
Straße-Witze
Wer ist blau und steht am Straßenrand?
Eine Frostitoirte.
Chris Doemges sagt zu Jim Beam: "Wenn eine Kuh auf der Straße eine Brieftasche findet, gibt es Rinderlohn."
Eine Blondine soll die Markierungen auf der Autobahn erneuern. Am ersten Tag schafft sie mehr als zwei Kilometer, am zweiten Tag nur noch 500 Meter, am dritten sogar nur noch 200 Meter.
Fragt der Chef: „Warum schaffst du nicht mehr so viel wie am Anfang?“
Darauf die Blondine: „Naja, der Weg zum Farbeimer ist inzwischen echt weit...“
Eine Familie fährt mit dem Auto. Ist ein Kaninchen auf der Straße. Fragt der Papa: "Anhalten oder weiterfahren?" Kinder: "Weiterfahren, weiterfahren!" Blut spritzt "Pff Pff". Die Familie lacht.
Ist ein Reh auf der Straße. Papa: "Anhalten oder weiterfahren?" Kinder: "Weiterfahren, weiterfahren!" Blut spritzt "Pff Pff". Die Familie lacht.
Ist ein Elefant auf der Straße. Papa: "Anhalten oder weiterfahren?" Kinder: "Weiterfahren, weiterfahren!" Blut spritzt "Pff Pff". Der Elefant lacht.
Adolf und Richard gehen über die Straße.
Richard fällt hin.
Richard: "Ah, ich hab mir den Arm geprellt!"
Hitler: "Du hast Glück, dass er nicht gebrochen ist."
Was ist der Unterschied zwischen einer toten Ratte und einem toten Saarländer, welche auf der Straße liegen?
Klare Sache: Vor der Ratte ist eine Bremsspur!
Zwei Rentnerehepaare sind mit dem Auto auf der Autobahn und fahren nicht mehr als 81 km/h. Ein Polizist hält das Auto an.
Der Opa fragt: "Waren wir zu schnell?"
Darauf der Polizist: "Nein, aber warum fahren Sie so langsam?"
Opa: "Darf man schneller fahren?"
Polizist: "Ich denke 100 km/h kann man ruhig fahren."
Opa: "Aber auf dem Schild steht A81."
Polizist: "Ja, und? Was meinen Sie?"
Opa: "Na, da muss ich doch 81 km/h fahren."
Polizist: "Nein, das ist doch nur die Nummer der Autobahn."
Opa: "Ach so. Danke für den Hinweis."
Der Polizist schaut auf die Rückbank des Autos und sieht zwei steif sitzende Omis mit weit aufgerissenen Augen und unendlich großen Pupillen. Da fragt der Polizist fürsorglich die beiden Rentner: "Was ist denn mit den zwei hinten los? Ist den Damen nicht gut?"
Da sagt der andere Opa: "Doch, doch. Wir kommen nur von der B252."
Ich habe gerade ein Reh überfahren. Das muss ich erst einmal verarbeiten.
— Karl, 52, Metzger
Zwei Tomaten trafen sich. Eine auf der Straße, die andere auf dem Gehweg. Sagt die auf der Straße: "Hallo Tomate!" Ein Auto kam, sagte die andere: "Hallo Ketchup!"
Hamburg
Wer in Hamburg nicht hieb- und stichfest ist, gehört nicht auf die Straße.
Ich kenne ein neues Lied:
Drei Chinesen mit dem Corona Pass, sitzen auf der Straße und husten sich was. Kommt die Polizei und sagt: "Was ist das?"
Das sind drei Chinesen mit dem Corona Pass!
Was ruft ein Skelett, wenn ein Leichenwagen vorbeifährt? „Hallo Taxi!“
Bei welchem Schild ist das Wenden auf der Autobahn erlaubt?
Willkommen im Saarland!
Egal wie gut du parkst, Peter war Parker.
Kevin hat 4 Brüder. Alle 5 gehen zur Schule.
Sie gehen durch eine Straße. Ein Auto hält an. Alle 4 gehen normal rüber, aber Kevin wird vom Auto überfahren. Der Mann sagt zum Arzt: "Er war zu hässlich für diese Welt!"
An alle, die nicht verstehen, warum es lange keine Weiße Weihnachten (mit viel Schnee) in Deutschland gibt:
Nachdem am zweiten Weihnachtstag 2010 der Wettergott den Bahnchef weinend auf der Straße gesehen hat, fragte der Wettergott wiederum, warum der Bahnchef weint. Nachdem der Bahnchef kurz alles geschildert hatte, dachte sich der Wettergott: "Dann führen wir das 'Weihnachtstauwetter' ein, damit die Züge alle fahren und jeder seine Verwandten besuchen kann."
Und 2019 jammerte der Bahnchef erneut, sodass es jetzt keinen "Winter" gibt. (Siehe Rekordwinter 2019/2020). Und bald wird der Bahnchef erneut jammern, und es wird nur 20-Grad-Sommer geben.
