spät-Witze
Kirmes im Dorf.
Putin kommt zu einer Schießbude und sagt: „Gib mir einen Schuss!“ Er schießt und trifft. Als Gewinn bekommt er eine kleine lebende Schildkröte. Eine halbe Stunde später kommt er nochmal, schießt wieder, trifft und gewinnt wieder eine kleine lebendige Schildkröte. Danach kommt er wieder, noch besoffener, schießt wieder, trifft, aber diesmal bekommt er einen kleinen blauen/gelben Plüschteddy.
Darauf schaut er den Schießbudenbesitzer an und sagt: „Nein, den will ich nicht, gib mir lieber noch so ’n Fischbrötchen.“
Lehrer: Warum kommst du zu spät?
Franz: Das Beste kommt zuletzt.
Klein Fritzchen kommt vom Kindergarten zurück und verweigert, sein Steak zu essen. Da sagen die Eltern: "Ach, Fritzi... iss doch einfach dein Steak. Dann wirst du stark!"
Fritzchen hörte nicht auf sie und schmiss das Steak mitsamt Geschirr vom Tisch.
Einen Tag später gab es wieder Steak zu Essen. Schon wieder verweigert Fritzchen, auch nur den kleinsten Bissen davon zu nehmen. Diesmal ermahnen seine Eltern ihn: "Pass auf, Fritzchen, wenn du das Steak nicht isst, stirbst du an Krebs!" Fritzchen hörte nicht zu.
Nächster Tag, selbes Spiel... aber es gibt Fisch. "Ich esse keinen Fisch!", rief Fritzchen angewidert. Seine Eltern versuchten, ihn zum Essen zu bringen, indem sie sagten: "Iss den Fisch, Fritzchen, sonst bekommst du Bauchschmerzen!" Fritzchen hörte einfach nicht zu und holte sich stattdessen einen Schokoriegel.
So ging es von Tag zu Tag weiter. Wenn es Karottensalat gab, erklärten seine Eltern: "Iss die Karotten, dann brauchst du auch keine Brille mehr!" Aber Fritzchen hörte, wie immer, nicht zu und aß stattdessen eine ganze Tüte Chips.
Nach 2 ganzen Monaten war Fritzchen noch wählerischer geworden. Er verzichtete auf alles, was seine Eltern ihm zum Essen machten und ernährte sich nur noch von Süßigkeiten, was seinen Eltern natürlich nicht gefiel. "Trink deine Milch!", riefen sie zornig, als Fritzchen wütend die Flasche auf dem Wohnzimmerteppich ausleerte und dabei rief: "Milch ist eklig!" "Trink Milch, sonst brichst du dir ein Bein!", ermahnten seine Eltern dabei immer wieder. Aber Fritzchen hörte nicht zu.
Mit der Zeit aß Fritzchen nur noch Kekse. Als die Kekse alle waren, verputzte er Gummibärchen. Als die Gummibärchen ihm bis zum Hals standen, beschloss er, nie wieder etwas zu essen. Er hatte die Nase voll von seinen Eltern und allem, was sie ihm zum Essen gaben. So langsam bekamen auch die Eltern Mitleid mit ihrem Kind.
Eines Tages, Fritzchen war bereits 7, kamen die Eltern mit einem saftigen Stück Schokoladenkuchen aus der Küche. "Iss den Kuchen, Fritzchen, sonst verhungerst du!"
Gegenüber einer Schule ist ein Bordell. Die Kinder haben Religionsunterricht bei einer älteren Nonne. Plötzlich sehen sie den Bürgermeister ins Bordell gehen. Allgemeines Gekicher. Die Nonne meint: "Auch unsere Politiker haben sündige Bedürfnisse."
Kurze Zeit später beobachten sie, wie der evangelische Pfarrer das Bordell betritt. Wieder lachen die Schüler. Die Nonne sagt: "Seht ihr, selbst die Geistlichkeit ist nicht vor fleischlichen Anfeindungen sicher."
