Spaten

Spaten-Witze

Lehrerin

  • In der Schule fragt die Lehrerin, was die Schüler denn später werden wollen. Es kommen von allen Kindern Antworten wie: Pilot, Zugführer, Krankenschwester, Verkäuferin, Friseur etc.

    Als die kleine Susi gefragt wird, antwortet diese: "Wenn ich hübsch werde, werde ich Fotomodel und ansonsten Lehrerin."

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  • Mädchen

  • Unterhalten sich 2 Mädchen anno 2005:

    "Meine Eltern waren am 11.09.2001 in New York. Das einzige, was ich bekommen habe, war ein blutiges T-Shirt und später ein paar Knochenfragmente."

    "Also deshalb sind sie nie mehr wieder gekommen. Die haben sich bestimmt im World Trade Center zu Tode geschämt!"

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  • Tram

  • Entschuldigung, dass ich zu spät gekommen bin, aber die Tram hatte einen Platten.

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  • Halbjahreszeugnis

  • Vater: Lucas, warum gehst du schon so früh zur Schule?

    Lucas: Es gibt Halbjahreszeugnisse!

    Vater: Wenn du auch nur eine Fünf hast, dann vergiss dass ich dein Vater bin!

    5 Stunden später

    Vater: Und, wie liefs?

    Lucas: Wer bist du?

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  • Rabbi

  • Der Rabbi von Chicago ist passionierter Golfspieler. Leider regnet es eine ganze Woche lang ununterbrochen. Doch am Sabbat-Morgen: Wunderschönes Wetter. Da Menschen seines Glaubens am Sabbat weder arbeiten noch Sport treiben dürfen, steckt der Rabbi in einer verzwickten Lage: Gott oder Golf. Er schaut nochmals aus dem Fenster. Der Rasen glänzt, kein Wind weht, einfach perfektes Golf-Wetter.

    Fünf Minuten später steht er auf dem Golfplatz, natürlich getarnt, und zielt auf das Loch. Im Himmel rennt Jesus derweil zu Gott und fragt ihn: "Gott, siehst du das, das darf er doch nicht". "Keine Sorge, mein Sohn, ich werde ihn bestrafen". Unten nimmt der Rabbi Schwung und.... HOLE IN ONE! Jesus entsetzt: "Hast du das gesehen. Soll das die Strafe sein"?

    Gott Vater lächelt: "Na ja, und wem soll er das jetzt erzählen"?

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  • Mann

  • Achtung: Ganz böser schwarzer Humor!

    Bestellt sich ein demente Mann, der zu Tode verurteilt wurde, zwei Kuchen als Henkersmahlzeit. Fragt ihn ein Wärter wieso zwei?? Darauf der Mann: "Einen für jetzt und einen für später."

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  • Genickbruch

  • Einem Bauern in der französischen Provinz starben einige Hühner an einer unbekannten Krankheit. Um die Krankheitsursache zu erfahren, drehte er einem kranken Huhn den Hals um und schickte das tote Tier an das Pasteur-Institut.

    Eine Woche später erhielt er die Auskunft: "Ihr Huhn starb an einem Genickbruch."

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  • Männer

  • Ein Mann kommt spät abends aus seiner Stammkneipe nach Hause. Durch den Lärm wacht seine Frau auf und fragt ihn, was er denn für einen Lärm macht.

    Er: "Die Schuhe sind umgefallen."

    Sie: "Das macht doch nicht so einen Krach."

    Er: "Ich stand noch drin."

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  • Trump

  • Einmal schreibt eine Zeitung, dass Trump ein dummer Lügner ist. Trump liest das, wird sauer und zwingt die Redaktion, den Namen der Zeitung auf "Fakenewspaper" zu ändern.

    Ein paar Tage später erpresst er die Redaktion, die inzwischen schon mit dem neuen Namen druckt, damit sie schreiben, dass er klug und schön ist.

    Wer den Witz nicht checkt, muss wohl so klug sein wie ein gewisser Präsident aus den USA.

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  • Sektflasche

  • Ein Mann kommt spät nach Hause, er hat eine 10-Liter-Sektflasche dabei. Seine Frau meckert ihn an: "Wo hast du dich so spät herumgetrieben? Und wo hast du diese riesige Sektflasche her?"

    Er: "Meine Kumpels und ich haben gewettet, wer den Längsten hat. Der Gewinner hat die Sektflasche bekommen."

    Sie: "Was? Du hast doch nicht etwa vor allen Leuten deinen Schniedel gezeigt!"

    Er: "Nein, natürlich nicht! Nur so weit, dass ich gewonnen habe."

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  • Doppeldeutigkeit

  • Fritzchen sitzt vor seinem Computer mit heruntergelassener Hose, schaut Pornos und holt sich dabei einen runter. Kommt seine kleine Schwester Emma ins Zimmer, weil sie was fragen wollte und glotzt. Fritzchen lässt sich nicht stören und im Stöhnen schwer atmend sagt er: „Ich komme gleich“. Emma verlässt das Zimmer und kommt eine halbe Stunde später wieder: „Du wolltest doch kommen“, ermahnte sie ihren Bruder. „Und wie ich gekommen bin“, sagte Fritzchen lachend.

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  • Affen

  • Ein Mann mit einem Affen auf der Schulter kommt in eine Kneipe. Während der Mann sein Bier trinkt, springt der Affe von Tisch zu Tisch. Er futtert die Erdnüsse aus den Schalen, fischt Zitronenscheiben aus den Drinks und klettert schließlich auf den Billardtisch, steckt sich die 8er-Kugel in den Mund – und verschluckt sie.