Gebäude sanieren, Straße reparieren, Mitarbeiter schlagen, weil die mich jeden Tag blamieren, aber ich liebe meine Arbeit. Mädchen, kannst du das glauben, also guck nicht so bei mir mit deinen hässlichen Augen!
#BOHRMASCHINE
Polizist bei Verkehrskontrolle: "Drogen oder Waffen?"
Nein, danke, hab ich schon!
„Wie viel?“
Die Hure antwortet: „Es beginnt mit 500 Dollar für einen Handjob.“
„500 Dollar!“, sagt der Mann. „Für einen Handjob? Kein Handjob der Welt ist 500 Dollar wert!“
Die Hure sagt: „Siehst du das Wohnhaus dort an der Ecke?“
„Ja.“
„Und das Hochhaus einen Block weiter?“
„Ja.“
„Und dahinter, das dritte Haus?“
„Ja.“
„Gut“, sagt die Hure und lächelt sanft. „Sie gehören mir. Und sie gehören deshalb mir, weil ich einen Handjob mache, der 500 Dollar wert ist.“
Der Mann sagt: „Verdammt noch mal, ich will es versuchen.“
Und sie gehen zusammen in ein nahe gelegenes Hotel.
Kurze Zeit später sitzt der Mann auf dem Bett und muss zugeben, dass er soeben den fantastischsten Handjob seines Lebens genossen hat. Jeden einzelnen seiner 500 Dollar wert.
Noch völlig im Banne des eben erlebten sagt er: „Ich nehme an, blasen kostet 1.000 Dollar?“
Die Hure antwortet: „1.500!“
„1.500?! Blasen kann niemals so viel wert sein!“
„Doch“, sagt die Hure. „Komm mal hierher zum Fenster. Siehst du das Casino auf der anderen Seite der Straße? Es gehört mir. Und es gehört deshalb mir, weil ich so blase, dass es jeden Cent der 1.500 Dollar wert ist.“
Der Mann, der noch immer schwache Knie hat, sagt nur: „Beweis es mir.“
Später an diesem Abend sitzt er wieder auf dem Bett, der Blick noch verklärter als zuvor. Er kann es kaum glauben, aber er hat wirklich das Gefühl, sein Geld gut angelegt zu haben. Und so entscheidet er sich für ein letztes, grandioses und unvergessliches Abenteuer.
„Wie viel für die Muschi?“
Die Hure sagt: „Komm hierher zum Fenster.“
„Siehst du, ganz Las Vegas liegt vor uns, all diese wunderbaren Lichter, die Spielhöllen und die Showbühnen.“
„Verdammt“, sagt der Mann voller Ehrfurcht, „dir gehört die ganze Stadt?“
„Nein“, sagt die Hure, „aber sie würde mir gehören, wenn ich eine Muschi hätte!“
KAPITEL 1:
Für alle unter Euch, die ab und an einen schlechten Tag haben, und ihre Laune an jemandem auslassen müssen: Laßt Eure Laune nicht an jemandem aus, den Ihr kennt, sondern an jemandem, den Ihr NICHT kennt!!!
Ich saß an meinem Schreibtisch und mir fiel ein, daß ich ein Telefonat führen mußte. Ich fand die Nummer und wählte sie. Ein Mann ging dran und sagte nett "Hallo?". Ich sagte höflich: "Hier spricht Patrick Hanifin, könnte ich bitte mit Robin Carter sprechen?". Plötzlich wurde der Hörer aufgeknallt! Ich konnte nicht fassen, daß jemand so unhöflich sein konnte. Ich machte Robins korrekte Nummer ausfindig und rief sie an. Sie hatte die beiden letzten Ziffern vertauscht. Nachdem ich mein Gespräch mit Robin beendet hatte, sah ich, daß die falsche Nummer immer noch auf meinem Schreibtisch lag. Ich beschloss, nochmals anzurufen. Als die gleiche Person wieder dran ging, schrie ich: "Sie sind ein Arschloch!" und legte auf. Neben die Telefonnummer schrieb ich das Wort "Arschloch" und legte sie in meine Schreibtischschublade.
Alle paar Wochen, wenn ich Rechnungen zahlen mußte oder einen wirklich schlechten Tag hatte, rief ich ihn an. Er nahm ab, ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" und es ging mir gleich viel besser.
Gegen Ende des Jahres führte die Telefongesellschaft ein Nummernerkennungssystem ein. Das war eine echte Enttäuschung für mich, ich konnte das Arschloch nicht mehr anrufen.
Eines Tages hatte ich eine Idee. Ich wählte seine Nummer, dann hörte ich seine Stimme "Hallo.". Ich erfand einen Namen. "Hallo, hier ist der Kundendienst der Telefongesellschaft und ich möchte Sie nur fragen, ob Sie mit unserem Nummernerkennungssystem vertraut sind.". Er sagte "Nein!". und ich knallte den Hörer auf. Dann rief ich schnell nochmals an und sagte: "Weil Sie ein Arschloch sind!".