Schließlich sehen die Kinder, wie der katholische Pfarrer das Bordell betritt. Allgemeine Heiterkeit in der Klasse. Die Nonne sagt erschrocken: "Da wird doch hoffentlich keiner die letzte Ölung brauchen?"
Als es im Zug dunkel wurde, war es für den Fahrgast ungemütlich.
Als es plötzlich bergab ging, bekam er Angst und ihm wurde schlecht, weil die Bremsen nicht funktionierten.
Kurz bevor es zu spät war, rüttelte ihn jemand an den Ohren und sagte: "Aufwachen bitte und Fahrkarte zeigen!"
Ein Märchen:
Es war einmal ein kleiner Hans, der spielte gern mit seinem Schwanz. Im Wald er immer onanierte, bis er sich dort doch verirrte. Die Gretel juckt der Fummel sehr, denn ihr Vibrator tut’s nicht mehr. Sie folgt der Spur am Waldesboden, vom Samen aus des Hänsels Hoden. Am Baumstamm sieht den Hans sie sitzen und ruft ihm zu: „Jetzt noch nicht spritzen!!“ Sie setzt sich auf den Rasen und tut dem Hansi einen blasen. Dann gingen beide durch den Wald, und kamen an ein Häuschen bald. Sogleich erwachten die Gelüste auf Schokozipfelzuckerbrüste. Und drinnen ladet zum Duett ein wunderschönes Wasserbett. Derweil die Gretel Samen schluckt, die Hexe durch das Fenster guckt und denkt mit geilen Blicken: „Der Kleine soll mich ficken!!“ Doch als sie hinkam, war’s zu spät, des Hänsels Stängel nicht mehr steht. Das hat die Hexe sehr empört, sodass sie ihn in ́n Käfig sperrt. „Du bleibst solange in dem Stall, bis deine Nudel wieder prall!“ Mit der Rübe, wie man sieht, täuscht er vor ein steifes Glied. Die Hexe spricht und tut sich bücken: „Du wirst mich jetzt von hinten ficken!“ Sie freut sich schon auf seinen Großen, und wird in den Kamin gestoßen. Nach staunendem Entsetzen sagt Gretel dann: „Jetzt gemma wetzen!“ Die Hexe ist nicht mehr dabei, nun frönen sie der Vögelei. Sie machten noch so manche Nummer, doch eines Tages kam der Kummer: der Hänsel wurde impotent, drum ist das Märchen jetzt zu End !!!
Lehrerin: Fritz, warum bist du heute wieder spät dran?
Fritz: Es tut mir leid, aber der Autobus ist entgleist!
Chuck Norris spielte Baseball, traf den Ball. Minuten später trennte sich der Urplanet in Sonne, Uranus, Merkur, Mars, Erde und Venus nebst Pluto.
Die ersten amerikanischen Astronauten folgten, nachdem Chuck im Umkleideraum seinen Stöpsel zog. Gagarin war bereits dort, denn Chuck offenbarte der Sowjetunion den Leihpachtvertrag.
Fritzchen geht mit seiner Oma spazieren. Nach einer Weile findet er einen Kaugummi auf dem Bürgersteig und will ihn aufheben.
Die Oma ermahnte ihn aber: "Was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben!"
10 Minuten später rutschte die Oma auf einer Bananenschale aus, die auf dem Boden lag. Die Oma fragte ganz höflich: "Kannst du mir hoch helfen?" Aber Fritzchen meinte nur: "Du hast gesagt: Was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben!"