    Der Wirt ist außer sich: „Haben Sie gesehen, was Ihr Affe da gerade gemacht hat?“

    Der Mann antwortet: „Nein, was denn?“

    „Er hat die verdammte schwarze Billardkugel verschluckt!“

    Der Mann sagt: „Ja, er frisst alles, was ihm in die Finger kommt. Tut mir sehr leid, ich bezahle Ihnen den Schaden.“

    Dann trinkt er aus, bezahlt, schnappt sich den Affen und geht.

    Zwei Wochen später kommt der Mann mit seinem Affen wieder in die Bar. Der Mann bestellt sich ein Bier, während der Affe auf der Suche nach etwas Essbarem durch die Kneipe springt. In einem ausgetrunkenen Glas findet er schließlich eine Cocktailkirsche. Er nimmt sie, steckt sie sich in den Hintern, pult sie wieder raus und frisst sie.

    Angewidert fragt der Wirt: „Igitt, haben Sie das gesehen? Das Affe hat sich gerade eine Kirsche in den Hintern geschoben und sie dann gefressen!“

    „Tja“, meint der Mann, „das überrascht mich nicht. Er frisst zwar immer noch alles, was er findet. Aber seit der Geschichte mit der Billardkugel misst er alles vorher ab!“

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  • Geldbörse

  • Die kleine Kathi ist mit ihrer Mutter am Strand. Sie fragt ihre Mutter: "Mama, was haben die Männer da vorne in der Badehose?" Ihre Mutter antwortet: "Äh... das ist ihre Geldbörse."

    Kathi fragt: "Warum ist die bei manchen Männern größer und bei anderen kleiner?" Darauf die Mutter: "Äh... weil die einen Männer eben reicher sind, und die anderen sind ärmer."

    Ein paar Minuten später kommt Kathi ganz aufgeregt zu ihrer Mutter gelaufen: "Guck mal Mama, der Mann dort starrt dich so komisch an, und dabei wird er immer reicher...."

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  • Handy

  • Ich: Also, wenn ich ein Handy hätte, würde ich es nur zum Telefonieren nutzen!

    Auch ich ein halbes Jahr später: Spiele installieren, durchspielen, deinstallieren, noch mal installieren, weiterspielen.

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  • Kamera

  • Ich beim Neueinrichten meines Home-Bildschirms: Ich bin mega zufrieden, das sieht voll cool aus!

    Auch ich 2 Tage später: Wo ist denn jetzt die Kamera hin?

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  • Besucher

  • Bei seinem Firmenrundgang wird der Besucher zu einer Maschine geführt, die Nippel für Babyflaschen herstellt. Diese gibt monoton "schi-pop-schi-pop" von sich. Der Besucher fragt, welche Ursache diese Geräusche hätten.

    "Nun, das 'schi' ist, wenn das Babynippel in Form gebracht wird, und das 'pop' erzeugt die Nadel, die das Loch sticht", erklärt der Angestellte.

    Ein wenig später kommen sie zu einer Maschine, die Kondome herstellt.

    "Schi-schi-schi-pop-schi-schi-schi-pop."

    "Nun, das 'schi' verstehe ich ja, aber was hat nun hier das 'pop' zu bedeuten?", fragt der Besucher.

    "Das 'pop' ist die Nadel, die in jedes vierte Kondom ein Loch sticht", schmunzelt der Angestellte.

    "Aber das kann doch nicht gut für den Kondomabsatz sein?"

    "Nein, aber es ist genial für's Babynippelgeschäft!"

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  • Advent

  • Advent Es blaut die Nacht, die Sternlein blinken, Schneeflöcklein leis herniedersinken. Auf Edeltännleins grünem Wipfel, häuft sich ein kleiner weißer Zipfel. Und dort, von Ferne her durchbricht, den dunklen Tann ein helles Licht. Im Forsthaus kniet bei Kerzenschimmer, die Försterin im Herrenzimmer. In dieser wunderschönen Nacht, hat sie den Förster umgebracht. Er war ihr bei des Heimes Pflege, seit langer Zeit schon sehr im Wege. So kam sie mit sich überein: Am Niklasabend muss es sein. Und als das Häslein ging zur Ruh, das Rehlein tat die Augen zu, erlegte sie direkt von vorn, den Gatten über Kimm und Korn. Vom Knall geweckt rümpft nur der Hase, zwei-, drei-, viermal die Schnuppernase, und ruhet weiter süß im Dunkeln, derweil die Sterne traulich funkeln. Und in der guten Stube drinnen, da läuft des Försters Blut von hinnen. Nun muss die Försterin sich eilen, den Gatten sauber zu zerteilen. Schnell hat sie ihn bis auf die Knochen, nach Weidmanns Sitte aufgebrochen. Voll Sorgfalt legt sie Glied auf Glied, was der Gemahl bisher vermied. Behält ein Teil Filet zurück als festtägliches Bratenstück. Und packt sodann, es geht auf vier, die Reste in Geschenkpapier. Von Ferne tönt's wie Silberschellen, im Dorfe hört man Hunde bellen. Wer ists, der in so tiefer Nacht, so spät noch seine Runde macht? Knecht Ruprecht kommt auf goldnem Schlitten, mit einem Hirsch herangeritten. Sagt, gute Frau, habt Ihr noch Sachen, die armen Menschen Freude machen? Die sechs Pakete, heil'ger Mann, s' ist alles, was ich geben kann. Knecht Ruprecht macht sich auf die Reise, die Silberschellen klingen leise, im Försterhaus die Kerze brennt, die Glocke klingt, es ist Advent.

    (Loriot)

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