Steht

Steht-Witze

Casanova

  • Der Geschichtslehrer fragt: „Wisst ihr, wer Casanova war?“

    Da meldet sich Paulchen: „Ja, das war ein italienischer Floh!“

    „Wie kommst du denn darauf?“

    „Na, das steht doch hier im Geschichtsbuch: Giacomo Casanova, Floh aus dem Dogenpalast in Venedig!“

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  • Kamel

  • Ein Mann reitet auf einem Kamel durch die Wüste....40oC...weit und nur Wüste.

    Er schaut zurück und sein Blick streift das wackelnde Hinterteil des Kamels, er denkt sich: "Warum nicht?" Er stellt seine Kameldame vor einen Hügel, damit die Höhe passt. Er hebt seinen Umhang hoch. Er will gerade das Kamel vernaschen, da schreitet das Kamel nach vorn und er fällt (erregt) in den Sand.

    Der Mann steht auf und holt das Kamel zurück. Hügel/Kamel/Höhe passt, aber das Kamel geht wieder ein paar Schritte nach vorn und er landet wieder im Sand.

    Als er sich aufrappelt, hört er eine leise Stimme, die um Hilfe ruft.

    Er geht der Stimme nach und findet hinter einer Düne eine tolle Frau, üppige Figur, blond, fast verdurstet. Er rennt zu seinem Kamel, holt Wasser, rennt zur Frau, gibt ihr die Wasserblase, die Frau trinkt....nach einiger Zeit bedankt sich die Frau bei ihrem Retter und sagt, er könne ALLES von ihr haben.

    Der Mann schaut die Frau an und fragt: "Wirklich ALLES?"

    "JA", haucht die Frau.

    Da sagt der Mann:

    "Du kannst mal mein Kamel festhalten!"

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  • Präsident

  • Ein Autofahrer steht auf dem Highway im Stau.

    Plötzlich klopft es am Fenster und der Fahrer lässt die Scheibe herunter.

    "Bitte spenden Sie! Unser Präsident wurde entführt! Die Entführer verlangen eine Million Dollar Lösegeld, sonst übergießen sie Donald Trump mit Benzin und zünden ihn an!"

    "Okay, - lassen Sie aber eine Gallone im Tank, damit ich nach Hause fahren und mir die Nachrichten anschauen kann."

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  • Facebook

  • Erst der Witz: Bei Facebook ändere ich meinen Namen auf "Kein Mensch". Wenn ich Freundschaftsanfragen verschicke, steht dann bei denen: „Kein Mensch möchte mit dir befreundet sein.“ Ja, ich weiss, nicht besonders lustig :/

    Info: @Felix, ich verstehe dich nicht: Zuerst schreibst du Sachen wie: „Ich gebe dir trotzdem ein Like, weil ich dich mag!“ und warst nett zu allen! Und jetzt bist du das Gegenteil, du schreibst Sachen wie: „Du bist echt peinlich“. Ich fand dich eigentlich sympathisch! Ich wollte fragen, warum du plötzlich so bist! Und ihr könnt mich in den Kommentaren haten so viel ihr wollt, ich habe mich langsam daran gewöhnt.

    Internet

  • Eine Blondine sucht im Internet nach einem neuen Fernseher. Sie ruft zu ihrem Freund: „Den da könnten wir doch nehmen, der kostet nur 449 Euro!“ Er fragt: „Wie viel Zoll hat der denn?“ Darauf die Blondine: „Gar keinen! Hier steht: Innerhalb Deutschlands Versand kostenfrei!“

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  • Parodie

  • Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie

    Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.

    Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.

    Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.

    Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.

    Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.

    In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.

    Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.

    Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.

    Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.

    Ganz liebe Grüße, Ihre Alice

    Bund

  • Beim Bund steht auf dem heutigen Programm: Tarnen in der freien Wildbahn.

    Der Rekrut Müller muss sich als Baum tarnen. Doch nach einer halben Stunde kommt er bereits zurück zum Kommandanten. Der Kommandant tobt, doch dann fängt der Rekrut an zu erzählen:

    "Als ich da so stand, kam ein Hund und pinkelte mir aufs Bein. Das ließ ich mir noch gefallen. Ebenso das Pärchen, welches mir ein Herz auf den Rücken ritzte. Doch dann waren da diese zwei Eichhörnchen. Zuerst kletterten sie nur in meine Hose, doch dann sagte das eine zum anderen: Die eine Nuss gehört dir, die andere mir und den Zapfen nehmen wir als Wintervorrat!"

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  • E-Mail

  • Zur Feier ihres 30. Hochzeitstages planen Hannu und seine Frau eine Reise in das Hotel, in dem sie einst ihre Flitterwochen verbracht haben. Alles soll perfekt sein. Hannu fährt einen Tag früher, um alles vorzubereiten.

    Nachts schreibt er eine E-Mail an seine Frau, gibt jedoch eine falsche Adresse ein, und die Nachricht landet stattdessen bei der Witwe eines kürzlich verstorbenen Pfarrers.

    Am nächsten Morgen findet der Sohn der Witwe seine Mutter ohnmächtig vor ihrem Computer. Dort steht: „Meine herzallerliebste Frau, ich bin gerade eingetroffen. Alles ist für deine Ankunft morgen vorbereitet. Ich hoffe, deine Reise wird so angenehm wie meine. P.S.: Es ist sehr heiß hier!"

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  • Fritzchen

  • Fritzchen hat eine 1 im Test geschrieben.

    Nach der Schule geht seine Lehrerin nach Hause. In dem Moment fragt Fritzchen: "Darf ich mit Ihnen nach Hause kommen?"

    Lehrerin: "Ja, aber nur, weil du eine 1 geschrieben hast."

    Am Abend geht seine Lehrerin duschen. Fritzchen: "Darf ich mit Ihnen duschen?"

    Lehrerin: "Ja, aber nur, weil du eine 1 geschrieben hast."

    In der Dusche fragt Fritzchen: "Was haben Sie da unten?"

    Lehrerin: "Ein Dschungel."

    Fritzchen: "Ach so, und ich eine Schlange."

    Die Lehrerin geht schlafen. Fritzchen: "Darf ich mit Ihnen schlafen?"

    Lehrerin: "Ja, aber nur, weil du eine 1 geschrieben hast."

    In der Nacht steht Fritzchen auf und sagt seiner Lehrerin: "Ich glaube, meine Schlange hat sich in Ihrem Dschungel verirrt."

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  • Gentleman

  • Fritz steht am Morgen an der Bushaltestelle. Er will zur Schule. Als der Bus kommt, steigt er ein. Er setzt sich auf den einzigen freien Platz im Bus. Der Bus fährt los.

    ZEHN MINUTEN SPÄTER

    Der Bus hält an. Eine Frau mit ihrem Kind steigt ein.

    Fritz steht auf und sagt: "Setzen Sie sich."

    Die Frau setzt sich verwundert und sagt: "Dankeschön, du bist ja ein richtiger Gentleman!"

    Als Fritz später in der Schule ist, hat er Englisch und wird abgefragt.

    Fragt der Lehrer: "Was ist ein Gentleman?"

    Fritz: "Jemand, der Frau und Kind sitzen lässt."

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  • Funktion

  • Die Funktionen feiern eine ausgelassene Party.

    Nur die e-Funktion steht einsam an der Seite. Sie kann sich nicht richtig integrieren!

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