Ein Fahrradfahrer fährt mit einem Beutel bei der Polizei vorbei. Die Polizei fragt: „Was hast du in deinem Beutel?“
Der Fahrer: „Nur Mehl!“
Der Polizist: „Aha, das sagen sie alle.“
*Schaut rein*
Polizist: „Da ist wirklich nur Mehl drinnen... Du darfst weiterfahren.“
*1 Woche später*
Polizist: „Da ist wieder nur Mehl drinnen, du darfst weiterfahren!“
*1 Jahr später*
Polizist: „Ich bin sowieso nicht mehr im Dienst, kannst du mir bitte eine Frage beantworten, die ich mir die ganze Zeit stelle... Was hast du geschmuggelt?“
Fahrradfahrer: „Achso ja... Fahrräder natürlich!“
Klaus hat wieder einmal Lust auf Oralsex. Er geht ins Bordell. Am Empfang wird er zur Mausi in den 1. Stock geschickt. "Hallo Mausi. Ich hätte gerne Oralsex. Kannst du das überhaupt?" Mausi geht mit ihm zum Fenster und sagt: "Siehst du unten im Hof den Ferrari stehen? Das ist meiner. Nur verdient durch Oralsex." Klaus ist begeistert und es geht gleich mächtig zur Sache. Zwei Tage später hat er Lust auf Analsex. Er geht wieder ins Bordell und auch wieder zur Mausi. "Hallo Mausi! Ich hätte gerne Analsex. Kannst du das denn?" Mausi führt ihn wieder zum Fenster und sagt: "Siehst du dort im Hafen die 30m Yacht liegen? Das ist meine. Nur verdient durch Analsex!" Klaus ist wieder begeistert und es geht gleich zur Sache. Wiederum zwei Tage später hätte er gerne normalen Sex und geht wieder zur Mausi. "Hallo Mausi! Ich hätte gerne normalen Sex. Kannst du das auch?" Wieder wird er zum Fenster geführt. "Siehst du am Horizont das 25-stöckige Hochhaus? Das könnte meins sein, wenn ich eine Muschi hätte."
Sagt eine Frau zum Mann: "Ohhh, du kannst so gut ficken!" Und: "Findest du mich, wie ich ficken kann?", sagte die Frau zum Mann. Der Mann flüstert: "Ein Strassenpenner könnte besser als du ficken!" Die Frau sagt: "Was hast du gesagt?" Nichts. Die Frau fragt erneut: "Was hast du gesagt?" Ok, ich hab gesagt, dein Arsch ist hübscher als ein Popel!" Die Frau sagt: "Wwwwwaaaaaassssss?" Der Mann sagt: "Ok, du hast eine Glatze, aber ich liebe dich noch, auch wenn du eine Muschi aus Gelee hast, lieb ich dich noch immer." Der Mann flüstert: "Ich würde lieber sterben, als mit dir zu leben."
1 Woche später... Der Mann ist tot. Der Mann freut sich als Geist, dass er nicht mehr mit der Frau lebt.
Einst in der DDR: Ein Mann beobachtet im Hafen von Rostock, wie ein Schiff beladen wird. Er fragt einen Matrosen: "Wo fahrt ihr hin?" - "Nach Kuba." - "Und was habt ihr an Bord?" - "Maschinen und Arzneimittel." - "Und mit was kommt ihr zurück?" - "Bananen und Orangen."
Tags darauf dasselbe Spiel. Der Mann fragt einen Matrosen, wohin sie fahren und was sie geladen haben. Matrose: "Nach Angola und geladen haben wir Ersatzteile für ein Kraftwerk und landwirtschaftliche Fahrzeuge." - "Und mit was kommt ihr zurück?" - "Bananen und Orangen."
Einen Tag später. Auf seine Frage erklärt ihm ein Matrose: "Wir fahren nach Leningrad und geladen haben wir Industrieanlagen und Maschinen." - "Und mit was kommt ihr zurück?" - "Mit der Bahn."
Ein Betrunkener steht von der Bar auf und steuert eine Toilette an. Kurze Zeit später ist ein schriller Schrei zu hören. Zwei Minuten später ertönt der Schrei noch einmal und zwei Minuten darauf ein weiteres Mal.
