Stürmer

Stürmer-Witze

Mann

  • Ein Mann und seine Frau sehen sich ein Fußballspiel an.

    Sagt der Mann zu seiner Frau: "Der Spieler dort hat Schnupfen!"

    Frau: "Kein Wunder, er spielt ja auch im Sturm!"

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  • Nacktschnecke

  • Zwei Weinbergschnecken sehen bei einem Spaziergang eine Nacktschnecke.

    Sagt die eine zu der anderen: "Der Sturm heute Nacht war wohl stärker, als ich dachte. Da ist schon wieder ein Obdachloser."

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  • Sozialismus

  • In der Schule sollen die Schüler bildhafte Vorstellungen vom Sozialismus formulieren. Peter sagt: "Ich stelle mir den Sozialismus wie ein großes Kornfeld vor, mit großen, vollen Ähren." "Prima", sagt die Lehrerin.

    "Ich stelle mir den Sozialismus wie eine starke Eiche vor, die im Sturm hin und her wankt, aber standhält." "Noch besser", lobt die Lehrerin.

    "Na, Fritzchen, und wie stellst du dir den Sozialismus vor?", fragt die Lehrerin. "Ich stelle mir den Sozialismus wie einen großen Ozeandampfer vor, der im Sturm die Wellen zerpflügt und Kurs hält", meint Fritzchen. „Ganz fantastisch", sagt die Lehrerin begeistert.

    "Ich bin noch nicht fertig, Frau Lehrerin", unterbricht Fritzchen. "Na, was denn noch?", fragt die Lehrerin. "Aber die Passagiere auf dem Dampfer stehen an der Reling und kotzen und kotzen ..."

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  • Ameisenhaufen

  • Ein Pferd tritt in einen Ameisenhaufen.

    Die Ameisen starten einen Gegenangriff und stürmen das Pferd. Das schüttelt sich und fast alle fallen runter, nur einer nicht, der sitzt am Hals. Die anderen rufen: „Karl-Heinz, würg es, Karl-Heinz, würg es!"

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  • Querdenker

  • Zwei Querdenker wollen den Reichstag stürmen. Dazu müssen sie zehn hohe Absperrungen überwinden.

    Nach der neunten sagt der Eine: "Ich kann echt nicht mehr!"

    Darauf der Andere: "Ich auch nicht. Lass uns umkehren und morgen wiederkommen."

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  • Dach

  • Fragt ein Landwirt seinen Nachbarn: "Du, ist dein Dach heute Nacht bei dem Sturm auch so schwer beschädigt worden?" Meint der Nachbar: "Keine Ahnung, ich habe es noch nicht gefunden!"

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  • Auge

  • Der Hund mit den blauen Augen

    Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.

    Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"

    "Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.

    In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.

    Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"

    "Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.

    Eine Weile lang saß Amak still.

    Er hatte es geschafft.

    Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.

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  • Fußballplatz

  • Sind jetzt ein paar Witze!

    Was macht ein Leprakranker auf dem Fußballplatz? Faulen!

    Wie besteigt ein Leprakranker einen Berg? Stück für Stück!

    Was macht ein Leprakranker, wenn er ein Mädchen heiß findet? Er wirft ein Auge auf sie!

    Was ist ein Leprakranker im Sturm? Eine Pusteblume!

    Was macht ein Leprakranker, wenn er wegrennen muss? Er nimmt die Beine in die Hand!

    Was macht ein Leprakranker, wenn er was versichert? Er legt die Hände ins Feuer!

    Hoffe, es hat den Leuten mit schwarzem Humor gefallen! ;)

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  • Flugzeug

  • Angela Merkel, der Papst, ein Schüler und der schlauste und beste Stürmer der Welt sitzen in einem Flugzeug. Das Flugzeug stürzt ab und es gibt nur drei Fallschirme für die Passagiere!

