicht: „Jesus, meine Kuh frisst nicht", sondern: „ Jesus, meine Zuversicht".

    10. Und am Schluss heißt es nicht: „Prost", sondern „Amen".

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  • Gemälde

    Fritzchens Mutter wird in die Schule des Sohnes gerufen. Der Rektor legt ihr ein Gemälde des Sohnes vor und sagt:

    „Schauen Sie sich das mal an. Das hat Ihr Sohn gezeichnet. Das ist ja bemerkenswert, wie gut er das kann. Ich halte das unbedingt für förderungswürdig!“

    Darauf die Mutter:

    „Um Gotteswillen, nein! Er hat neulich eine Möse auf das Ofenrohr gemalt, und Opa hat sich schon dreimal die Zunge verbrannt!“

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  • Predigt

    Die erste Predigt

    Ein Pfarrer hatte vor seiner ersten Predigt sehr großes Lampenfieber. Er fragte deshalb den Apotheker, was er dagegen tun könne. Dieser riet ihm, vor dem Spiegel zu üben und zur Beruhigung immer dann einen Schnaps zu trinken, wenn er das Zittern bekäme.

    Nachdem der Pfarrer siebzehn Mal gezittert hatte, bestieg er die Kanzel. Nach Beendigung der Predigt verließ der Pfarrer unter anhaltendem Beifall die Kanzel und befragte den Apotheker, was er von seiner ersten Predigt gehalten habe. Dieser lobte ihn, erklärte aber, dass er zehn Fehler begangen habe.

    1. Adam und Eva seien nicht mit der Pflaume, sondern mit dem Apfel verführt worden. 2. Kain hat Abel nicht mit der M.P. erschossen, sondern ihn erschlagen. 3. Dann heißt es nicht „Berghotel“, sondern „Bergpredigt“. 4. Auch ist Jesus nicht auf der Kreuzung überfahren worden, sondern man hat ihn ans Kreuz geschlagen. 5. Ferner opferte Gott nicht seinen Sohn den Eingeborenen, sondern seinen eingeborenen Sohn. 6. Dann war das nicht der warmherzige Bernhardiner, sondern der barmherzige Samariter. 7. Es heißt auch nicht „Suche mich nicht in der Unterführung“, sondern „führe mich nicht in Versuchung“. 8. Weiter heißt es nicht dem Hammel sein Ding, sondern dem Himmel sei Dank. 9. Es heißt auch nicht „Jesus, meine Kuh frisst nicht“, sondern „Jesus meine Zuversicht“. 10. Und dann am Schluss heißt es nicht Prost, sondern Amen.

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