Daraufhin begibt sich einer der Barmänner auf die Toilette, um nachzusehen, was dort vor sich geht. Vor der einzigen verschlossenen Kabine ruft er: "Sind sie da drin?" Antwortet der Betrunkene:
Erkundigt sich der Barmann: "Ist alles in Ordnung? Mit ihrem Geschrei jagen sie den Kunden Angst ein!" Entgegnet der Betrunkene: "Ich habe gerade gekackt, und immer wenn ich versuche zu spülen, quetscht mir etwas die Hoden zusammen. Probieren sie es selbst einmal!"
Daraufhin öffnet der Betrunkene die Tür und der Barmann meint kopfschüttelnd: "Sie Idiot! Sie sitzen auf der Wischtuchpresse, nicht auf der Toilette..."
Schreibt mal, wie es euch gefallen hat 😀 LG eure Sarah
Ein Mann sitzt in der Sauna. Eine Frau kommt dazu. Er sieht, dass die Frau einen gewaltigen Hintern hat und macht durch "ohau" darauf aufmerksam. Sie knallt ihm einen. Er sagt nichts mehr.
Sechs Wochen später ist er wieder in der Sauna. Sie kommt wieder herein. Er denkt: „Nichts sagen, sonst gibt es wieder Ärger“. Dann sieht er, dass sie zwar einen dicken Hintern hat, aber auch einen entwicklungsfähigen Busen.
Er sagt: „Ich kenne ein Mittel, um Busen wachsen zu lassen.“
Sie wartet einige Minuten, dann wird sie neugierig und fragt: „Welches Mittel soll das sein?“
Er: „Sie nehmen mehrere Blatt Toilettenpapier und reiben damit mehrfach zwischen beide Brüste von oben nach unten und zurück.“
Sie: „Und Sie glauben, dass es funktioniert“?
Er: „Ganz bestimmt. Der beste Beweis, dass es funktioniert, ist doch ihr Hintern“.
Ein alter Mann und eine alte Frau liegen zusammen an einem Strand. Sagt die Frau: "Günther, ich gehe zum Kiosk. Willst du auch was haben?" Sagt der Mann: "Bring mir bitte ein Eis mit."
Fünf Minuten später ist die Frau wieder zurück. Der Mann sagt: "Na toll, statt einer Brezel hat sie mir eine Limo gebracht!"
Geht ein hungriger Herr zu einem spaßigen Verkäufer und sagt: "Ich will ein Schnitzel, und zwar sofort, sonst ballert's!"
Der Verkäufer lässt die Frechheit und Drohungen nicht auf sich sitzen und überlegte sich etwas.
Einige Zeit später kam er zu dem hungrigen Herrn zurück und übergab ihm ein aus Holz geschnitztes L und sagte: "Bitte sehr der Herr, hier ist ihr Schnitzel, guten Appetit!"
Wie der Bär seinen Schwanz verlor.
Es lebten einmal ein schlauer Fuchs und ein schwarzer Bär im Reich der ewigen Kälte friedlich miteinander. Aber nur fast, denn damals hatte der Bär einen langen, buschigen Schwanz, auf den der listige Fuchs neidisch war. Oft stritten sie sich, wer den schöneren Schwanz hatte. Natürlich wollte der Fuchs den schönsten Schwanz im Tierreich haben und deshalb heckte er einen frechen Plan aus.
Als sich die beiden wilden Tiere am nächsten Tag wieder trafen, sprach der Fuchs: "Ah, hallo Bär! Du hast wirklich den schönsten Schwanz! Er ist so lang, buschig und... einfach wunderschön! Komm jetzt mit mir zu den Gletschern, dort leben die leckersten Fische und außerdem möchte ich dir etwas zeigen." Der Bär folgte dem Fuchs und lief mit ihm zu einem gewaltigen, zugefrorenen Gletscher. "Schau mal, da unter dem Eis schwimmen echt viele Lachse. Willst du dir die Besten fangen? Na, dann setz dich an diesem Eisloch auf die Lauer!", rief der Fuchs dem Bär zu, der genau das machte, was ihm der Fuchs sagte, denn er war hungrig.