    Der schlauste und beste Stürmer nimmt sich einen und ruft: „Er sei der schlauste und beste Stürmer der Welt“ und springt raus. Angela Merkel nimmt sich auch einen und ruft: „Ich bin zu wichtig, um zu sterben“ und springt raus.

    Es bleiben nur noch der Papst und der Schüler übrig, der Papst sagt: „Nimm du den letzten Fallschirm, ich bin älter als du und stehe Gott sehr nahe!“

    Darauf der Schüler: „Wir können beide einen nehmen, der klügste und bester Stürmer ist mit meinem Schulranzen runtergesprungen.“

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  • Schiff

  • Ein Schotte macht mit seiner Frau eine Seereise. Das Schiff gerät in einen Sturm und läuft auf einen Felsen auf. Alle anderen ertrinken, nur der Schotte wird gerettet. Nach zwei Jahren kommt ein Telegramm: "Leiche Ihrer Frau mit Austern und vielen Muscheln bedeckt geborgen!" Umgehend telegrafiert er zurück: "Muscheln und Austern verkaufen, Köder wieder auslegen!"

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  • Pilz

  • Zwei Pilze am Berg! Sagt der eine: "Wenn jetzt ein Sturm kommt, sind wir beide tot!" Darauf der andere: "Halt's Maul, Pilze können nicht reden!"

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  • Titel

  • Stell dir vor, du bist Kylian Mbappé. Du bist für dein Talent als Stürmer weltberühmt, hast aber immer noch keinen großen internationalen Titel gewonnen. Du wechselst von PSG zu Real Madrid, welche seit 2010 sechsmal die Champions League gewonnen haben, um auch endlich einen Champions League Titel zu gewinnen.

    Du schießt trotz eines schwierigen Starts in der Saison die meisten Tore. Jedoch fliegt dein Erfolgsclub aus dem Viertelfinale gegen Arsenal, einen Club der seit 20 Jahren nicht im Halbfinale war, mit insgesamt 5:1 raus und kassiert zwei Freistoßtore von jemandem, der noch nie in seiner Karriere einen direkten Freistoß geschossen hatte. Zusätzlich erzielst du gegen den Erzrivalen des Clubs, Barcelona, in vier Spielen fünf Tore und verlierst trotzdem jedes einzelne davon, werdet in La Liga nur Zweiter und verlierst das Copa del Rey Finale. Schlussendlich stehst du am Saisonende ohne Titel da.

    Währenddessen hingegen gewinnt dein Ex-Club PSG nach nur einer Saison ohne dich die Ligue 1, soweit nichts Besonderes, aber nach über vier Jahren die Coupe de France und schlägt in der Champions League den Club, gegen den deiner mit 5:1 verloren hatte, in beiden Spielen und steht somit im Champions League Finale gegen Inter, welches sie 5:0 gewinnen und somit mit ihrem allerersten Champions League Titel und einem Tripple die Saison abschließen.

    Somit stehst du am Ende der Saison bei Real Madrid mit leeren Händen da und PSG gewinnt alle Titel, die in einer Saison nur möglich waren – alles, was sie in den sieben Jahren mit dir nicht geschafft haben.

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  • Turm

  • Kennst du die wandelnden Türme? Sie wüten schlimmer als Stürme! Gerüstet mit Stahl, sind sie eine Qual! Taugen gar nicht zum Freund, und wer es versäumt, sie schnell zu töten, hat Beistand vonnöten. Und es kommt für uns alle noch viel schlimmer, denn sie siegen immer, immer, immer!

    Ich hoffe, dieses kleine Gedicht hat euch gefallen. Wenn ihr mehr wollt, schreibt es in die Kommentare.

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  • Fuß

  • Beim Fußballspiel gestern Abend verlor der leprakranke Stürmer ein Teil seines Fußes im gegnerischen Strafraum.

    Da das Stück niemand wegräumte, hob der Schiedsrichter bei jeder Ballaktion nach vorne die Abseitsfahne. Somit verlor die Mannschaft das Spiel, da sie keinen Angriff mehr durchführen konnte.