Ich nehme mir die Zeit, Euch diese Geschichte zu erzählen, weil Ihr etwas dagegen tun könnt, wenn Ihr irgendwann genervt seid: wählt einfach die Nummer 0123 456-7890.
Lest weiter, es kommt noch besser!
KAPITEL 2:
Eine ältere Dame brauchte sehr lange, um aus ihrem Parkplatz am Einkaufszentrum herauszukommen. Ich dachte, sie würde es nie schaffen.
Schließlich setzte sich ihr Wagen in Bewegung und bewegte sich langsam rückwärts aus der Parklücke. Ich fuhr ein wenig zurück, um ihr genug Platz zu lassen. Prima, dachte ich, endlich fährt sie raus. Dann kam plötzlich ein schwarzer BMW und raste in der falschen Richtung in ihre Parklücke. Ich hupte und schrie "Das können Sie nicht machen, ich war zuerst da!".
Der Kerl stieg aus seinem BMW ohne mich zu beachten. Er ging auf das Einkaufszentrum zu, als ob er mich nicht hörte. Ich dachte "Dieser Kerl ist ein Arschloch, es gibt viele Arschlöcher auf dieser Welt.". Ich sah, daß er an der Heckscheibe seines Wagens ein Schild "zu verkaufen" hatte. Ich schrieb mir die Nummer auf, dann suchte ich mir einen anderen Parkplatz.
Einige Tage später saß ich zu Hause an meinem Schreibtisch. Ich hatte gerade den Hörer wieder aufgelegt, nachdem ich die Nummer 123-4567 angerufen und "Sie sind ein Arschloch" gebrüllt hatte. (Es ist wirklich ganz leicht, ihn anzurufen, seit ich seine Nummer gespeichert habe.) Ich bemerkte die Telefonnummer des Kerls mit dem schwarzen BMW auf meinem Schreibtisch und dachte, es sei besser, auch ihn anzurufen.
Nach mehrmaligem Klingeln ging jemand ans Telefon und sagte: "Hallo". Ich sagte: "Sind Sie der Mann, der seinen schwarzen BMW verkauft?". - "Ja, der bin ich." - "Können Sie mir sagen, wo ich ihn mir ansehen kann?". - "Ja, ich wohne in London in der 123 West Street. Es ist ein gelbes Haus und der Wagen parkt genau davor.".
Ich fragte: "Wie ist Ihr Name?". - "Ich heisse Don Hansen.". - "Wann kann ich Sie antreffen, Don?". - "Abends bin ich zu Hause.". - "Hören Sie zu, Don, darf ich Ihnen etwas sagen?". - "Ja.". - "Don, Sie sind ein Arschloch!" und ich knallte den Hörer auf.
Nachdem ich aufgelegt hatte, gab ich Don Hansens Nummer in meinen Telefonspeicher ein. Eine Weile lief alles besser bei mir. Wenn ich jetzt ein Problem hatte, konnte ich zwei Arschlöcher anrufen. Nach einigen Monaten war es nicht mehr so schön, bei den Arschlöchern anzurufen und aufzulegen. Ich beschäftigte mich eingehend mit dem Problem und kam zu folgender Lösung: zuerst ließ ich mein Telefon Arschloch Nummer 1 anrufen. Ein Mann hob ab und sagte freundlich "Hallo.".
Ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" legte aber nicht auf. Das Arschloch fragte: "Sind Sie noch dran?". Ich sagte: "Ja.". Er sagte: "Unterlassen Sie ihre Anrufe.". Ich sagte: "Nein.". Er sagte: "Wie heißt du, Kumpel?". Ich sagte: "Don Hansen.". Er sagte: "Wo wohnst du?". Ich: "123 West Street, London. Es ist ein gelbes Haus und mein schwarzer BMW steht davor.". Er: "Ich komme gleich vorbei, Don. Du fängst am besten schon an zu beten.". Ich sagte: "Ja, ich habe wirklich Angst, Du Arschloch!" und legte auf.
Dann rief ich Arschloch Nummer 2 an. Er ging dran "Hallo.". Ich sagte: "Hallo, Du Arschloch!". - Er sagte: "Wenn ich rauskriege, wer Du bist...". "Was dann?". - "Trete ich Dir in den Arsch.". - "Gut! Ich gebe Dir eine Chance, ich komme gleich vorbei, Du Arschloch!". Ich legte auf.
KAPITEL 3:
Dann nahm ich den Hörer wieder ab und rief die Polizei an. Ich sagte, ich wohne in der 123 West Street, London, und würde meinen schwulen Geliebten umbringen, sobald ich nach Hause käme. Ich stieg in meinen Wagen und fuhr in die West Street, um die ganze Sache zu beobachten. Köstlich!
Es war eine der größten Erfahrungen meines Lebens, zuzusehen, wie sich die beiden Arschlöcher vermöbelten, bevor die Polizei kam, beide verdrosch und sie festnahm.
