Sterben

Sterben-Witze

Stammbaum

  • Mittelalter.

    Wir dürfen uns vorstellen: Hans und Gretl Trottel.

    Wir können unseren Stammbaum bis ins Mittelalter verfolgen und sterben niemals aus.

    Trottel24

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  • Kamel

  • Ein Mönch und eine Nonne reiten auf einem Kamel durch die Wüste. Plötzlich fällt das Kamel tot um. Mönch und Nonne sehen ein, dass es keinen Sinn hat weiterzulaufen und machen sich auch zum Sterben bereit.

    Der Mönch: "Wenn ich schon Sterben muss, möchte ich wenigstens einmal im Leben eine Frau nackt gesehen haben."

    Die Nonne versteht und zieht sich nackt aus.

    Die Nonne: "Erfülle mir auch diesen einen Wunsch!"

    Der Mönch zieht sich ebenfalls aus. Als sie sein Ding erblickt, fragt sie, wozu das da wäre.

    Der Mönch entzückt: "Wenn ich das bei dir reinstecke, entsteht neues Leben!"

    Darauf die Nonne: "Dann steck es doch ins Kamel und lass uns weiterreiten!!!"

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  • Mensch

  • Neulich wollte ich einen Lebensversicherungsanbieter für dumme Menschen eröffnen, aber mein Slogan "Zum Atmen zu doof, zum Sterben zu schlau" kam nicht so gut an.

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  • Haribo

  • Haribo macht Kinder froh und Erwachsene ebenso, Sterben musst du sowieso, schneller geht's mit Haribo!

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  • Luftballon

  • Fritzchen: "Papa, was hat Mama da oben?"

    Papa: "Das sind Luftballons, die tragen sie in den Himmel, wenn sie stirbt!"

    Zwei Tage später.

    Fritzchen: "Papa, Papa! Mama stirbt gleich!"

    Papa: "Wieso das denn?"

    Fritzchen: "Na, der Postbote bläst gerade ihre Luftballons auf!" 😅

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  • Leiche

  • Ich werde bald sterben.

    Meine Leiche soll in feine Scheiben geschnitten werden. Wer möchte so eine Scheibe kaufen?

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  • Nachricht

  • Wir schreiben das Jahr 2028. Nachrichten: Unbekannte Außerirdische haben die Erde angegriffen und vermutlich Sars-CoV-3 verteilt. Bitte beachten Sie: Infizierte sterben schnell.

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  • Corona

  • Mit oder an Corona sterben viele Personen. Aber mit, als auch durch das Auto sterben auch viele Personen. Aber eine Auto-Schutz-Verordnung gibt es bis heute nicht.

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  • Alexa

  • Ich: "Alexa, werde ich an Corona sterben?"

    Alexa: "Vielleicht?"

    Ich: "Fahr zur Hölle!"

    Alexa: "Route wird berechnet!"

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  • Grippewelle

  • Wenn man die am 07.05.2020 in Tagesschau.de veröffentlichte Statistik unvoreingenommen liest, erkennt man - falls man die Maßstäbe des RKI anlegt - für das Frühjahr 2020 eine relativ starke Grippewelle, die bereits am Abklingen ist und keineswegs die verheerenden Corona-Maßnahmen rechtfertigt.

    Immerhin leben in den 24 herangezogenen EU-Staaten rund 450 Millionen Einwohner, und die gegenwärtige „Übersterblichkeit“ bewegt sich bei panik-gerechter Lesart bei 140 Tausend Toten durch Influenza UND Corona zusammen. (Anmerkung: Aus einer anderen amtlichen Statistik für Deutschland geht hervor, dass die durchschnittliche Lebenserwartung für Normalbürger durch die „nachweislich“ an oder mit Corona Gestorbenen erreicht wurde: die Coronatoten wurden durchschnittlich ebenso alt wie Normalbürger.)

    Zwischen Corona und Influenza wird in der aufgeführten Statistik als Ursache der sogenannten Übersterblichkeit bezeichnenderweise nicht unterschieden.

    Die Tage der 53. Kalenderwochen wurden von der Statistik ausgelassen.

    Die diesjährige Grippewelle 2020 begann bekanntlich erst nach dem Jahreswechsel. Das Jahr 2019 wurde scheinbar „irrtümlich“ zum Vergleich herangezogen, denn es gab 2019 keine Grippewelle. Während die zum Vergleich tauglichen Jahre 2017 und 2018 in Wirklichkeit eine einzige Grippewelle dokumentieren, die beim Jahreswechsel Höchststand aufwies und in der 13. KW schon weitgehend vorbei war, jedoch getrennt aufgeführt werden.

    Genau die 13. KW steht an erster Stelle der aufgeführten Statistik. Die wesentliche Verzerrung der Realität besteht jedoch, wie bereits angedeutet, darin, dass die Grippewelle 2020 (bis KW 16) mit der Grippewelle 2017/18 (bis jeweils KW 52) verglichen wird, jedoch die Jahre 2017 und 2018 getrennt als Vergleichszahlen herhalten. Addiert man die Todeszahlen der Grippewelle 2017/18, so forderte diese Grippe 246 014 Tote, während die aktuell abklingende Grippewelle 2020 bis zur 16. KW 140 750 Opfer forderte, das sind bisher rund 100 Tausend Opfer weniger als vor zwei Jahren. Wie hoch der Anteil von an oder mit Corona Gestorbenen ist, kann nur geschätzt werden.

    Die diesjährige Grippewelle ist noch am Abklingen, wie die 16. KW mit rund 17 Tausend Grippetoten im Vergleich zu über 30 Tausend Grippetoten in der 15. KW zeigt. In der 14. KW betrug die Übersterblichkeit noch rund 34 Tausend, und in der 13. KW waren es rund 22 Tausend. Wenn es keine zweite Welle gibt, die durch die eindämmenden Maßnahmen allerdings nicht ganz unmöglich scheint, erreicht die diesjährige Grippewelle in der EU nicht die Übersterblichkeit der Grippewelle 2017/18. Wie hoch der Corona-Anteil ist, kann nur geschätzt werden. Unstrittig ist jedoch das unsinnige Desaster für die Menschen durch die unverhältnismäßigen Regierungsmaßnahmen.

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