Als der Bär sich aufs Eis setzte, um nach den Fischen Ausschau zu halten, merkte er nicht mal, dass sein schöner Schwanz in einem Eisloch stecken blieb. Er war so konzentriert auf der nicht erfolgreichen Jagd, dass er gar nicht merkte, dass der Fuchs bereits verschwunden war. Lange Stunden vergingen und der hungrige Bär fing nicht mal den kleinsten Lachs. Erst am späten Abend kam der Fuchs wieder, um dem Bären hinzuweisen, dass er für sich schon Futter besorgt hatte.
Der Bär wollte schon aufstehen und aufgeben, da spürte er einen schlimmen Schmerz, als er sich vom eiskalten Gletscher hob. SEIN SCHWANZ WAR IM EISLOCH STECKENGEBLIEBEN UND EINGEFROREN!
Der Bär brüllte, tobte wie wild und versuchte seinen Schwanz wieder aus dem Eis zu ziehen, aber nichts half. Nach einer ganzen Weile befreite er sich, aber der Fuchs bekam plötzlich einen Lachanfall. "Was glotzt du so?", knurrte der Bär verwundert, worüber der Fuchs so lachte. Plötzlich merkte er, dass etwas an ihm fehlt. Er drehte sich um... OH NEIN! Sein Schwanz war weg! Er ist weggefroren und steckte immer noch im Loch! Der Bär brüllte vor Wut und Schreck. Am liebsten würde er den Fuchs mit einem Biss verschlingen, aber dieser jaulte nur frech: "Selbst schuld! Wärest du nicht mitgekommen, wäre dein Schwanz noch dran!"
Seitdem haben heutzutage alle Bären keine Schwänze und Füchse sind listig.
Eine Arbeitslose bewirbt sich als Reinigungskraft bei SAP.
Der Personalleiter lässt sie einen Test machen (den Boden reinigen), darauf folgt ein Interview und schließlich teilt er ihr mit: „Sie sind bei SAP eingestellt. Geben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse, dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen“.
Die Frau antwortet ihm, dass sie weder einen Computer besitzt noch eine E-Mail hat. Der Personalmensch antwortet ihr, dass sie ohne E-Mail-Adresse virtuell nicht existiert und daher nicht angestellt werden kann. Die Frau verlässt verzweifelt das Gebäude mit nur 10 Euro Reisekosten in der Tasche. Sie beschließt, in den nächsten Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Dann verkauft sie die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt sie ihr Kapital. Sie wiederholt die Aktion 3 Mal und hat am Ende 160. Sie realisiert, dass sie auf diese Art und Weise ihre Existenz bestreiten kann, also startet sie jeden Morgen und kehrt abends spät zurück. Jeden Tag verdoppelt oder verdreifacht sie ihr Kapital. In kurzer Zeit kauft sie sich einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald verfügt sie über einen kleinen Fuhrpark für ihre Lieferungen. Innerhalb von 5 Jahren besitzt sie eine der größten Lebensmittelketten der USA. Sie beschließt an ihre Zukunft zu denken und einen Finanzplan für sich und ihre Familie erstellen lassen. Sie setzt sich mit einem Berater in Verbindung und er erarbeitet einen Vorsorgeplan. Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter sie nach ihrer E-Mail-Adresse, um ihr die entsprechenden Unterlagen schicken zu können. Sie antwortet ihm, dass sie nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail-Adresse besitzt. Der Versicherungsvertreter schmunzelt und bemerkt: „Kurios, Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine E-Mail-Adresse. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!“
Die Frau überlegt und sagt: „Ich wäre Putzfrau bei SAP“.
Sagen Leos Eltern: "Du musst dich beeilen!"
Sagt der Leopardenjunge: "Stimmt, sonst komme ich zu spät zu meinen Parden!"
Brüllen die Eltern: "WASSSSS?"
